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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Jesusgebet - betet ohne Unterlass

von Burgen am 26.03.2020 14:22




Hallo ihr Lieben 

danke, dass ihr mir so recht "lebhaft" Antworten gegeben habt  ;-) 

Möchte mit euch noch gerade teilen,  habe mir gerade folgende beiden Bücher bestellt:

1. Das Ruhegebet - / von Peter Dykhoff
2. Aufrichtige Erzählungen eines russischen Pilgers - / welches zur Basis gehört.  

Nun warte ich voller Freude auf gute Lesevergnügungen.  


***
Es ist nicht alles schlecht und Angstmacherei was die alten "Wüstenväter" als Christen durchgeführt, erprobt und
weiter gegeben haben.
Sie hatten genau den Wunsch wie die Menschen heute, immer innigere Beziehungen zu Gott leben zu wollen.

Die Kirche im Westen hat dieses irgendwie unterdrückt und mit Strafzöllen belegt. Denke da an den Ablasshandel zB.
Und eben so langsam wurde daraus eine "Kopf"-Religion.

Ich für mich denke, jede tiefe Beziehung mit Gott durch Jesus ist auch irgendwie ein Mysterium.
Es ist ein Geheimnis, jedoch mit der Chance, dass Gott sich ihm offenbart, er für sein eigenes Leben eine 
frohmachende  gegenwärtige und zukunfttragende Offenbarung Gottes Gegenwart bekommt. 

Und ja, die Sprache - und auch die Riten der anderen, uns fremden Länder und ihre Lehren benutzen oft
fast gleiche Worte. Bis zu einem gewissen Grad/Punkt sind sogar vielleicht ähnliche Muster erkennbar.

Jedoch wer im Wort Gottes zuhause ist und Jesus vertraut, der bemerkt den Unterschied.
Wir erfahren (hoffentlich) nicht den Zustand der Leere,
sondern durch das Wort Gottes /Jesus Christus, das Geschenk seiner Gegenwart. 

Ich jedenfalls vertraue Jesus mich zu beschützen. Und dies über alle innere und äußere Beweggründe hinweg.
Er hat es schon mehrfach getan, sodass es spürbar war und er wird es wieder tun.
Er hat den Überblick über mein Leben und kennt mich besser als ich es tue.

Das gilt für einen jeden Menschen.


Daher: Betet ohne Unterlass / und lasst euch überraschen / ich lasse mich gerne von IHM überraschen 


LG
Burgen  





Antworten Zuletzt bearbeitet am 26.03.2020 14:27.

Jonas

54, Männlich

  Engagiert

Beiträge: 328

Re: Sieben ohne ...

von Jonas am 26.03.2020 13:42

Anmerkung für Jonas: "Sieben Wochen ohne" ist eine Fastenaktion der evangelischen Kirche zur Passionszeit, die schon seit vielen Jahren jeweils mit einem neuen Thema für jedes Jahr besteht. Dieses Jahr heißt das Thema "Zuversicht! - Sieben Wochen ohne Pessimismus".

Hallo Klecks, oh danke, das kannte ich nicht.
Mit besten Grüßen 

Antworten

Jonas

54, Männlich

  Engagiert

Beiträge: 328

Re: Gesetz und Gnade ...

von Jonas am 26.03.2020 13:39

Hallo Burgen und alle!


ja, das Wort sagt uns das.
Jedoch was sage und erlebe ich selbst?


Wenn ich Dich richtig verstanden habe, war genau das das Problem des Paulus wenn er sinngemäß schreibt, er tue nicht das Gute das er will, sondern das Böse zudem sein Fleisch ihm drängt, er tue das was er hasst.

Unsere Leibhaftigkeit steht uns im Wege, Gottes Weisungen zu folgen.
Es ist das anhaften an der Realität, an dieser Welt, oder umgekehrt, die Angst vor dem Tod, die schon dem Adam zu Verhängnis wurde.

Das Wort will zuallererst einmal verstanden werden.
Und wenn das Wort verstanden wurde, zeigt Jesus im Gleichnis vom Sämann, wie schwer die Umsetzung ist bzw welche Hindernisse die Umsetzung verhindern.
Auch Petrus der Jesus zuvor noch er- und bekannt hatte, hört dann auf sein Fleisch, oder man könnte auch sagen, wird von der Leibhaftigkeit-vom Leibhaften- ergriffen, als er Jesus kurze Zeit später verleugnet.
Mithin auch der Sinn der Fastenzeit, auf Distanz zu seinen Leib zu gehen, sodaß der Geist den Leib bzw das Fleisch bestimmt und nicht umgekehrt.

Hier kommt die Barmherzigkeit und Gnade Gottes zum tragen, die gerade weil das Gesetz unveränderlich ist, dann durch die Vergebung wirkt.

Mit besten Grüßen




Antworten Zuletzt bearbeitet am 26.03.2020 13:41.

Sonnenkind

78, Weiblich

  Motiviert

Beiträge: 240

Gemeinsames Gebet jeden Tag

von Sonnenkind am 26.03.2020 12:27

Unsere Kirchengemeinde ruft auf, jeden Tag beim 18-Uhr-Läuten zu beten:
 
 
Das finde ich in diesen Tagen eine gute Aktion!
 
Sonnenkind

. . . Ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde (1. Mos. 1,29)

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Jesusgebet - betet ohne Unterlass

von geli am 26.03.2020 11:03

Cleo: Aber ich versuche, anhand der Bibel eben zu schauen, was eben von Gott so gewollt ist und was nicht.I
n der Praxis finde ich in der Bibel solche Dinge nicht. Im Gegenteil, ich finde zahlreiche Beispiele, in denen wir ganz normal mit Gott sprechen dürfen.
Er, der unsere Gedanken, unser Innerstes kennt, mit dem sprechen wir.


Liebe Cleo, das sehe ich genauso.
Das, was da über dieses "Jesus-Gebet" geschrieben wurde, hat keine Grundlage in der Wahrheit der Bibel.

Selbst wenn dieser Herr Dyckhoff "heilen" kann - das bedeutet noch lange nicht, dass er auch wirklich durch Gottes Heiligen Geist heilt. Auch der Teufel kann Zeichen und Wunder vollbringen.

Wir dürfen uns nie von Dingen wie: "wohlfühlen", "tut wohl", "wunderbare Ausstrahlung" etc. verleiten lassen, einer Sache Glauben zu schenken. Massstab ist alleine das Wort Gottes. Alles, was nicht damit übereinstimt, ist Lüge und somit Täuschung.

Aleine schon diese Aussagen zeigen klar, dass Herr Dyckhoff nicht auf der Wahrheit der Bibel basierend agiert:

"Noch deutlicher wird es durch folgende Warnung Dyckhoffs: „Auch Kinder und Tiere sollten nicht in diesem Raum [des Betenden] sein, denn sie ziehen die frei werdende Lebensenergie und Gnade ab, die vorerst dem Betenden selbst zur Verfügung stehen sollte. Später jedoch, wenn durch das Ruhegebet und die liebende Zuwendung des Herrn der Strom ewigen Lebens begonnen hat, ständig und in Fülle zu fließen, geht er von selbst auf die Menschen über, die dem Betenden am nächsten stehen und für die er Verantwortung mitträgt (Fußnote: Hier sind nicht nur die Lebenden angesprochen, sondern auch die Verstorbenen)." (51-Quellennachweis)
Welche Quellen hier wirklich angezapft werden, sollte nun erkennbar sein......""

In der Bibel lesen wir außerdem nichts über Gebete, die "Mantramäßig" immer wieder wiederholt werden. Jesus und alle anderen lehren uns, dass wir ganz normal mit Gott reden dürfen, und ihm vertrauen dürfen, dass er uns damit das gibt, was wir brauchen: Seinen Frieden, den die Welt nicht kennt.

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Blut des Lammes - Sein Blut komme auf uns !

von geli am 26.03.2020 10:50

Also ich denke, das Blut Jesu hat eine große Bedeutung und ist enorm wichtig für uns. Als Vorbild wurde uns ja Israel gegeben, sie wurden durch das Blut des Lammes vor dem Todesengel geschützt.


Aber dennoch muß man aufpassen, dass man das Blut nicht mißbraucht.

Diese Aussagen:

"Kämpfen Sie mit verletzten Gefühlen?
Dann bedecken Sie Ihre Gefühle mit dem Blut von Jesus, damit Sie nicht weiter von Menschen verletzt werden,
die Ihnen nicht das geben können oder wollen, was Sie von ihnen brauchen."

"Sind Sie in finanziellen Schwierigkeiten?
Nehmen Sie Ihre Brieftasche; beten Sie, dass sich die Erlösung durch das Blut von Jesus auch auf Ihr Geld auswirkt."

"Sind Sie krank?
Glauben Sie, dass das Blut von Jesus Ihren Körper bedeckt und schützt.
Im Blut ist Leben, es reinigt uns von allen Sünden und schützt uns vor Dingen, die uns schaden."

kommen mir so vor, als würde man das Blut Jesu dazu benutzen, um sich ein "rundum sorglos-Leben mit Gesundheitsgarantie" zu "erglauben".

Bei solcher Art von Lehre habe ich mich schon immer gefragt, ob denn Christen, die in Verfolgungsländern leben, etwas falsch machen? Glauben sie zu wenig? Wissen sie nichts - hier in diesem Fall - vom Blut Jesus, das uns ja vor jeder Unbill schützt?
Oder warum sonst sind diese Christen oft arm, leiden unter verletzten Gefühlen (was Verfolgung eben so mit sich bringt), oder sind sogar noch obendrein krank und haben noch nicht mal das Geld, sich einen Arzt zu bezahlen?

Nein - diese Art von Lehre ist meiner Meinung nach "Wohlstandsevangelium". Natürlich kommt es allzeit gut an, besonders in unserer Konsumgesellschaft. Aber es könnte so in vielen Teilen der Erde nicht gepredigt werden. Dort würden die Christen wahrscheinlich sofort erkennen, dass es nicht auf Wahrheit beruht.



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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Gesetz und Gnade ...

von geli am 26.03.2020 10:38

Burgen: bis es von innen heraus Veränderung erfahrbar ist.


Also ich verstehe die Sache genau umgedreht: Gott hat in unserem Inneren etwas verändert, er hat sein Leben in uns gepflanzt. Durch diese Tatsache stehen wir mit beiden Beinen in seinem Reich.

Diese Tatsache - also die Veränderung, die er in unserem Inneren bewirkt hat, diese Tatsache bewirkt, dass sich in unserem Leben auch äußerlich, im täglichen Leben, Veränderungen zeigen. 

Die Veränderung geht also immer von Innen nach Außen.

Das "Äußere" mag schwanken, so dass man meinen könnte, wir würden immer mal wieder "mit einem Bein" in der Welt hängen.
Aber es geht nicht in erster Linie darum, was "außen" zu sehen ist, sondern um das, was Gott in unserem Inneren getan hat. Und daran gibt es nichts "Schwankendes".

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alles.durch...

62, Weiblich

  fester Bestandteil

Beiträge: 967

Re: Jesusgebet - betet ohne Unterlass

von alles.durch.ihn am 26.03.2020 10:05

Liebe Cleo, danke für die informativen Auszüge, die mich- obwohl ich es vermutet hatte - jetzt noch hellhöriger haben werden lassen.

 

Das mit der "Erdung" kenne ich auch nur von Yoga-, Reiki-, Chakren-, schamanischen Sessions usw. Eindeutig aus der esoterisch-okkulten Ecke, ebenso, wie die Transzendentale Meditation.

Eben weil ich ja ehemals aus dieser "Ecke" komme und über Jahre hinweg alles mitgenommen hab, was geht, hab ich da leider so meine Erfahrungen..

Auch die Taizé-Gemeinde, die mich eine mich eine Zeit lang sehr "begeistert" hat, steht da übrigens bei etlichen Christen in der Kritik. Ökumenisch-mystisch...

Danke für all eure Gedanken, die mir sehr wichtig sind. Es ist gut, dass wir uns hier darüber austauschen und Gefahren aufzeigen können.

Und ja, liebe Cleo, wir sind alle am Lernen - ich will da keineswegs stur, oder lieblos wirken. Aber die Bibel - das Wort unsres Herrn - ist das A und O und gerade sie wird gern und immer mehr von verschiedenen Institutionen verdreht, weichgespült oder/ und geleugnet.

"Der Weg ist schmal.." warnt und der Herr nicht ohne Grund!
"Ihr habt in meinem Namen Dämonen ausgetrieben.."

Habt alle einen gesegneten Tag
lsg, adi/ alles.durch.ihn


..ich will den Herrn loben allezeit und seinen Namen preisen! <3


Antworten Zuletzt bearbeitet am 26.03.2020 10:07.

Cleopatra
Administrator

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Beiträge: 5475

Re: Jesusgebet - betet ohne Unterlass

von Cleopatra am 26.03.2020 09:47

Guten Morgen nochmal,
 
Burgen schrieb; habe gerade zwei Programme deinstalliert, da mein Laptop sich pausenlos "aufhängt". Keine Ahnung was da gerade passiert.
Lieb Burgen, das hatte ich, nachdem sich mein Antivirusprogramm aktualisiert hatte.
Falls du auch das AVG hast, wäre dies eine Möglichkeit.
Ich hoffe, dass dein Computer schnell wieder funktioniert.
 
Danke, dass du dir die Zeit nimmst, um meine Fragen udn Zweifel zu beantworten.
 
Zu deinen ersten beiden Abschnitten meinte ich ja eben auch, dass für mich persönlich eben nicht sooo wichtig ist, wer oder wie oft etwas schon gemacht wurde, sondern eben hauptsächlich, ob es in der Bibel so besprochen wird.
 
Burgen schrieb: ZB wollte ein Mönch unbedingt allein für sich "erleuchtet" werden und zog sich aus der Gemeinschaft der Brüder zurück. Er kam in große Gefahr. Weil die Brüder jedoch Liebe Gottes praktizierten fand er wieder zurück in die Gemeinschaft. Andere "drehten" durch. Der Mensch ist nicht geschaffen dafür, dieses ganze Licht Gottes in sich zu verkörpern und klar im Kopf zu denken. Er braucht einen Lehrer.
Gibt es zu dieser These irgendeinen biblischen Beleg?
 
Demnach dürfte es keine anderen außer ehemals Schüler im Christentum geben. Und da können wir ja bei Paulus einmal anfangen, oder auch andere, die eben keine Jünger vorher waren.
 
Und das gilt allein nach Jesu Zeit, wie ist es mit allen großen Personen im alten Testament die keine Lehrer, sondern eben Gott persönlich hatten?
 
Also ich halte das so für nicht richtig.
 
Was bedeutet dieses "andere drehten durch"? Nun, der Mensch ist geschaffen, um sogar noch mehr als das Licht Gottes in sich zu verkörpern- er hat den heiligen Geist persönlich in sich.
Laut Jesu Worte sind wir Licht und Salz.
Laut Bibel haben wir den Geist Gottes in uns.
Da bedarf es kein Licht Gottes zusätzlich, welches wir für irgendeine  Erleuchtung benötigen, jedenfalls verstehe ich das so.
 
....n dem besagten Buch wird daraufhingewiesen, möglichst Barfuss oder in Strumpfsocken oder Barfussschuhen zu gehen, um nicht die Erdung zu verlieren......
Nun, ich kenne das Buch nicht und möchte auch nicht zu sehr vom Thema abweichen.
Aber in diesem Zusammenhang mit dem Jesusgebet, welches ich durch Wiki kennenlerne gerade, klingt das alles sehr mystisch/ungreifbar/sowasinderRichtung.
 
Es ist immer gesund, barfuß zu laufen aus gesundheitlichen Gründen.
 
Aber aus spirituellen Gründen oder dass dies irgendetwas mit unserer Beziehung zu Gott oder sogar dem Glauben zutun hat, sowas sehe ich in der Bibel einfach nicht.
In der Bibel gibt es einen Weg- die Sündenvergebung.
Und die Beziehung zu Gott, durch gebet, durch Alltag, durch Bibellesen und so weiter.
Mehr, bzw weitere Praktiken, Thesen, Gebetsformeln, bestimmte wiederkehrende Beregungen oder eben ähnlcihes benötigt es da meiner Meinung nach garnicht. Jedenfalls verstehe ich es so.
 
.....Und ich? Ich will einfach mein Denken kontrollieren lernen und nicht alles denken, was mir so durchs Gehirn schwabbelt. Ich will tun was Gott sagt, nämlich mein Denken ändern lassen. Mein Herz in Übereinstimmung mit Gottes Denken bringen. .....
Das finde ich total gut und ich denke, diese Grundhaltung sollten wir alle in allen gesprächen immer haben.
 
Das wir auch hier gemeinsam dazulernen, voneinander lernen, auch Gott dazu die Möglchkeit geben, uns korrigieren zu lassen, wo wir vielleicht falsch liegen, neues dazuzulernen. Ja, das sollte immer die Grundhaltung udn Einstellung sein. Und ich glaube, bei uns ist das auch so, so schätze ich uns einfach mal ein ;-D
 
Liebe Grüße dir, Cleo
 

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (8) Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes ... Mt 6,33

von Burgen am 26.03.2020 09:15




Ich bekenne meine Schild, bekümmert bin ich meiner Sünde wegen. __ Psalm 38,19 

Die Traurigkeit nach Gottes Willen wirkt zur Seligkeit eine Umkehr, die niemand reut. __ 2.Korinther 7,10


Kl: 2.Korinther 4,11-18
Bl: Markus 13,14-21


Ich Betrübter komme hier und bekenne meine Sünden;
lass, mein Heiland, mich bei dir Gnade zur Vergebung finden,
dass dies Wort mich trösten kann:
Jesus nimmt die Sünder an.
(Erdmann Neumeister)


  

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