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Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Wer oder was ist Gott?
von Burgen am 04.11.2017 20:20Hallo Jonas,.
schaust du selbst bei z.B. Wiki nach Amoebe und weiterführend Taxon.
Darunter z.B. die Profistein = die als Gesamtheit aller Organismen mit echtem Zellkern definiert werden, ohne Tiere (Animalis) ,
Pilze oder Pflanzen zu sein.
Oft werden sie Einzeller genannt, obwohl sich in dieser Gruppe zahlreiche mehrteilige Organismen finden, die, wie beispielsweise die Braunalgen, zu den größten Lebewesen unseres Planeten zählen.
(Abschrift des Absatzes Ende)
Damit nehme ich mich weiterer Teilnahme heraus.
Gruß
Burgen
Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von Cosima am 04.11.2017 19:50
Auch die Schafe in Griechenland haben einen Hirten - der sie auf gute Weide führt und sie betreut.
Meine Schafe hören auf meine Stimme; ich kenne sie, und sie folgen mir. Ihnen gebe ich das ewige
Leben, und sie werden niemals umkommen. Keiner kann sie aus meiner Hand reißen. Joh. 10:27+28 HFA
Jesus Christus ist der gute Hirte, wir gehören zu ihm, folgen ihm nach. Kennen wir seine Stimme? Hören wir
auf das, was er will, oder suchen wir uns unsere eigenen Weideplätze?
Mich hat die Zusage getröstet, dass niemand mich aus seiner Hand reißen kann, wenn ich in seiner Nähe
bleibe, immer wieder umkehre, sobald ich seine Stimme nicht mehr höre.
Darüber wollen wir nachdenken, wie wir das im Alltag umsetzen können, damit nichts und niemand uns
aus seiner Hand reißen kann.
Alle Hauskreisteilnehmer sind eingeladen, wir treffen uns
am Sonntag, den 5. November 2017 um 20:30 Uhr im Chatraum "Hauskreis-Miteinander".
Wir freuen uns auf den Austausch mit euch,
Andreas, Chestnut und Cosima.
Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB
Re: Glaube und Sünde - Freude und Leid
von Pal am 04.11.2017 19:49Lieber Merci, wenn du wegen deiner Sündhaftigkeit leidest, sehe ich darin Gottes Wirken. Nur sollte dieses LEIDEN, gleichwie bei einem Fieber, auch seinen Zweck erfüllen, um deinen "Körper von der Entzündung" zu befreien. -
Wenn du dann bekannt hast (1.Joh.1,9) was bleibt dann noch von dem Leiden? - Bekommst du dann keinen Frieden und kannst das Böse, Alte nicht hinter dir lassen?
Re: Glaube und Sünde - Freude und Leid
von Merciful am 04.11.2017 18:55Wenn ich dann gleichgültig bin, dann macht mir das Böse gar nichts mehr aus und mein Gewissen stirbt.
- Das ist mE die Hauptgefahr.
Hm, aber dies trifft so gar nicht meine Situation.
Ich leide unter meinen Sünden.
Eben dies ist das Thema dieses Threads.
Merciful
Re: Glaube und Sünde - Freude und Leid
von Pal am 04.11.2017 18:45Ja, das Verlangen so wenig "wie möglich" zu sündigen, ist schön und gut, aber für mich nicht die "Lösung".
Die Lösung besteht für mich nur in dem einen Vertrauen, das Jesus mein Herz immer derart mit seinem Geist erfüllt hält, das ich auch gottgemäß/bußfertig auf mein Zukurzkommen reagieren werde.
Denn ich sehe nicht das sündigen selbst als das Kernproblem, sondern den Umgang mit meiner Sünde, wenn ich sie dann einmal begangen habe.
Wenn ich dann gleichgültig bin, dann macht mir das Böse gar nichts mehr aus und mein Gewissen stirbt. - Das ist mE die Hauptgefahr.
Wenn zB König David bei seinem Sündenfall nur früher auf sein Herz hätte aufpassen können! Wenn Petrus nur demütiger gewesen wäre etc...
Ja, der Schmerz der Buße ist ein gottgegebenes Geschenk, wodurch ich dann auch weiß, das mir meine Schuld vergeben ist und mein Leiden nicht andauert, sondern ich das Sackgewandt mit dem Freudenkleid vertausche.
Genau deshalb bekenne ich meine Sünde und dann nage ich nicht mehr weiter daran herum ...
Ein Erlebnis diesbezüglich habe ich gerade bei "bibelklar" unter dem Titel "Sünden-Ausrutscher" eingestellt... morgen früh kommt die zweite Folge... lG
Re: Glaube und Sünde - Freude und Leid
von pray am 04.11.2017 18:17Hallo Merciful,
oh, eine Diskussion, das könnte schwierig werden, oder auch zu Meinungsverschiedenheiten führen, denn die Bibel spricht ja auch von den "schwachen Gewissen". Schwierig vielleicht einander zu raten, erst Recht, wenn man das Gegenüber nicht kennt.
Ich rede aber nicht von deinem eigenen Gewissen, sondern von dem des andern. Denn warum sollte ich meine Freiheit beurteilen lassen vom Gewissen eines andern? (1. Kor. 10,29) - Das sagt Paulus zwar in Bezug auf Essen, aber mal kann es sicher noch auf mehr anwenden.
Die meisten Sachen können wir ja anhand der Bibel abchequen, ob es Sünde ist - und bei Zweifelsfragen kann man vielleicht auf sein Gewissen hören, vorausgesetzt natürlich, es ist nicht irgendwie abgestumpft oder unempfindlich (Bibel redet glaub ich von Brandmal im Gewissen). Aber das wird ja bei Christen so nicht sein.
Mir hat mal eine Bibelstelle sehr geholfen (Hebr. 11,24-26) ...da kann man dann seinen Namen und seine Sachen einsetzen: Durch den Glauben wollte Mose..nicht mehr.... sondern wollte viel lieber ... als einen flüchtigen Genuss der Sünde zu haben, ... denn er sah auf die Belohnung.
Meine Belohnung habe ich dann so gesehen, dass ich in ungetrüber Verbindung mit Gott bleiben kann.
Glaube und Sünde - Freude und Leid
von Merciful am 04.11.2017 17:35Oft stelle ich mir folgende Frage.
Wie kann ich als Christ glücklich leben, wenn ich immerzu unter meinen Sünden leiden muss?
Freilich, ich kann immer wieder aufstehen, wenn ich gefallen bin.
Aber der Schmerz bleibt und kehrt mit jeder Sünde zurück.
Die einzige 'Lösung' dieses Problems sehe ich darin, nach Möglichkeit nicht mehr zu sündigen.
Aber gänzlich und immer ohne Sünde zu bleiben, das gelingt mir nicht.
Ich wüsste gern, wie andere Christen mit der angesprochenen Problematik zurechtkommen.
Wobei ich mir nicht sicher bin, ob das, was ich als Sünde erlebe, von anderen Christen als Sünde bezeichnet würde.
Das macht die Thematik noch komplizierter.
Aber vielleicht können wir ein wenig ins Gespräch kommen.
Merciful
Re: Wer oder was ist Gott?
von Jonas am 04.11.2017 16:12Grüß dich Burgen,
kannst du mir bitte zeigen warum meine Aussagen nicht möglich sein sollen?
Mit besten Grüßen
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Wer oder was ist Gott?
von Burgen am 04.11.2017 15:31Hallo Jonas, du verstehst hoffentlich, dass deine Aussage bezüglich Amöbe, Hund, Elefant usw.
ziemlich unmöglich ist?
Gruss
Burgen
Re: Wer oder was ist Gott?
von Jonas am 04.11.2017 13:39Gruß Pausenclown und Burgen!
Selbst zur Zeit Johannes war Memra ein fester Begriff im Judentum, wie es auch heute im rabbinischen Judentum ist. Memra ist ein Konzept:...
Dieses Memra scheint etwas Unbestimmtes etwas Fremdes zu sein, sowie es der Gott des alten Testamentes war, dessen Name nicht einmal ausgesprochen werden durfte.
Deshalb paßt es auch ganz gut in diese Zeit.
Durch Jesus, oder wenn sie wollen durch Memra, wurde dieser Gott aber konkret und hat durch ihn auch eine Bestimmung erfahren.
Deswegen konnte Johannes diesen Gott auch Logos nennen, da dieser Gott auch verstanden werden kann, weil alle Willkür durch Jesu ausgräumt wurde.
1. Manchmal ist Memra das gleiche wie Gott, aber manchmal ist es getrennt von Gott.
2.Memra war Wirkende in der Schöpfung , immer wenn Gott schaffend wirkte, tut er das durch Memra.
3 Memra ist der Wirkende bei der Errettung, Wann immer Gott z.B. im AT errettet hat, dann durch Memra.
4. Memra war auch as Mittel, durch das Gott im AT sichtbar wurde. Die Rabbiner nennen es Schechinah.(Herrlichkeit) Wann immer der unsichtbare Gott sichtbar wurde, war es die Schechinah (Licht, Feuer, Wolke). Memra ist das Mittel durch das Gott sichtbar wurde.
5. Memra ist der Ursprung der Offenbarung, Wenn Gott sich dem Menschen offenbart hat, dann durch Memra.
6. Memra ist das Mittel, mit dem sine Bündnisse besiegelte.
Das klingt ersteinmal ganz nach diesem unbestimmbaren Gott.
Ich denke schon zu verstehen was damit gemeint ist.
Geht man diese Aussagen der Reihe nach durch, entfaltet sich darin Gott als der Vater, der Sohn und der heilige Geist,
im AT aber noch unbewußt.
Jonas du hast oben geschrieben: " Tiere leben bewusstlos, aber sie leben trotzdem."
Viele Menschen und eben auch Christen sprechen den Tieren die Seele ab.
In der Bibel steht, dass die Schöpfung stöhnt und auf ihre Erlösung wartet.
Der verantwortungsvolle Mensch könnte helfen.Tiere haben in diesem Sinne kein Selbstbewußtsein, da sie ihr tun nicht reflektieren und zwischen sein und sollen nicht unterscheiden können.
Tiere nehmen ihre Umgebung unmittelbar wahr und reagieren darauf.
Den Tieren wird zwar eine Art Selbstbewußtsein unterstellt, in Wahrheit ist ein Tier geistig ähnlich einer Amöbe denn eines Menschen.
Nichtstesto trotz halte ich die Natur für unbedingt schützenswert und würde zB Tierversuche, selbst wenn sie der Medizin dienen, gänzlich verbieten.
Mit besten Grüßen

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