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Steve
Gelöschter Benutzer
Re: der Zauberer Simon aus Samaria - Apg 8, 4-26
von Steve am 24.06.2017 14:19
Als sie die Hände auflegten wurden diese mit dem heiligen Geist erfüllt und getauft und das Zeichen desen war das sie in neuen Sprachen redeten.
DAS ist das Zeichen (Auswirkung) wenn jemand den heiligen Geist empfängt.
Re: der Zauberer Simon aus Samaria - Apg 8, 4-26
von chestnut am 24.06.2017 14:12Ich möchte in diese Geschichte noch einen anderen Aspekt legen: Dabei geht es mir nicht um die eigentliche Schuld des Simon, ich nimm sie nur als Gedankenanstoss:
Simon war Zauberer, das war sein "Beruf". Was das bedeutet hatte, können wir nicht nachvollziehen, denn es gibt keine konkreten Hinweise in der Bibel. Vielleicht - und das ist jetzt wirklich Interpretation - ist es etwas vergleichbar mit einem "Medizinmann" in Afrika oder "Schamanen" in irgend einer Kultur: Also einerseits Hokus-Pokus, aber auch Macht, auch dämonische.
Dieser Simon bekehrt sich nun. Es steht nirgends, dass seine Bekehrung nicht echt ist.
Aber seine Haltung hatte sich noch nicht verändert: Er will immer noch "Macht" oder "Mittelpunkt sein" durch das, was er tun will. Und sicher wollte er auch durch diese neue "Gabe der Apostel" Geld verdienen, wie er es bestimmt auch vorher mit seiner Zauberei gemacht hat.
Mich bewegt in dieser Geschichte eigentlich noch etwas ganz anderes:
Die Apostel legten den Gläubigen die Hände auf. Was dann geschah oder was dadurch geschah, steht nicht in der Bibel. Aber offensichtlich ist etwas geschehen, das den ehemaligen Zauberer fasziniert hat.
Ich denke nicht, dass dass das Gebet mit Hände auflegen der Apostel einfach nur ein Akt war. Er muss etwas ausgelöst haben, was diesen Zauberer fasziniert hat und ihn dazu gebracht hat, nach dieser "Gabe" zu fragen.
Es steht immer wieder in der Apostelgeschichte, dass durch die Hände der Apostel Wunder und Zeichen geschehen sind. Dabei waren bestimmt auch Krankenheilungen und andere Dinge, die ausser-gewöhnlich waren.
Irgend etwas muss diesen Zauberer ja fasziniert haben, dass er dies wollte. Was genau sagt die Schrift nicht.
Aber mich bewegt in der Geschichte eben die Frage:
Was löst die Kraft des Heiigen Geistes denn aus, dass ein Mensch, mit einem völlig anderen Hintergrund, davon so "fasziniert" ist?
Oder vielleicht auch noch anders gefragt, als Frage an uns alle:
Was verändert der Heilige Geist in unseren Leben, so dass die Kraft Gottes in uns sichtbar wird?
Chestnut
Re: Wer hat zuerst getötet, Gott oder der Mensch?
von solana am 24.06.2017 14:05Hallo nochmal, Jonas
Mit der Theorie der sprachlichen Verwandtschaft von "Lamm" und "Lampe" bzw "Licht" hast du mich neugierig gemacht.
Im Internet findet sich da leider keinerlei Zusammengehörigkeit von der Wortwurzel oder Sprachfamilie. 
Für "Lampe" habe ich keine indogermanische Wurzel gefunden. (nur solche Beschreibungen: https://books.google.fr/books?id=orUgFrSL3VsC&pg=PA30&lpg=PA30&dq=indogermanisch+Lampe&source=bl&ots=zv4-JLu5tD&sig=j-RFKwv_Ikl-g1nXTMAb9gpH5OM&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwiOovywt9bUAhWmK5oKHcmzCkUQ6AEIJjAA#v=onepage&q=indogermanisch%20Lampe&f=false )
Für Lamm bzw Licht das hier - und das hat nichts miteinander zu tun:
https://books.google.fr/books?id=XaWdCgAAQBAJ&pg=PA39&lpg=PA39&dq=indogermanisch+Lamm&source=bl&ots=J7VcXAm0j0&sig=_wT5mDKrRIdVTPdbEyw48ZCY_rc&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwi6msavsdbUAhUDBcAKHdViD6kQ6AEIKzAC#v=onepage&q=indogermanisch%20Lamm&f=false
https://books.google.fr/books?id=KmQSAAAAYAAJ&pg=PA756&dq=indogermanisch+Licht&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwjUi-D0sdbUAhWNHsAKHaGmCioQ6AEIPDAE#v=onepage&q=indogermanisch%20Licht&f=false
Was meinst du genau mit :
Meinst du, dass es so ähnlich klingt/geschrieben wird? Das hat sprachwissenschaftlich gesehen keinerlei Relevanz.
Und was den Wortscchatz des AT angeht, Hebräisch gehört nicht zu den indogermanischen Sprachen .....
Ich kann nicht nachvollziehen, wie du das zusammen bringst....

Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Abendmahl
von Henoch am 24.06.2017 14:02Hallo Cleo,
ich denke, dass es wichtig ist zu wissen, dass wir das Abendmahl würdiglich, also in einer Weise zu uns nehmen sollen, die die Liebestat und die Versöhnung mit Gott, aber auch das entsetztliche Leiden und den Tod Jesus bedenkt. Das ergibt sicher sehr gemischte Gefühle. Welch anbetungswürdiger wunderbarer Heiland für uns zu Leiden und zu sterben, um uns Leben zu geben. Welch Trauer, dass so etwas nötig war. Welch Demütigung, dass ich erkennen muss, wie verdorben mein Herz ist und wie nötig ich seine Rettung brauche. Welch Freude, ihm diese Not bekennen zu dürfen und zu wissen, er vergibt mir und liebt mich unendlich hoch, breit, tiief und und ewig. Welch Staunen darüber, jetzt zu seiner Familie zu gehören, errettet und erlöst zu sein, vereint mit ihm, dem Haupt und mit allen, die ihm gehören und zusammen sein Leib sind. Welch ein Segen, seine Stimme zu hören, ihn zu kennen und Gemeinschft mit ihm zu haben. Welch Hoffnung zu wissen, dass er mit einem Opfer all die vollendet hat, die geheiligt werden.
Nein, seinem Tod zu gedenken ist keinesfalls eine Trauerfeier.
Ja, jeder prüfe sich selbst. Aber was? Ob ich noch sündige, weil ich noch sündige, auch wennn ich darunter leide? Wäre das Bedingun, könnte ich nie teilnehmen. Nein, denn ich feiere ja gerade die Tatsache, dass ich mit ihm Gemeinschft haben darf, obwohl ich immer noch sündige, aber ich leide unter der Sünde beim Nachdenken über seinen Tod. Welch eine Freude, dass ich bekennen und teilnehmen darf. Soll ich prüfen, oOb ich die Sünde hasse und scheue? Ja, das schon, sonst wäre die Gnade billig. Und prüfen, ob ich wirklich die Gemeinschaft des Leibes ausdrücke, so wie ich lebe? Ja, das auch. Und wenn ich mit einem Geschwister im Herrn im Unreinen bin, dann soll ich zuerst Versöhnung und Wiedergutmachung suchen und dann am Abendmahl teilnehmen.
Kann ich das, würdiglich teilnehmen? Nein. sicher nicht. So darf ich auch dafür um Vergebung bitten und teilnehmen, solange ich nur von Herzen wiil, wie der Herr will.
Und was denkt der Herr? Lk 22,15 Und er sprach zu ihnen: Mit Sehnsucht habe ich mich gesehnt, dieses Passahmahl mit euch zu essen, ehe ich leide.
Zu diesem Gedanken kenne ich eine wunderbare Predigt: http://www.soundwords.de/mit-sehnsucht-habe-ich-mich-gesehnt-a4783.html
Henoch
Re: Single Raum 74...
von chestnut am 24.06.2017 13:54Hallo Steve
Nun verstehe ich nicht ganz, was du hier mit deinem Artikel sagen möchtest:
Möchtest du nach einer "sie" fragen oder suchen?
Dies ist keine Single-Suchplattform, davon gibt es einige, auch solche von Christen für Christen
Oder möchtest du einen Austausch über das Single-Leben?
Das wäre ja etwas ganz anderes. Dafür wären aber ein paar Impulse, über was du genau austauschen möchtest, sinnvoll.
Liebe Grüsse
Chestnut
(auch eine Single, die aber single bleiben möchte - also bitte keine Kontaktanfragen)
Steve
Gelöschter Benutzer
Re: Wer hat zuerst getötet, Gott oder der Mensch?
von Cleopatra am 24.06.2017 12:00Hallo Jonas,
ich habe mir die Mühe gemacht, dir Bibelstellen aufzuzeigen, die deiner Sichtweise wiedersprechen.
Henoch hat es auch getan.
Außerdem habe ich mir die Mühe gemacht, einige deiner Aussagen nach meiner Meinung biblischer Sichtweise zu berichtigen.
Ich weiß auch, dass dir im Moment viele "wiedersprechen", aber da ich mir diese Mühe gemacht habe- was sagst du zu meinem Beitrag?
Stimmst du darüberein?
Oder kannst du etwas anhand der Bibel wiederlegen?
Wäre schön, mehr davon zu hören als ein "Mit Verlaub,sie sind aber unlogisch.", denn ich finde da gerade garnichts unlogisch.
Wenn du etwas nicht verstehst, versuchen wir gerne, es dir genauer zu erklären.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Wer hat zuerst getötet, Gott oder der Mensch?
von Burgen am 24.06.2017 10:19
ent - schuldigt - Ent - schuldigung, habe dies und das dir auf die Füsse getretem ....
wir Menschen ent-schuldigen uns einer beim anderen. Das sollten wir tatsächlich sofort tun, wenn wir dem anderen Menschen weh getan haben, unser Versprechen nicht gehalten haben.
ent - sündigt - hier geht es um Leben und Tod - Jesus hat unsere Sünde am Todepfahl auf sich genommen.
Jesus, der Christus hat am Kreuz den Tod besiegt - es ist vollbracht
Glauben wir und nehmen die Sünden-Befreiung an, kann das durchaus körperliche Auswirkungen haben.
Jeder muss diesen Schritt der Sündenvergebung mit anschließender Nachfolge Gottes Jesus, selber gehen.
das ist kein Gießkannenvorgang. Es geht um Beziehung.
gruß
Burgen
Re: Wer hat zuerst getötet, Gott oder der Mensch?
von solana am 24.06.2017 10:18Nun ich würde nicht sagen das der Text verschlüsselt ist, sondern dass sich die babylonische Sprachverwirrung im Laufe der Zeit weiter fortgesetzt hat und der Mensch ist mittlerweile so verbildet, das er diese "einfache" bedeutungsvolle, treffende Sprache nicht mehr versteht.
Hallo Jonas
Willst du damit sagen, dass die Israeliten vor der babylonschen Sprachverwirrung griechisch gesprochen hätten - oder wie ist das mit dem griechischen Wort zu verstehen?
Gruss
Solana
Hier ein link zum entsprechenden Vers mit dem Widder bei Abraham: http://biblehub.com/interlinear/genesis/22-13.htm
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Wer hat zuerst getötet, Gott oder der Mensch?
von geli am 24.06.2017 09:51Das der Herr selbst geblutet hat, sich ans Kreuz hat schlagen lassen, zeigt, das der Mensch von Gott aus entschuldigt ist,
Hallo Jonas,
Also wenn der Mensch ja durch die Tatsache, dass der Herr selbst geblutet hat, vor Gott entschuldigt ist - dann ist er doch erlöst?
Ist das nicht ein Widerspruch zu Deiner obigen Aussage, dass noch kein Mensch erlöst sei, weil Blut geflossen ist?
Ist der Mensch nun von Gott aus entschuldigt/erlöst - oder ist er es nicht?
Vielleicht haben wir auch unterschiedliche Sichtweisen von dem, was "erlöst" bedeutet? Oder bedeutet für Dich "vor Gott entschuldigt sein" nicht das gleiche wie "erlöst" sein?
Für mich bedeutet "erlöst sein" das gleiche wie "entschuldigt, also frei von Schuld sein" - also dass Gott nicht mehr zornig auf uns ist, weil unsere Sünde durch das Blut Jesu beseitigt wurde. Wir sind frei, ins Heiligtum einzutreten - der "Vorhang", der den Eingang verschloss, ist zerrissen - bildlich gesprochen. Während der Kreuzigung ist dieser Vorhang ja wirklich zerrissen - er ist ein Bild für die Sündenbarriere, die uns vorher von Gott trennte.
Wenn er recht spricht.Wenn er die Dinge und Sachverhalte so benennt wie sie wirklich sind.
Aus Liebe zu Gott und zu seinem Nächsten.
Dann wird sein Acker blühen.
Das ist der schwere Weg, weil wir Menschen nichts leichter machen, als uns selbst zu belügen.
Wenn ich Dich so richtig verstehe, meinst Du damit, dass wir zwar vor Gott "entschuldigt" sind durch das Blut, das Jesus am Kreuz vergossen hat.
Also nur "entschuldigt" - aber noch nicht erlöst?
So richtig erlöst erst dann, wenn wir bestimmte Regeln einhalten - "dem Weg des Herrn folgen, recht sprechen, Dinge so benennen, wie sie wirkich sind" - also den "schweren Weg" gehen durch gute Taten?
Wenn das so ist - würde das nicht dem widersprechen, dass die Bibel uns sagt, dass wir alleine aus Glauben gerettet/erlöst sind?
Lg, geli

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