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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5495

Re: Prophetie, eine Not oder eine Tugend?

von Cleopatra am 17.09.2018 07:29

Pal: Ich denke mir das Prophetie selbst der Knackpunkt oder das Kernstück von "Pfingsten" ist. Und genau anhand des Kernstückes kann ich auch prüfen / merken / erkennen, wie echt oder wie ev. falsch das "Pfingsten" ist, was mir dort vermittelt wird.

Lieber Pal,
die Prophetie gab es schon zu Zeiten des alten Testamentes.
Die Propheten hatten es nicht leicht. Denn Propheten hatten meißtens eine seeeehr unangenehme und gefährliche Aufgabe: SIe mussten zum König gehen und für Gott sprechen. Da es aber meißtens schlechte Nachrichten waren, waren sie eben auch den Launen dieses Königs ausgeliefert und befanden sich dabei sogar  auch in Todesgefahr.
Unter Prohetie versteht man ja erstmal "über die Zukunft reden". Aber ich hatte mich mal etwas mit dem Thema beschäftigt. Ein Prophet zeichnete sich eben vor allem dadurch aus, dass er Nachristen von Gott übermittelte.
Um zu erkennen, was wahr und richtig oder eben falsch ist (grundsätzlich, nicht nur die Begebenheit von Pfingsten) ist immer die Bibel und nicht- wie in anderen Threads am Ende hervorgehoben- eigene Erfahrungen oder Meinungen.
Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: Prophetie, eine Not oder eine Tugend?

von Pal am 17.09.2018 05:34

Ich denke mir das Prophetie selbst der Knackpunkt oder das Kernstück von "Pfingsten" ist. Und genau anhand des Kernstückes kann ich auch prüfen / merken / erkennen, wie echt oder wie ev. falsch das "Pfingsten" ist, was mir dort vermittelt wird.
Aber davon rede ich ja in meinen Videos...
Nur für diejenigen, in unserer kurzlebigen Zeit, die sich Zeit nehmen möchten ...

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Prophetie, eine Not oder eine Tugend?

von Burgen am 16.09.2018 20:13

Liebe Anne,

entschuldige bitte. Das Wort istfalsch geschrieben. Es muss so geschrieben werden , www.tpi-flyer.de

Es ist halt wichtig, zu wissen was Prophetie in der Bebel bedeutet. Erst dann kann man den nächsten Schritt tun und vielleicht durch Gott selbst eine Prophetie für zB unser Land erhalten. Und die werden von anderen geprüft werden.

ZB war eine Prophetie für unser Land von einem charismatischen Pastor aus Braunschweig ihm geschenkt. Seine Kollegen in seiner Gebetsgruppe kamen mit ihm überein, diese damals nicht zu veröffentlichen. Erst einige Jahre später kam der Zeitpunkt, diese weiter zu geben.
Und es ging darum, dass Deutschland Buße tun und Vor Gott demütig sein.
Man lese es selbst. Auskunft gab die Schweizer Seite.

Grüße
von Burgen

Die entsprechende Seite kann ich nicht mehr finden. Und der Pastor fällt in den Google Seiten in nicht so gute Beurteilung.
Dennoch sollte de wohl wirklich umkehren (Buße tun) und sich neu ausrichten auf Gott und sich zu Jesus bekennen, mit ihm leben.
Salz sein. Es gibt ja wirklich viele Prophetien, an die tausend wohl, die schon erfüllt sind. Weitere folgen.

Inwieweit Prophetien für einzelne Menschen heute gelten, ? Das muss jedenfalls anhand der Schrift geprüft werden und darf nicht verwechselt werden mit einem guten Gefühl dafür, dass dies oder das eintreten wird im eigenen Leben.

Eine ehemalige Kollegin erzählte öfter davon, dass sie Prophetien von einem Mann gehört hätte, bezogen auf unser Land durch Gottes Wirken und meist von Jerusalem und Israel.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 16.09.2018 20:31.

Poola
Gelöschter Benutzer

Re: Fürbitte~ wer möchte für andere mitbeten

von Poola am 16.09.2018 20:08

Lieber Gott,
ich bete, für asien,
da soll der hurricane wüten, bald kommen,
bitte sei bei den menschen,
hilf aber auch den rettungskräften, die an ihr limit gehen werden,
um den menschen zu helfen,
sei auch bei den alten, kranken, behinderten, und kindern,

danke,

Amen.

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bettyb

-, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 59

Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von bettyb am 16.09.2018 19:42

Ihr Lieben, ich melde mich für heute ab. Habe Kopfschmerzen und bin kaputt. LG an alle Betty

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solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Erfahrungen mit anderen Christen

von solana am 16.09.2018 16:40

Die Geschichte, die mein Mann erzählt hat, erinnerte mich an das Gleichnis vom barmherzigen Samariter - nur dass hier kein Samariter vorbeikam und mein Mann sich irgendwie ohne Hilfe behelfen musste ... es kamen nur die religiösen Menschen vorbei, die auf dem Weg zum Tempel waren und die keine Zeit für eine Liebestat hatten ...

Diese Gleichnisse, in denen es um das Verhalten von Pharisäern und Schriftgelehrten geht, sind heute noch genauso aktuell wie damals. Aber die meisten Christen würden das weit von sich weisen und merken gar nicht, wie nahe sie dem oft kommen ....

Das Schönste, was ich mal in diese Richtung gehört habe:
In einer Bibelstunde wurde die Geschichte vom Pharisäer und Zöllner durchgenommen, in der der Pharisäer stolz seine guten Taten aufzählt und Gott dafür dankt, dass er kein so schlechter Mensch ist wie der Zöllner neben ihm.
In der abschliessenden Gebetsgemeinschaft betete dann einer: "Danke, Gott, dass ich nicht so bin wie der Pharisäer in der Geschichte."
Ohne zu merken, dass er praktisch genau dessen Worte wiederholte und in der selben Einstellung - sich über andere stellend und auf andere herabsehend - betete .....

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Erfahrungen mit anderen Christen

von Leah am 16.09.2018 15:45

Hallo Stillness,

bist Du in einer Gemeinde?

Ich frage, weil das Internet nicht das ist, was man "Gemeinschaft haben" nennt. Deshalb bin ich auch einer, der auf solche Angebote nicht reagiert. Ich bin in Gemeinschaft da, wo mich Gott haben will und das ist die Gemeinde in der Nähe vom Wohnort.

Ich denke auch nicht, dass mein einfach davon ausgehen kann, dass das etwas mit Kälte zu tun hat. Vieleicht ja sogar das Gegenteil, weil sie eben keine oberflächlichen Internetbeziehnungen haben wollen.

Und ich denke, man darf auch nicht verallgemeinern.

Leah

 

 

Hallo Burgen,

ich denke, dass die Idee mit den Hauskreisen gut ist. Da ist echte Gemeinschaft möglich. Man erfährt von den Nöten der anderen, betet miteinander und ist füreinender da. Und keiner kann durch gut gewählte Worte so tun, als wäre er ein Besserchrist. Da würde er durchschaut.

Echte Gemeinschaft schult die Herzen, denn so ab und an macht uns der Herr zum Schleifstein und reibt uns an den Geschwistern. Am Ende haben beide Seiten schmerzhafte Korrekturen erfahren und sind einen Schritt weiter in ihrem Wachstum und in Ihrer Heiligung.

So übt man Vergeben und lernt Liebe.

Leah

 

Hallo Solana,

ich denke, dass es weniger um Prioritäten geht in dem, was wir tun, als darum, sich hinzugeben für die Ziele, die Gott für uns und durch uns hat. Wir denken immer, dass wir das Richtige "TUN" müssen. In Wahrheit kommt es darauf an, dass Gott das Richtige mit und durch uns tut.

Als König David verspottet wurde, sagte er, dass man das dem Spötter nicht verwehren solle, es käme ja vom Herrn.

Alles, was geschieht, dient einem größerem Ziel und es kommt darauf an, in allem Vertrauen zum Herrn zu zeigen.

Aber darin bin ich noch nicht sehr geübt....

Leah

 

Und ich kann nur sagen, Ihr Lieben, dass ich auch so ein Versagerchrist bin, der regelmäßig fehlt. Und daher bin ich froh, dass der Herr und meine reiferen Geschwister mir vergeben. Aber so zu denken schaffe ich nicht immer und bin dann damit glücklich, mich irgendwie als Besserchrist zu fühlen mit meiner selbstgebastelten Frömmigkeit und auf das Versagen meiner Geschwister herabzusehen. Wenn ich ehrlich bin, ist das ein äußert häufiger Stolperstein. Der ist sogar tückischer als der Versagerchrist-Stolperstein.

Insofern kann ich nur hoffen, ich lerne, was es heißt, dass jeder die Last des anderen tragen soll.

Leah

Antworten Zuletzt bearbeitet am 16.09.2018 15:48.

Stillness

39, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 47

Re: Erfahrungen mit anderen Christen

von Stillness am 16.09.2018 15:36

Da kannst du gut recht haben Burgen, dass die Christen nicht so im Geist Gottes leben. Auf christlichen Portalen geht es leider auch sehr oberflächlich zu. 

Richtig Anne, in einem Beitrag hattest du bereits schon davon berichtet. Warst du bisher schon in Gemeinden oder christlichen Portalen unterwegs? Es ist schon traurig, wenn man so gar niemanden hat. In der Bibel wird Gemeinschaft groß geschrieben. 

Man erwartet natürlich in einem christlichen Wohnheim nur auf Christen zu treffen, aber nicht überall wo mit Jesus geworben wird steckt er auch wirklich.  drinnen. Das ist sehr sehr traurig, dass deinem Mann da niemand geholfen hat und ihnen der Bibelkreis wichtiger war. Jesus spricht ja auch immer wieder davon, dass wir untereinander lieben, helfen und dienen sollen.

Heutzutage merkt man nichts mehr davon. Naja da kommt mir gerade in den Sinn, dass in der Offenbarung steht, dass in der Endzeit die Liebe erkalten wird auch unter Christen.


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solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Erfahrungen mit anderen Christen

von solana am 16.09.2018 14:23

Manchmal sind Christen auch zu sehr mit sich selbst beschäftigt oder setzen bestimmte Prioritäten, die sie mehr in Beschlag nehmen als die Bedürfnisse ihrer Mitmenschen (nicht nur Christen, natürlich, aber bei Christen fällt das mehr auf, weil man von ihnen eigentlich anderes erwartet 😉).

Mein Mann hat mir da eine Geschichte erzählt, die mich sehr ins Nachdenken gebracht hat.
Er wohnte damals in einem christlichen Wohnheim für Schüler und Studenten.
Und hatte ein Bein in Gips und lief auf 2 Krücken, musste die Treppe hoch und das ging nur äusserst schwer ohne fremde Hilfe.
Da kam ihm ein Grüppchen Leute entgegen und er bat, dass sie ihm helfen - aber kein einziger fand sich bereit, da sie gerade auf dem Weg zu einem Bibelkreis waren ....
Was meinen Mann menschlich sehr enttäuscht hat ..... und das war nicht seine einzige Erfahrung dieser Art.

Eigentlich sollten Christen doch ein Auge und Ohr für das haben, was ihre Mitmenschen brauchen - und wenn es nur ein bisschen Anteilnahme oder ein gutes Gespräch ist - und eigentlich würde Gott ihnen das doch auch zeigen und ans Herz legen, wenn sie offen genug dafür wären .....

Gruss
Solana

Ich erinnere mich gerne an einen Gottesdienstbesuch, als ich gerade beim Umziehen war. Alles war schon eingepackt, auch das Koch- und Essgeschirr, und ich war spät dran. Also ging ich nicht, wie gewohnt, in die Baptistengemeinde, weit entfernt, sondern zu den Methodisten, direkt um die Ecke.
Erst nach dem Gottesdienst kam ich ins Überlegen, was ich denn jetzt wohl esse .... Da kam eine Frau aus der Gemeinde auf mich zu und fragte, ob ich schon eine Einladung zum Mittagsessen hätte, sie würden immer Studenten zum Mittagessen einladen. Ich war ganz baff, sie kannte mich doch gar nicht und ich war ganz selten dort in der Gemeinde. Um so mehr freute ich mich darüber und nahm gerne an. Es gab selbstgemachte Spätzle aus frisch gemahlenem Dinkelmehl, die mir bis heute in guter Erinnerung sind. So gute Spätzle hab ich noch nie gegessen, weder vorher noch danach.
Aber das schönste war die Einladung überhaupt.

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Anne

67, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 69

Re: Prophetie, eine Not oder eine Tugend?

von Anne am 16.09.2018 13:48

Ups, Burgen, geht es um mich? Habe ich alles völlig falsch verstanden. Dann entschuldige ich mich dafür.

Bei mir geht die angegebene Seite nicht. http://www.tpi-fleyer.de/


Lukas 16,20-31
Offenbarung 21,4

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