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jovetodimama

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Beiträge: 159

Re: Abendmahl

von jovetodimama am 15.01.2018 11:39

Was für ein schöner Gedanke von Dir, Thomas:

stelle ich alles was ich bin und habe Gott zur Verfügung oder halte ich Gott (und damit auch meinen Geschwistern) etwas vor


Das Sich-Ekeln vor dem Abendmahl kenne ich auch. Nachdem ich vor Jahren einmal eine grausige Grippe bekommen habe, weil die stark erkältete Pfarrerin kurz vor dem Austeilen der Hostien feucht in ihre Hände gehustet hatte und dann das Abendmahl begann, bin ich nicht mehr zum Abendmahl gegangen.

Ich hatte aber eine gute Ausrede dafür, weil ich als Organistin während der Austeilung Musik spiele und diese unterbrechen müsste, um teilzunehmen.

Nun habe ich aber den Eindruck, dass Gott möchte, dass ich wieder teilnehme. Ich weiß aber noch nicht, wie oft und in welcher Form (eintauchen oder trinken) und unter welchen Voraussetzungen (z.B. wenn es ungeklärt Konflikte in der Gemeinde gibt) doch auch wieder nicht und wie ich das mit der musikalischen Untermalung am besten machen soll.

Was meint Ihr dazu?

Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt. (Joh. 13,34)

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Jesu Stammbaum

von Burgen am 15.01.2018 11:38

Ach so, aber Maria entstammt dem Hause Juda. 

In Bibelarbeiten war öfter zu hören, dass Maria ebenfalls dem Hause des Königs entstammt.

Ist ähnlich wie heute der verzweigte Stammbaum von Konfuzius und dem englischen Königshaus, denke ich mir.

 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Abendmahl

von Burgen am 15.01.2018 11:34

In diesem Mahl beginnt Jesus das Zeichen des Neuen Bundes mit denen, die an ihn glauben, 
ihm vertrauen und nachfolgen.

glauben - vertrauen - nachfolgen sind wert, gesondert besdacht zu werden.

Im Abendmahl, auch Herrenmahl genannt,
nehmen wir das Brot, das den zerschlagenen, gefolterten, aufgebrochenen Leib darstellt.
Der Leib, der die ganze Schuld, die Sünde, Krankheit, Finsternis, Verderbnis und Tod
auf sich genommen hat - der ganzen Welt.
Alles Todgeweihte bündelte sich in und an seinem Leibe während der Finsternis, die
zu der Zeit über der Erde herrschte.

Das Blut, sein Blut, Wein oder Traubensaft wird uns dargereicht zu seinem Gedächtnis.
Blut ist auch stellvertretend für Leben, daher sollen die Israeliten koscher essen,
kein blutiges Fleisch.
Im Abendmahl jedoch nehmen wir dankbar diese kraftvolle Stärkung an im Gedächtnis seiner Tat
sooft wir dieses tun.
Das kann jeder auch täglich zuhause für sich betend und dessen bewusst für sein eigenes Leben
mit und in ihm tun.

Der Heilige Geist stärkt unseren Körper, da er eine Kraft ist.
Warum sollten wir darauf verzichten, wenn wir doch das Versprechen Jesu haben ...
So oft ihr dies tut, glaubt nur, so wird es euch zuteil. Sagt er selbst.


Gruss
Burgen


 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (42) Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer - Sacharja 9,9

von Burgen am 15.01.2018 11:15

Aus 5.Mose 4, ab V5 

Sieh, ich habe euch gelehrt Gebote und Rechte, wie mir der HERR, mein Gott, geboten hat,
dass ihr danach tun sollt im Lande, in das ihr kommen werdet, um es einzunehmen.

So haltet sie nun und tut sie!
Denn darin zeigt sich den Völkern eure Weisheit und euer Verstand.
Wenn sie alle diese Gebote hören werden, dann müssen sie sagen:
Was für weise und verständige Leute sind das, ein herrliches Volk!

Denn wo ist so ein herrliches Volk, dem Götter so nahe sind, wie uns der HERR, unser Gott,
sooft wir ihn anrufen?

Und wo ist so ein großes Volk, das so gerechte Ordnungen und Gebote hat wie dieses ganze Gesetz,
das ich euch heute vorlege?

Hüte dich nur und bewahre deine Seele gut, dass du nicht vergisst, was deine Augen gesehen haben,
und dass es nicht aus deinem Herzen kommt dein ganzes Leben lang.
Und du sollst deinen Ki dern und Kindeskindern kundtun

den Tag, da du vor dem HERRN , deinem Gott, standest an dem Berg Horeb ...

24 Denn der HERR, dein Gott ist ein verzehrendes Feuer und ein eifernder Gott.

29 Ihr werdet dort den HERRN, deinen Gott, suchen und du wirst ihn finden, 
so du ihn von ganzem Herzen und von ganzer Seele suchen wirst.

Wenn du geängstet sein wirst und dich das alles treffen wird in künftigen Zeiten,
so wirst du dich bekehren zu dem HERRN, deinem Gott, und seiner Stimme gehorchen.

Denn der HERR, dein Gott, ist ein barmherziger Gott;
er wird dich nicht verlassen noch verderben,
wird auch den Bund nicht vergessen,
den er deinen Vätern geschworen hat.

35 Du hast es sehen können, aufdass du wissest, dass der HERR allein Gott ist und sonst keiner.  


 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (42) Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer - Sacharja 9,9

von Burgen am 15.01.2018 10:51

Losung 

Fürchtet den HERRN und dient ihm treu von ganzem Herzen; denn seht doch, wie große Dinge er an euch getan hat.    1.Samuel 12,24 

Seine Barmherzigkeit währet für und für bei denen, die ihn fürchten.    Lukas 1,50 

5.Mose 4,5-13
5. Mose 2,16-25

Dir beuge sich der Kreis der Erde, dich bete jeder willig an, dass laut dein Ruhm besungen werde und alles dir bleib untertan.
Kommt alle her, schaut Gottes Werke, die er an den Menschenkindern tat!
Wie wunderbar ist seine Stärke, die er an uns verherrlicht hat!
(Matthias Jorissen)


 

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pausenclown
Gelöschter Benutzer

Re: Jesu Stammbaum

von pausenclown am 15.01.2018 10:47

Hallo ,
Maria stammt über Linie Nathan ab und das ist nicht die Königslinie. Doch damit erfüllt was geschrieben steht Jeremia 23, 5 ff einen Spross...

Pausenclown

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Jesu Stammbaum

von Burgen am 15.01.2018 10:41

Soweit mir bekannt, ist Maria ebenfalls ein Kind der Königslinie. 

So hätte Jesus ein doppeltes Anrecht gehabt, auf den irdischen Thron gesetzt zu werden.

In IHM bündelt sich die ganze Königsherrschaft, nun auch in geistlicher Hinsicht,

da er HERR aller Herren und KÖNIG aller Könige ist.

Die Menschen wollten immer einen König als Herrscher, der sie vor jeglicher Not und Unbill befreit. ... 

Und die, die an Ihn glauben, ihm vertrauen, sind seine Braut.

Halleluja. Gelobt sei Gott.  

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Abendmahl

von nennmichdu am 15.01.2018 10:38

Hallo liebe Leser,


wenn ich an meine vielen Gottesdienstbesuche mit Abendmahlfeier in den letzten 28 Jahren denke, muss ich mich auch fragen, was die Oblate und der Schluck Wein im stillen Rumreichen eines Kelches und eines Korbes mit Brotstücken für Gott und für mich bedeutet haben. 

Das was Jesus seine Jünger gelehrt hat, muss immer auch geistlich verstanden werden. Und nach meinem gegenwärtigen Verständnis würde ich es so verstehen können:

Jesus führt seinen Jüngern bei der alljährlichen Jahresfeier (Passah-Fest ---Passah - sprich Gottes Zorn und Gottes Gericht über die Sünde eines jeden Menschens ging durch das Blut eines Tieropfers (Passah Lamm) an die Türschwelle gestrichen an den Israeliten in diesem Hause vorrüber)  zum Gedenken des Auszuges Israels (zu Moses Zeiten) aus Ägypten (was der Fronherrschaft des Pharaos - geistlich gesehen der Knechtschaft durch die Sklaverei der Sünde) nun vor Augen ,  was er für uns tat und wie wir durch ihn leben können.

Bringt eine traditionelle Gedenkfeier (Passah Fest) jetzt aber auf eine höhere, ganz neue Bedeutung.


Nicht das Blut von Tieren, sondern sein vergossenes Blut (sein für uns dahingegebenes Leben) lässt uns nicht mehr unter dem Zorn und unter das Gericht Gottes über die Sünde kommen. Sein Fleisch, das was ihn genährt hat und ausmacht - das Tun des Willens/des Wortes des Vaters im Himmel  - welches sein (Jesu) Brot ist und was nun für uns  Brot ist - seinen Willen zu tun, dort wo wir ihn aufnehmen - ihm gleich werden, in den Werken wandeln, die er zuvor für uns bereitet hat --- macht ein Christenleben aus.


Darin Verkünden wir den Tod des Herrn  - seine (und unsere) lebenslange Verleugnung der eigenen Interessen in der Hingabe und Liebe zu Gott und seinen/unseren Mitmenschen für die er sich/wir uns hingab/hingeben.

Also in der persönlichen Selbstverleugnung (wer mir nachfolgen will, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich) stellt dann die Gemeinde aus sich gegenseitig liebenden Menschen den Leib - Jesu Leib (und auch seinen Tod - seine Hingabe) - hier auf Erden dar - in Erwartung der Wiederkunft des Herrn (des Hauptes).


Also wenn die Gemeinde Jesu dieses Darstellen soll -- und das würde ich mittlerweile als eine fortwährende lebenslange Haltung eines jeden Christen ansehen, dann soll halt keiner unter ihnen gefunden werden, wie es Paulus an die Korinther in 1. Korinther 11,17-34 warnend schreibt, und es der Haltung von Hananias und Saphira entsprach ( aus Apostelgeschichte 5 - die entschliefen...), ein solcher zuerst in seinem Haus "isst" ,von dem was er der Gemeinde -an Speise - vorenthalten tut und nicht bereit ist, dies als Gemeingut anzusehen um sich hier rückzuversichern und zu bereichern bei gleichzeitiger Nutzung des Allgemeingutes der Gütergemeinschaft der Christen.

Darin muss und soll sich dann jeder selbst prüfen - stelle ich alles was ich bin und habe Gott zur Verfügung oder halte ich Gott (und damit auch meinen Geschwistern) etwas vor. Das würde dann zu einem schwachen, kranken Christenstande führen (1. Korinther 11,30)- ohne das Gott mich gebrauchen kann als Licht und Salz für meine Mitmenschen.


Liebe Grüße,
Thomas

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pausenclown
Gelöschter Benutzer

Jesu Stammbaum

von pausenclown am 15.01.2018 09:33

Hallo 
Im ersten Kapitel Jesu findet sich der Jesu Stammbaum, dieser geht über Josef. Im Vers 11 taucht ein Jojachin (Konja) auf.
Dieser Konja wird schon in Jeremia 22 erwähnt. Ab Vers 28.
28 Ist denn dieser Mann Konja ein verachtetes Gefäß zum Zertrümmern oder ein Gerät, an dem niemand Gefallen hat? Warum wurden sie weggeschleudert, er und seine Nachkommen, und in ein Land geworfen, das sie nicht kannten? 29 Land, Land, Land, höre das Wort des HERRN! 30 So spricht der HERR: Schreibt diesen Mann auf als kinderlos, als einen Mann, dem nichts gelingt in seinen Tagen! Denn von seinen Nachkommen wird es nicht einem gelingen, auf dem Thron Davids zu sitzen und weiterhin über Juda zu herrschen.

Kein Nachkomme kann einmal König von Israel werden. Nun ist ja Josef sein Nachkomme und Jesus hatte Anrecht auf den Thron, wie löst sich das auf?
Zu einem ist Josef nicht der leibliche Vater von Jesus,  er wurde von einer Jungfrau geboren und durch die Heirat zwischen Josef und Maria, hatte Jesus den juristischen Anspruch auf den Thron.

Pausenclown

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Sonnenkind

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Re: Abendmahl

von Sonnenkind am 15.01.2018 09:20

Für mich symbolisiert das Abendmahl auch die Stellung, die wir gegenüber Gott haben. So wie kleine Kinder etwas, was sie verstehen wollen, in den Mund nehmen, so können wir Gott nicht mit unserem Verstand begreifen, sondern nur schmecken.

Wie es in Psalm 34,9 heißt:
Schmecket und sehet, wie freundlich der HERR ist. Wohl dem, der auf ihn trauet! (Bibelserver)

Gruß
Sonnenkind

. . . Ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde (1. Mos. 1,29)

Antworten Zuletzt bearbeitet am 15.01.2018 09:21.
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