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Re: Prophetie, eine Not oder eine Tugend?
von Pal am 17.09.2018 08:28Da wird "Pfingst-Wirkung" zur "Pfingstwirklichkeit" und ganz eindeutig stimmig, echt und wahrhaftig.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Prophetie, eine Not oder eine Tugend?
von Burgen am 17.09.2018 08:25Pfingsten ist in der Bibel, so wie ich sie verstehe, ein fester Begriff. Und leitet sich aus der Bibel selbst, dem AT, her.
Re: Prophetie, eine Not oder eine Tugend?
von Cleopatra am 17.09.2018 07:29Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Prophetie, eine Not oder eine Tugend?
von Pal am 17.09.2018 05:34Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Prophetie, eine Not oder eine Tugend?
von Burgen am 16.09.2018 20:13Liebe Anne,
entschuldige bitte. Das Wort istfalsch geschrieben. Es muss so geschrieben werden , www.tpi-flyer.de
Es ist halt wichtig, zu wissen was Prophetie in der Bebel bedeutet. Erst dann kann man den nächsten Schritt tun und vielleicht durch Gott selbst eine Prophetie für zB unser Land erhalten. Und die werden von anderen geprüft werden.
ZB war eine Prophetie für unser Land von einem charismatischen Pastor aus Braunschweig ihm geschenkt. Seine Kollegen in seiner Gebetsgruppe kamen mit ihm überein, diese damals nicht zu veröffentlichen. Erst einige Jahre später kam der Zeitpunkt, diese weiter zu geben.
Und es ging darum, dass Deutschland Buße tun und Vor Gott demütig sein.
Man lese es selbst. Auskunft gab die Schweizer Seite.
Grüße
von Burgen
Die entsprechende Seite kann ich nicht mehr finden. Und der Pastor fällt in den Google Seiten in nicht so gute Beurteilung.
Dennoch sollte de wohl wirklich umkehren (Buße tun) und sich neu ausrichten auf Gott und sich zu Jesus bekennen, mit ihm leben.
Salz sein. Es gibt ja wirklich viele Prophetien, an die tausend wohl, die schon erfüllt sind. Weitere folgen.
Inwieweit Prophetien für einzelne Menschen heute gelten, ? Das muss jedenfalls anhand der Schrift geprüft werden und darf nicht verwechselt werden mit einem guten Gefühl dafür, dass dies oder das eintreten wird im eigenen Leben.
Eine ehemalige Kollegin erzählte öfter davon, dass sie Prophetien von einem Mann gehört hätte, bezogen auf unser Land durch Gottes Wirken und meist von Jerusalem und Israel.
Poola
Gelöschter Benutzer
Re: Fürbitte~ wer möchte für andere mitbeten
von Poola am 16.09.2018 20:08Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von bettyb am 16.09.2018 19:42Ihr Lieben, ich melde mich für heute ab. Habe Kopfschmerzen und bin kaputt. LG an alle Betty
Re: Erfahrungen mit anderen Christen
von solana am 16.09.2018 16:40Die Geschichte, die mein Mann erzählt hat, erinnerte mich an das Gleichnis vom barmherzigen Samariter - nur dass hier kein Samariter vorbeikam und mein Mann sich irgendwie ohne Hilfe behelfen musste ... es kamen nur die religiösen Menschen vorbei, die auf dem Weg zum Tempel waren und die keine Zeit für eine Liebestat hatten ...
Diese Gleichnisse, in denen es um das Verhalten von Pharisäern und Schriftgelehrten geht, sind heute noch genauso aktuell wie damals. Aber die meisten Christen würden das weit von sich weisen und merken gar nicht, wie nahe sie dem oft kommen ....
Das Schönste, was ich mal in diese Richtung gehört habe:
In einer Bibelstunde wurde die Geschichte vom Pharisäer und Zöllner durchgenommen, in der der Pharisäer stolz seine guten Taten aufzählt und Gott dafür dankt, dass er kein so schlechter Mensch ist wie der Zöllner neben ihm.
In der abschliessenden Gebetsgemeinschaft betete dann einer: "Danke, Gott, dass ich nicht so bin wie der Pharisäer in der Geschichte."
Ohne zu merken, dass er praktisch genau dessen Worte wiederholte und in der selben Einstellung - sich über andere stellend und auf andere herabsehend - betete .....
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Leah
Gelöschter Benutzer
Re: Erfahrungen mit anderen Christen
von Leah am 16.09.2018 15:45Hallo Stillness,
bist Du in einer Gemeinde?
Ich frage, weil das Internet nicht das ist, was man "Gemeinschaft haben" nennt. Deshalb bin ich auch einer, der auf solche Angebote nicht reagiert. Ich bin in Gemeinschaft da, wo mich Gott haben will und das ist die Gemeinde in der Nähe vom Wohnort.
Ich denke auch nicht, dass mein einfach davon ausgehen kann, dass das etwas mit Kälte zu tun hat. Vieleicht ja sogar das Gegenteil, weil sie eben keine oberflächlichen Internetbeziehnungen haben wollen.
Und ich denke, man darf auch nicht verallgemeinern.
Leah
Hallo Burgen,
ich denke, dass die Idee mit den Hauskreisen gut ist. Da ist echte Gemeinschaft möglich. Man erfährt von den Nöten der anderen, betet miteinander und ist füreinender da. Und keiner kann durch gut gewählte Worte so tun, als wäre er ein Besserchrist. Da würde er durchschaut.
Echte Gemeinschaft schult die Herzen, denn so ab und an macht uns der Herr zum Schleifstein und reibt uns an den Geschwistern. Am Ende haben beide Seiten schmerzhafte Korrekturen erfahren und sind einen Schritt weiter in ihrem Wachstum und in Ihrer Heiligung.
So übt man Vergeben und lernt Liebe.
Leah
Hallo Solana,
ich denke, dass es weniger um Prioritäten geht in dem, was wir tun, als darum, sich hinzugeben für die Ziele, die Gott für uns und durch uns hat. Wir denken immer, dass wir das Richtige "TUN" müssen. In Wahrheit kommt es darauf an, dass Gott das Richtige mit und durch uns tut.
Als König David verspottet wurde, sagte er, dass man das dem Spötter nicht verwehren solle, es käme ja vom Herrn.
Alles, was geschieht, dient einem größerem Ziel und es kommt darauf an, in allem Vertrauen zum Herrn zu zeigen.
Aber darin bin ich noch nicht sehr geübt....
Leah
Und ich kann nur sagen, Ihr Lieben, dass ich auch so ein Versagerchrist bin, der regelmäßig fehlt. Und daher bin ich froh, dass der Herr und meine reiferen Geschwister mir vergeben. Aber so zu denken schaffe ich nicht immer und bin dann damit glücklich, mich irgendwie als Besserchrist zu fühlen mit meiner selbstgebastelten Frömmigkeit und auf das Versagen meiner Geschwister herabzusehen. Wenn ich ehrlich bin, ist das ein äußert häufiger Stolperstein. Der ist sogar tückischer als der Versagerchrist-Stolperstein.
Insofern kann ich nur hoffen, ich lerne, was es heißt, dass jeder die Last des anderen tragen soll.
Leah
Re: Erfahrungen mit anderen Christen
von Stillness am 16.09.2018 15:36Da kannst du gut recht haben Burgen, dass die Christen nicht so im Geist Gottes leben. Auf christlichen Portalen geht es leider auch sehr oberflächlich zu.
Richtig Anne, in einem Beitrag hattest du bereits schon davon berichtet. Warst du bisher schon in Gemeinden oder christlichen Portalen unterwegs? Es ist schon traurig, wenn man so gar niemanden hat. In der Bibel wird Gemeinschaft groß geschrieben.
Man erwartet natürlich in einem christlichen Wohnheim nur auf Christen zu treffen, aber nicht überall wo mit Jesus geworben wird steckt er auch wirklich. drinnen. Das ist sehr sehr traurig, dass deinem Mann da niemand geholfen hat und ihnen der Bibelkreis wichtiger war. Jesus spricht ja auch immer wieder davon, dass wir untereinander lieben, helfen und dienen sollen.
Heutzutage merkt man nichts mehr davon. Naja da kommt mir gerade in den Sinn, dass in der Offenbarung steht, dass in der Endzeit die Liebe erkalten wird auch unter Christen.


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