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Mato
Gelöschter Benutzer
Re: Gemütliches Café
von Mato am 15.08.2021 17:45
Mato
Gelöschter Benutzer
Re: Möchte glauben aber kann (noch) nicht
von Mato am 15.08.2021 13:41Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslese (14) Es ist der HERR, der meine Seele erquickt und mich durch das tiefe, dunkle Tal hindurchführt, ... Ps 23
von Burgen am 15.08.2021 08:20
11.Sonntag von 21 nach Trinitatis
Gott widersteht den Hochmütigen, aber den Demütigen gibt er Gnade. 1.Petrus 5,5b
Ev: Lukas 18,9-14
Pr/Ep: Epheser 2,4-10
AT: 2.Samuel 12,1-10.13-15a
Bl: Psalm 17
Losung
Hiob antwortete dem HERRN:
Siehe, ich bin zu gering, was soll ich antworten? Ich will meine Hand auf meinen Mund legen. Hiob 40,3-4
Paulus schreibt:
Ich bin der geringste unter den Aposteln, der ich nicht wert bin, dass ich ein Apostel heiße, weil ich die Gemeinde Gottes verfolgt habe.
Aber durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin. 1.Korinther 15,9-10
Ach ich bin viel zu wenig, zu rühmen seinen Ruhm; der Herr allein ist König, ich eine welke Blum.
Jedoch weil ich gehöre gen Zion in sein Zelt, ist's billig, dass ich mehre sein Lob vor aller Welt.
(Paul Gerhardt)
Re: Möchte glauben aber kann (noch) nicht
von Klecks am 15.08.2021 07:45
Hallo Sven,
als ich deine Geschichte las, fielen mir zwei Bibelstellen ein.
Zum einen der Text in Markus 10, 17 - 27. Da stellt ein junger Mann eine Frage. Und macht Aussagen, die mich an deine Worte erinnern.
Und zum anderen das Buch Hiob. "Es war ein Mann (...) Der war fromm und rechtschaffen, gottesfürchtig und mied das Böse (Hiob 1, 1). Dem wurde sehr vieles genommen. So z.B seine Kinder oder seine Gesundheit. Auf HopeTV wird zur Zeit in der Sendung "die Bibel. das Leben" das Buch Hiob behandelt (In alten Folgen, die von Montag bis Freitag um 7:30 Uhr ausgestrahlt werden).
Vielleicht bist du an diesen Angeboten interessiert und sie helfen dir weiter.
Gottes Segen für dich. Gott ist an deiner/eurer Seite. Auch in den schweren Zeiten.
Re: Gemütliches Café
von Cleopatra am 15.08.2021 05:59Oh wie schön, ein Sockenthema ;-D
Um diese Uhrzeit bin ich allerdings auch noch etwas zu müde zum Dichten, ich bin gestern um zwanzig vor eins nach Hause gekommen und heute um halb sechs wieder aus dem Bett, ich muss um sieben Uhr auf Arbeit sein ausnahmsweise.
Mein Bruder trägt manchmal zwei verschiedene Socken- das ist auch eine nette Angewohnheit.
Mitlerweile gibt es ja auch diese Socken-Kombinationen, die mit Absicht gegenteilig aussieht (Motiv schwarz auf roter Socke andere Socke schwarz mit rotem Motiv)
Finde ich total sympatisch ;-D
Ich wünsche allen einen guten Sonntag, vermutlich gehen einige heute in den Gottesdienst.
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von chestnut am 15.08.2021 00:51Dieser Psalm wird David zugeschrieben. Er verfasste ihn in einer Zeit, als in seinem Leben vieles nicht gut lief. Er musste vor Saul ins Ausland fliehen und dort waren die Umstände auch schwierig.
Umso erstaunlicher ist es, dass David sagt, ich will den Herrn loben allezeit...
Warum lobt David Gott? Warum sollen wir es tun?
Wir wollen im Hauskreis über diese Fragen nachdenken.
Sonntag, 15. August 2021, 20.30 Raum Hauskreis-miteinander
Cosima und Chestnut
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Möchte glauben aber kann (noch) nicht
von Burgen am 15.08.2021 00:10
Hallo Sven,
magst du uns mitteilen mit welcher Art Wissenschaft du dich beschäftigst?
Zu deinem anderen Thema:
Bist du irgendwann schon mal wiedergeboren?
Das ist ja gerade das wunderbare, und immer wieder fast zu einfach - an Jesus Christus glauben, ihm das eigene Leben zu *übergeben* wie es die christliche Sprache vermittelt.
Man könnte es sich so vorstellen, dass ein Mensch ein kleines Schatzkästchen in seinen Händen hält und dieses dem leibhaftigen Jesus aushändigt. In Zukunft kann er mit dem Inhalt alles tun, lassen usw. was er damit tun will. Also der Inhalt ist der Mensch ;) , seine Seele, seine Gedanken, sein Wollen usw. Und im Laufe des Lebens wird dieser Mensch umgestaltet. Insofern, dass er seine Sünden - seine Trennung von Gott bekannt hat - und nun i n Jesus ein lebendiges Leben leben wird. Mit allen Höhen und Tiefen ;) natürlich.
Im NT gibt es eine Erzählung: Ein junger Mann kommt zu Jesus und fragt ihn, was er tun muss um das ewige Leben zu bekommen. Und Jesus verweist ihn auf die 2 Steintafel der 10 Gebote. Der junge Mann sagt: Das habe ich alles von Jugend an gehalten. Ich war immer gut ...
Jesus antwortet: Verkaufe alles was du hast und folge mir!
Darauf hin ging der junge Mann traurig davon - und Jesus schaute ihm voller Liebe hinterher.
Ganz anders der Junge, der sein Erbe vom Vater forderte und mit dem Geld in die Welt hineinging. Er verlor alles, und kam schlussendlich zu dem Entschluss zum Vater zurückzukehren. Und obwohl er alles verprasst hatte, liebte sein Vater ihn und wartete auf ihn. Und endlich sah er seinen Sohn und lief ihm freudig entgegen.
Re: Möchte glauben aber kann (noch) nicht
von _Sven_ am 14.08.2021 22:26Re: Möchte glauben aber kann (noch) nicht
von Andreas am 14.08.2021 21:09Lieber Sven,
Du hast Dich als Kind Gottes vorgestellt. Du sagst:
Denn wie gesagt bin ich fest davon überzeugt, dass ich in den Himmel komme wenn es einen gibt. Denn ich habe noch nie jemand etwas böses getan und helfe eigentlich immer jedem wenn ich irgendwie kann.
(Wenige hätten den Mut gehabt sich so vorzustellen.)
Jesus sagt uns dazu in der Bibel, in der Geschichte von letzten Gericht, folgendes:
Dann wird der König denen zu seiner Rechten sagen: Kommt her, die ihr von meinem Vater gesegnet seid, empfangt das Reich als Erbe, das seit der Erschaffung der Welt für euch bestimmt ist!
Denn ich war hungrig und ihr habt mir zu essen gegeben; ich war durstig und ihr habt mir zu trinken gegeben; ich war fremd und ihr habt mich aufgenommen; ich war nackt und ihr habt mir Kleidung gegeben; ich war krank und ihr habt mich besucht; ich war im Gefängnis und ihr seid zu mir gekommen.
Dann werden ihm die Gerechten antworten und sagen: Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und dir zu essen gegeben oder durstig und dir zu trinken gegeben Und wann haben wir dich fremd gesehen und aufgenommen oder nackt und dir Kleidung gegeben? Und wann haben wir dich krank oder im Gefängnis gesehen und sind zu dir gekommen?
Darauf wird der König ihnen antworten:
Amen, ich sage euch:
Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.
(Mt 25,35-40)
Für die Gerechten war das so selbstverständlich, dass sie dabei gar nicht an Gott dachten.
Woher kam dieses Selbstverständnis?
Sicherlich aus Liebe und wie ich bei Dir vermute, aus dem Vorbild Deiner Mutter.
Mit Worten hätte sie Dich nicht überzeugen können, aber mit ihrem Vorbild.
Als Kind Gottes sollte es für Dich eigentlich keine Frage sein, ob es Gott gibt.
Kann es sein, dass Du eigentlich Deinen himmlischen Vater näher kennen lernen willst?
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

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