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Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken
von Andreas am 16.01.2021 17:4216 Die Zwölf, die er einsetzte, waren: Petrus - diesen Beinamen gab er dem Simon - ,
Er kennt uns alle beim Namen. Er kennt uns besser, als wir uns selbst.
Danke Herr, dass unsere Namen in Deiner Hand eingeschrieben sind.
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslesung (11) Ich will des Morgens rühmen deine Güte; denn du bist mir Schutz und Zuflucht -- Ps 59,7
von Burgen am 16.01.2021 10:10
Der HERR behütet dich; der HERR ist dein Schatten über deiner rechten Hand, dass dich des Tages die Sonne nicht steche noch der Mond des Nachts. * Psalm 121,5-6
Jesus betet: Ich bitte dich nicht, dass du sie aus der Welt nimmst, sondern dass du sie bewahrst vor dem Bösen. * Johannes 17,15
Kl: Matthäus 6,6-13
Bl: Lukas 5,27-32
Führe mich, o Herr, und leite meinen Gang nach deinem Wort;
sei und bleibe du auch heute mein Beschützer und mein Hort.
Nirgends als von dir allein kann ich recht bewahret sein.
(Heinrich Albert)
Re: Wieso musste Jesus Blut vergossen werden?
von Cleopatra am 16.01.2021 08:28Aus deinen Worten habe ich immernoch nicht verstanden, ob die Erkenntnis und so weiter die Erkenntnis der Notwendigkeit zur Sündenvergebung ist, oder eine andere Erkenntnis.
Denn Jesus hat viele Worte benutzt- wie viele Lehrer oder Wanderprediger damals.
Sie ist pauschal angeboten- ja. Aber wir müssen diese Vergebung annehmen.
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken
von Andreas am 15.01.2021 19:2015 und mit Vollmacht Dämonen auszutreiben.
Wenn wir uns auf diesen Weg, mit Ihm, einlassen, dann ist Unglaubliches möglich.
Danke Herr, dass Du uns alles schenkst, was wir für unsere Sendung brauchen.
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.
Re: Wieso musste Jesus Blut vergossen werden?
von Jonas am 15.01.2021 19:08Ich denke der kleine, aber wesentliche Unterschied von meiner zu eurer Annahme besteht darin, dass ihr sagt,
es konnte von Gott her keinen anderen Weg der Erlösung des Menschen geben als die Opferung des Sohnes.
Ich glaube das nicht.Gott kann in seiner Allmacht, Weisheit und Barmherzigkeit immer vergeben.
Die Opferung des Sohnes ist aber der einzige Weg, wenn Gott vom Menschen in seinem Innersten verstanden, erkannt und angenommen werden will.
Der Mensch soll verstehen, dass die Vergebung in der unendlichen Liebe Gottes zum Menschen begründet ist.
Vollzogen indem sich der, der über der Sünde stehende Gottmensch von Sündern kreuzigen läßt und sein Blut vergießen läßt.
Keine Sünde kann diesen Sühneakt außer Kraft setzen, ausgenommen die Sünde wider dem heiligen Geist, wie Jesus sagt.
Und diese Liebe in der Gott den Menschen immer wieder vergibt, ist auch der einzig gangbare Weg zur Versöhnung von der Seite des Menschen her mit Gott und der Menschen untereinander.
Erlöst ist der Mensch demnach, wenn er diese Liebe annimmt.
Zweitens denke ich ergibt sich zwischen uns auch ein Unterschied darin , dass meines Dafürhaltens der Glaube allein an die Aufopferung Jesu nicht ausreicht um Vergebung der Sünden, Erlösung zu erlangen.
Sowie natürlich der Glaube als Anfang des Heiles niemals fehlen darf, so darf auch die Reue über die begangenen Sünden niemals fehlen, da Sündenvergebung ohne innere Abkehr von der Sünde nicht möglich ist.
Mit besten Grüßen
Re: Wieso musste Jesus Blut vergossen werden?
von Jonas am 15.01.2021 14:20Hallo Cleopatra und Burgen!
Ich versuche es noch einmal anders!
Eine schwere Sünde, eine Sünde wider Gott kann vom Menschen nicht mehr ungeschehen gemacht werden.
Man spricht von einer unendlichen Sünde.
ZB kann ein Mord nicht mehr rückgängig gemacht werden.
Gott bietet den Menschen aus seiner Liebe heraus aber an, wie trotz dieser Vergehen der Mensch wieder Frieden finden kann.
Eben durch die Hingabe des geliebten Sohnes an uns, durch die Menschwerdung Jesu, sein Leben, sein Evangelium, das in der Kreuzigung gipfelt.
Hier fordert Gott den Menschen auf, seinem Wort, Jesu, zu glauben um vom Elend in die Seligkeit zu gelangen.
Gott zeigt den Weg der Versöhnung und das bezeugt der geliebte Sohn, Jesus.
Jesus, an dem keine Sünde gefunden wurde, gibt sich den Sündern hin, läßt sich von ihnen kreuzigen.
Und in dieser Kreuzigung des Göttlichen zeigt er, dass es keine Sünde gibt die den Menschen nicht vergeben werden könnte, für dass sein Blut nicht genügen würde.
Der Mensch kann durch Die Sünde zerstörerisch wirken, er bekommt aber von Gott einen Weg angeboten, um immer wieder umzukehren.
Wenn Du es so meinst, das der Mensch durch die Annahme des Wortes, also Jesu, zuerst erkennen muß, was theoretisch getan werden muß zur Rechtfertigung seiner selbst, so kann ich das bestätigen.
Gott hat den Menschen adoptiert und vergeben schon bevor er war und nun ist der Mensch gefordert Frieden zu schließen mit Gott und seinem Nächsten, indem er die Worte Jesu annimmt.
Das meinte ich.
Zulassen ist ein Ausdruck von, er läßt es zu, könnte aber auch anders.
Der Weg Jesu bis ans Kreuz, ist dem Menschen ein angemessener Weg um Gott zu erkennen, zu verstehen, wie er ist und was sein Wille ist.
Andere Wege, die der Gerechtigkeit Gottes angemessen sind, sind deshalb nicht ausgeschlossen.
Wie willst Du begründen, dass es für Gott keine anderen Wege gibt, zur Vergebung der Sünden des Menschen?
Das Streben nach religiös-sittlicher Vollendung.
Letztendlich ist es die Umsetzung der Worte Jesu, im eigenen Leben.
Das der Mensch nachdem er Gott erkannt hat, zu seiner Rechtfertigung auch einen bestimmten Weg zu gehen hat.
Grundsätzlich ist von Gott her, jeder Mensch gerechtfertigt.
Bloß, der Mensch muß zu seiner eigenen Entschuldigung auch einen bestimmten Weg gehen.
So sehe ich das auch
Danke, das hilft mir sehr.
Ich wünschte ich hätte ein besseres Deutsch um mich verständlicher auszudrücken.
Wenn etwas durch den Satzbau und die Grammatik unverständlich ist, freue ich mich, wenn ich darauf hingewiesen werde.
Er reicht ein "das ist unverständlich..." schon aus

Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslesung (11) Ich will des Morgens rühmen deine Güte; denn du bist mir Schutz und Zuflucht -- Ps 59,7
von Burgen am 15.01.2021 08:29
Die Frau nahm von der Frucht und aß und gab ihrem Mann, der bei ihr war, auch davon und er aß. * 1.Mose 3,6
Kann denn ein Blinder einem Blinden den Weg weisen? Werden sie nicht alle beide in die Grube fallen? * Lukas 6,39
Kl: Kolosser 2,1-7
Bl: Lukas 5,17-26
Gib in unser Herz und Sinnen Weisheit, Rat, Verstand und Zucht,
dass wir anders nichts beginnen als nur, was dein Wille sucht;
dein Erkenntnis werde groß und mach uns von Irrtum los.
(Heinrich Held)
~~~~~~~
aus Kolosser 2,1-7 ELB
1 Denn ich will, dass ihr wisst, welch großen Kampf ich habe um euch
und die in Laodizzea und alle, die mein leibliches Angesicht nicht gesehen haben,
2 damit ihre Herzen getröstet werden,
vereinigt in Liebe und zu allem Reichtum an Gewissheit des Verständnisses
zur Erkenntnis des Geheimnisses Gottes, Christus,
3 in dem alle Schätze der Weisheit und Erkenntnis verborgen sind.
4 Dies sage ich aber, damit niemand euch verführe durch überredende Worte.
5 Denn wenn ich auch dem Leib nach abwesend bin, so bin ich doch im Geist bei euch,
freue mich und sehe eure Ordnung und die Festigkeit eures eures Glaubens an Christus.
6 Wie ihr nun den Christus Jesus, den Herrn, empfangen habt, so wandelt in ihm,
7 gewurzelt und auferbaut in ihm und gefestigt im Glauben, wie ihr gelehrt worden seid,
indem ihr überreich seid in Danksagung!
Re: Römer 12,2 in der Praxis- Gnadenzeit oder Zeit der Verführung....?
von Cleopatra am 15.01.2021 07:24Das Verwöhnt-sein.
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken
von Andreas am 14.01.2021 21:2514 Und er setzte zwölf ein, damit sie mit ihm seien und damit er sie aussende, zu verkünden
Durch die Nähe bei Ihm werden wir befähigt für eine Aussendung, dass wir Sein Wort verkünden können.
Danke Herr, dass Du uns, in Deiner Nähe, für unseren Auftrag ausbildest.
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Corona - bald beginnt Herbst 2020 - gibt es was wie wissen sollten?
von Burgen am 14.01.2021 19:47
Hallo an alle Mitleser,
heute las und fand ich Epheser 1 und 2,2: "dem Fürsten der Macht der Luft, des Geistes, ... "
Im Zusammenhang liest sich dies dann so:
2,1 Auch euch, die ihr tot wart in euren Vergehungen und Sünden, 2 in denen ihr einst wandeltet gemäß dem Zeitlauf dieser Welt, gemäß dem Fürsten der Macht der Luft, des Geistes, der jetzt in den Söhnen des Ungehorsams wirkt. 3 Unter diesen hatten auch wir einst alle unseren Verkehr in den Begierden ...
Könnte dort der Ursprung (anstatt der Fledermaus ursächlich) der Pandemie seinen Anfang genommen haben?
Das würde eigentlich bedeuten, dass wir anders beten als bisher. Ich weiß natürlich nicht wie die meisten Mitglieder und Mitbürger gegen diese Pandemie beten. ZB ob in Opferhaltung für unser Land und die Länder der Welt. Oder in gebietender Weise.
In Psalm 91 liest sich das Gebet so, sodass ein jeder dieses auf sich und andere bezogen abändern kann, also zB Namen einsetzen, die Ich-Form als Beziehungsausdruck einsetzen.
1 Wer im Schutz des Höchsten wohnt und sitzt , der bleibt im Schatten des Allmächtigen (Abba-Vater)
2 Ich sage zum HERRN, (meinem Abba;) meine Zuflucht und meine Burg, mein Gott, ich vertraue auf ihn!
3 Denn er rettet dich von der Schlinge des Vogelstellers, von der verderblichen Pest.
4 Mit seinen Schwingen deckt er dich, und du findest Zuflucht unter seinen Flügeln. Schild und Schutzwehr ist seine Treue.
5 Du fürchtest dich nicht vor dem Schrecken der Nacht, vor dem Pfeil, der am Tag fliegt.
6 vor der Pest, die im Finstern umgeht, vor der Seuche, die am Mittag verwüstet.
7 Tausend fallen an deiner Seite, zehntausend an deiner Rechten - dich erreicht es nicht.
8 Nur schaust du es mit deinen Augen, und du siehst die Vergeltung an den Gottlosen. (das war wohl alttestamentlich)
9 Denn du (hast gesagt): "Der HERR ist meine Zuflucht!" ; du hast den Höchsten zu deiner Wohnung gesetzt;
10 so begegnet dir kein Unglück, und keine Plage naht deinem Zelt.
11 Denn er bietet seine Engel für dich auf, dich zu bewahren auf allen deinen Wegen.
12 Auf den Händen tragen sie dich, damit du deinen Fuß nicht an einen Stein stößt.
13 Auf Löwen und Vipern trittst du, Junglöwen und Schlangen trittst du nieder.
14 "Weil er an mir hängt, will ich ihn retten. Ich will ihn schützen, weil er meinen Namen kennt.
15 Er (sie) ruft mich an und ich antworte ihm. Ich bin bei ihm in der Not. Ich befreie ihn und bringe ihn zu Ehren.
16 Ich sättige ihn mit langem Leben und lasse ihn mein Heil schauen."


Antworten
