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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Forenleitung

Beiträge: 5494

Re: Erfahrungen mit anderen Christen

von Cleopatra am 16.09.2018 08:24

Guten Morgen,
was mir immer wieder aufgefallen und auch selbst widerfahren ist, dass Christen untereinander nicht so den Kontakt suchen.

Hm, ich selbst habe diese Erfahrung noch nicht gemacht.
Ich lebe in einer sehr ländlichen Gegend, in der viele verschiedene Gemeinden sind.
Sobald man erkennt, dass der andere auch Christ ist- so habe ich letzte Woche Dienstag gemerkt- wurde mein Gegenüber sofort ganz herzlich und liebevoll.
Auch hatten wir mal Besuch aus Rumänien in der Suppenküche. Die Frau hat wie selbstverständlich einfach mitgeholfen, obwohl sie eigentlich nur für die Andacht eingeplant war. Es war sofort ein ganz herzliches Miteinander und wir haben alle versucht, mit den gebrochenen Englisch einander zu verstehen, das war echt lustig.
Das Internet ist natürlich auch eine super Möglichkeit, einen anderen Christen kennenzulernen.
Nur finde ich hier eben auch wichtig, dass man wachsam ist.
Denn so viel Freiraum wie das Internet auch gibt- es ist gleichzeitig auch Freiraum für "Müll".

Denn nun wird immer einfach etwas behauptet und als Fakt dargestellt und jeder hat dies dann zur Verfügung.
Wenn es dann nicht von einem selbst überprüft wird, sondern einfach so übernommen, dann entstehen eben Richtungen, die immer mehr der Bibel entweichen.
Es haucht ja immer mehr Esoterik zB in die Glaubensrichtungen.
Da finde ich eben wichtig, dass man selbst auch prüft und nicht alles ungefiltert übernimmt.
Ich habe mir schon oft die Frage gestellt warum unter Christen so ein Desinteresse und eine Kälte herrscht. Warum sucht man nicht den Kontakt zu Gleichgesinnten, tauscht sich aus und betet füreinander.

Dann bist du hier ja genau richtig ;-D
Denn diese Plattform dient ja eben unter anderem genau diesem Zweck eben auch, um miteinander aus der Bibel zu lernen, im Austausch zu sein und miteinander zu beten ;-D
Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Poola
Gelöschter Benutzer

Re: Fürbitte~ wer möchte für andere mitbeten

von Poola am 16.09.2018 07:53

Lieber Gott,
heute bete ich für die verlorenen, die keiner will, wollte,
sei es bei den alten menschen, bei den behinderten menschen, bei den kindern,
es werden menschen umgebracht, weil sie nicht der ,,norm,,entsprechen,
weggeworfen, weil sie keiner will, wollte,
abgeschoben, weil man mit ihnen sich nicht abgeben will,

lieber gott bei dir ist es anders, du liebst, die alten menschen, die behinderten menschen,
die kinder die keiner wollte, will,
danke,
das sie in deiner liebe sind,

Amen.

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (1) wir sind geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken Eph 2,10

von Burgen am 16.09.2018 07:51

Christus hat dem Tod die Macht genommen und das Leben und ein unvergängliches Wesen ans Licht gebracht durch das Evangelium. 2.Tim 1,10

Losung:
HERR, kehre dich doch endlich wieder zu uns und sei deinen Kindern gnädig.! Psalm 90,13

Jesus spricht:
Ihr habt nun Traurigkeit; aber ich will euch Wiedersehen, und euer Herz soll sich freuen, und eure Freude soll niemand von euch nehmen. Joh 16,22

Wenn ich mein Hoffnung stell zu dir, so fühl ich Fried und Trost in mir; wenn ich in Nöten bet und sing, so wird mein Herz recht guter Ding.
Dein Geist bezeugt, dass solches frei des ewgen Lebens Vorgeschmack sei.
(BG: Martin Möller)

Johannes 11,1(2) 3.17-27(41-45)
2.Tim 1,7-10
Predigt Apostelgeschichte 12, 1-11. Psalm 37,1-20


:::
Habt alle einen guten, gesegneten Tag

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Erfahrungen mit anderen Christen

von Burgen am 16.09.2018 07:38

Sehr interessant! Ich glaube, es liegt mit daran, dass die Christen eben nicht im Geist Gottes Leben. Und eher der Welt angepasst leben. Aber auch einander vermitteln, dass man entweder selber nicht so lebt, wie man denkt, dass ein Christ es tun sollte. Oder eben dahingehend die Meinung hat, dass sein gegenüber nicht richtig glaubt, nicht den richtigen Glauben hat. Und eben auch, dass gedacht wird, man selbst sei schon weiter im Glauben als der andere.
Und so weiter.

Gerade sah ich auf 3sat einige Minuten Tele-Academy von swf.
Da ging es darum, wie der Koran, besonders die Salafisten, und in Besonderheit Katarr, das Zentrum der Verbreitung und Unterwanderung ihrer Glaubensdogmen ist. Es war eine Wahrheit, die man nicht jeden Tag und lange ausgesetzt werden mag. Auch da gilt, Geld regiert, mit Geld gibt es viele Möglichkeiten .
Katar selbst ist sozusagen aus dem Nichts entstanden und erinnert an eine andere, mittelalterliche Stadt, von der aus der Glaube durchgesetzt wurde ...

Der Sprecher selbst hat diese Stadt bereist und neben ihm lagen drei Bücher, die es in der Alpha-Buchhandlung zu kaufen gibt.
Ich meine, wir Kontinentalchristen sind unter einer dicken Decke, die darin auch besteht, dass uns der Durchblick fehlt - siehe gendernebenwirkungen, und in der Hauptsache ist wohl den Christen anzulasten, dass sie ihre Bibel nicht kennen, den Heilsweg Gottes mit den Menschen.
Die Christen und die Namens-Christen sind nicht mehr von anderen zu unterscheiden.

Spricht jemand, wie der Sohn von Billy Graham, Klartext, wird ihm die Einreise zur Evangelisation verweigert. Moslemische radikale Männer hingegen wird die Tür weit geöffnet. - Wie gestern auf einer Schweizer Glaubens Webseite gelesen.
ich gestehe, nicht gerne solche politischen Nachrichten zu lesen. Aber das scheint mir ein Fehler zu sein.
Das Unheil kommt genauso über uns, wie plötzlich Jesus kommen wird.

Es ist leider wohl war, dass erst Not zusammenschweißt.
Gott bewahre uns und lasse seinen Geist in unseren Herzen Gute Glaubensfrüchte hervorbringen.
Unser tägliches Gebet sollte überall Gott bestürmen, es liegt alles in seiner Hand, auch dass das Unglück an uns vorüber gehen mag.
Auf der Seite war auch zu lesen, prophetische Sicht von vor über 10 Jahren, dass unsere Menschen im Land sich demütigen müssen, nicht sollten.

Vielleicht müssen Christen vermehrt sich in Hauskreisen treffen und es bedarf mutige Glaubens-Gnaden-Verkündiger.

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Stillness

39, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 47

Erfahrungen mit anderen Christen

von Stillness am 16.09.2018 00:21

Grüße euch,

was mir immer wieder aufgefallen und auch selbst widerfahren ist, dass Christen untereinander nicht so den Kontakt suchen.

Als ich noch für meinen Youtube Channel Videos mit christlichen Themen erstellte, kam mir die Idee eine  Art Aufruf zu machen wer Lust hätte sich mit mir über die Bibel, den Glaube oder das alltägliche Leben auszutauschen.

Ich hatte über 400 Abonennten und da dachte ich, dass sich schon Christen melden werden. Denkt ihr da hätte jemand mal geschrieben. Nein nur ein junger Mann, aber er glaubte einer anderen Lehre.

Ich habe mir schon oft die Frage gestellt warum unter Christen so ein Desinteresse und eine Kälte herrscht. Warum sucht man nicht den Kontakt zu Gleichgesinnten, tauscht sich aus und betet füreinander.

Unter meinen Videos oder in "christlichen" Gruppen herrscht überwiegend Kritik, Verurteilung und Beleidigungen.

Ein trauriger und bedenklicher Zustand....

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Prophetie, eine Not oder eine Tugend?

von Burgen am 15.09.2018 21:53

Gerade gibt es eine gut zu lesende Zusammenstellung zur Prophetie in der Bibel.

www.tpi-fleyer.de

Gleich der erste Satz lautet: Biblische Prophetien erfüllen sich immer. Sie reichen bis in unsere Zeit hinein.

3 kompakte Webseiten.

Kann ich wirklich mit Herzen empfehlen zu lesen. Denn bevor wir die Themenstellung diskutieren , sollten wir wissen, worüber wir uns austauschen, oder?

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Anne

67, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 69

Re: Gott öffnet Türen

von Anne am 15.09.2018 21:42

Ach, ihr seit so lieb Cleo und pray. Danke schön.

Ja, ich bin die ganzen Tage schon aufgeregt. Es ist einiges zu erledigen, umzustellen und zu bedenken. Ich war ja einige Jahre arbeitslos, und heute kam die neue Berechnung vom Jobcenter. Das hat mich ziemlich verzweifelt gemacht, denn mein erstes Gehalt bekomme ich erst am 15.10., und das ist ja nur die Hälfte von einer Teilzeitstelle . Am 01.10. bekomme ich noch etwas vom Jobcenter, aber das reicht nicht für Miete, Telefon, Strom - was ja in den ersten Tagen des Monats abgebucht wird. Am 15.10. dann das halbe Gehalt (1/2 Gehalt von einer Halbtagsstelle für 1 Monat!). Das muss bis 15.11 reichen für sämtliche Abbuchungen, Essen und Fahrgeld. Klar ausgedrückt: Bis 15.11. sind meine Abbuchungen soweit gedeckt, aber für Essen und Fahrtkosten ist kein Geld übrig. In dem Schreiben steht, dass ich ein Darlehen beantragen kann. Nur von einer Halbtagsstelle kann man kein Darlehne zurück zahlen.

Gegen Abend habe ich dann Onkel Google befragt, und irgend wann gefunden, dass man Einstiegsgeld beantragen kann (gerade bei längerer Arbeitslosigkeit und bei mir noch erschwerend die Halbtagsstelle). Allerdings muß der Antrag VOR Arbeitsaufnahme gestellt werden. Und das ist nun Auslegungssache. Der Vertrag läuft ab heute, Sa., aber mein 1. Arbeitstag ist am Montag. Ich habe vorhin noch schnell einen Antrag per Mail gestellt, und hoffe, dass das durch geht. Allerdings ist auch das Einstiegsgeld eine KANN-Leistung.

Ja, pray, da denke ich auch oft dran, dass Gott uns versorgt. So wie Jesus von den Vögeln erzählte, die auch versorgt werden. Ich habe das selbst auch oft erlebt, und im Herzen weiß ich, dass alles gut ist und wird. Aber dann kommt Satan und flüstert mir ins Ohr, dass es finanziell nicht hin haut.

Ich mußte lachen, als ich gelesen habe, dass alle auf der Arbeit wissen, dass du Christin bist. Auf meiner vorletzten Stelle hatte ich es auch gesagt (auf der letzten natürlich auch), und ein Kollege, mit dem ich mich ganz gut verstanden habe (nicht gläubig) sagte darauf:"Ok, ich rede trotzdem noch mit dir." Ich:"Du mit mir? Sei froh, wenn ich noch mit dir rede." 

Neben der Aufregung freue ich mich aber auch.


Lukas 16,20-31
Offenbarung 21,4

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Anne

67, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 69

Re: Prophetie, eine Not oder eine Tugend?

von Anne am 15.09.2018 21:11

Ich gebe zu, dass ich mir die Beiträge nicht angesehen habe, weil ich den ganzen Tag andere Dinge zu tun hatte, und jetzt auch gerade keine Lust mehr dazu habe...sorry...aber ich möchte trotzdem etwas dazu sagen.

Wenn ich dich richtig verstanden habe, fragst du uns nach unserer Meinung, ob es heute noch prophetie gibt.

Ich würde da ein klares JA zu sagen, aber da ja jeder andere Begabungen hat, kann es bestimmt lange nicht jeder. Für allgemeine Prophetie, was wir Menschen, oder ein Teil Menschen wissen sollen, gibt es bestimmt nur sehr wenige, die dazu berufen werden. 

Wird es auch als Prophetie bezeichnet, wenn ich etwas erfahre, was demnächst oder später in meinem Leben passiert? Also wo es nur um mich geht?Dann kann ich nochmal mit JA antworten.

Lukas 16,20-31
Offenbarung 21,4

Antworten

Anne

67, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 69

Re: Wie kann man anderen Menschen klar machen, dass Jesus der Weg ist?

von Anne am 15.09.2018 20:59

Danke für eure weiteren Antworten, und danke an  @Gott allein für deine Glückwünsche.

Es scheint doch schwierig zu sein. Einem Katholiken kann man ja auch nicht klar machen, dass Maria nicht angebetet werden darf.

Diese Holzhammermethode, von der ich schrieb, dass ich sie nicht anwenden kann...damit meine ich, dass ich nicht sagen kann: Wenn du Jesus nicht annimmst, kommst du in die Hölle. Ich zitiere dann aus der Bibel, dass Jesus sagte:"Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Du kommst zum Vater nur durch mich."

Aber Menschen, die "nur" an Gott glauben, haben ja den Heiligen Geist nicht, und vielleicht verstehen sie das nicht. Ich habe als Ungläubige auch manchmal in der Bibel gelesen, aber nicht wirklich etwas verstanden, und es dann aufgegeben.

Wenn mal jemand nach fragt, bzw. ich mit einer Person über Glauben rede, betone ich eigentlich immer: Dort oder dort, von Ewigkeit zu Ewigkeit. EWIG, dass musst du dir mal in Ruhe vorstellen. 

Die einzigste Person, wo ich Klartext reden kann, ist mein erwachsenes Kind, welches nicht glaubt. Eigentlich erzähle ich bei jedem Treffen etwas von Gott, Jesus und dem Heiligen Geist. Alleine deswegen, weil es sonst nicht wirklich jemanden aus meinem Umfeld interessiert, was ich so mit Gott erlebe.

Lukas 16,20-31
Offenbarung 21,4

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Wie kann man anderen Menschen klar machen, dass Jesus der Weg ist?

von nennmichdu am 15.09.2018 19:54

Auf die Eingangsfrage:

Das kann nur Gott durch jemanden ... der sich hier von Gottes Geist gebrauchen lässt ... individuell verschieden

Klar allein macht Gott diejenigen,,, die er sich dafür auserwählt hat und die hier einwilligen

herantreten tut Gott an jeden..


Antworten
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