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Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (45) Der Menschensohn ist gekommen, um die Verlorenen zu suchen und zu retten. Lk19,10
von Burgen am 11.06.2018 10:42
Sprüche 9, 1-10 NLB
Die Weisheit hat ihr Haus gebaut und ihre sieben Säulen errichtet.
Sie hat ein herrliches Festmahl bereitet (hebr. Sie hat ihr Vieh geschlachtet) ,
den Wein gemischt und den Tisch gedeckt.
Sie hat ihre Dienstmädchen beauftragt, alle einzuladen.
Ihre Stimme erklingt von den Hügeln über der Stadt:
Ihr Unerfahrenen, kommt in mein Haus.
Und zu denen, denen es an Weisheit fehlt, spricht sie:
Kommt, esst mein Brot und trinkt den Wein, den ich gemischt habe.
Bleibt nicht länger dumm, denn ihr sollt leben.
Geht den Weg der Weisheit. 1-6
Wer einen Spötter zurechtweist, bekommt eine scharfe Antwort.
Wer einen Gottlosen tadelt, wird beleidigt werden.
Deshalb gib dich nicht damit ab, einen Spötter zurechtzuweisen;
er wird dich dafür hassen.
Belehre aber den Weisen, er wird dich lieben.
Lehre den Weisen, und er wird noch weiser.
Unterweise den Gerechten, und er lernt noch dazu. 7-9
Die Ehrfurcht vor dem HERRN ist der Anfang der Weisheit.
Gott, den Heiligen, zu erkennen führt zur Einsicht.
Die Weisheit wird deine Tage vermehren und deinem Leben Jahre hinzufügen.
Wenn du weise wirst, dann ist das zu deinem eigenen Vorteil.
Wenn du die Weisheit verachtest, wirst du allein die Folgen tragen müssen. 10-12
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (45) Der Menschensohn ist gekommen, um die Verlorenen zu suchen und zu retten. Lk19,10
von Burgen am 11.06.2018 10:21Losung
Der HERR ist nahe allen, die ihn anrufen, allen, die ihn mit Ernst anrufen. Psalm 145,18
Alles, was ihr bittet im Gebet: So ihr glaubt, werdet ihr's empfangen. Matthäus 21,22
Sprüche 9, 1-10
Amos 5,1-17
Die ihr Gott fürchtet, ich erzähle: Kommt, hört und betet mit mir an !
Hört, was der Herr an meiner Seele für große Dinge hat getan.
Rief ich ihn an mit meinem Munde, wenn Not von allen Seiten drang,
so war oft zu derselben Stunde auf meiner Zung ein Lobgesang.
(Matthias Jorissen)
Re: Ehefrau wird vergöttert
von Cleopatra am 11.06.2018 07:46Dir geht es schlecht, du leidest. Für solche Fälle gibt es Ärzte oder Seelsorger, die wirklich helfen können.
Was du brauchst, ist keine kurzfristige Hilfe, sondern eine langfristige.
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
SMart
Gelöschter Benutzer
Re: Ehefrau wird vergöttert
von SMart am 11.06.2018 01:45Abgesehen davon können Ängste und Sorgen NICHTS verhindern.
Selbst die Frömmsten fallen.
Ehebruch/Untreue geschieht bei Fommen wie Ungläubigen.
Es erkranken und sterben Fromme wie Ungläubige.
Es bleibt uns daher nur zu vertrauen oder zu verzagen.
Wer verzagt, hat keinen Halt mehr.
Vertrauen aber beruhigt und stärkt das Herz, selbst im Unglück!
Vertrau!
Re: ziehet nicht am fremden Joch ... mit den Ungläubigen. 2.Korinther 6,14
von solana am 10.06.2018 23:39Ja, ich denke, solche Bilder versteht jeder von seinem eigenen Erfahrungshorizont her.
Und dadurch, dass man das mit dem Erlebten verknüpfen kann, ist die Aussage viel eindrücklicher.
Die Gleichnisse Jesu sind ja aus dem alltäglichen Leben der Menschen damals entnommen; und wenn er sie erzählte, hatten sie ein Bild vor Augen von dem, was sie meistens täglich sahen.
Wenn Jesus (oder auch Paulus oder ein anderer Briefschreiber) von "Joch" sprach, dann hatten sie auch so ein Bild vor ihrem geistigen Auge, wie damals Rinder in ein Joch gespannt wurden und was sie dann taten.
Schade, dass uns vieles davon heute doch eher fremd ist und wir beim hören/Lesen nicht mehr denselben unmittelbaren Zugang zu den Bildern der Gleichnisse haben. Und manchmal erst nachschlagen müssen, wie das damals so war, um genau zu verstehen.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: 1. Petrus 4,1:
von Burgen am 10.06.2018 22:47Eine Ergänzung
In der Studienbibel wird zu obigem Vers Bezug zu 1.Petr. 3,18 genommen als Erklärung.
Der Vers heisst
18 Denn auch Christus hat gelitten, ein für alle Mal um der Sünden willen,
der Gerechte für die Ungerechten, damit er euch zu Gott führe;
er wurde zwar getötet im Fleisch, lebendig gemacht aber im Geist.
Christus hat ungerechtfertig leiden müssen, nur weil er Gutes getan hatte. Und genau darauf sollten die Nachfolger vorbereitet sein.
In einem erklärenden Satz steht:
Die Menschen, die um Christi willen geduldig Widerstand und auch Leid ertragen können, können leichter der Sünde widerstehen
und dem Plan und Ratschluss Gottes für ihr Leben folgen. Und das ist wahr, weil sie sich ganz auf Gott verlassen. ...
Ich glaube, dass die meisten Menschen ein Problem damit haben sich 100%, wirklich in allen Situationen auf Jesus zu verlassen.
Das Problem liegt vielleicht einerseits darin, dass jeder Mensch die Bibel als Gotteswort vielleicht unterschiedlich versteht.
Und anderseits es für den Mensch allgemein sehr sehr schwer ist, sich, sein Denken und was damit zusammenhängt, zu ändern.
Es heißt, dass eine Gewohnheit mindestens 3 Wochen benötigt, um neu gebildet werden zu können.
Tiere dagegen sind sehr viel leichter neu zu konditionieren, bei konsequenten liebevollem Training.
Bei uns Menschen kommt dann vielleicht noch die individuelle Kompfortzone mit ins Spiel.
Ja, es ist ein grosses Glück für uns, dass Jesus uns liebt ...
Grüsse
Burgen
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: 1. Petrus 4,1:
von Burgen am 10.06.2018 22:14
Liebe pray
die Praxis liegt doch im Alltag, denke ich.
Ja, was die Zigaretten anbelangt, einmal nahm ich die Tabletten zu Hilfe während des Urlaubs und wunderte mich über den Wasserdurst.
Hatte den Beipackzettel nicht studiert.
Dann einige Jahre später begann ich wieder zu rauchen, ohne Not oder Bedürfniss. Einfach weil es irgendwie 'schick' war.
Und mit einem Mal bekamen die Gedanken Klarheit. Vorbei, einfach so. Seither nie wieder geraucht und auch kein Verlangen danach.
Eher Ekel, aber nicht immer. Meist empfinde ich gar nichts, obwohl die Augen ihre eigenen Gedanken führen wollen.
Kann ich aber meist verhindern.
Wir haben hier ja schon oft über ähnliche Thematik gesprochen.
Erstmal soweit
LG
Burgen
geli
Gelöschter Benutzer
Re: ziehet nicht am fremden Joch ... mit den Ungläubigen. 2.Korinther 6,14
von geli am 10.06.2018 22:05Ich hatte mal während eines Gebetes ein Bild, ganz persönlich für mich damals.
Aber es passt zu dem Thema, deshalb schreibe ich es hier mal auf:
Ich sah mich auf einem dunklen Weg, rechts und links Gebüsch, es war irgendwie bedrohlich. Und dann hab ich mich selbst gesehen - im Joch gemeinsam mit Jesus. Und er sagte dann zu mir: Wenn du etwas Bedrohliches siehst, sag es einfach nur mir - ich erledige das für dich!"
Ja, er war selbst mit mir im Joch eingespannt - es gab also keinen Jochführer.
Was mir dabei so bewußt wurde: Er passt sich meinem Tempo an, bleibt neben mir eingespannt - und das, obwohl er selbst ja sicher viel schneller laufen könnte und so ein Joch gar nicht nötig hätte.
LG, geli
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: ziehet nicht am fremden Joch ... mit den Ungläubigen. 2.Korinther 6,14
von Burgen am 10.06.2018 22:03
Ihr Lieben,
schauen wir in unser eigenes Herz, stellen wir doch fest, dass wir manchmal hin und hergezogen werden in unterschiedlichen Lebensbezügen.
Und meist sieht die Vernunft.
Aber eben auch die andere Seite trägt den Sieg davon. Ein geläufiger Spruch lautet, zwei Herzen schlagen in meiner Brust. Oder ähnlich.
Und es ist im Christenleben eben so, dass einmal die Seele diesen Weg gehen will, diese Entscheidung treffen will.
Auf der anderen Seite zieht uns der Geist Gottes. Manchmal sagt die kleine Stimme in uns was Sache ist.
Und ja, das Wort ist Instanz. Jedoch "lebt" es und ist kein toter Buchstabe.
Ein Beispiel, das ich nie vergessen habe ist dies:
Mann und Frau stehen nebeneinander. Über ihnen steht Jesus. Von Jesus ausgehend, wie bei einem Dreieck, strömt in beide der Geist Gottes.
Nur so können beide am gleichen Ziel arbeiten, Strang ziehen.
Andererseits entlastet dieses Bild . Denn umgekehrt ist es so, dass jeder von ihnen mit Jesus verbunden ist. Sie sind li und re miteinander
verbunden. Der Heilige Geist ist der Garant, einander zu verstehen, zu lieben usw.
Vielleicht habe ich es nicht gut erklären können. Das Bild in meinem Kopf jedoch ist dermaßen fest, dass ich diese Wahrheit nie vergaß.
Lg
Burgen

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