Neueste Beiträge
Erste Seite | « | 1 ... 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 ... 6948 | » | Letzte
Die Suche lieferte 69475 Ergebnisse:
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (8) Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes ... Mt 6,33
von Burgen am 27.04.2020 09:33
Adam versteckte sich mit seiner Frau vor dem Angsicht des HERRN. __ 1.Mose 3,8
Ihr habt nicht einen Geist der Knechtschaft empfangen, dass ihr euch abermals fürchten müsstet;
sondern ihr habt einen Geist der Kindschaft empfangen, durch den wir rufen: Abba, lieber Vater! __ Römer 8,15
Kl: Johannes 10,1-10
Bl: 1.Petrus 1,22-25
Der Herr, der Heiland, unser Licht, uns leuchten lass sein Angesicht,
dass wir ihn schaun und glauben frei, dass er uns gnädig sei.
(Gerhard Tersteegen)
***
Adam - der Mensch, Adam und Eva ihre Namengebung, versteckte sich vor dem Angesicht Gottes...
Sie lebten nicht mehr in der überaus vertrauten Haltung und der Liebe Gottes.
Sie hatten Angst, sich Gottes Zuwendung auszusetzen, waren schwach geworden und hörten auf die Halbwahrheiten der Schlange.
Die gegenseitige Liebe hatte von Seiten des Menschen einen Knacks bekommen, mit schlimmen Folgen.
Sie hatten die unmittelbare Gegenwart Gottes verspielt, waren auf sich selbst geworfen und auch aus dem Garten geworfen.
Die unmittelbare vertrauensvolle Gegenwart Gottes war ihnen damals bis zur Kreuzigung und Auferstehung Jesu verwehrt.
Trennung gleich Sünde
Kreuz und Auferstehung bereitete dem ein Ende. Für den, der will.
In Römer 8,15 lesen wir, dass Menschen jetzt wieder durch den Geist Gottes im Glauben Gerechtigkeit bekommen haben
und dürfen durch Jesus Christus im Geist der Kindschaft mit Gott Vater kommunizieren und leben.
Ohne Furcht und Angst.
Auch ohne Leistung zu vollbringen, in dem Sinne, dass wir uns die Liebe und Nähe Gottes verdienen müssten.
Die Gnade Gottes, seine Güte, Treue und Wahrheit sind ein lebendiges Geschenk, nützt sich nicht ab,
kann man nicht kaufen, sein "Regal" wird nie leer.
Durch Hinwendung zu Gott im Gebet und an IHN glauben wird es jederzeit wieder aufgefüllt und somit
auch zum Brot des Lebens.
Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken
von Cleopatra am 27.04.2020 07:23Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken
von Burgen am 27.04.2020 01:08
Ich bin mir nicht sicher, wie du dir diesen Thread gedacht hast, Andreas. Du dichtest ja gerne.
Zum täglichen Danken fällt mir ein, dass es Gott sehr gefällt IHM Dank zu bringen.
ZB sofort nach dem morgentlichen Augen aufschlagen. Zuallerst danken für den neuen Tag.
Und dann ganz bewusst bitten, dass er den ersten Platz einnehmen soll.
Nichts ist selbstverständlich. Nicht mal das Erwachen am Morgen.
Oft danke ich IHM auch, wenn mir bewusst wird, dass gerade eine brenzlige Situation ohne Unfall oder so vorüber ging.
Schon im AT ließ Gott seine Stämme mit Loben und Preisen voran gehen. Auch in den Kampf ziehen.
Das ist uns bis heute bekannt. Die Soldaten ziehen auch oft mit Gesang in den Krieg.
LG
Tägliches Danken vertreibt das Wanken
von Andreas am 26.04.2020 20:18In diesen Tagen könnte man leicht ins Wanken kommen.
Nur das Danken kann uns einen festen Stand verleihen.
Deshalb lassen wir uns jetzt dankend auf das Markus-Evangelium ein.
Das Auftreten des Täufers
Markus 1,
1 Anfang des Evangeliums von Jesus Christus, Gottes Sohn.
Wenn wir uns an Jesus Christus festmachen, dann haben wir einen guten Fang gemacht.
Machen wir also einen (Neu-) Anfang mit Ihm.
Nur mit Ihm kann unser Leben gelingen, weil Er der Sohn Gottes ist und uns deshalb alles schenken kann.
Er hat uns ein Leben in Fülle versprochen.
Danke Herr, dass Du uns einlädst zum Gastmahl des Lebens.
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Sieben ohne ...
von Burgen am 26.04.2020 13:39
Ja, wie könnte es nun weitergehen ...
1.Petrus 2,21b-25 kann uns dabei vielleicht helfen:
aus 21b Jesus Christus hat uns ein Vorbild hinterlassen, damit wir seinen Fußstapfen nachfolgen. (an der Schl orientiert)
22 >Er hat keine Sünde getan, es ist auch kein Betrug in seinem Mund gefunden worden<;
23 als er geschmäht wurde, schmähte er nicht wieder, als er litt, drohte er nicht,
sondern übergab es dem, der gerecht richtet.
24 Er hat unsere Sünden selbst an seinem Leib getragen auf dem Holz, damit wir, den Sünden gestorben,
der Gerechtigkeit leben mögen; denn durch seine Wunden seid ihr heil /sind wir heil/ geworden.
25 Denn ihr wart/wir waren/ wie Schafe, die in die gehen;jetzt aber habt ihr euch/haben wir uns/ bekehrt
zu dem Hirten und Hüter eurer/unserer/Seelen.
***
Habe das mal eben ein klein wenig umgeschrieben und damit etwas plastischer zu ergänzen versucht.
Kann mich nämlich noch recht gut manchmal erinnern, dass mir die Unmittelbarkeit im Verständnis für mich selbst
fehlte, weil da immer "die anderen" angesprochen wurden, nicht aber ich.
Lese ich also,dass ich mich bekehrt habe, dann erinnert es mich und kann in mir viel besser seine Arbeit tun.
Und mein Glaube wird besser im Wort selber verankert. Es entsteht so ein Fundament auf dem dann weiter gebaut werden kann.
Denn an anderer Stelle steht auch, schau nicht rückwärts sondern richte deinen Blick auf Jesus und folge IHM nach.
Das geht so doch viel einfacher, als wenn immer ihr und euch dort zu lesen ist.
Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von chestnut am 26.04.2020 13:29Viele Menschen haben unbesonnen und verzagt reagiert in der Coronakrise, z.B. die ganzen Hamsterkäufe. Angst hat zu Taten geführt, die sonst wohl nie passiert wären.
Aber genau da möchte uns Gott helfen, anders zu reagieren: Mit Vertrauen, mit Liebe und eben nicht kopflos.
Im 2. Teil des Abends möchten wir uns aber auch wieder Zeit nehmen zum Beten, wie jeden Abend bisher.
Sonntag, 29. März, 20.30 Uhr, im Raum Quelle der Freude
Cosima und Chestnut
Re: Sieben ohne ...
von Klecks am 26.04.2020 13:00
Die sieben Wochen sind vorbei. Das Leben aber geht weiter.
Nach der Kreuzigung ging das Leben auch weiter: Jesus ist auferstanden.
Wir gehen auf Christi Himmelfahrt und Pfingsten zu.
Auch wieder etwa sieben Wochen lang.
Wir dürfen uns an die Geschehnisse der Bibel erinnern.
Die Jünger erlebten sie - ohne zu wissen, was wann geschehen wird.
Auch wir wissen nicht, was die Ereignisse dieser Zeit mit sich bringen werden.
Aber wir dürfen vertrauen - auf den einen, der alles in seiner Hand hat.
Ich glaube; hilf meinem Unglauben!
Markus 9, 24
Re: Das Beste kommt noch - ! Bewusstsein - Denken - Offenbarungs-Glaube
von Jonas am 26.04.2020 12:22Hallo Burgen!
Genau, und es gibt hierbei verschiedene Anfechtungen die unseren Zweifel wecken, uns zur Verzweiflung bringen können.
Eben weil die Gebote des Herrn unseren natürlichen Empfindungen widersprechen.
Je nach Umfeld werden diese Gedanken die dem Teufel dienen, zunehmen.
Wie schnell wird man doch in einer feindseligen Umgebung von Gedanken der Zerstörung und des Hasses bedrängt werden!
Fast jeder kennt einen Nachbarn der einem scheinbar nichts Gutes will und schon verlieren wir uns in Gedanken der Heimzahlung und der Schadenfreude, sollte diesem Nachbarn etwas schlechtes widerfahren.
Der Herr gebietet aber in diesem Fall, für denjenigen zu beten und diesem Menschen Gutes zu tun, als Ausweg aus diesen unheilvollen Umständen und um den Wahn der Feindschaft zu durchbrechen.
Und schon findet man sich zwischen den zwei Wegen, in einer Spannung, die einem zur Verzweiflung bringen kann.
Es ist wie Du sagst der Geist, der einem aus dieser Situation befreien kann.
Es ist das Gebet das mir Kraft gibt und das mir das Wissen vermittelt, das Bewusstsein schafft, dass der Weg den Jesus gelehrt hat, der Einzige sinnvolle ist.
Nach dieser Einsicht folgen die dementsprechenden Handlungen nach den Geboten.
Zugegeben ist dieser Weg der Feindesliebe, der schwerste Weg.
Eine Stufe darunter sind wir den Prüfungen durch unser eigenes "Fleisch" mit seinen Begierden wie der Habgier, Völlerei, den verschiedenen Süchten, Unzucht usw ausgesetzt.
Mit besten Grüßen
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Das Beste kommt noch - ! Bewusstsein - Denken - Offenbarungs-Glaube
von Burgen am 26.04.2020 10:24
Danke für eure Gedanken.
Ja, manchmal wundert es mich auch, wenn ich Gedankenhandlungen in mir wahrnehme, die ich niemals wagen würde zu leben ...
grottenschlecht ,
geschieht so etwas, was zum Glück wirklich gaaanz selten vorkommt, dann bin ich jedesmal froh darüber, sofort dies zu verneinen
und stattdessen zu Jesus rufen. Und ihm danken, dass er da ist.
An solchen, wirklich total seltenen Vorkommnissen, wird mir immer deutlich, einmal, dass wir all, denke ich mir, eine innere
"Handbremse" haben, die uns schützt ZB eine verabscheuungswürdige Handlung durchzuführen.
Jedoch würde solchen Vorkommnissen dann weiterhin Beachtung geschenkt werden, wie inneres ausmalen oder so,
würde diese Handlung irgendwann tatsächlich durchgeführt, weil die empfindsame Trennung immer dünner wird.
Ich glaube, das kann ganz leicht passieren, wenn man sein Herz und seinen Verstand nicht durch und mit Gottes Geist schützt.
Je mehr man sich der gegenwärtigen Gegenwart Jesus Christus in einem ist, desto geschützter und innerlich heiler kann man sich erfahren.
Die Bibel spricht ja vom natürlichen Menschen, was eben auch sein Denken und später sein Tun mit einschließt.
Es ist jedoch das Reich Gottes eine geistige/geistliche Dimension, die uns aus dem natürlichen, fleischlichen Bereich herausholt,
uns schützt, verändert, uns liebt und die Kraft dazu gibt.
Die Heilungen oder auch Totenerweckungen geschehen im geistig/geistlichen Bereich und manifestieren sich dann erst sichtbar.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (8) Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes ... Mt 6,33
von Burgen am 26.04.2020 10:06
2.Sonntag nach Ostern (Miserikordias Domini) = die Erde ist voll der Güte des HERRN. __ Psalm 33,5
Christus spricht:
Ich bin der gute Hirte. Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir;
und ich gebe ihnen das ewige Leben. __ Johannes 10,11a.27-28a
Ev: Johannes 10,11-16 (27-30)
Pr/Ep: 1.Petrus 2,21b-25
AT: Hesekiel 34,1-2 (3-9) 10-16.31
Bl: Psalm 136
~~~
Losung
Ich rief zu dem HERRN in meiner Angst, und er antwortete mir. __ Jona 2,3
Da kam einer von den Vorstehern der Synagoge, mit Namen Jairus.
Und als er Jesus sah, fiel er ihm zu Füßen und bat ihn sehr und sprach:
"Meine Tochter liegt in den letzten Zügen; komm und lege ihr die Hände auf,
dass sie gesund werde und lebe."
Und er ging hin mit ihm. __ Markus 5,22-24
Ich lobe meinen Gott, der aus der Tiefe mich holt, damit ich lebe.
Ich lobe meinen Gott, der mir die Fesseln löst, damit ich frei bin.
Ehre sei Gott auf der Erde in allen Straßen und Häusern, die Menschen werden singen, bis das Lied zum Himmel steigt.
Ehre sei Gott und den Menschen Frieden, Frieden auf Erden.
(BG: Hans-Jürgen Netz)

Antworten


