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burgold

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Beiträge: 379

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von burgold am 20.12.2019 14:47

Schön eure erlebnisse
Ich war gestern bei 17 Grad und Sonen satt in unseren kleine Tierpark mal wieder. Ich glaube ich bin inz "zu oft" dort.
Tiere und Menschen erkenne mich schon und freuen sich offenbar das ich wieder da bin. Der Hund vom Chef kam freudig bellend angerannt um mich zu begrüßen. Kommentar dann - das hätte ich mir gelich denken können. Die Stachelschweine ließen ihren verdutzten Tierpfleger stehen und kamen angerannt um gestreichelt zu werden. Die Revierkatzen warteten nur drauf das ich mich auf einen Bank setzte und kamen dann hoch zum schmusen.
Auch da, breit grinsende Tierpfleger,  die dort in der Nähe ihre Pause verbringen.
So klein wie der Park auch ist, ich fühle mich da sehr wohl.
das Erdmnännchen hielt ausschau
DSCN0616.jpg
Und dann heute nur noch eien Katzenparade. Für euch. Einige der gefühlten 100 Schmusekatzen dort.
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Zeph 3, 17 17 Der Herr, dein Gott, ist in deinen Mauern, er ist mächtig und hilft dir. Er hat Freude an dir, er droht dir nicht mehr, denn er liebt dich; er jubelt laut, wenn er dich sieht.

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (7) Lasst eure Lenden umgürtet sein und eure Lichter brennen -- Lukas 12,35

von Burgen am 20.12.2019 09:25




Ist mein Arm denn zu kurz, dass er nicht erlösen kann?
Oder habe ich keine Kraft zu erretten? __ Jesaja 50,2

 

Gott gebe euch erleuchtete Augen des Herzens,
damit ihr erkennt, zu welcher Hoffnung ihr von ihm berufen seid,
wie reich die Herrlichkeit seines Erbes für die Heiligen ist
und wie überschwänglich groß seine Kraft an uns ist. __ Epheser 1,18-19

Jesaja 42,5-9
Jesaja 51,1-8

Auf, ihr betrübten Herzen, der König ist nah;
hinweg all Angst und Schmerzen, der Helfer ist schon da.
Seht, wie so mancher Ort hochtröstlich ist zu nennen,
da wir ihn finden können in Nachtmahl, Tauf und Wort.
(BG: Johann Rist)

***
Diese beiden Losungsverse ergänzen sich gut.
Einerseits führen sie uns die eigene Haltung vor Augen, in die wir vielleicht verstrickt sind
und andererseits schenken sie von uns selbst weg auf Gott/Jesus zu schauen.

Und nicht nur Jesus anschauen, oder das, was wir meinen, von ihm zu sehen oder zu wissen.
Sondern anzuerkennen, Jesus zu brauchen.
Und erkennen, allein nicht zB für Erlösung und Kraft – wie oben in den beiden Versen beschrieben, sorgen zu können.
Gerade von Paulus wissen wir um sein Ringen zwischen Fleisch und Geist.
Und auch die anderen uns bekannten Jünger, sie kamen täglich in den verschiedenen Häuser zusammen, freuten sich des Herrn. Eine zentrale Tätigkeit im Erleben nahm das tägliche Abendmahl dabei ein.
Das verbunden mit der täglichen Hingabe von Leib, Seele_Denken_Fühlen_Tun, Geist, an Gott/Jesus führt auch uns Heutige in die Arme Gottes.

Gott allein hat Kraft täglich zu erretten und zu erlösen / und unser Hirte sowie Arbeitgeber zu sein.
Manche sprechen davon, in seinem Schoß zu ruhen, oder von seinen Armen umfangen zu sein.
Und dann frohgemut durch den Tag zu gehen, an seiner Hand, sich durch seine Augen leiten zu lassen. 

Ein wichtiges Tun während des Mahls ist die Dankbarkeit.
Das tägliche Mahl IHM zum Gedächtnis i s t bereits geschehen, damals in der Dunkelheit am Kreuz. Das war der Höhepunkt seines Erdenlebens.
Ich weiß noch, wie ich in Süddeutschland in einer Gemeinde war und darüber nachdachte, was das Bild des Lammes an dem Sprechpult für eine Bedeutung hatte.

Und genau dies versinnbildlicht das Lamm, welches damals zur Schlachtbank geführt wurde. Der Mensch legte seine Hand auf den Kopf des reinen Tieres und wurde rein und das Lamm nahm auf sich sämtliche Unreinheit, Sünde, Fluch, Verdammnis und auch Krankheit.
Das hat uns Gott jetzt durch Jesus geschenkt, bewirkt. Unsere Aufgabe ist dieses zu empfangen. 







Antworten Zuletzt bearbeitet am 20.12.2019 09:48.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (7) Lasst eure Lenden umgürtet sein und eure Lichter brennen -- Lukas 12,35

von Burgen am 19.12.2019 08:28



Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen. 
Woher kommt mir Hilfe? 
Meine Hilfe kommt vom HERRN, der Himmel und Erde gemacht hat. __ Psalm 121,1-2 

Seid auch ihr geduldig und stärkt eure Herzen; denn das Kommen des Herrn ist nahe. __ Jakobus 5,8 


Jesaja 11,10-13      Jesaja 50,4-11 


Es leuchtet der Stern. 
Viel kannst du nicht mitnehmen auf den Weg. 
Und viel geht dir unterwegs verloren,
Weihrauch der Sehnsucht, Myrre der Schmerzen hast du ja bei dir. 
Gott wird es annehmen. 
(Karl Rahner) 

*** 
aus Jesaja 11,10-13 

(Das Friedensreich des Messias)
Und es wird geschehen an jenem Tage: Der Wurzelsproß Isais, welcher dasteht als Panier der Völker, 
nach ihm werden die Nationen fragen; und seine Ruhestätte wird Herrlichkeit sein. 

(Der Herr wird sein Volk zurückholen) 
Und es wird geschehen an jenem Tage, da wird der Herr noch zum zweiten Male seine Hand ausstrecken, 
um den Überrest seines Volkes, der übrig bleiben wird, loszukaufen aus Assyrien und aus Ägypten und 
aus Pathros und aus Äthiopien und aus Elam und aus Hamath und aus den Inseln des Meeres. 

Und er wird den Nationen ein Panier erheben und die Vertriebenen Israels zusammenbringen, 
und die Zerstreuten Judas wird er sammeln von den vier Enden der Erde. 

Und der Neid Ephraims wird weichen, und die Bedränger Judas werden ausgerottet werden; 
Ephraim wird Juda nicht beneiden, und Juda wird Ephraim nicht bedrängen. 

(16) Und so wird eine Straße sein von Assyrien her für den Überrest seines Volkes, 
der übrigbleiben wird, eine Straße für Israel war an dem Tage, da es aus dem Lande Ägypten heraufzog. 

::: ntl. der Herr wird einen/den Ausweg schaffen ::: 

sein Wort sagt es uns - Jesus ist sein Wort - war sein Wort - wird immer sein Wort bleiben 


Antworten Zuletzt bearbeitet am 19.12.2019 08:30.

pausenclown
Gelöschter Benutzer

Es ist ein Ros entsprungen

von pausenclown am 18.12.2019 10:43

Hallo,

 

die meisten werden das alte Weihnachtslied, es ist ein Ros entsprungen kennen.
Bei dem Wort Ros könnte man denken es ist ein altdeutsches Wort.
Doch das Lied bezieht sich auf Jesaja 11.1

1 Und ein Spross wird hervorgehen aus dem Stumpf Isais, und ein Schössling aus seinen Wurzeln wird Frucht bringen.

Nun haben die Propheten vorhergesagt der Messias wird in Betlehem geboren,
Wie passt nun Matthäus 2. 23 dazu?

23 und kam und wohnte in einer Stadt, genannt Nazareth; damit erfüllt würde, was durch die Propheten geredet ist: "Er wird Nazoräer genannt werden.

Wo steht nun bei den Propheten das?

Nun hilft die hebräische Sprache etwas,
Spross, (Ros) Schössling, heisst Näzer, das Wort Nazareth kommt aus der Wurzel, man könnte also auch Nazareth mit, Sprösslingen, Sprosshausen usw übersetzen.
Schaut man unter diesem Aspekt in den Propheten entdeckt man.

Jesaja 11 Vers 1,
Sacharja 3,8 Höre nun, Jeschua, du Hoherpriester: Du und deine Brüder, die vor dir sitzen, sind miteinander ein Zeichen; denn siehe, ich will meinen Knecht »Spross« kommen lassen.
Die Rabbiner haben diesen Spross als es Messias idendiziert.

Sacharja 6,12 und sprich zu ihm: So spricht der HERR Zebaoth: Siehe, es ist ein Mann, der heißt »Spross«; denn unter ihm wird's sprossen, und er wird bauen des HERRN Tempel

Jesaja 4,2 An jenem Tag wird der Sproß[2] des Herrn schön und herrlich sein, und die Frucht des Landes wird der Stolz und der Schmuck für die Entkommenen Israels sein.

Und noch weitere Stellen.

Es ist ein Ros entsprungen und die Schrift hat sich erfüllt, Jesus aus Nazareth.

Shalom

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (7) Lasst eure Lenden umgürtet sein und eure Lichter brennen -- Lukas 12,35

von Burgen am 18.12.2019 08:45



Ich will dich mit meinen Augen leiten. __ Psalm 32,8

 

Der Engel sprach zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria! __ Lukas 1,30

***~~~***

1.Korinther 1,18-22
Jesaja 49,14-26

***~~~***

Gott ist ganz leise,
       willst du ihn hören,
               werde ganz still,
                         wie Maria es war.
Vielleicht hörst du dann
             die Botschaft des Engels:
                                Du bist voll Gnade,
                  der Herr ist mit dir.
(BG: Franz Kett) 



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Cleopatra
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Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Cleopatra am 18.12.2019 07:23

Oh liebe Burgen,
 
letzte Woche wurden wir von einem älteren Ehepaar auch wieder in die Weihnachtszeit früher versetzt, hach, was hatten sich alle gefreut und was haben alle besondere Gerüche in der Nase gehabt. ;-D
 
Ich war gestern auch kreativ, ich habe große aufklappbare Weihnachtskarten gebastelt, alle unterschiedlich.
 
Eigentlich bin ich garnicht der Bastler, witzig, wozu man doch noch in der Vorweihnachtszeit kommt ;-D
 
Ja, und da wir gestern einen sehr milden Tag hatten, war der Sonnenaufgang wieder wunderschön.
Diesmal war es auch wolkig, aber ich liebe es ja, wenn ein Rotstich im Himmel ist.
 
So hat Gott uns schon am frühen Morgen eine Freude gemacht und seine Kreativitöt unter Beweis gestellt
 
Liebe Grüße, Cleo
 

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Burgen am 17.12.2019 21:15


Das war einmal auf dem Weg zur Straßenbahn am 1. Advent. Dort habe ich mal mitgemacht. 

Und die anderen beiden Bilder sind von heute in unserer Stadtkirche. 

Das blaue war in abgedunkeltem Raum an das Deckengewölbe gebeamt und verbreitete eine gute Athmosphäre. 

Die Predigt hielt der Chef eines Varieteetheaters, der einen theologischen Hintergrund hat. 

Interessant war, wie er uns in die Erinnerung an die weihnachtliche Zeit unserer Kindheit setzte. 

Draußen vor der Kirche waren um 17 und um 18 Uhr je eingeladen zu der Andacht. 

Aber es war nicht zu lesen, dass es heute erst um 18 Uhr begann. 

Also waren mein Hund (er in der Tasche) und ich bereits vor 17 Uhr an einem Seitenplatz. 

Erst war es sehr warm, aber dann doch ganz schön frisch in dem alten Gemäuer ... 

Tja, was nun tun? 1 Std warten ... 

Nun las ich halblaut einige Weihnachtslieder aus dem Kirchengesangbuch, mit ganz neuen Augen ... 

Es war eine gute Zeit, mein Herz, Geist und Sinn wurden ganz ruhig. Das tat gut. 

Und so langsam füllte sich der Kirchraum immer mehr. 

Und so war immer noch Zeit, die ich dann nutzte indem ich das Smartphon bemühte und einen Lesseplan mit ganzen Kapitel jeweils las. 

Neben uns kam Oma, Mutter, Kind zu sitzen. Das Kind war ziemlich laut gesprächig. 

Meinem Hund musste ich den Kopf festhalten und die Ohren zuhalten. Als die Menschen klatschten schrak er auf und verbellte. Und ich hielt ihr auch die Ohren zu beim Spiel der hohen Geigentöne. Die junge Musikstudentin? erhielt hinterher ein Einstellungsgespräch mit Vertragseinladung. 
Der Chef dazu war recht angetan von ihrem Spiel. 

Wieder draußen gab es dann noch eine kleine Tüte Schmalzgebäck für mich. 
Als wir da so standen kam ein Ehepaar mit Hund in einer Umhängetasche in meinen Blickbereich hinter einer Bude. Die waren auch vorher in der Andacht. Der kleine Bolonkahund sah aus wie meine kleine Tageshündin. Sie wollte in die Tasche von Trixi steigen ... 

Mir war gestern und auch heute weider wie Sonntag. Das ist so ein schönes Geschenk von Jesus. 
Mir wurde heute so bewusst, dass Gott, Abba-Vater sich ja so freut wenn seine Menschen Freude im Herzen haben. 
Und dafür bin ich unendlich dankbar, denn es gab auch gaaanz andere Zeiten in der Weihnachtszeit. 

So wünsche ich euch allen hier ein gesegnetes Weihnachten und einen guten, friedlichen Jahreswechsel - und ich sage: 

"Bis nächstes Jahr !" 

Burgen    

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Burgen am 17.12.2019 20:50



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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (7) Lasst eure Lenden umgürtet sein und eure Lichter brennen -- Lukas 12,35

von Burgen am 17.12.2019 09:05



Ich will mich mit dir verloben auf ewig, ich will mich mit dir verloben in Gerechtigkeit und Recht, in Gnade und Barmherzigkeit. __ Hosea 2,21 

Also hat Gott die Welt geliebt, dass er uns seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. __ Johannes 3,16 


Lukas 1,26-38 
Jesaja 49,7-13 


Seht, die gute Zeit ist nah, Gott kommt auf die Erde, kommt und ist für alle da, kommt, dass Friede werde. 
Hirt und könig, Groß und Klein, Kranke und Gesunde, Arme, Reiche lädt er ein, freut euch auf die Stunde. 
(Friedrich Walz) 


Antworten Zuletzt bearbeitet am 17.12.2019 09:06.

Cleopatra
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Beiträge: 5481

Re: Tot ist tot? Die Frage nach der Auferstehung - und dem Tod, tot sein oder schlafen?

von Cleopatra am 17.12.2019 07:48

Guten Morgen,
 
Burgen schrieb: Mich wundert, dass sich kaum einer äussern mag, darüber nachgedacht zu haben ob tot wirklich tot ist.
 
Also mich wundert es nicht so sehr, denn ich habe zB bisher auch noch nicht so intensiv darüber nachgedacht, wie jetzt zur Zeit.
 
Und da dich das Thema ja beschäftigt, ist es doch super, wenn wir dies gemeinsam tun können, jeder eben von einem anderen Blickwinkel her, gemeinsam in die Bibel schauend.
Ich finde das super.
 
Jeder hat ein anderes Wissen.
 
pausenclown zB bringt ja sein jüdisches Wissen auch mit hinein, was ich sehr hilfreich finde.
 
Je nach dem wie ihr eigener Glaube beschaffen ist, empfinden sie Frieden, tiefen Frieden oder Unsicherheit und Ungewissheit
 
Im Hauskreis haben wir uns mal kurz darüber unterhalten, wie Märthyrer seelenruhig und voller Freude auf Gott sein können. Dies ist für uns der Beweis gewesen des heiligen Geistes, der die Kraft ist, die kein Mensch erklären kann. Der Friede, der alles übersteigt in solchen Momenten. Ich denke, dass Gott dies tut, um Betroffenen Menschen zu helfen.
 
Es wird berichtet ......
 
Wir beide mögen ja unterschiedlich sein und ich bewunder auch dein Bibelwissen. Ganz ehrlich.
Nur in diesem einen Punkt scheinen wir eben auch sehr unterschiedlich zu sein (was keine Bewertung benötigt, sondern eben einfach so ist).
Dieses "es wird gesagt" oder eben Ähnliches wie "ich habe gelesen...." oder "es heißt...." macht mich eben stutzig, weil es für mich eben keine Belastung ist im Sinne von biblisch fundiert.
Ich denke eben oft an die Verführung und an viele Warnungen, die ich (eben zuletzt auch am SOnntag) noch bekommen habe, was zB Verwaschungen oder eben Halbwahrheiten angehen.
Ich habe Satan als den letzten ...... erlebt. Und ich weiß,wie oft er lügt und dies eben meißtens nicht offensichtlich, sondern eben wie im Garten Eden durch ein "sollte Gott etwa tatsächlich gesagt haben......?" durch Zweifel säen, durch die Wahrheit leicht verdrehen, so dass eine neue Wahrheit entsteht.
 
Und da bin ich einfach enorm vorsichtig.
 
nusskeks: Wie kommt es nun, dass im NT von Toten nicht mehr als von Schlafenden die Rede ist? Widerspricht sich die Bibel? In der Offenbarung sind die Toten quicklebendig und fragen Gott, wann ihr Leid gerächt würde. Bringt Jesus Beispiele in denen Tote vorkommen, schläft dort ebenfalls niemand.
 
Diesen Gedanken finde ich auch sehr interessant.
 
Dazu fällt mir ein, wie Werner Gitt mal einen sehr interessanten Vortrag gehalten hat zum Thema Dimensionen.
Wir Menschen leben ja in einer dritten Dimension (Höhe, Breite, Tiefe).
Einen Menschen, der zB in zwei Dimensionen nur lebt (Breite, Tiefe), könnte man auf den Boden setzen, einen Kreis drumherum malen und er würde nie auf die Idee, über diesen Kreis zu treten, weil er das "Drüber/Höhe" nicht kennt.
 
Wir in der dritten Dimension aber können ihn sehen von oben herab.
Wir können ald Menschen vielleicht auc nur schwer verstehen, wie man per selbst getätigten Ultraschall am Körper Schallsignale setzt, um im Sand kleine Tierchen zu fidnen, so wie es für einen Hammerhai selbstverständlich ist.
 
Nur so als Beispiel.
 
In Epheser 3, 18 werden 4 Dimensionen genannt: ".....damit ihr imstande seid, mit allen Heiligen völlig zu erfassen, was die Breite und Länge und Höhe und Tiefe ist,....."
 
Bei Gott ist alles soooo viel mehr.
Er ist nicht an die drei Dimensionen gebunden.
Aber er kann die drei Dimensionen einsehen und steuern und eben auch in die andere Dimension eingreifen.
 
Der Vortrag ist sehr interessant, aber nicht zum einmal so zuhören, ich empfehle ihn mal weiter an Interessierte, ich denke, er kann das  sehr viel besser erklären, als ich ;-D
 
Ohr könnt den Vortrag hier nachsehen.
 
Was hat das mit dem Thema hier zutun?
 
Genauso stelle ich mir die Welt eben der Geister vor.
 
Ich denke, dass wir eben vieles nicht sehen können. So, wie bei 2.Könige 6 Elisa die feurigen Streitwagen sehen konnte, andere aber eben nicht, so existiert auch in unserer Welt einiges, was wir nicht sehen. (Fängt schon bei Musik an- ich kann sie nicht sehen. Gedanken auch nicht....)
 
Vielleicht sollen wir es auch nicht sehen, damit noch etwas Glaube übrigbleibt? Ich weiß es nicht. Aber tatsache ist- wenn Gott will, dass wir es sehen, dann zeigt er es uns (wie bei Elisa, aber eben auch manchmal ohne virtuelles Sehen).
 
Was ist denn nun mit den Toten? Kann mich meine verstorbene Oma zB die ganze Zeit beobachten und mir zusehen?
Hm, ich weiß nicht. Vorgestellt hatte ich mir das mal als Kind. Ja, ich hatte es ein bisschen gehofft, glaube ich.

Aber ich denke, sie hat viel schönere Interessen im Moment.
 
Schlafen, exestieren... ich denke, vielleicht gibt es noch etwas, was es in unserer Dimension eben noch nicht gibt, vielleicht aber ist dort oben eh ein Tag wie eine Sekunde und sie merken kaum was (wobei da der Gedanke mit den Märthyrern aus Offenbarung nicht mit bedacht ist).
 
Zu einem 100%igen Ergebnis bin ich da für mich noch nicht gekommen, wobei ich die Überlegungen darum auch interessant finde.
 
Vielleicht finden wir ja noch gemeinsam die Antwort oder am Ende hat jeder seine Vorstellung und am Ende können wir es erfahren/sehen/erleben und sehen dann, wer am Meißten am Wirklichen dran war.
 
Ich denke aber auch, wäre es Gott wichtig, dass wir es 100%ig sicher wissen können, dann wird in der Bibel auch zu 100% und unverwechselbar etwas drüber drinstehen.
 
Liebe Grüße, Cleo
 

 
 

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 17.12.2019 07:50.
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