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Re: Traum
von Burgen am 14.01.2026 07:59
Hallo Stillmess,
habe gerade nochmal dein Themenposting durchgelesen.
Hast du für dich darin eine Lösung zum Thema gefunden?
Der Beitrag von Andreas ist echt gut. Nicht nur für Träumer ;)
Zu träumen ist normal, ja, sogar wichtig für das Seelenheil.
Jeder Mensch sollte jede Nacht träumen. Es wird empfohlen, neben dem Bett ein kleines Notizheft zu haben.
Bekannt ist auch, dass manch ein Autor auf diese Weise Ideen für seine Gedichte oder Bücher empfangen haben.
Ganz wichtig sollen Träume für die Psychotherapie sein.
Heißt, gut wäre es, wenn sich jeder mit zB Andreas obigen Punkten auseinandersetzen könnte.
Vermutlich muss man dies erst lernen, jeder für sich.
Die obigen Punkte wären zB eine gute Anleitung für das Bibellesen, und so für das Lob Gottes.
Ähnlich wie der Psalter, so man in ihn hineinwachsen wird.
Da kommt man/jemand mehr oder weniger zwangsläufig auf Christus Jesus als Christ. Und das ist doch gut
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Traum
von nusskeks am 14.01.2026 07:34Generell hat Gott Träume für Menschen des Neuen Bundes angekündigt (Joel 3,1). Da dieser Bund aktuell in Kraft ist, fände ich es nicht ungewöhnlich, meldeten sich Jesusnachfolger hier mit Träumen, die Gott ihnen gegeben hat. Ob der jeweilige Traum wirklich von Gott sein kann, müsste man dann im Einzelfall schauen. Da gibt es ja schon Kriterien.
Ich selber träume öfter mal, würde aber bisher keinen dieser Träume in den Rahmen von Joel 3,1 stellen. Dafür sind sie zu unspezifisch und zu offensichtlich eine Verarbeitung meiner Lebenssituation. Visionen hatte ich bislang ebenfalls noch nicht.
gruß
nk
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: Rettungsschiff MS Jesus.
von pausenclown am 14.01.2026 06:46Hallo.
Re: Wie findet man d a s Wort d e n Gedanken aus der Fülle
von Burgen am 13.01.2026 16:461. Singt dem HERRN, ihr Heiligen alle (V. 1–6)
2. Singt dem HERRN, ihr Völker alle (V. 7–10)
3. Singt dem HERRN, Himmel und Erde (V. 11–13)
Heilige Begeisterung drängt den Sänger; sein Herz kocht (Ps 45,2), mit ungestümer Energie treibt er die Hörer zum Lob Gottes.
Dem HERRN sollen wir singen, ihm und keinem anderen;
wir sollen ein neues Lied singen, ein Lied, wie noch nie eines gesungen worden ist;
die ganze Erde bis zu ihrem letzten Winkel soll ihm singen!
Und wieder:
Singt dem HERRN! Preisen soll man ihn und zu den Leuten reden von seinen Wundern, und das Tag für Tag, ohne Ende (V. 1–3)!
Denn er ist groß und unvergleichlich, darum gebt dem HERRN, gebt dem HERRN, gebt dem HERRN die Ehre, die sein ist (V. 4–8)!
Der Sänger kann und will nicht aufhören, er reiht einen kurzen Appell an den anderen:
Betet ihn an! Zittert vor ihm!
Sagt aller Welt:
Der Herr ist König!
Und als ob es noch nicht genug wäre, dass alle Menschen den HERRN preisen,
ruft er zum Schluss die ganze Schöpfung, Himmel und Erde, das Meer und die Wälder zum Gotteslob (V. 11.12).
Dass der HERR kommt (V. 13), ist die krönende und abschließende Begründung für sein ganzes Lied.
1. Singt dem HERRN, ihr Heiligen alle (V. 1–6)
Benedikt Peters, ... Die Psalmen 73–106, 1. Auflage (Bielefeld: Christliche Literatur-Verbreitung e. V., 2018), 460.
Als ich dies in Gedanken oder auszusprechen macht etwas in mir.
Diese überschäumende Freude und Begeisterung ist wahrlich etwas Besonderes, nicht alltägliches.
Es war ja der König David, der, nur mit einem Lendenschutz bekleidet begeistert durch die Straßen zog und alle, viele der von ihrem Gott überzeugten Menschen schlossen sich ihm an. Zwischen den Cherubin war der Platz, Thron Gottes damals, den sie nun nach Hause holten.
Und da, wo Gott Zuhause ist, ist Frieden und sein Segen.
Während des Lesens dachte daran, wie "verkopft" vielleicht die meisten Menschen an die Heilige Schrift herangehen.
Dabei verändert Lob Gottes mit Stimme und Insrumenten oftmals die Atmosphäre des Herzens.
Michal, die Frau von König David fand das alles lächerlich. Als Folge davon, weil sie Gott nicht ehrte, denke, blieb sie lebenslang unfruchtbar. Das war damals fast eine Schande. Bin mir jedoch nicht sicher, ob das Geschehen 1:1 in unsere heutige Zeit übertragen werden darf.
Heute und immer schon leiden viele Frauen darunter, nicht schwanger werden zu können. Da ist es schon bewundernswert, dass Abraham seine Frau nie verlassen hat, wobei es seine Frau war, die dem Abrahem mehr oder sweniger befahl, ihr durch die ägyptische (götzendienerische?) Magd ein Kind zu zeugen. Und das hat bis heute schlimme Auswirkungen gehabt.
Gott gehört alle Ehre - und das ist damals bis heute so. Er allein hat das Recht Anbetung zu bekommen.
Er ist unser Schöpfer - habe lange nicht verstanden, dass er sogar Ei und Spermien zum ausgewachsenen Menschen in seiner Komplexität immer wieder zusammenfügt. Es gibt keine Zufälle. Denn sogar, wenn im Ultraschall ein Fötus keinen Herzschlag hat, oder eine zu erwartende Mißbildung usw. sein wird, ist er derjenige, der noch lange vor der Geburt - dem Licht der Welt erblickend, alles ins rechte Lot bringen kann. Und das Geschehen ist nicht unter dem Mikroskop oder so zu sehen. Und doch ein Wunder.
Ganz im Gegensatz zu einem Computer - Roboter. Der Spielplatz für Menschen ;) , aber dienlich.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Rettungsschiff MS Jesus.
von pausenclown am 13.01.2026 15:20Hallo.
Re: Rettungsschiff MS Jesus.
von pausenclown am 13.01.2026 13:46Re: Adam - Noah - Abraham
von pausenclown am 13.01.2026 11:10Hallo Merciful.
Re: Adam - Noah - Abraham
von Merciful am 13.01.2026 09:35Re: Rettungsschiff MS Jesus.
von pausenclown am 13.01.2026 09:30Ahoi von der M.S. Jesus
Re: Wie findet man d a s Wort d e n Gedanken aus der Fülle
von Burgen am 13.01.2026 09:10
Wie findet ein Mensch das Wort aus der Fülle der Worte in der Heiligen Schrift?
~~~
Denke, jeder Mensch wird auf seine ganz eigene Weise von IHM angesprochen.
Manch einer erzählt, dass er selbst Gott/Jesus gefunden hat.
Ein anderer ist glücklich darüber, dass Gott/Jesus ihn - sie gefunden hat.
Und erzählt im Laufe seines Lebens die eine oder andere Geschichte.
~~~
In der Bibel selbst lernen wir während des vorurteilsfreien Lesens viele Geschichten von der Beziehung zwischen Gott/Jesus und den Menschen. Manchmal aus heutiger Sicht kann man oft nur den Kopf darüber schütteln, wie die Menschen mit Gott umgehen.
Heutzutage sind wir allerdings denen damals gar nicht so unähnlich.
Damals gab es Priester, Könige, Propheten - Leiter des Volkes, Bewahrung der göttlichen Worte, die später gesammelt und in Papyros als Buch zusammengefügt wurden. Sodass wir seit dem Buchdruck spätestens jeder Mensch eine gedruckte oder Auszüge der Schrift selbst haben konnte.
Leider wissen wir aus der Geschichte, ganz allgemein, dass es gleichzeitig auch immer um Macht sowie Sex und Moral geht. Hat sich bis heute nicht geändert, zeigt sich immer wieder, wenn man den Medien hier und da glauben kann.
~~~
In Ps 98, 1-9 lesen wir: Der königliche Richter aller Welt
1 Singt dem HERRN ein neues Lied, / denn er tut Wunder.
Er schafft Heil mit seiner Rechten [Jesus sitzt inzwischen, 2000Jahre, zu seiner Rechten!]
/ und mit seinem heiligen Arm.
2 Der HERR lässt sein Heil kundwerden;
/ vor den Völkern macht er seine Gerechtigkeit offenbar.
3 Er gedenkt an seine Gnade und Treue für das Haus Israel
[und Menschen der Völker - spätestens seit 2000 Jahren sammelt er]
/ aller Welt Enden sehen das Heil unsres Gottes.
4 Jauchzet Gott, dem HERRN, alle Welt, / singet, rühmet und lobet! ...
8 Die Ströme sollen frohlocken, / und alle Berge seien fröhlich,
[selbst die Berge des eigenen Herzens seien in seiner Hand fröhlich, gewiss]
vor dem HERRN;
9 denn er kommt, das erdreich zu richten. / Er wird den Erdkreis richten mit
Gerechtigkeit und die Völker, wie es recht ist.
[Offenbarung erzählt darüber ...]
~~~
Jetzt ist noch "Gnadenzeit" und wir sollten alle erzählen, was er in uns
schenkt, um Jesus den Christus bekannt zu machen.
Er will und retten, erlösen, heil machen.
Sünde versperrt, kann aber Vergeben werden und durch sein eigenes Blut
die Seele reinwaschen durch sein geglaubtes und angewandtes Wort des Lebens.
Danke, dass du uns findest und uns liebst - wie sind nicht allein, du bist da
und dein Wort hat kein Ende ... !
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)


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