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jovetodimama

53, Weiblich

  Motiviert

Beiträge: 159

Re: Abendmahl

von jovetodimama am 26.01.2018 19:05

Weiss gerade nicht, was ich eben falsch gemacht habe. Gruss Burgen
Gar nichts. Nicht immer, wenn Kritik kommt, hat man etwas falsch gemacht.

Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt. (Joh. 13,34)

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Forenleitung

Beiträge: 5506

Re: Abendmahl

von Cleopatra am 26.01.2018 18:27

Burgen

Du hast nichts falsch gemacht. Du hast sehr geholfen und schreibst sehr wertvolle Beiträge.

LG Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Abendmahl

von Burgen am 26.01.2018 16:35


Für mich zählt eben auch die Veränderung, die ein an Jesus glaubender Mensch erfahren kann, 

so er erwartungsvoll und glaubend das Brot und den Wein einnimmt.

In früheren Beiträgen erzählte ich davon.

Und die Predigten der von mir genannten, bestärkten mich darin und schenkten mir noch viel

konsequentere Erwartung in Gottes Wirken und seine Gegenwart währenddessen.

Glaube kommt durch das Hören. Da ist es schon wichtig Gott durch den Prediger zu hören

und nicht an der Person hängen zu bleiben. Ein guter Prediger ist ein Sprachrohr Gottes. ♡♧♡

Viele Worte, gesprochen oder geschrieben sind nicht unbedingt not-wendig, um eine Offenbarung

Gottes zu erhalten.

Jesu Blut hat Macht, Kraft, schützt und reinigt, erneuert Geist samt Seele und Leib.

Gruss
Burgen


 

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Abendmahl

von nennmichdu am 26.01.2018 16:35

Hallo Solana,


ersteinmal habe ich versucht festzuhalten, das wir uns über bestimmte Begrifflichkeiten in der Bibel schon einig sein müssen. Was sie denn bedeuten.


Wir bezeichnen unsere sonntägliche Kirchenverstaltung als Gottesdienst.  Meinen in der Regel auch, das wir hier Gott einen Dienst erweisen, wenn wir singen, beten, eine Predigt hören.

Was aber nun die Bibel uns schreibt, was ein Gottesdienst wirklich beinhaltet - Witwen und Waisen in ihrer Trübsal besuchen und sich selbst von der Welt unbefleckt zu halten (steht auch in Jesaja 1 übrigens) zeigt uns eine gänzlich andere Vorstellung von Gottesdienst.

Ähnlich müssen wir mit den Begrifflichkeit zum Thema Abendmahl schon richtig umgehen. Unter "dies tut zu meinem Gedächtnis" kann sehr schnell bei oberflächlichem Hinschauen lediglich nur "ein sich an etwas erinnern,"  "an ein Ereignis gedenken"  verstanden werden.

Ich verstehe nun darunter, das wir durch unser Verhalten als Christen - im gegenseitigen Brechen des Brotes - hierin dem Herrn Jesus ein Gedächtnis stiften.
Also nicht im Essen von Brot und Wein, sondern in der tätigen Nächstenliebe.

Von daher kann ich unseren jetzigen Abendmahlsveranstaltungen nichts mehr abgewinnen. 

Wenn ich desweiteren geschrieben habe, das die Gleichnisse und das was Jesus seinen Jünger vor Augen geführt hat, "nur geistlich" verstanden werden kann - heißt das nicht - das ich alles vergeistigen will.

Es heißt lediglich, das wir die Bibel GEISTLICH  (sprich durch den heiligen Geist) nur verstehen können. Tut mir leid, wenn diese Begrifflichkeit scheinbar für Verwirrung gesorgt haben.



Also nix mit Brot brechen und Wein trinken


Für mich nun lediglich eine Veranschaulichung Jesu hier aus dem Kelch des Heils zu trinken und einander das zu geben, was der andere benötigt.

Das wir mit Brot und Wein Jesus selbst aufnehmen halte ich schon deswegen für widersinnig, weil wir - jeder persönlich - ja schon ein Tempel des heiligen Geistes ist, Jesus Christus in uns - in mir - lebt (nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir).

Wieso sollte - müsste - ich jetzt im Abendmahl wiederum Jesus im Brot und Wein aufnehmen?



Aber, mir scheint, es wird alles eher unklarer als klarer


Solange von euch keine eigenen Gedanken zum Thema Abendmahl kommen und hier keiner bereit ist, sich mit den unterschiedlichen Abendmahlsvorstellungen detailierter auseinander zu setzen, mag das manchen so erscheinen.



und inzwischen scheint eh keiner mehr grosse Lust auf das Thema zu haben .......


allein schon deswegen, weil die Schreiber hier sich bislang damit begnügen, ihr Unverständnis zu meinen Ausführungen auszudrücken, anstatt selbst mal ihre Vorstellungen zum Abendmahl auszubreiten und einer kritischen Betrachtung zu unterziehen.


Gruß
Thomas

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Abendmahl

von Burgen am 26.01.2018 16:23

Hallöchen, 

Abendmahl => 42 Erläuterungen zu Themen, die mit A. verbunden werden



Stichwort Abendmahl einfach eingeben. 
Weiss gerade nicht, was ich eben falsch gemacht habe.   Gruss Burgen 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 26.01.2018 16:25.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Zentrale Fragen und die Antworten der Gemeindeleitung

von Burgen am 26.01.2018 16:13

Hallöchen 

Abraham = > interreligiös  , zeigt auf, welche gemeinsamen Wurzeln im Laufe der Zeit vorhanden und ausgebaut wurden. 

ZB gilt Abraham als der erste und größte Imman.

Andererseits konnte bis heute noch nichts, ausser Bibel, gefunden werden, das belegen würde,
dass Abraham eine historische Persönlichkeit ist. 

Auf der Seite: www.bibelwissenschaft.de gibt es viel zu entdecken.

Gruss
Burgen


 

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solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Abendmahl

von solana am 26.01.2018 15:43

Nennmichdu schrieb:

wenn du 1. Kor. 14,26 gelesen hättest - würdest du mir dies wohl nicht unterstellen ...


Entschuldige bitte, aber ich habe überhaupt nichts unterstellt, sondern nur nachgefragt, ob ich dich so richtig verstanden habe, das habe ich nicht nur 1x, sondern mehrmals so wiederholt. 

Und ich habe deshalb nachgefragt, weil es mir eben nicht klar ist, worauf du eigentlich hinaus willst.

Denn bevor du auf 1. Kor 14, 26 zu sprechen kommst, betonst du, dass die Bibel unter Gottesdienst etwas ganz anderes versteht als wir heute und zwar das, was in den beiden Versen (Röm 12, 1 und Jak 1,24) steht. Und das wiederum hat überhaupt nichts mit den Versammlungen selbst zu tun.
Dann erst führst du 1. Kor 14, 26 an, um den Ablauf unserer heutigen Versammlungen als "unbiblisch" zu kritisieren.

Durch so eine "Argumentationsführung" ist mir völlig unklar, worauf du nun genau hinaus willst. Es kommt bei mir so an: Versammlungen sind eigentlich sowieso kein biblischer Gottesdienst, also lieber gar nicht versammeln und stattdessen das tun, was in Röm 12,1 und Jak 1, 24 steht. Und wenn schon unbedingt Versammlungen, dann wenigstens so, wie in 1. Kor 14,26, aber besser nur das obige.

Falls du anders gemeint hast, dann sag es doch einfach.

Und zum Abendmahl habe ich auch nicht verstanden, was du damit meinst:

Wir sollten anfangen darüber tiefer nachzudenken. Wie wir das nur geistlich verstehen können.

"Nur geistlich" - was soll das heissen?

Anderswo lese ich dazu von dir:

Eine weitere Frage war dann, inwieweit ich also nur dem Brot und dem Wein (wenn es sich denn hier überhaupt um Brot und Wein handeln tut --- was ich ja ausführlich erläutert habe, das man dies bezweifeln kann wenn vom Wein als dem neuen Bund und vom Brot dem Wort/Wesen/Fleisch Jesu/Gottes gesprochen wird... was aber hier scheinbar niemand mehr aufzugreifen gedenkt .... - nun gut...

Also nix mit Brot brechen und Wein trinken, denn den "neuen Bund" kann man doch nicht konkret  trinken und das "Wort/Wesen/Fleisch Jesu/Gottes" nicht konkret brechen ....

Ich hatte eigentlich eine klare Antwort auf eine klarte Fragre erwartet.

Aber, mir scheint, es wird alles eher unklarer als klarer und inzwischen scheint eh keiner mehr grosse Lust auf das Thema zu haben ....... 

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Allversöhnungslehre - ist sie biblisch?

von nennmichdu am 26.01.2018 12:39

Hallo Merciful,



Einige wollen das nicht hören. Sie wollen nicht, dass Gott ein barmherziger Gott ist, der sich über alle erbarmt.



Eine Unterstellung die hier jedem, der mitgeschrieben hat, Unrecht tut. Keiner von uns würde bestreiten das Gott barmherzig ist.


Aber nur weil er von Herzen barmherzig ist - es seinem Wesen widerspricht, das jemand verloren geht und es - wie schon jemand hier hervorgehoben hat - seinem sehlichsten Wunsche (Wunschwillen) entspricht, das alle zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen,

heißt es auch in der Bibel:


Ps 103,13 Wie sich ein Vater über Kinder erbarmt, so erbarmt sich der HERR über die, die ihn fürchten.

Also nicht automatisch über alle, sondern dann genau über diejenigen, die IHN FÜRCHTEN.  Fürchten alle ihn?

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Abendmahl

von nennmichdu am 26.01.2018 12:31

Hallo Solana,



Hört sich für mich so an, als würdest du dafür plädieren wollen, gar keine "konkreten" Gemeindversammlungen, die wir als "Gottesdienst" kennen, abzuhalten und uns nur auf das "Geistige" bzw das "individuelle Tun im täglichen Leben" zu konzentrieren, so wie "Gottesdienst" in den beiden zitierten Bibelstellen beschrieben wird.



das könnte allenfalls kurzsichtig interpretiert werden, wenn man nicht alles liest, was ich geschrieben habe - und diesen Bibelvers von mir hast du in deiner Aufzählung unterschlagen:

1Kor 14,26 Was ist nun, Brüder? Wenn ihr zusammenkommt, so hat jeder einen Psalm, hat eine Lehre, hat eine Offenbarung, hat eine Sprachenrede, hat eine Auslegung; alles geschehe zur Erbauung.



Natürlich sehen unsere heutigen Gottesdienste anders aus als die Versammlungen der Urgemeinde. Da könnte man bestimmt einiges verbessern.


Indem man sich ein Beispiel nimmt an 1. Kor.,14,26  - nichts anderes habe ich hier auszudrücken versucht...




Aber - so wie ich dich verstehe (korrigiere mich bitte, wenn du es anders gemeint hast), dann willst du an der Gottesdienstform von heute nichts zum Positiven verändern, sondern sie lieber ganz abschaffen und durch "geistigen Gottesdienst" ersetzen?


wenn du 1. Kor. 14,26 gelesen hättest - würdest du mir dies wohl nicht unterstellen ... 

wie soll denn bitte schön ein rein geistiger Gottesdienst aussehen?


Wir diskutieren hier über das Abendmahl. Das es hier über die Jahrhunderte schon sehr viele hitzige Diskussionen unter Theologen gab, die weit aus klüger und belesener waren als wir hier - und von denen wir auch nicht sagen können - das sie halt nicht den heiligen Geist hatten.

Die Vorstellung der meisten evangelischen Freikirchen/Pfingstgemeinden/Brüdergemeinden geht halt in die Richtung, das das Abendmahl lediglich im Essen von Brot und Wein an den Tod des Herrn errinnert - und ihn verkündet (in der sichtbaren und unsichtbaren Welt).

Die katholische Kirche sieht anders - lehrt eine Wandlung von Brot und Wein in die Person Jesu (die es aufzunehmen gilt  --- wer nicht mein Fleisch ist...mein Blut trinkt...)



Also: Du hältst gar nichts von den konkret durchgeführten Abbendmahlsfeiern und möchtest sie auch nicht irgendwie abändern, verbessern oder um ein besseres, tieferes Verständnis bemühen.



Natürlich - und das habe ich mehrfach schon geschrieben und betont hier, ringe ich um ein tieferes Verständnis zum Thema Abendmahl.

Wenn jedoch -bislang - hier jeder nur seine Vorstellung von einem Erinnerungsmahl zum Besten gibt und nicht bereit ist zu schauen, wie denn andere zu ihrem Verständnis gelangen, dann fangen wir an uns im Kreis zu drehen. Und ich könnte mir den Mund fuselig reden.


Gruß
Thomas

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solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Abendmahl

von solana am 26.01.2018 12:11

Ich habe noch eine Frage an dich, Thomas:
Sie kam auf, als ich in einem anderen Thread dies von dir las:


Hier taucht ja dann auch die Frage auf, was ist Götzendienst, wo fängt Götzendienst an und was versteht die Bibel eigentlich unter Gottesdienst:

 

Röm 12,1 Ich ermahne euch nun, Brüder, durch die Erbarmungen Gottes, eure Leiber darzustellen als ein lebendiges, heiliges, Gott wohlgefälliges Opfer, was euer vernünftiger Gottesdienst ist.

Jak 1,27 Ein reiner und unbefleckter Gottesdienst vor Gott und dem Vater ist dieser: Waisen und Witwen in ihrer Bedrängnis zu besuchen, sich selbst von der Welt unbefleckt zu erhalten.

Unsere sonntäglichen "Von Vorne Veranstaltungen" - die wir allgemeinhin mit Gottesdienst bezeichnen, entsprechen eher einer verkümmerten Form der ersten Zusammenkünfte/Versammlungen von Glaubensgeschwistern, die sich hier mit ihren individuellen (Geistes)Gaben gegenseitig bereicherten und erbauten und von denen es dann heißt: ....

Hört sich für mich so an, als würdest du dafür plädieren wollen, gar keine "konkreten" Gemeindversammlungen, die wir als "Gottesdienst" kennen, abzuhalten und uns nur auf das "Geistige" bzw das "individuelle Tun im täglichen Leben" zu konzentrieren, so wie "Gottesdienst" in den beiden zitierten Bibelstellen beschrieben wird.

Natürlich sehen unsere heutigen Gottesdienste anders aus als die Versammlungen der Urgemeinde.
Da könnte man bestimmt einiges verbessern.
Und natürlich ist individualle Hingabe jedes Einzelnen und tätige Liebe sehr wichtig.

Aber - so wie ich dich verstehe (korrigiere mich bitte, wenn du es anders gemeint hast), dann willst du an der Gottesdienstform von heute nichts zum Positiven verändern, sondern sie lieber ganz abschaffen und durch "geistigen Gottesdienst" ersetzen?

Bei deinen Äusserungen zum Abendmahl klang das - für mich - in dieselbe Richtung:

Wir sollten anfangen darüber tiefer nachzudenken. Wie wir das nur geistlich verstehen können.

Also: Du hältst gar nichts von den konkret durchgeführten Abbendmahlsfeiern und möchtest sie auch nicht irgendwie abändern, verbessern oder um ein besseres, tieferes Verständnis bemühen. Sondern am liebsten abschaffen und ersetzen durch etwas auf nur geistiger Ebene und dahin soll die Diskussion führen.

Habe ich dich so richtig verstanden?

Dazu von mir ein klares "Nein" als Antwort.
Ich denke, wir brauchen beides, kein "entweder-oder".

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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