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Re: Der freie Wille
von Cleopatra am 19.11.2019 07:37Ich habe es als absolut falsch und schlimm empfunden, aber jetzt im Nachhinein, wenn ich zurück blicke, sehe ich Gottes Führung und Begleitung in dieser schweren Zeit und eben, dass es gut war. Dass es mir jetzt hier in der neuen Umgebung besser geht.
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Der freie Wille
von Burgen am 19.11.2019 00:18
Danke, Merciful.
Kann es sein, dass die meisten Menschen um uns herum denken, sie würden Christ sein jedoch Christus gar nicht kennen?
Und das könnte ein Grund sein, dass diese Menschen oftmals an ihrem Leben verzweifeln?
Und genau deshalb ist es mM nach extrem wichtig, den Menschen zu helfen Glaubensgrundlagen zu vermitteln.
Aber auch zB zu bestimmten Tagen einzuladen, eine Wochenendfreizeit zu besuchen.
Einfach um den Menschen eine Freude zu bereiten.
Da kann ein seelsorgerliches Thema vorgegeben sein unter dem so ein Wochenende stehen könnte.
Und immer steht natürlich Jesus im Mittelpunkt.
Glaubenswahrheiten. Gute Lehre. Und ganz praktische, bildhafte, gemeinschaftliche Motive.
Schöne Umsetzung wie zB anstatt einen nüchternen Raum mit Stühlen und Tischen,
schön geschmückte Tücher und Kerzen, Fischsymbole oder anderes.
Hrundlagen des Glaubens - daran fehlt es vermutlich in der Jetztzeit?
LG
Burgen
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von Cosima am 18.11.2019 22:33Ja, liebe Burgold, das sind wirklich wunderschöne Aufnahmen, vielen Dank!
Am vergangenem Donnerstag war ich wieder mit dem Gemeinde-Wanderkreis
unterwegs. Diesmal nicht zu einer Wald-Feld-Wiesen-Wanderung, sondern zu
einer Satdtbesichtigung: Ochsenfurt am Main.
Wir hatten sehr gutes Wetter, es war nicht kalt, die Sonne hat geschienen
und wir haben diese kleine Stadt durchquert, ein Stadtführer hat uns viel gezeigt,
erzählt und kleine Anektoden berichtet, es war interessant und schön. Hier ein
paar Fotos:
Im Stadtgraben, entlang der Stadtmauer,
hörten wir allerlei über die Geschichte der Stadt, die nie zerstört wurde, weil die Menschen dort klug waren....
Auch das "Neue Rathaus" von 1499
war sehenswert...
..genauso, wie diese Häuserzeile: 
Man beachte das schiefe kleine Haus in der Mitte!
Ochsenfurt am Main!
In einem kleinen Stadt-Café haben wir uns dann mit Kaffee und Kuchen vom Rundlauf erholt.
Es war ein schöner Tag, mitten im November.... dafür waren wir alle sehr dankbar.
Herzliche Grüße von Cosima.
Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB
Re: Der freie Wille
von Merciful am 18.11.2019 22:22Wenn der Mensch seinen freien Willen hat und Gott mir aber meinen Willen bricht,
indem er die Dinge anders lenkt, was bedeutet das dann?
Ich finde es kompliziert, wenn ein Thread auf Hypothesen aufbaut.
Diese Hypothesen müssten zunächst geklärt und bewiesen werden.
Eher würde ich sagen, der Mensch hat keinen freien Willen.
Gott bricht auch nicht den freien Willen des Menschen.
Vielmehr befreit Gott den unfreien Willen des Menschen.
Aber dies nur am Rande dieses Threads.
Ein Gespräch kann ich über diese Thematik nicht führen.
Merciful
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Der freie Wille
von Burgen am 18.11.2019 21:17
Hallöchen.
Vielleicht können wir in diesem Thread uns darüber Gedanken machen, warum die Menschen dazu manchmal oder auch oft dazu neigen Gott die Schuld zu geben wenn es nicht so läuft im Leben wie erhofft?
Der andere Gedanke ist die Beobachtung über grundsätzliche "Wut" bei vielen Menschen. Sei es im Straßenverkehr oder auch in der Reihe an der Ladenkasse.
Oder einfach auch dann, wenn jemand dem anderen Menschen eine Antwort gibt, und man bekommt als Antwort zurück: Halte den Mund oder ähnlich. Da gibt es ja etliche Formulierungen.
Oft schon habe ich zumindest gehört, dass jemand sagte, sei lieber still, sonst kriegst du eine gelangt.
Ich erinnere mich daran, dass mein Hund einen kräftigen Fußtritt von einem vorbeisausenden Fahrradfahrer bekam, als wir dieStraße überquerten und am Rand des Fahrradweges zu stehen kamen.
***
Mir selbst tut es sehr weh, wenn ich höre und lese, dass Gott für alles die Schuld bekommt, an ihm der ganze Frust des Lebens ausgelassen wird.
Soweit jetzt erstmal.
Gruß Burgen
Re: Einzelgänger als Christ -> Paradoxon?
von JeanS am 18.11.2019 19:23Hallo Toasti, also gehen wir davon aus, dass Tom seit Monaten aufgrund von Umzug UND veränderten Arbeitsverhältnissen keinen Hauskreis mehr besucht.
Ich wüsste nicht weshalb es überhaupt auf unsere Meinung ankommt. Ich persönlich würde mir erst einmal Zeit lassen, mich an die neue Umgebung zuhause und bei der Arbeit zu gewöhnen.
Die folgenden Worte von geli finde ich natürlich sehr hilfreich.
Gruss Hans
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Einzelgänger als Christ -> Paradoxon?
von geli am 18.11.2019 18:43Nein, das würde meine Meinung nicht ändern.
So wie Du es am Anfang beschrieben hast, gehört "Tom" zu einer Gemeinde, hat wohl auch Freundschaften zu anderen Christen, die er pflegt.
Er ist also eingebunden in den Leib Christi.
Es gibt im Christenleben immer wieder Zeiten, wo man auf der Suche ist, oder wo Veränderungen, so wie bei diesem Mann, durch Umzug oder andere Umstände angesagt sind.
Wenn er eine persönliche Beziehung zu Jesus Christus hat, so wird er sicherlich mit der neuen Situation im "Gespräch" mit ihm sein, und wenn er einen Hauskreis besuchen soll, wird Gott es ihm sicherlich zeigen.
Man ist ja nicht "Christ", weil man einen Hauskreis besucht, und in meinen Augen ist es auch nicht unbedingt nötig.
Man ist auch kein "Einzelgänger", nur weil man keinen Hauskreis hat.
Unter einem "Einzelgänger" würde ich verstehen, dass es eine Person ist, die keiner Gemeinde oder einer christlichen Gemeinschaft angehört und auch sonst keine Kontakte zu Christen pflegt, und das auch gar nicht will.
Das kann es grundsätzlich nicht geben - so wie es ja Nusskeks ausführlich beschrieben hat.
Aber das ist bei Deinem "Tom" ja nicht der Fall.
Re: Einzelgänger als Christ -> Paradoxon?
von Toasti am 18.11.2019 13:26Vielen Dank für eure zahlreiches Engagement!
Ich sehe es grundsätzlich auch so wie die Meisten hier. Solange man sich nicht völlig abkapselt, ist das doch alles gesund.
Wenn nun hinzu kommt, dass Tom seit Monaten aufgrund Umzug oder veränderte Arbeitsverhältnisse keinen Hauskreis mehr besucht, ändert dies eure Meinung?
Re: Einzelgänger als Christ -> Paradoxon?
von nusskeks am 18.11.2019 10:53Grundsätzliches:
Generell kann man sagen, dass ein Christ kein Einzelgänger sein kann. Christen sind durch den Heiligen Geist als Leib des Messias zusammengestellt. Wir bilden einen geistlichen Tempel und sind alle lebendige Steine dieses Tempels.
ALLE Beschreibungen der Jesusnachfolger heben die Verbindung zwischen ihnen hervor, welche durch den Heiligen Geist initiiert wurde. Egal wie man es auch erklären möchte, kann man diese Verbindung nicht leugnen, es sei, man wäre kein Christ und hätte keinen Heiligen Geist.
Hinzu kommt, dass man sich der Gemeinschaft auch gar nicht entziehen kann, ohne das es Auswirkungen hat. "Leidet ein Glied, leiden die anderen mit..." ist eben nicht nur eine fromme Floskel. Sowohl dem Einzelnen als auch der Gemeinschaft gehen darüber hinaus noch die Fähigkeiten, die Kraft, die Liebe, die Fürsorge etc. verloren, beschließt sich ein Glied abzusondern.
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: Der freie Wille
von Cleopatra am 18.11.2019 10:21
Aber auch so, geh mal raus in die Natur, da siehst du seine Werke.
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder


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