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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: was versteht ihr darunter:glückselig sind die jenigen, die ihre Kleider waschen .... Offb 22,14

von nennmichdu am 03.03.2018 07:30

Hallo Burgen,


Zunächst sehen wir, wie "emotional" Elia gegenüber Gott auftrat und so Gott inständig um Leben für den Jungen bat. Die Mutter "brauchte" ihren Sohn und es war in der Seele Elias furchtbar, wie der Gehorsam der Frau gegenüber dem Mann Gottes gelohnt werden sollte.


Nur am Rande. Es geht nicht um Gehorsam gegenüber einem Menschen. Sondern um Gehorsam gegenüber Gott. Und hier am Ende nach der Totenerweckung mit dem Ziel, das die Frau erkenne möge, das das Wunder der Öl und Brotvermehrung ein Wunder war, das durch einen Mann Gottes, durch Gott selbst gewirkt war. Denn auch der Teufel vermag Wunder zu tun, wie wir in der Schrift lesen können.

Die erste Reaktion der Frau auf den Tod ihres Sohnes war ja, das sie sich fragte, ob Gott sie nun an ihre Sünden dadurch erinnern wollte. Elias Gottesbild zeigt sich dann in seinem Reden zu Gott als noch relativ fokussiert. Wer Gott gefällt, der darf leben, wer in Schuld fällt muss sterben. So wie die Baalspriester, die Gott auf Elias Wort hin hat umbringen lassen.

Gott jedoch hatte durch den Tod und die Wiederauferweckung des Sohnes der Witwe nur ein Ziel. Das er auch im Leben der Witwe als der eine Gott Israels, der Einzige und Alleinige Gott, erkannt werden konnte.

1. König 17,
24 Da sagte die Frau zu Elia: Jetzt erkenne ich, dass du ein Mann Gottes bist und dass das Wort des HERRN in deinem Mund Wahrheit ist.

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Pal

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Re: Bibelklar

von Pal am 03.03.2018 07:21


Thomas: Wo habe ich denn behauptet, das ich dich nicht verstehe?

Liest du deine eigenen Aussagen nicht? =>

Thomas: Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, was du uns sagen möchtest... Auch in deinen Predigten..

==============

Thomas: Desweiteren habe ich dir persönlich gar nichts unterstellt.

doch hast du hier =>
Zumal du bei deiner Überzeugung bleibst, ich würde "deine Botschaften" nicht verstehen oder nicht zu würdigen wissen.

ich denke so kommen wir auf keinen grünen Zweig mit =>
Thomas: Bleibt an Dich die Frage, ob du thematisch über das Buch Hiob hier noch diskutieren möchtest. Oder ob du einfach nur deine Ansichten und Meinungen zum Besten geben willst.

Ich mag nicht über Worte streiten, wie zB ob rechtschaffend auch vollkommen sein könnte?
Wenn du wirkliche grobe Fehler meines Textverständnisses findest, dann höre ich aber gerne zu!

Nur wenn du schreibst
Thomas: schön, das wir anfangen auf Augenhöhe miteinander zu kommunizieren.

Dann kommen solche Bemerkungen bei mir so an, das wir zuvor nicht auf Augenhöhe war, sondern das ich mich irgendwie überheblich benommen hätte. Und da frage ich mich einfach: Was soll das?

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Bibelklar

von nennmichdu am 02.03.2018 22:02

Hallo Pal,

schön, das wir anfangen auf Augenhöhe miteinander zu kommunizieren.

Wo habe ich denn behauptet, das ich dich nicht verstehe? Ich bin durchaus in der Lage deinen Gedanken zu folgen und kann auch verstehen warum du wo zu welchen Schlüssen gelangst.

Nur wenn dir nun an einem Austausch darüber gelegen ist, dann sollten wir auch anfangen uns thematisch darüber, anhand des Wortes Gottes, zu unterhalten.


Desweiteren habe ich dir persönlich gar nichts unterstellt. Ich habe lediglich etwas festgestellt. Und das tut die Bibel auch. Das wir entweder durch den heiligen Geist uns einander auch verstehen können und das was wir hören als richtig und wahr befinden können. Oder wir können es nicht. Wir finden keine Einigung, keine Übereinkunft. Und das  --kann -- nicht muss, dann eine Folge sein, das der eine - oder auch der andere, nicht vom heiligen Geist inspiriert ist.

Es kann auch sein, das der eine einfach noch nicht das (tiefere) Verständnis besitzt, was dem anderen schon zu Teil wurde. Obwohl sie beide Kinder Gottes sind. Durch den heiligen Geist geleitet werden.

Aber um dann hier, im Ringen um die Wahrheit, der Wahrheit der Bibel näher zu kommen, muss man sich argumentativ auch darüber austauschen. Kann man nicht Meinung gegen Meinung gegenüber stellen und dann hoffen, das der andere vielleicht derselben Meinung ist. 

Aber ich muss auch festhalten, das es beim Lehren der Bibel nicht um Meinungen gehen kann. Wir können entweder die Wahrheit lehren. Die gute, gesunde Lehre der Bibel verbreiten, oder wir verbreiten eine irrige Lehre. Die so halt nicht von Gott unterstrichen werden würde. Und ein bisschen Unwahrheit macht hier schon die ganze Lehre unwahr.

Bleibt an Dich die Frage, ob du thematisch über das Buch Hiob hier noch diskutieren möchtest. Oder ob du einfach nur deine Ansichten und Meinungen zum Besten geben willst. 


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Pal

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Re: Bibelklar

von Pal am 02.03.2018 21:40

Thomas, was soll das heißen?
Wenn du selbst behauptest, das du mich nicht verstehst, dann hat das nichts mit meiner Überzeugung zu tun, sondern mit deinen eigenen Worten.
Dann unterstellst du mir gleich, entweder Geist Gottes oder Irrgeist zu vertreten. - Was soll das Drohgebähren?

Cool down! - Mir geht es nicht um eine Lehre, sondern nur um meine persönliche Meinung, die man wohl sicher vertreten darf, ohne deshalb in die "Irrlehrer-Ecke" katapultiert zu werden.

Wenn du selbst behauptest, mich nicht wirklich zu verstehen, dann will ich dich keinesfalls zu meiner Meinung verpflichten.
Aber laß doch bitte dein geistliches "mit Kanonen auf Spatzen schießen" - DANKE!


Antworten Zuletzt bearbeitet am 02.03.2018 21:48.

nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Bibelklar

von nennmichdu am 02.03.2018 21:21

Lieber Pal,


aus deiner Antwort muss ich schließen, das Dir nicht daran gelegen ist, die Botschaften deiner Predigten hinterfragen zu lassen. Ob es sich denn so verhalten könnte.

Das ist sehr bedauerlich und schade. Zumal du bei deiner Überzeugung bleibst, ich würde "deine Botschaften" nicht verstehen oder nicht zu würdigen wissen.

Dabei kann es nur so sein, das wir entweder durch den Geist Gottes die Bibel auslegen. Und dann hören Jesus Schafe auch Jesu Stimme. Das Reden Gottes. Oder wir legen die Bibel aus einem anderen Geist aus. Und können damit nicht die Schafe Jesu erreichen. Denn einem fremden Hirten folgen sie nicht.

Sie können lediglich noch die erreichen, denen die Ohren nach dieser Lehre jucken, die dort verbreitet wird. 

Gott lässt dieses zuweilen zu. Bei denen, die verloren gehen. Zuweilen schenkt er jedoch Einsicht, das manch einer inne halten möge, ob er sich nicht ermahnen lasse und das was er redet und schreibt einer kritischen Betrachtung in Frage stellt.

Ich hoffe, Du gehörst zu letzterer Gruppe.

Alles Gute dir noch,

Thomas

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Pal

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Re: Bibelklar

von Pal am 02.03.2018 21:02

Lieber Thomas, danke für dein Verständnis einer Beendigung.

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Bibelklar

von nennmichdu am 02.03.2018 20:36

Hallo Pal,



Das ist schade, aber eben möglich... Vielleicht ist meine Botschaft auch nichts für dich?



Und woran sollte das deiner Meinung nach liegen?

Lieber Pal, wir befinden uns hier auf einer Internetplattform, wo wir u.a. thematisch uns über bestimmte Bibelthemen austauschen.

Dazu gehört es, seine eigene Auslegung einer Bibelpassage in Frage stellen zu lassen und auf Argumente anderer einzugehen.


Wenn dir daran jedoch nicht gelegen ist, ist unsere Unterhaltung an dieser Stelle auch schon beendet.

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Pal

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Re: Bibelklar

von Pal am 02.03.2018 20:15

Thomas: Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, was du uns sagen möchtest... Auch in deinen Predigten..

Das ist schade, aber eben möglich... Vielleicht ist meine Botschaft auch nichts für dich?

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Bibelklar

von nennmichdu am 02.03.2018 19:54

Hallo Pal,

du schreibst:

Denn solange wir nicht geplagt sind, können wir wirklich ein solches Zeugnis erhalten... Zumindest war kein Mensch auf Erden damals so edel wie Hiob. Doch dann kam eben die gewaltige Anfechtung!

Und wenn wir "geplagt" werden, dann nicht mehr? 
Warum sollten wir wie Hiob solch ein Zeugnis haben, solange wir nicht "geplagt" sind?

Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, was du uns sagen möchtest...
Auch in deinen Predigten..


So war Hiob nach mM tatsächlich untadelig, so lange bis er in der Prüfung, eben wegen seinem EGO-Wesen, in Selbstbehauptung verfiel, die ihren Anfang im Selbstmitleid hatte: ...verfluche sei der Tag meiner Geburt...


Das stimmt  definitiv nicht.  Gott bescheinigt Hiob auch am Ende seiner Reden und nach seinen Prüfungen, das er Wahres und Rechtes über Gott geredet hatte. Anders als seine drei ersten Freunde.

Das er sich wünscht - in seinem Leid - am liebsten gar nicht erst geboren zu sein, hat nichts mit Selbstmitleid zu tun. Sondern mit Leid. Mit einem Aufschrei, den Gott ihm aber nicht übel nehmen kann.

Schon Salomon im Buch Prediger schreibt:
Prediger 4
3 Und besser daran als beide ist, wer noch nicht geboren ist und des Bösen nicht innewird, das unter der Sonne geschieht.

Und nocheinmal. Es geht nicht darum vollkommen oder untadelig zu sein. Es geht darum zu erkennen, das nur Gott allein gut und gerecht ist und wir nur aus Gott, aus Christus heraus, etwas gutes hervorbringen. Nicht aus uns heraus.

lg
Thomas

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Pal

67, Männlich

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Re: Bibelklar

von Pal am 02.03.2018 18:20

Thomas: Leider kommst du - aus meiner Sicht - oft zu den falschen Schlüssen.

Weißt du, lieber Thomas, ich weiß nun nicht, was du alles für so "falsch" hälst. Wenn meine Elberfelder-Version von "vollkommen" redet und deine von "rechtschaffend" und du dann schreibst =>
Thomas: Und hier verweist Hiob auch gegenüber seinen ersten 3 Freunden immer wieder auf seine Untadeligkeit. Das Gott ihm doch gar nichts vorwerfen könnte.

So war Hiob nach mM tatsächlich untadelig, so lange bis er in der Prüfung, eben wegen seinem EGO-Wesen, in Selbstbehauptung verfiel, die ihren Anfang im Selbstmitleid hatte: ...verfluche sei der Tag meiner Geburt...

Leider habe ich jetzt nicht viel Zeit, um alle Punkte einzeln durchzugehen.
Natürlich war da die Selbstgerechtigkeit, weshalb Hiob am Ende Buße tat. (Wieder wegen seinem alten Ego)

Wie ich, an deinen langen Berichten sehe, bist du, lieber Thomas, ja ein echter Vielschreiber. -

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