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Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?
von Burgen am 08.09.2018 22:08Die obigen Beispiele des Zungengebets oder Sprachengebet sind ja sehr schrill und auch irgendwie abstoßend. Vor vielen Jahren lernte ich eine Gemeinde kennen, die den damals sogenannten Torontosegen mittels Sprachengebet und Zungengebet ausübte. Die Menschen fielen oft hin, der Schwerpunkt des Körpers liegt dann so, dass die Menschen weiche Beine bekommen und eben nach hinten fallen. Eine andere Person fängt sie auf und legt sie behutsam auf den Boden.
So extremes Durcheinander wie in dem Videoabschnitt inklusive lautes Schreien usw. war nicht dabei.
Jeder konnte gehen, wie es ihm beliebte oder auf seinem Stuhl sitzen bleiben und still für sich beten.
Heute erlebte ich eine ganz wunderbare 2 stündige GD-Zeit in unserer Stadt. Konfessionsübergreifend und auch aus anderen umliegenden Orten waren Menschen anwesend. Der Dienst kam per Bus aus Karlsruhe. 25 freiwillige Mithelfer und das predigende Ehepaar.Wunderbare Führung durch Gesang, Anbetung, Lobpreis, Fürbitte, auch für unser Land. Und innerhalb dieser Gebets- und Gesangzeit waren auch die ganz harmonisch klingenden Zungensprachen zu hören.
Alles ohne Krampf und ohne Übertreibung, ohne dass jemand hinfiel oder ausfallend wurde.
Es war ein ganz normaler pfingstlich, charismatisch nüchtern geführter Gottesdienst, in der die Liebe zu Jesus im Mittelpunkt war.
Der abschließende Höhepunkt war zweifelsohne die Feier des Abendmahls.
ich erzähle das hier, weil der ganze Ablauf völlig normal verlief und niemand Angst haben musste falsch gelenkt zu werden.
Also völliger Gegensatz zu den obigen marktschreierischem Videos.
Ich bin sehr dankbar, dass Gott mir in diesem Jahr die Freiheit schenkte daran teilzunehmen.
Nächstes Jahr wird diese gute Zeit vermutlich bei uns hier um die Ecke sein. Die beiden Pastoren lernten sich dieses Jahr auf einer Konferenz kennen und konnten sich gleich gut leiden. Das passt also.
Gruß
Burgen
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Auftrag der Heilung
von Burgen am 08.09.2018 21:47Heute in einem GD von 2 Stunden mit Büchertisch gab es folgendes Büchlein mit dem Titel:
„Heilung Das göttliche Geschenk annehmen und weitergeben“
Hinten auf dem Rückblatt steht:
Es wurden schon viele Bücher geschrieben über Krankenheilung.
Bei diesem Thema entzünden sich auch die Gemüter, weil die Aussagen der Bibel wie „Durch Seine Wunden sind wir geheilt“ oft nicht mit unserer persönlichen Erfahrung in Einklang zu bringen sind.
In diesem Buch wird versucht, auf viele dieser Fragen eine biblische Antwort zu geben. Es wird auch in vielfältiger Weise sehr praktisch erklärt, wie wir um Heilung beten und sie dann auch empfangen können.
Dieses Buch wird viele ihrer Fragen zum Thema „Heilung“ beantworten und Zweifel beseitigen - und eine Tür zu Ihrer persönlichen Heilungserfahrung öffnen.
Lesen Sie bitte mit einem weit geöffneten, empfangsbereiten Herzen. Jesus wird sie mit Heilung beschenken und sie werden ermutigt sein, selbst für Kranke um Heilung zu beten.
Im 22.Kapitel auf Seite 216 (4 Seiten) wird auch eine Antwort versucht zu:
Warum werden nicht alle geheilt, für die wir um Heilung beten?
23 Gesundheit auch im Alter
24 Es ist nicht alles erklärbar
Anhang: Ihr Leben mit und aus Jesus
Die göttlichen Heilungsangebote
Einführung: Der Zugang zur Heilungskraft Gottes
1 Verschiedene Wege der Heilung
2 Bei Krankheiten Jesus einfach um Heilung bitten
3 Jesus will gerne heilen
4 Jesus hat den Preis gezahlt
5 Jesus, der Heiler, ist in uns
6 Leben Sie mit den Heilungszusagen der Bibel
7 Mit Jesus und dem Wort Gottes leben
8 Leben mit dem Heiligen Geist
9 Unser Auftrag und unsere Ausrüstung
10 Grundwahrheiten zum Thema Heilung
11 Durch Glauben Krankheiten überwinden - die Heilung im Glauben ergreifen
12 Vergebung, ein Generalschlüssel für Heilung
13 Krank durch Vorfahrenschuld?- Befreiung von Todesmächten
14 Unsere geistliche Autorität erkennen und einsetzen
15 Wie wir um Heilung beten können
16 Krankheitsauslöser erkennen und entmachten
17 Glaube und Gebet - weitere Wege zur Heilung
18 Haltungen, die den Himmel öffnen und Heilung freisetzen
19 Heilung für unser zerbrochenes Herz
20 Heilungsgebet und ärztliche Kunst
21 Wie man Heilung behält und gesund bleibt ... bis 24
Das sind doch recht schöne Kapitel, oder? Bin schon sehr gespannt auf dieInhalte.
Ein anderes, ganz kleines Büchlein heißt:
Ermutigung, in HERRLICHKEIT zu leben
Seid gesegnet
LG
Burgen
Re: Bekehrung ~ Glaube vorleben (mein Freund)
von Anne am 08.09.2018 19:51Hallo Stillness,
die Bibelstellen hatte ich nur erwähnt, um dir zu zeigen, dass es Gläubigen laut Bibel ja nicht "verboten" ist, mit einem ungläubigen Partner zusammen zu sein. Im 1. Korinther steht, dass es mit einem ungläubigen Partner allerdings schwieriger ist.
Ja, bei himmlisch plaudern hatte ich mal ins Forum geschaut - und war entsetzt, was ich dort so las.
Vielleicht habe ich mich nicht klar genug ausgedrückt. Ich bete auch für mich, nur eben seit meiner Erfahrung mit der Arbeit nicht mehr flehend. Mehr so: Es wäre schön, wenn...Na ja, und eben viel für andere. Ist ja auch wichtig.
Ich habe z.B. 10 Jahre für eine christliche Freundin/gute Bekannte gebetet. Habe sie bis heute nicht.
Ja, ich glaube auch, dass Gott andere Pläne mit mir hat. Nur welche? Was ich weiß, dass ich in den letzten Jahren der Arbeitslosigkeit sehr im Glauben gewachsen bin. Das wäre mit einem Vollzeitjob so nicht möglich gewesen.
Dein Traum, dass du und dein Freund Gott lobten, kann ein Hinweis sein, das es so kommt. Oder du hast es geträumt, weil es dein starker Wunsch ist.
Wenn ich ein Anliegen habe, wo ich nicht weiß, ob es in Gottes Sinn ist, bete ich, dass er mir zeigen möge, was ich tun soll/was richtig oder falsch ist. So könntest auch du Gott bitten dir zu zeigen, ob deine Partnerwahl richtig ist. Oder fragen, ob er gläubig wird.
Lukas 16,20-31
Offenbarung 21,4
Poola
Gelöschter Benutzer
Re: Von Gott kommt die Not im Leben der Menschen?
von Poola am 08.09.2018 11:01Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Von Gott kommt die Not im Leben der Menschen?
von Burgen am 08.09.2018 10:16Ja, Leah
Die Sünde liegt ja eben auch darin, dass die Menschen seither gelernt haben, Gut und Böse zu unterscheiden.
Leider entscheiden sich die Menschen öfter für das Böse, aus unterschiedlichen Gründen.
Deshalb sagt uns ja auch Gott in der Schrift:
Ändere dein Denken
Behüte dein Herz.
Und ja, Gott nutzt das nun. Die Schrift ist ja der Liebesbrief Gottes. Oft ein verschmähter Liebender, manchmal so, wie ein harter Kaufmann der auf Reisen geht. Jeweils wie der Mensch Gott sich gerade denkt oder er meint wie Gott handeln zu müssen.
Doch Gott ist immer der ganz andere. Und es ist wirklich mehr als gut, dass Gott mit Jesus einen Punkt setzte, um seinen Heilsplan zum Ende zu bringen.
Seine Entrückung für seine Gläubigen ist das, auf dass wir sehnlichst warten und hoffen.
Und bis dahin ist auch noch viel zu tun, für jeden von uns, sei es Gebet oder oder
Die Wasserbäche, ja. Das ist ein sehr schönes Bild, auch dafür, dass er uns befähigt, mit ihm die gnadenvolle Verbindung eingehen zu können und ihm zu vertrauen, dass er es gut mit uns will.
Gruß
Burgen
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (1) wir sind geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken Eph 2,10
von Burgen am 08.09.2018 10:02Hallo pausenclown ,
mit den Namen habe ich es gerade nicht so. Werde sie mir nochmal anhören.
Es wurde gesagt, dass den Herrschern damals eben genau so gehuldigt wurde, wie sie es bei Jesus und seinem Eseleinritt taten.
Der Hintergrund war ja der, dass sie hofften, er würde sie von den Römern befreien.
Und Jesus handelte eben gegensätzlich.
Anstatt den Aufruhr gegen die Römer anzuzetteln, wandte er sich in seinem Grimm und Zorn gegen sozusagen seinesgleichen.
Nämlich dagegen, dass der Tempel und Tempelberg zu einem Kaufhaus und Korruption, sowie Prostitution verkommen war.
;) als das erzählt wurde, war mir die Brisanz noch nicht klar, eben, dass ich gut zuhören müsse ...
Mir fiel dann noch die riesige Versammlung 1000 Jahre später einer anderen Glaubensrichtung ein , ...
Gruß
Burgen
Leah
Gelöschter Benutzer
Re: Von Gott kommt die Not im Leben der Menschen?
von Leah am 08.09.2018 09:59Hallo Burgen,
ja, ich denke noich immer, dass alle Not von Gott gegeben wird, auch wenn die Ursache, dass er das tun muss, darin liegt, dass der Mensch gefallen ist und sündigt. Wie sonst könnte der Mensch erkennen, dass er ein Problem hat, dass viel größer ist, als es die größte irdische Not ausdrücken könnte.
Die Schrift unterscheidet z.B. nicht, ob ein böser Geist von Gott oder von Satan ist, denn selbst, wenn er von Satan ausgeht, wurde er dennoch von Gott gegeben (siehe unten). Ebenso lenkt der Herr unsere Gedanken wie Wasserbäche und dennoch lässt er Gedanken zu in uns, die ihm zuwider sind, damit wir erkennen, dass wir uns von ihm entfernt haben. Alles wirkt zu Gott hin und kommt von Gott, das Sichtbare und das Unsichtbare und sogar seine Feinde müssen seinen Zielen dienen.
1Sam 16,15 Da sprachen die Knechte Sauls zu ihm: Siehe, ein böser Geist von Gott verstört dich.
Leah
pausenclown
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (1) wir sind geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken Eph 2,10
von pausenclown am 08.09.2018 09:50Hallo Burgen,
meinst du mit den 150 Jahren davor das Jerusalem unter römischer Herrschaft kam?
Jerusalem wurde durch den Feldherren Pomeius 63 v. erobert.
Die ganze Passionszeit folgte auf dem Hintergrund von der Passafeier.
Pausenclown
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (1) wir sind geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken Eph 2,10
von Burgen am 08.09.2018 09:45Sie sollen erfahren, dass ich, der HERR, ihr Gott, bei ihnen bin und dass die vom Hause Israel mein Volk sind, spricht Gott der HERR. Hesekiel 34,30
Jesus spricht:
Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und bestimmt, dass ihr hingeht und Frucht bringt. Johannes 15,16
2.Thessalonicher 2,13-17
Habakuk 1,12-2,3
Jetzt hat er sein Erbarmen an Israel vollbracht, sein Volk mit mächtgen Armen gehoben aus der Nacht.
Der uns das Heil verheißen, hat eingelöst sein Wort.
Drum werden ihn lobpreisen die Völker fort und fort.
(BG: Maria Luise Thurmair)
:::***:::
Aus 2.Thessalonicher 2,13-17
11 Glaubwürdig ist das Wort: Wenn wir mitgestorben sind, so werden wir auch mitleben;
12 wenn wir standhaft ausharren, so werden wir mitherrschen; wenn wir verleugnen, so wird er uns auch verleugnen;
13 wenn wir untreu sind, so bleibt er doch treu; er kann sich selbst nicht verleugnen.
14 Bringe dies in Erinnerung und bezeuge ernstlich vor dem Herrn, dass man nicht um Worte streiten soll, was zu nichts nütze ist als zur Verwirrung der Zuhörer.
15 Strebe eifrig danach, dich Gott als bewährt zu erweisen, als einen Arbeiter, der sich nicht zu schämen braucht, der das Wort der Wahrheit recht teilt.
16 Die unheiligen, nichtigen Schwätzereien aber meide; denn sie fördern nur noch mehr die Gottlosigkeit.
17 und ihr Wort frisst um sich wie ein Krebsgeschwür. Zu ihnen gehören Hymenäus und Philetus, 18 die von der Wahrheit abgeirrt sind, indem sie behaupten, die Auferstehung sei schon geschehen, und so den Glauben etlicher Leute umstürzen.
19 Aber der feste Grund Grund Gottes bleibt bestehen und trägt dieses Siegel: Der Herr kennt die Seinen!, und:
Jeder, der den Namen des Christus nennt, wende sich ab von der Ungerechtigkeit! ....
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (1) wir sind geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken Eph 2,10
von Burgen am 08.09.2018 09:14Guten Morgen ihr Lieben,
gerade sah und war eine wunderbare Predigt von hour of power im tv. Darin war der Einzug Jesu in Jerusalem auf einem Esel, und die Sicht vom Tempelberg, das Geld wechseln, der Tempel mit seinem Tempelplatz und direkt daneben der Palast, wie eine Burgfestung von Pilatus. Außerdem die Feststellung, dass mindestens 2 Millionen junge Männer zum Fest gekommen waren und die Scharfschützen bereit waren, einen etwaigen Aufstand im Keim zu ersticken.
Und dann Jesus.
Er tat genau das, was vor 150 Jahren davor der Herrscher tat. Nämlich Einreiten , auf einem Pferd wenn es kriegerisch sein sollte. Auf einem Esel, wenn es ein Demuts - Friedenszeichen sein sollte.
Jesus ritt dann nicht nach Richtung Soldaten, sondern er schritt die Tempeltreppe hinauf. Und dort entbrannte sein Zorn, weil die Tradition ihn entweiht hatten.
der Tempel sollte ein Bethaus für Gott, den HERRN sein. Diese Erzählung kennen wir.
Alle jubelten, solange, bis Jesus ganz anders handelte, als die Menschen erwartet hatten. Sie erwarteten einen Herrscher, der die damaligen Römer vernichten und vertreiben sollte.
Jesus jedoch ging es um Gott, den Herrn, seinen Vater und um heilige Herzen und Hände ... Nach der Tempelreinigung heilte er, wie er es immer tat ...
Diese Enttäuschung ging ihnen durch Mark und Bein, sodass die Herzen rebellierten und sie nur 5 Tage später riefen :
„Kreuzige ihn!“ wir wollen Barabas, den Verbrecher frei haben ...
Thema war:
Vertrauen auf die Güte Gottes!
mir hat die Verbindung zu den 150 Jahren zuvor und dann zu Jesus gut getan. Es ist immer wieder erstaunlich zu sehen, dass Jesus sein Wirken, seine Handlungen logischen Hintergrund haben. Jesus stellte schon da das Denken und die Erwartungen der Menschen auf den Kopf.
Wie gut und heilsam wäre es, wenn die heutigen Christen nicht so von der Welt vereinnahmt wären ...
also, diese Geschehen hat mich heute besonders berührt und öffnet den Blick auf Gott und seinen Heilsplan für die Erde samt den Menschen inklusive Schöpfung.

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