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Re: 2 Fragen von "Gast" zu: Dem Satan übergeben (1.Tim 1,20) und der Cherub (gedeutet auf Widersacher) aus den feurigen Steinen versto&
von Cleopatra am 04.06.2018 07:30
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Lieder, die mir am Herzen liegen…
von pray am 03.06.2018 19:54Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: 2 Fragen von "Gast" zu: Dem Satan übergeben (1.Tim 1,20) und der Cherub (gedeutet auf Widersacher) aus den feurigen Steinen versto&
von Burgen am 03.06.2018 11:00Heute in der Predigt aus Jeremia 23, 16-29 ff ist nochmal ein anderer Aspekt von Gottes Feuer beleuchtet, der
den ganzen Ernst des Wortes Gottes ins rechte Licht stellt.
Es geht um das Gericht über die falschen Propheten. Beim Lesen dachte ich daran, wie leichtfertig wir selber, die vom NT herkommen,
auch manchmal das Wort und seine Zusammenhänge betrachten. Vielfach ist die Gefahr gegeben, dass jemand das für sich herausnimmt,
was seiner Seele passend erscheint.
28 Ein Prophet, der einen Traum hatte, soll auch deutlich machen, dass es sich um einen Traum handelt, wenn er ihn erzählt.
Wer aber mein Wort gehört hat, verkündige es zuverlässig und wahrhaftig. Gibt es eine Gemeinsamkeit zwischen Spreu und Weizen?
29 Brennt mein Wort nicht wie Feuer?", fragt der HERR. "Ist es nicht wie ein großer Schmiedehammer, der Felsen zertruemmert?
30 Deshalb, spricht der HERR, will ich gegen die falschen Propheten vorgehen. Sie stehlen sich gegenseitig meine Botschaften. " ...
Das sind harte zurechtweisende Worte, wie ich finde. Und sie machen deutlich, wie kostbar das Wort Gottes ist.
Aber auch, wie wachsam jeder sein sollte, der sich mit dem Wort Gottes beschäftigt.
Ich meine, darin liegt auch die Kraft, die Auferstehungskraft welche in uns ist, so wir wiedergeboren sind.
Glauben wir, sind wir nicht ungläubig, wie zB Thomas oder damals das ganze Volk, erfahren wir auch heute Heilung, Schutz, Bewahrung
und Gottes Gegenwart im taglichen Lebensbezug.
Will sagen, auch eine 'heilige' Scheu ist manchmal angebracht, ...
Gruß
Burgen
Re: Lieder, die mir am Herzen liegen…
von Keziay am 03.06.2018 10:21Im ERF war vor kurzem das Lied der Woche "Dafür ist der Heiland da" von Siegfried Fietz. Ich konnte es keinen Morgen hören, ohne dass mir die Tränen liefen.
Re: Noch "einfach nur ne Frage"........
von Keziay am 03.06.2018 10:19So langsam hab ich Deppin es endlich alles gefunden.....
Sorry und danke!
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (44) Halt im Gedächtnis Jesus Christus, der HERR lebt, er ist auferstanden
von Burgen am 03.06.2018 09:51Wochenspruch
Christus spricht zu seinen Jüngern: Wer euch hört, der hört mich; und wer euch verachtet, der verachtet mich. Lukas 10,16
Losung
In der Finsternis erstrahlt den Aufrichtigen ein Licht, gnädig, barmherzig und gerecht. Psalm 112,4
Mit Freuden sagt Dank dem Vater, der euch tüchtig gemacht hat zu dem Erbteil der Heiligen im Licht. Kolosser 1,12
Beim aufgehenden Morgenlicht preisen wir dich, o Herr, denn du bist der Erlöser der ganzen Schöpfung.
Schenk uns in deiner Barmherzigkeit einen Tag, erfüllt mit Frieden.
Vergib uns unsere Schuld.
Lass unsere Hoffnung nicht scheitern. Verbirg dich nicht vor uns.
In deiner sorgender Liebe trägst du uns; lass nicht ab von uns. O Gott, verlass uns nicht. (Aus Syrien)
Lukas 16, 19-31
1.Johannes 4, 16b -21
Predigt Jeremia 23, 23, 16-29 Psalm 76
Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von chestnut am 03.06.2018 08:11Hallo
Heute Abend wollen wir über einen Vers aus 2. Mose 3.14-15 miteinander nachdenken. Hier etwas aus dem Umfeld der Geschichte:
Mose war aus Ägyten geflohen. Er hatte gesehen, wie sein Volk unter der Sklaverei der Ägypter leidet und dachte, wenn er einen Aufseher tötet, dann wäre das ein Schritt hin zur Befreiung seines Volkes. Daraufhin musste er fliehen, weil seine Tat kund wurde.
Nun ist er in der Wüste und ist Schafhirte. Da sieht er etwas seltsames: Einen Busch, der scheinbar brennt, aber er verbrennt nicht. Er geht näher und erlebt, dass Gott zu ihm redet und ihm den Auftrag gibt, sein Volk Israel aus der Sklaverei der Ägypter zu befreien.
Im Altertum gab es viele Götter, jeder war für irgend eine Aufgabe zuständig: Der Sonnengott war Symbol der Sonne, der Regengott war für den Regen zuständig, der Fruchtbarkeitsgott für Wachstum und gedeiehn usw.
Aus diesem Zusammenhang ist die Frage von Mose zu verstehen, wenn er fragt, was er dem Volk und schlussendlich auch dem Pharao sagen soll, wer ihn gesandt hat (welcher Gott).
2. Mose 3.14-15
14 Gott sprach zu Mose: »Ich bin, der ich bin!« Und er sprach: So sollst du zu den Kindern Israels sagen: »Ich bin«, der hat mich zu euch gesandt.
15 Und weiter sprach Gott zu Mose: So sollst du zu den Kindern Israels sagen: Der HERR, der Gott eurer Väter, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs, hat mich zu euch gesandt; das ist mein Name ewiglich, ja, das ist der Name, mit dem ihr an mich gedenken sollt von Geschlecht zu Geschlecht.
Er ist "er selbst", nicht ein "Teilgott" wie eine der Gottheiten der Ägypter. Er ist der, dem schon die Väter vertraut haben und er ihnen beistand. Sie kennen die Geschichte ihrer Väter.
Er IST, er bleibt, er wird derselbe sein. Er verändert sich nicht. - Das ist die Botschaft dieser Gottesoffenbarung.
Heute abend wollen wir darüber nachdenken im Hauskreis.
20.30 Uhr Raum Hauskreis-miteinander.
Liebe Grüsse
Chestnut und Cosima
Re: Hiob: ... ich bin mir keiner Schuld bewusst ...
von Beroeer am 03.06.2018 06:48
Hier kommt eine Ausarbeitung zu der Frage von einem Mitchristen aus meinem Bibelkreis.
Ich denke, Gott ließ Lot gewähren damit er selber erkennen soll, das Gottes Wege raus aus der Stadt hin in die Berge die besten sind. Schließlich ging Lot nach einer Zeit doch in die Berge. siehe Kap.19,30. Er fürchtet sich in der Stadt zu bleiben. Vielleicht trieben sie es dort auch schlimm und Lot hatte Angst vor Gericht über Zoar genauso wie über Sodom. Vielleicht waren die Leute dort auch wieder schlecht zu ihm. Schließlich gab es ja dort keine Gottesfürchtigen. Nehme ich an, weil Zoar ja vernichtet werden sollte.
Die Gedanken sind auch aus meiner Sicht vernünftig und
logisch dargelegt.
Der ganze Vorlauf, wie es dazu überhaupt kam, dass Lot
in Sodom Ansässig wurde, passt gut dazu.
Zur anderen Frage, wo sich nun die von Herodes ermordeten Kinder befinden,
entsteht für mich eine kleine Zwickmühle.
Das führt immer weiter weg, vom Thema, welches ich aus meiner Sicht beleuchten
wollte: Vorherbestimmung, Freier Wille usw.
Aber ich will mich auch nicht um eine Antwort drücken - die aber dann, wenn sie
fundiert sein soll, nicht aus zwei drei Sätzen bestehen kann.
Ich versuche es mal ganz kurz.
Grüße
Beroeer
Re: 2 Fragen von "Gast" zu: Dem Satan übergeben (1.Tim 1,20) und der Cherub (gedeutet auf Widersacher) aus den feurigen Steinen versto&
von pray am 02.06.2018 11:05Ich fand ich noch die Auslegung, dass "Fürst" für den "bösen Menschen" steht und "König" für den dem Menschen Übergeordneten, der das Böse im Menschen lenkt, also den Teufel. Sogesehen verkörpert der Fürst und König von Tyrus beides.
"" „Du wandeltest inmitten feuriger Steine" (Hes 28,14). Da unser Gott „ein verzehrendes Feuer ist", so stellen diese kostbaren Steine bildlich Sein heiliges, alles Unreine hassendes Wesen dar. Der hohe Cherub wandelte somit in vollem Einklang mit seiner Umgebung inmitten der Darstellung verzehrender göttlicher Herrlichkeiten. Der Ausdruck „wandelte" vermittelt dabei den Eindruck, dass er sich dort bestimmungsgemäß befand, dass ihm dieser Platz von seinem Schöpfer angewiesen worden war.""


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