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Re: Ehefrau "standhaft" ungläubig
von angel121 am 21.07.2017 19:52@Toasti
Also wenn ich dich richtig verstanden habe, dann hast du Mühe zu glauben, dass Deine Ehefrau zu AgapeLiebe fähig sei. Was Du aber dann so beschreibst zeigt mir persönlich, dass gerade sie christliche Nächstenliebe zeigt, indem sie einigen Hochzeitsgästen die Möglichkeit bietet bei Euch zu übernachten. Wie heisst es doch beim Endgericht: Was ihr einem meiner Geringsten getan habt, habt ihr mir getan. Da brauchten Hochzeitsgäste eine Unterkunft und deine liebevolle Frau gewährte sie. Dir passt diese Gastfreundschaft nur deshalb nicht, weil es dich stört, dass sie Gäste einer Homoehe sind.
Richtet nicht auf das ihr nicht gerichtet werdet. Gott ist Liebe und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott in ihm.Die 2 ehewilligen Menschen, die in guten und schlechten Zeiten zusammen sein wollen, heiraten genau aus diesem Grund. Es steht schon im AT, dass der Mensch sieht was aussen ist w/m, w/w aber Gott sieht sich sein Herz an.
Vielleicht ist ja Deine Frau im Herzen Gottverbundener als manch Gläubige, welche allein aufgrund eines Bekehrungsgelübdes sich so nennen, es aber dann an der AgapeLiebe ermangeln lasse?. Deine Frau ist glücklich Dich als Ehemann zu haben, Du schätzest und liebst sie, wie Du sagst. Wie wärs, wenn Du ihr Deine Wertschätzung zeigst, indem Du aufhörst, sie zu bedrängen, AT gesetzlich zu werten, stattdessen ihr Verhalten an Christi Lehren misst?
gby angel
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Was bedeutet Liebe?
von Henoch am 21.07.2017 18:43Hallo Lila,
ich vermute mal, nach Deinen Antworten an mich zu urteilen, dass Du denkst, wenn ich sage, ich kann nicht so lieben wie Gott will, dass ich dann gar nicht liebe?
Nein, nur nicht so, wie er will. Wie schnell das geht, dass man aus der Liebe in die alte Natur fällt, sieht man ja an der etwas im Umgansstil entgleisten Diskussion im Parallelthread.
Die erste Liebe ist übrigens nicht unsere, sondern die des Herrn, denn wir lieben, weil er uns zuerst geliebt hat. Ephesus war untreu und hatte Irrlehrer in der Gemeinde. Timotheus diente da. Wenn man erst den Epheserbrief liest und sieht, wie gut die aufgestellt waren im Glauben, und dann die Timotheusbriefe und sieht, wie die Gemeinde geistlich verfiel und weiß, dass der Herr der Gemeinde in Ephesus tatsächlich etwa 120 n. Chr. den Leuchter weggestoßen hat, dann weiß man, dass er treu, wir aber untreu sind. Und doch, wenn wir bekennen, dann ist er gerecht ....
Henoch
NorderMole
Gelöschter Benutzer
Re: Morgengruß, Kurzandacht, Beten, Bibelzitate die uns bewegen
von NorderMole am 21.07.2017 18:28Wo viel reden ist, gehts ohne Sünde nicht ab.
Re: Was bedeutet Liebe?
von Lila am 21.07.2017 15:37Noch ein wunderbarer Verheißung in das Lied von Debora:
Doch die ihn - Gott lieben, sollen sein wie die Sonne, die aufgeht in ganzer Pracht!
Richter 5,31b (Neue Evangelistische Übersetzung)
Du bist mein Schirm und mein Schild; ich harre auf dein Wort.
Psalm 119,114
Re: Mitgliederschwund
von chestnut am 21.07.2017 14:38Das ist ganz einfach zu erklären:
Es ist das Resultat einer Putzaktion von Usern, die 30 und mehr Monate NIE online waren und auch keine oder höchstens 1-2 Artikel schrieben (meist 1-2 Zeilen zur Vorstellung und nachher nie mehr etwas).
Die erste Karteileichen-Putzaktion war nicht abgeschlossen, da ich halt auch nachschaute, ob diese User Artikel geschrieben hatten und ob diese im Zusammenhang mit Themen waren.
Es wurden keine User gelöscht, die 30 und mehr Monate offline waren und vor dieser Zeit aktiv waren.
Es wurden auch keine User gelöscht, die 30 und mehr Monate nie etwas geschrieben haben, jedoch in dieser Zeit sich mal unter ihrem Nick eingeloggt haben.
Ein Grossteil dieser User hatten sich angemeldet und waren 0 Minuten (also null Mintuten!) online, andere z.B. 10 Minuten...
Da frage ich mich dann wirklich, warum sich jemand anmeldet und dann gleich wieder "vergisst", dass er/sie sich angemeldet hat.
Wenn sich von diesen Usern, die 2 1/2 Jahre und mehr sich nicht gezeigt haben, sich hier neu registrieren will, ist das jederzeit möglich, auch unter dem Nick von damals.
Liebe Grüsse
Chestnut
Re: Ehrlichkeit und Umgang mit Missverständnissen
von Cleopatra am 21.07.2017 14:36Liebe Lila,
es geht in diesem Thread nicht um den gestrigen Vorfall.
Hier hatte ich darum gebeten, in Zukunft per PN alles zu klären.
Es geht auch hier nicht darum, was damals vor Jahren gewesen ist, als ich dich ansprach wegen dem Hochladen der Bilder.
Wenn du selbst ein Forum hast, dann ist es doch super.
Jeder leitet auf seine Art, jeder fühlt sich von Gott in den Dienst gerufen.
Ich habe dieses Thema hier aufgemacht um aufmerksam zu machen um das eigentliche Thema.
Eben, weil ich diese Erfahrungen auch gemacht habe.
Lieber NorderMole, was du schreibst, macht mich nachdenklich.
Ja, natürlich müssen wir auch in der Gemeinde, in der wir sind, aufpassen. Denn hier kann genau das Gleiche geschehen.
Ich habe mal erlebt, wie im Hintergrund gegen einenÄltesten sowas gemacht wurde, das war ganz ganz fies.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Was bedeutet Liebe?
von Lila am 21.07.2017 14:30Liebe Henoch!
Ja, Jesus lädt jeden ein, wir können zu Ihm kommen, so wie wir sind, damit Er uns ein völlig neues Leben schenkt. So werden wir erst fähig sein können ihm mit unseren ganzen Wesen zu lieben. Ohne Neugeburt ist dazu kein Mensch fähig. Und wenn wir mal schwach geworden sind, uns Seine Hilfe brauchen, so hilft Jesus uns. Jesus lädt nicht ein, um unsere alte Natur zu flicken, nein, Er schafft ein neues fleischernes Herz, ein völlig neues Leben!
Petrus liebte Jesus, sonst hätte er nicht bitterlich geweint, als sein Blick mit Jesus traf. Und bevor Jesus die dreifache Frage an Petrus stellte wusste ganz genau, welche Liebe in Petrus Herzen brannte. Petrus sollte es selbst bewusst werden, dass er Jesus mehr liebt als die anderen. Man vergisst gerne der zweite Teil der Frage:
Simon Jona, liebst du mich mehr als diese?
Nein Henoch, was Jesus sagte meinte Er auch. Wir dürfen Seine Worte nicht abmildern. Nicht umsonst tadelt Jesus in der Offenbarung die Gemeinde wegen der fehlenden ersten Liebe. Jesus Worte sind keine Bitte, sondern ein Gebot. Für den neuen Menschen ist es eine Freude, Jesus von ganzen Herzen lieben zu dürfen!
Darum sind wir mit Paulus überzeugt:
Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alles zum Besten mitwirkt, denen, die nach dem Vorsatz berufen sind.
Römer 8,28
Dafür danken und loben wir Gott!
Du bist mein Schirm und mein Schild; ich harre auf dein Wort.
Psalm 119,114
Re: Schwärzel, kleine Lex in Schafologie
von solana am 21.07.2017 14:27Ja, das ist die richtige Adresse!
Im übrigen hilft mir auch das, was Paulus an die Korinther schrieb:
1. Kor 4, 1 Dafür halte uns jedermann: für Diener Christi und Haushalter über Gottes Geheimnisse.
2 Nun fordert man nicht mehr von den Haushaltern, als dass sie für treu befunden werden.
3 Mir aber ist's ein Geringes, dass ich von euch gerichtet werde oder von einem menschlichen Gericht; auch richte ich mich selbst nicht.
4 Ich bin mir zwar keiner Schuld bewusst, aber darin bin ich nicht gerechtfertigt; der Herr ist's aber, der mich richtet.
Und der Herr ist's auch, der "aufrichtet", wenn andere versuchen, das geknickte Rohr abzubrechen ....
Auf ein fröhliches Werfen!

Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Rapp
Gelöschter Benutzer
Re: Schwärzel, kleine Lex in Schafologie
von Rapp am 21.07.2017 14:18Damals nannten wir Praktikanten im Gemeindedienst (das war der offizielle Titel) uns schlicht "Gib-geh-hol-mir". Schließlich durften wir rennen, wenn der Chef was brauchte...
Es war Gottesdienst in Emden. Alfred wollte wieder mal selbst predigen und ich durfte zuhören. Zu meiner Arbeit zählte der Jugendchor und da gab es die Martha. Auf dem Hinweg besprachen wir einige Probleme und eben auch den Umgang mit Martha.
Nun begann Alfred seine Predigt und las die Geschichte von Martha, Maria und Lazarus vor. Dabei verlas er sich gründlich: ...Martha, Martha du machst mir viel Mühe und Sorge...
...und da mein Herr mir empfielt, meine Sorgen auf ihn zu werfen ziehe ich mich ein ganz klein wenig zu Wurfübungen mit Ziel aufs Kreuz zurück. Wer mir heute in die Quere tritt wird als Wurfgeschoß benutzt... also fröhliches üben -bzw. fliegen!!
Willy
Re: neue Community
von Klecks am 21.07.2017 13:56Der HERR ist mein Hirte;
mir wird nichts mangeln.
Er weidet mich auf grüner Aue
und führet mich zum frischen Wasser.
Er erquicket meine Seele;
er führet mich auf rechter Straße
um seines Namens willen.
Und ob ich schon wanderte im finstern Tal,
fürchte ich kein Unglück;
denn du bist bei mir,
dein Stecken und dein Stab trösten mich.
Du bereitest vor mir einen Tisch
im Angesicht meiner Feinde.
Du salbest mein Haupt mit Öl
und schenkest mir voll ein.
Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang,
und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar.
(Psalm 23)


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