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Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: Prophetie, eine Not oder eine Tugend?

von Pal am 17.09.2018 08:28

Cleo: Um zu erkennen, was wahr und richtig oder eben falsch ist...ist immer die Bibel und nicht- wie in anderen Threads am Ende hervorgehoben- eigene Erfahrungen oder Meinungen.

Liebe Cleo, wenn ich dir zB eine prophetische Offenbarung Gottes geben würde, die ganz konkret und präzise auf dein persönliches Leben paßt und sonst nirgends.
Was würde das für dich bedeuten?
Für mich bedeutet das, das ich Gottes Wahrheit begegne!
Ja, das ich damit GOTT selbst begegnete!
zB aller Erfahrungenswerten von=>
1Ko 14:24 So sie aber alle weissagen und käme dann ein Ungläubiger oder Laie hinein, der würde von ihnen allen gestraft und von allen gerichtet; 1Ko 14:25 und also würde das Verborgene seines Herzens offenbar, und er würde also fallen auf sein Angesicht, Gott anbeten und bekennen, daß Gott wahrhaftig in euch sei.

Da wird "Pfingst-Wirkung" zur "Pfingstwirklichkeit" und ganz eindeutig stimmig, echt und wahrhaftig.
Darf ich fragen, hast du so etwa schon selbst erlebt?

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Prophetie, eine Not oder eine Tugend?

von Burgen am 17.09.2018 08:25

Pfingsten ist in der Bibel, so wie ich sie verstehe, ein fester Begriff. Und leitet sich aus der Bibel selbst, dem AT, her.

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5517

Re: Prophetie, eine Not oder eine Tugend?

von Cleopatra am 17.09.2018 07:29

Pal: Ich denke mir das Prophetie selbst der Knackpunkt oder das Kernstück von "Pfingsten" ist. Und genau anhand des Kernstückes kann ich auch prüfen / merken / erkennen, wie echt oder wie ev. falsch das "Pfingsten" ist, was mir dort vermittelt wird.

Lieber Pal,
die Prophetie gab es schon zu Zeiten des alten Testamentes.
Die Propheten hatten es nicht leicht. Denn Propheten hatten meißtens eine seeeehr unangenehme und gefährliche Aufgabe: SIe mussten zum König gehen und für Gott sprechen. Da es aber meißtens schlechte Nachrichten waren, waren sie eben auch den Launen dieses Königs ausgeliefert und befanden sich dabei sogar  auch in Todesgefahr.
Unter Prohetie versteht man ja erstmal "über die Zukunft reden". Aber ich hatte mich mal etwas mit dem Thema beschäftigt. Ein Prophet zeichnete sich eben vor allem dadurch aus, dass er Nachristen von Gott übermittelte.
Um zu erkennen, was wahr und richtig oder eben falsch ist (grundsätzlich, nicht nur die Begebenheit von Pfingsten) ist immer die Bibel und nicht- wie in anderen Threads am Ende hervorgehoben- eigene Erfahrungen oder Meinungen.
Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: Prophetie, eine Not oder eine Tugend?

von Pal am 17.09.2018 05:34

Ich denke mir das Prophetie selbst der Knackpunkt oder das Kernstück von "Pfingsten" ist. Und genau anhand des Kernstückes kann ich auch prüfen / merken / erkennen, wie echt oder wie ev. falsch das "Pfingsten" ist, was mir dort vermittelt wird.
Aber davon rede ich ja in meinen Videos...
Nur für diejenigen, in unserer kurzlebigen Zeit, die sich Zeit nehmen möchten ...

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Prophetie, eine Not oder eine Tugend?

von Burgen am 16.09.2018 20:13

Liebe Anne,

entschuldige bitte. Das Wort istfalsch geschrieben. Es muss so geschrieben werden , www.tpi-flyer.de

Es ist halt wichtig, zu wissen was Prophetie in der Bebel bedeutet. Erst dann kann man den nächsten Schritt tun und vielleicht durch Gott selbst eine Prophetie für zB unser Land erhalten. Und die werden von anderen geprüft werden.

ZB war eine Prophetie für unser Land von einem charismatischen Pastor aus Braunschweig ihm geschenkt. Seine Kollegen in seiner Gebetsgruppe kamen mit ihm überein, diese damals nicht zu veröffentlichen. Erst einige Jahre später kam der Zeitpunkt, diese weiter zu geben.
Und es ging darum, dass Deutschland Buße tun und Vor Gott demütig sein.
Man lese es selbst. Auskunft gab die Schweizer Seite.

Grüße
von Burgen

Die entsprechende Seite kann ich nicht mehr finden. Und der Pastor fällt in den Google Seiten in nicht so gute Beurteilung.
Dennoch sollte de wohl wirklich umkehren (Buße tun) und sich neu ausrichten auf Gott und sich zu Jesus bekennen, mit ihm leben.
Salz sein. Es gibt ja wirklich viele Prophetien, an die tausend wohl, die schon erfüllt sind. Weitere folgen.

Inwieweit Prophetien für einzelne Menschen heute gelten, ? Das muss jedenfalls anhand der Schrift geprüft werden und darf nicht verwechselt werden mit einem guten Gefühl dafür, dass dies oder das eintreten wird im eigenen Leben.

Eine ehemalige Kollegin erzählte öfter davon, dass sie Prophetien von einem Mann gehört hätte, bezogen auf unser Land durch Gottes Wirken und meist von Jerusalem und Israel.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 16.09.2018 20:31.

Poola
Gelöschter Benutzer

Re: Fürbitte~ wer möchte für andere mitbeten

von Poola am 16.09.2018 20:08

Lieber Gott,
ich bete, für asien,
da soll der hurricane wüten, bald kommen,
bitte sei bei den menschen,
hilf aber auch den rettungskräften, die an ihr limit gehen werden,
um den menschen zu helfen,
sei auch bei den alten, kranken, behinderten, und kindern,

danke,

Amen.

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bettyb

-, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 59

Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von bettyb am 16.09.2018 19:42

Ihr Lieben, ich melde mich für heute ab. Habe Kopfschmerzen und bin kaputt. LG an alle Betty

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solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Erfahrungen mit anderen Christen

von solana am 16.09.2018 16:40

Die Geschichte, die mein Mann erzählt hat, erinnerte mich an das Gleichnis vom barmherzigen Samariter - nur dass hier kein Samariter vorbeikam und mein Mann sich irgendwie ohne Hilfe behelfen musste ... es kamen nur die religiösen Menschen vorbei, die auf dem Weg zum Tempel waren und die keine Zeit für eine Liebestat hatten ...

Diese Gleichnisse, in denen es um das Verhalten von Pharisäern und Schriftgelehrten geht, sind heute noch genauso aktuell wie damals. Aber die meisten Christen würden das weit von sich weisen und merken gar nicht, wie nahe sie dem oft kommen ....

Das Schönste, was ich mal in diese Richtung gehört habe:
In einer Bibelstunde wurde die Geschichte vom Pharisäer und Zöllner durchgenommen, in der der Pharisäer stolz seine guten Taten aufzählt und Gott dafür dankt, dass er kein so schlechter Mensch ist wie der Zöllner neben ihm.
In der abschliessenden Gebetsgemeinschaft betete dann einer: "Danke, Gott, dass ich nicht so bin wie der Pharisäer in der Geschichte."
Ohne zu merken, dass er praktisch genau dessen Worte wiederholte und in der selben Einstellung - sich über andere stellend und auf andere herabsehend - betete .....

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Erfahrungen mit anderen Christen

von Leah am 16.09.2018 15:45

Hallo Stillness,

bist Du in einer Gemeinde?

Ich frage, weil das Internet nicht das ist, was man "Gemeinschaft haben" nennt. Deshalb bin ich auch einer, der auf solche Angebote nicht reagiert. Ich bin in Gemeinschaft da, wo mich Gott haben will und das ist die Gemeinde in der Nähe vom Wohnort.

Ich denke auch nicht, dass mein einfach davon ausgehen kann, dass das etwas mit Kälte zu tun hat. Vieleicht ja sogar das Gegenteil, weil sie eben keine oberflächlichen Internetbeziehnungen haben wollen.

Und ich denke, man darf auch nicht verallgemeinern.

Leah

 

 

Hallo Burgen,

ich denke, dass die Idee mit den Hauskreisen gut ist. Da ist echte Gemeinschaft möglich. Man erfährt von den Nöten der anderen, betet miteinander und ist füreinender da. Und keiner kann durch gut gewählte Worte so tun, als wäre er ein Besserchrist. Da würde er durchschaut.

Echte Gemeinschaft schult die Herzen, denn so ab und an macht uns der Herr zum Schleifstein und reibt uns an den Geschwistern. Am Ende haben beide Seiten schmerzhafte Korrekturen erfahren und sind einen Schritt weiter in ihrem Wachstum und in Ihrer Heiligung.

So übt man Vergeben und lernt Liebe.

Leah

 

Hallo Solana,

ich denke, dass es weniger um Prioritäten geht in dem, was wir tun, als darum, sich hinzugeben für die Ziele, die Gott für uns und durch uns hat. Wir denken immer, dass wir das Richtige "TUN" müssen. In Wahrheit kommt es darauf an, dass Gott das Richtige mit und durch uns tut.

Als König David verspottet wurde, sagte er, dass man das dem Spötter nicht verwehren solle, es käme ja vom Herrn.

Alles, was geschieht, dient einem größerem Ziel und es kommt darauf an, in allem Vertrauen zum Herrn zu zeigen.

Aber darin bin ich noch nicht sehr geübt....

Leah

 

Und ich kann nur sagen, Ihr Lieben, dass ich auch so ein Versagerchrist bin, der regelmäßig fehlt. Und daher bin ich froh, dass der Herr und meine reiferen Geschwister mir vergeben. Aber so zu denken schaffe ich nicht immer und bin dann damit glücklich, mich irgendwie als Besserchrist zu fühlen mit meiner selbstgebastelten Frömmigkeit und auf das Versagen meiner Geschwister herabzusehen. Wenn ich ehrlich bin, ist das ein äußert häufiger Stolperstein. Der ist sogar tückischer als der Versagerchrist-Stolperstein.

Insofern kann ich nur hoffen, ich lerne, was es heißt, dass jeder die Last des anderen tragen soll.

Leah

Antworten Zuletzt bearbeitet am 16.09.2018 15:48.

Stillness

39, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 47

Re: Erfahrungen mit anderen Christen

von Stillness am 16.09.2018 15:36

Da kannst du gut recht haben Burgen, dass die Christen nicht so im Geist Gottes leben. Auf christlichen Portalen geht es leider auch sehr oberflächlich zu. 

Richtig Anne, in einem Beitrag hattest du bereits schon davon berichtet. Warst du bisher schon in Gemeinden oder christlichen Portalen unterwegs? Es ist schon traurig, wenn man so gar niemanden hat. In der Bibel wird Gemeinschaft groß geschrieben. 

Man erwartet natürlich in einem christlichen Wohnheim nur auf Christen zu treffen, aber nicht überall wo mit Jesus geworben wird steckt er auch wirklich.  drinnen. Das ist sehr sehr traurig, dass deinem Mann da niemand geholfen hat und ihnen der Bibelkreis wichtiger war. Jesus spricht ja auch immer wieder davon, dass wir untereinander lieben, helfen und dienen sollen.

Heutzutage merkt man nichts mehr davon. Naja da kommt mir gerade in den Sinn, dass in der Offenbarung steht, dass in der Endzeit die Liebe erkalten wird auch unter Christen.


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