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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (36) Gottes Liebe zu uns beweist sich darin, dass ... / Römer 5, 6 ff.

von Burgen am 09.12.2016 10:07

Losung   4. Mose 22, 18     Römer 12, 21

Bileam sprach: Wenn mir Balak sein Haus voll Silber und Gold gäbe, so könnte ich doch nicht übertreten das Wort des HERRN.

Lass dich nicht vom Bösen überwinden,
sondern überwinde das Böse mit Gutem.

***
Herr, habe acht auf uns, dass wir nicht unversehens uns selber dienen, die wir dir doch dienen wollen.
Zeige uns heute, was du von uns willst. (Heinrich Gießen)
***

Sacharja 2, 14-17      Jesaja 63, 17 - 64, 3 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: vom Segen der Sabbatheiligung : Jesaja 58, 13 - 14

von Burgen am 09.12.2016 09:57

Danke Henoch, danke Silvator

ja, es ist wirklich erstaunlich, diese Gesetzesfülle um die es geht, wenn Menschen ein Gott gefälliges Leben leben wollen.

Und dies alles durchzogen von der Liebe Gottes.

Im Lesen der AT - Schriften  wird uns alles drastisch vor Augen gemalt, sodass wir es in heutiger Brille viel besser erfassen können.
Im NT ist uns Jesus an die Seite gestellt, er lebt in uns, wenn wir es wollen.
Die Gesetze sehen wir nun aus den Augen Jesus.
Jesus hat erfüllt. So lesen und glauben wir.
Ohne ihn sind wir verloren, aber mit ihm, leben wir aus der Vergebung und werden rein gewaschen durch das Wasserbad des Wortes.

Die Vorraussetzung ist unsere fortwährende Hinwendung zu IHM, denn ohne ihn können wir nichts tun.
Da ist es gut, sich im Wort des AT und NT zu festigen, darüber nachsinnen und tun, was uns aufgetragen ist.
Vielleicht kommen wir schnell an unsere Grenzen, z.B. mit der Liebe zu dem Nächsten.
Dann dürfen wir sogleich Jesus um Hilfe bitten, damit er tut was nur ER tun kann;
denn anderen durch uns lieben, ihm Geduld entgegenbringen usw.

Da bleibt dann nicht viel Zeit zur Selbstbespiegelung.
Und in der ewigen Ewigkeit wird dies sowieso nicht gebraucht werden.
Da sehen wir Gott con Angesicht und sind eingebunden in das große Halleluja der Anbetung und
dem Leben aus und in Liebe, Gott zur Ehre.

Das ist fast unglaublich ! aber wahr.
Dafür ist Jesus in die Welt gekommen und hat das Gesetz erfüllt.
Und ohne ihn können wir auch heute noch nichts tun, aber was wir tun, tun wir durch ihn.
Gott bewahre uns


 

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Salvato

59, Männlich

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Re: vom Segen der Sabbatheiligung : Jesaja 58, 13 - 14

von Salvato am 09.12.2016 09:46

Guten Tag Henoch

Eigentlich ist es doch keineswegs kompliziiert sondern einfach Jesus Version was seinem Vater gefällt zu erkennen und umzusetzen.  Lebe aufrichtige, tätige, wahrhaftige, bedingungslose, barmherzige Liebe zu Gott dem Nächsten und Dir und Du erfüllst das was Gottes Wille ist wie von selbst. Mit oder auch ohne Kennntis was darüber in der Bibel steht.

Römer 13.8 Seid niemand nichts schuldig, als daß ihr euch untereinander liebt; denn wer den andern liebt, der hat das Gesetz erfüllt. ( 9 Denn was da gesagt ist: "Du sollst nicht ehebrechen; du sollst nicht töten; du sollst nicht stehlen; du sollst nicht falsch Zeugnis geben; dich soll nichts gelüsten", und so ein anderes Gebot mehr ist, das wird in diesen Worten zusammengefaßt: "Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst." 10 Denn Liebe tut dem Nächsten nichts Böses. So ist nun die Liebe des Gesetzes Erfüllung.


Jesus Christus hat die Gültigkeit von Gesetzen von der gelebten Liebe abhängig gemacht und dementsprechend auch erfüllt. Er hat demzufolge nichts von Todesstrafe bei Nichteinhaltung der gebotenen Sabbatruhe gehalten. Weil das ja Töten ist und töten gegen das entsprechende Gebot verstösst. Ebenso verhinderte Jesus auch deshalb die Steinigung der Ehebrecherin ganz geschickt, statt die Frau zu steinigen.

Weltlich und fleischlich bedeuteten dasselbe, was viele eigentlich zu übersehen scheinen. Wer sich solchen Begierden hingab/hingibt,ist oder begibt sich in Gefahr dem Teufel statt Gott zu dienen= gleich Getrenntsein von Gott da gottfernes, gottloses Handeln gleich ist wie liebloses Handeln/Verhalten.

Matthäus 7.12 Alles nun, was ihr wollt, daß euch die Leute tun sollen, das tut ihr ihnen auch. Das ist das Gesetz und die Propheten.


Matthäus 22.37 Jesus aber sprach zu ihm: "Du sollst lieben Gott, deinen HERRN, von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüte." 38 Dies ist das vornehmste und größte Gebot. 39 Das andere aber ist ihm gleich: "Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst." 40 In diesen zwei Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten.

Siehst Du Henoch, es ist so klar und unmissverständlich was Jesus Christus lehrte, lebte und voraussetzte um  himmelseits als MitarbeiterInnen an seinem Evangelium vom Mitwirken an Gottes Reiches auf Erden erkannt zu werden. Gott ist Liebe und wer Liebe lebt trägt die Rüstung Gottes nonstop.

Gruss Salvato

Antworten Zuletzt bearbeitet am 09.12.2016 09:51.

Beroeer

68, Männlich

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Beiträge: 270

Re: Konnte Jesus sündigen?

von Beroeer am 09.12.2016 08:16

Spannende Entwicklung des Themas muss ich sagen.

Ich geh jetzt noch einen Schritt weiter.

Das Thema lautet ja:  Konnte Jesus sündigen?

Die andere spannende Frage lautet doch auch:


Hätte Adam vollständig treu sein können....?



Liebe Grüße
Berooer

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Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: vom Segen der Sabbatheiligung : Jesaja 58, 13 - 14

von Henoch am 09.12.2016 07:33

Hallo Salvato,

ich denke, man übersieht alles, wenn man Gottes Gebote auf diese 10 Gebote reduziert! Jesus hat die Gebote nicht weggenommen, sondern verschärft:

Keine Götzen bedeutet heute, dass nichts, nicht einmal das eigene nackte Leben, einem wichtiger sein darf als Gott. Denn  andernfalls ist man seiner nicht Wert und was nütze es, wenn man die ganze Welt gewönne...

Statt den Namen des Herrn nicht zu missbrauchen, sollen wir ihn an unserem Leib und in unserem ganzen Leben verherrlichen. 

Statt am Sabbat zu ruhen, sollen wir von unseren Werken ruhen und danken, denn alles, was gut ist, hat er durch uns getan, denn wir überwinden weit durch den, der uns geliebt hat....  

Wir sollen nicht nur nicht töten, sondern auch nicht zürnen, denn wer seinem Nächsten zürnt ist schon ein Totschläger und wer des Nächsten Frau begehrt in seinem herzen, hat die Ehe schon gebrochen.

Statt nicht zu lügen sollen wir die Wahrheit reden, also auch nichts, was wir nicht 100%ig sicher wissen, dass es wahr ist.

Wir sollen die Eltern ehren und sie versorgen in Liebe, aber auch unsere Glaubensgeschwister...

Wir sollen nicht stehlen, sondern alles den Armen geben und in den Dienst des Herrn geben und dem Herrn nachfolgen...

Wir sollen unsere weltlichen Begierden zerschlagen und der heiligung nachstreben.

Und dann kommen nocht hunderte weitere Gebote, wie z.B. den Leib des Herrn zu unterscheiden, die Geister zu prüfen, den Geist nicht zu betrüben, in der Erkenntnis Gottes zu wachsen, alle Gedanken unter den Gehorsam Christi gefangen zu nehmen, den anderen höher achten, als sich selbst, etc...

Hunderete nicht 10!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Henoch

 

 

 

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Andreas

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Re: Adventskalender 2016

von Andreas am 09.12.2016 00:14

Lebensgefährlich

Jemand will einen hohen Berg besteigen.
Achtlos wandert er in der Ebene so vor sich hin. Immer wieder stolpert er. Mit jedem Stolpern wird er achtsamer. Aber trotzdem stolpert er wieder:
„Herr, warum lässt Du mich immer wieder stolpern? Wenn es Dich wirklich geben würde, dann würdest Du das nicht zulassen!"
„Wenn Du hier stolperst, ist es ungefährlich und Du übst Dich in Achtsamkeit ein. Aber wenn Du auf dem Berg, an einer gefährlichen Stelle, unachtsam bist, dann ist das lebensgefährlich."
- - - - - - -
(Ich denke, dass wir durch Not und Leid, aber auch durch Schuld und Sünde etwas lernen sollen. Es tut nur wirklich weh, wenn wir nichts daraus lernen.)

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

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Andreas

75, Männlich

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Beiträge: 895

Vom Licht zum Frieden

von Andreas am 09.12.2016 00:10

9) Aufmerksamkeit

Sowohl das Hören als auch das Sehen erfordern Aufmerksamkeit. Ich muss mit offenen Augen durch die Welt gehen. Oft spricht Gott auch durch Ereignisse zu mir.
Gott öffnet unser Herz und schenkt uns Aufmerksamkeit, wenn wir uns wirklich nach Ihm sehnen:
Apg 16,14 Eine Frau namens Lydia, eine Purpurhändlerin aus der Stadt Thyatira, hörte zu; sie war eine Gottesfürchtige und der Herr öffnete ihr das Herz, sodass sie den Worten des Paulus aufmerksam lauschte.
-
Um ans Ziel zu kommen müssen wir immer aufmerksamer werden:
Hebr 2,1 Darum müssen wir umso aufmerksamer auf das achten, was wir gehört haben, damit wir nicht vom Weg abkommen.
- -
Wenn wir mit offenen Augen durch die Welt gehen, können wir immer wieder Neues und Wunderbares entdecken:
Ps 119,18 Öffne mir die Augen für das Wunderbare an deiner Weisung!
- - -
Der Herr macht uns sehend und schenkt uns neuen Mut und neue Zuversicht, wenn wir Ihn darum bitten:
Ps 146,8 Der Herr öffnet den Blinden die Augen, er richtet die Gebeugten auf.
- - - -
Dadurch gewinnen wir Erkenntnis:
Lk 24,45 Darauf öffnete er ihnen die Augen für das Verständnis der Schrift.
- - - - -
Zuletzt können auch wir für Menschen zum Licht werden.
Apg 26,17f Ich will dich vor dem Volk und den Heiden retten, zu denen ich dich sende, um ihnen die Augen zu öffnen. Denn sie sollen sich von der Finsternis zum Licht und von der Macht des Satans zu Gott bekehren und sollen durch den Glauben an mich die Vergebung der Sünden empfangen und mit den Geheiligten am Erbe teilhaben.
- - - - - -
- Sehne ich mich nach Gott, nach Seinem Wort und nach Erkenntnis?
- Lasse ich mich von Gott heilen und erleuchten?
- Will ich Licht für meine Mitmenschen sein?

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

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Salvato

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Re: vom Segen der Sabbatheiligung : Jesaja 58, 13 - 14

von Salvato am 08.12.2016 22:02

Guten Abend Burgen

Regieren heisst aus meiner Sicht auch delegieren und nicht immer auch aktives Arbeiten. Gott koordiniert Begabungen und sorgt für mannigfaltige göttliche Fügungen. Gott führt Regie und wir Akteure haben die Gnade in denjenigen guten Werken wandeln zu dürfen, die Gott einer jeden neuen Kreatur in Christo vorherbestimmt hat um dem Evangelium Jesu von Gottes Reich auf Erden zweckdienlich zu sein.
Das kann einerseits Aktives Handeln sein, kann aber auch ein Empfangen dürfen sein. So ganz nach Gottes Plan mit einem jeden von uns.

Gruss Salvato

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Salvato

59, Männlich

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Beiträge: 111

Re: vom Segen der Sabbatheiligung : Jesaja 58, 13 - 14

von Salvato am 08.12.2016 21:42

Guten Abend Michi123

Die Torah umfasst doch alle Gesetze in den 5 Büchern Mose. Jesus übernahm davon, was mit seinem Gottverständnis und Sicht der Erfüllung der Gesetze und Propheten  vereinbar war. Er veränderte Anordnungen die den Weg zum Vater im Himmel verunmöglichten.

Jesus steinigte die Ehebrecherin nicht, widerspricht ja dem Tötungsverbot als auch dem Gebot der Liebe von welcher Jesus die Gültigkeit eines gegebenen Gesetzes und Prophetenwort abhängig macht. Jesus war auch gegen Todesstrafe bei allälligen Tätigkeiten am Sabbat, was die Toravertreter ihm sehr sehr übel nahmen, sie ihn schon deswegen umbringen wollten.

Jesus war auch klar gegen den Opferkult. So jagde er die Opfertierverkäufer aus dem Tempel und ermahnte die Schriftgelehrten, Matth.9.13 und Matt 12.7 woraus ersichtlich und klar erkennbar ist, dass Jesus Vater mit dem Opferkult nichts zu schaffen hatte. Der allein wahre Gott gab durch seines Sohnes Mund seinen eigentlichen Willen kund.

Paulus war ja einst auch ein vehementer Vertreter der Torah. Er beschränkte sich aber wie Jesus auf diejenigen Gebote, die mit du sollst odef du sollst nich anfangen. Paulus lehrte ja, nach seiner Bekehrung, dass wer liebt weder tötet, stiehlt lügt, verleumdet noch sonst dergleichen tut. ALSO IST DIE LIEBE DIE ERFÜLLUNG JENER GÜLTIGEN GESETZE.

In Israel wird sicher längst nicht mehr für dies und das unsinnig gesteinigt oder diskriminiert, ausgerottet etc man hat offenbar auch mal erkannt das Steinigen töten ist und der allein wahre Gott ein Schöpfer und kein Zerstörer ist. GOTTSEIDANK. Wäre Jesus damals nicht erschienen......kaum auszudenken wie verheerend dies dewesen wäre.

Gruss Sslvato

Antworten Zuletzt bearbeitet am 08.12.2016 21:44.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Konnte Jesus sündigen?

von Burgen am 08.12.2016 21:38

Die Familiengeschichte der ersten Menschen vermisst zunächst Reue. Das ist so.

Die nächste Generation, also deren Kinder, da ist Reue auch noch kein Thema.

Nachzudenken beginnt erst mit Eva, als sie ihren nächsten Söhnen Namen gibt.

Die Schuldzuweisungen haben ihre Linie bis in unsere Zeit.

Angst um das Leben, wie bei Kain, reicht ebenfalls bis in unsere Zeit.

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Wir können echt froh und dankbar Gott sein, dass er Jesus in diese beflckte Welt hat kommen lassen.

Nur mit ihm und durch ihn haben wir die Chance ein gottgefälliges Leben auf Erden und im Himmel zu leben (erleben)

LG
Burgen 

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