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Rapp
Gelöschter Benutzer
Re: Menschen der Bibel...wer bin ich?
von Rapp am 07.06.2015 08:52Jakob, dem vom Vater Esau vorgezogen wurde. Da er die List seiner Mutter nutzte, musste er fliehen. Laban, sein Schwiegervater betrog ihn. Dann der Kampf bei Pniel...
Ich tippe mal auf Jakob.
Willy
Re: Zwischen Werkslosigkeit und Glaubenswerken
von Pal am 07.06.2015 08:51christ90:
Erscheint dir diese "Richtung" als richtig oder falsch?
Röm 9:15 Denn zu Mose spricht er: «Welchem ich gnädig bin, dem bin ich gnädig, und wessen ich mich erbarme, dessen erbarme ich mich.» Röm 9:16 So liegt es nun nicht an jemandes Wollen oder Laufen, sondern an Gottes Erbarmen.
Röm 11:29 Denn Gottes Gnadengaben und Berufung sind unwiderruflich.
Ich, für meinen Teil, sehe darin die absolut göttliche Perspektive. Von SEINER Sicht der Dinge ist es genauso.
Aber dann vergessen die lieben Menschlein, das sie eine kleine "Miniperspektive" intus haben... und so kommt es zu den bekannten Streitigkeiten zwischen den Calvinisten und Remonstranten... - leider

Re: Menschen der Bibel...wer bin ich?
von Beroeer am 07.06.2015 08:36Unfrieden und Unglück kennzeichnen geradezu mein Leben.
Gerade in/mit meiner Familie musste ich viel erleiden,
mein „Arbeigeber" hat mich ziemlich ausgenutzt
und im Einsatz für eine ganz edle Sache
trug ich eine Behinderung davon.
Re: Zwischen Werkslosigkeit und Glaubenswerken
von christ90 am 07.06.2015 01:56Nun, da ich mir fast schon dachte, dass der Thread über kurz oder lang in Richtung „unwiderstehliche Gnade" gehen würde hier in kurzen Worten meine persönliche Auffassung von Gnade. (Schriftstellen gäbe es hierzu wahrlich zur Genüge)
Gruß
Re: Oase 20 .... du wirst mich mit Freude erfüllen vor deinem Angesicht ! Apostelgesch.2,28
von alles.durch.ihn am 07.06.2015 00:31Uii, liebe Gretel, danke für die Einladung.. *gleich mal die Füße reinhalt*.. 
Schön, dass du noch immer so viel unterwegs bist und deine Runden drehst..:- )
Ich freu mich, euch alle zu lesen - unsere Oase ist so wunderbar belebt, danke Herr.. <3
Liebe Cleo, dir wünsche ich gute Besserung und und viel Freude mit deinen Geschwistern!
Auch dir, liebes Sylvchen und ne super gesegnete Zeit mit deinen Lieben!! ;- )
Die Fächer von deinen Jungs, liebe Solana, sind wunderschön! Danke für deine Eindrücke,
die du immer von deiner Radtour mitbringst! Hoffe, wir können mal bei euch Haltmachen.. :- )
Dieses Jahr eher nicht - wenn alles klappt, werden wir die Strecke "im Flug nehmen",
spart doch ne Menge Zeit und Geld. - aber es wird schon mal, so unser Daddy will. :- )
Liebe Cosima, auch über deine Fotos freu ich mich immer sehr!
Ich hoffe, du hast zwischendurch Zeit für dich,
nicht, dass du gleich wieder urlaubsreif bist.. 
Ich denk auch sehr an milli, Chesti, Burgi - all unsere "Chatties",
ich hab euch nicht vergessen!!! <3
Liebe Poola, lieber Inyanel, wie geht es euch? Ich denke weiter im Gebet an euch (alle!).
Burgen und Willy, auch über eure Erzählungen freue ich mich immer!
Ich hoffe, ihr und eure Vierbeiner kommt gut über die heißen Tage.
Bei uns ist soweit alles prima, auch wenn uns vieles nicht schnell genug geht..
Ungeduld lässt grüßen...
dafür darf ich aber immer mehr staunen,
wie sehr der Herr uns - und auch unsere Situation - immer mehr verändert!
Was lange währt, wird gut - Hauptsache unser Daddy ist an der Arbeit! 
Schlaft gut, ihr Lieben alle.. *den stillen Lesern zuwink*, und habt ein gesegnetes WE,
liebe Grüße, adi/ alles.durch.ihn
..ich will den Herrn loben allezeit und seinen Namen preisen! <3
Re: Zwischen Werkslosigkeit und Glaubenswerken
von solana am 07.06.2015 00:20Was aber soll daran falsch sein, Gerechtigkeit aus Werken des Gesetzes anzustreben?
Es kann ja nicht so verkehrt sein, das geschriebene Gesetz zu beachten
Hallo Clausadi
Jetzt hast du mich anscheinend nicht richtig verstanden.
Oder wir haben unterschiedliche Vorstellungen davon, was "Werkgerechtigkeit" bedeutet.
Für mich bedeutet "Werkgerechtigkeit" = "Rechtfertigung durch Werke", nicht aus Gnade.
Und dem widerspricht Paulus:
Röm 3, 21 Nun aber ist ohne Zutun des Gesetzes die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, offenbart, bezeugt durch das Gesetz und die Propheten. 22 Ich rede aber von der Gerechtigkeit vor Gott, die da kommt durch den Glauben an Jesus Christus zu allen, die glauben. Denn es ist hier kein Unterschied: 23 sie sind allesamt Sünder und ermangeln des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten,1 24 und werden ohne Verdienst gerecht aus seiner Gnade durch die Erlösung, die durch Christus Jesus geschehen ist. 25 Den hat Gott für den Glauben hingestellt als Sühne in seinem Blut zum Erweis seiner Gerechtigkeit, indem er die Sünden vergibt, die früher 26 begangen wurden in der Zeit seiner Geduld, um nun in dieser Zeit seine Gerechtigkeit zu erweisen, dass er selbst gerecht ist und gerecht macht den, der da ist aus dem Glauben an Jesus. 27 Wo bleibt nun das Rühmen? Es ist ausgeschlossen. Durch welches Gesetz? Durch das Gesetz der Werke? Nein, sondern durch das Gesetz des Glaubens. 28 So halten wir nun dafür, dass der Mensch gerecht wird ohne des Gesetzes Werke, allein durch den Glauben.
Das bedeutet nicht, dass wir das Gesetz nicht mehr beachten sollten bei unserem Tun.
Es bedeutet aber, dass unsere Rechtfertigung nicht aufgrund der Gesetzeswerke geschieht. Das wäre "Werkgerechtigkeit", wenn wir durch Werke unsere Gerechtigkeit vor Gott erwerben würden und auf die Gnade verzichten könnten.
Und ich habe dich eigentlich auch so verstanden, dass du das auch so siehst....oder nun doch nicht?
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Zwischen Werkslosigkeit und Glaubenswerken
von clausadi am 06.06.2015 23:56Clausadi: Denn wer Rechtschaffend ist und Liebe übt, macht wohl nichts verkehrt.
Möchtest du mir diesen deinen Satz näher erklären? - Was meinst du damit? -
Das bezog sich auf solanas Aussage, dass „Werkgerechtigkeit" falsch sei.
Was aber soll daran falsch sein, Gerechtigkeit aus Werken des Gesetzes anzustreben?
Es kann ja nicht so verkehrt sein, das geschriebene Gesetz zu beachten
--- Du wirst nicht ehebrechen, du wirst nicht morden, du wirst nicht stehlen, du wirst nicht Falsches bezeugen, du wirst nicht begehren ---
und wenn es noch ein anderes Gebot gibt, oder nicht?
Re: Zwischen Werkslosigkeit und Glaubenswerken
von Pal am 06.06.2015 23:00Genauso wie auch der Glaube nicht aus uns selbst hervorgebracht werden kann, sondern auch eine Gabe Gottes ist!
Sehr richtig und sehr wichtig.
Es gibt nichts echt göttliches, was irgendein Menschlein aus seinem ureignene Vermögen "herstellen" könnte. Weder Glaube, Hoffnung, Liebe.
NICHTS! -
Es braucht Gott um göttlich zu werden.
Und es ist immer der Teufel der das "ICH" zu Gott macht, wo man selbst das meint zu erreichen, was man man selbst nie zuwege bringen kann, eben weil man sich selbst dabei am meisten im Wege steht.
So ist es auch mit dem Sterben.
Alle Christen müssen in sich selbst sterben. Aber keiner will (von sich aus) sterben. Doch nur die Gnade läßt uns als Gekreuzigte enden!
Re: Zwischen Werkslosigkeit und Glaubenswerken
von solana am 06.06.2015 22:24Nö, haste glaub ich nicht falsch verstanden, denn wir, die Glaubenden, können nichts tun hinsichtlich unserer Rettung. Denn in der Gnade seid ihr (die Ethnie; „Heiden") Gerettete durch Glauben! Und dies nicht aus euch, Gottes Schenkgabe ist es; nicht aus Werken, auf dass nicht irgendeiner sich rühme. (Eph 2:8-9)
Tut mir leid, das ist mir zu "theoretisch".
Glaube und Werke kann man theoretisch auseinanderdividieren und sagen, allein durch Glauben sind wir gerettet.
In der Praxis gibt es aber keinen Glauben ohne Werke.
"Glaubenswerke" sind sind ebenso Gnade wie "theoretischer" Glaube ohne "praktische" Werke.
Die Epheserstelle, die du zitiert hast, geht ja doch noch weiter:
Eph 2, 8 Denn aus Gnade seid ihr selig geworden durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es,
9 nicht aus Werken, damit sich nicht jemand rühme.
10 Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, dass wir darin wandeln sollen.
Genauso wie auch der Glaube nicht aus uns selbst hervorgebracht werden kann, sondern auch eine Gabe Gottes ist:
Röm 12,3 Denn ich sage durch die Gnade, die mir gegeben ist, jedem unter euch, dass niemand mehr von sich halte, als sich's gebührt zu halten, sondern dass er maßvoll von sich halte, ein jeder, wie Gott das Maß des Glaubens ausgeteilt hat.
Die Tatsache, dass Glaube und Werke auf Gnade beruhen, heisst aber nicht, dass wir deshalb "uns auf den unverdienten Lorbeeren ausruhen" und gar nichts mehr tun sollen.
So wie wir auch am Glauben beteiligt sind, sollen wir auch "in den guten Werken wandeln, die Gott zuvor bereitet hat."
Ja, dieser Umstand, dass Gott alles vorbereitet hat und es in uns aus Gnade "wirkt" soll uns gerade nicht in die Einstellung führen: "Jetzt hab ich mein Schäfchen auf dem Trockenen und für alle Ewigkeit ausgesorgt und brauch mich um nichts mehr zu kümmern".
Im Gegenteil:
Phil 2,12 Also, meine Lieben, - wie ihr allezeit gehorsam gewesen seid, nicht allein in meiner Gegenwart, sondern jetzt noch viel mehr in meiner Abwesenheit - schaffet, dass ihr selig werdet, mit Furcht und Zittern.
13 Denn Gott ist's, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen.
Könnten wir uns die Errettung "verdienen" durch irgendetwas, dann hätten wir sie "sicher in der Tasche".
Erhalten wir sie aus Gnade, dann können wir uns nur im Glauben dem anvertrauen, der uns die Gnade gewährt. Wir sind und bleiben abhängig - und das ist auch gut so. Denn die Wurzel aller Sünde war ja das Bestreben, unabhängig von Gottes Weisungen selbt über das Wissen von gut und böse verfügen zu können.....
.Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Zwischen Werkslosigkeit und Glaubenswerken
von Pal am 06.06.2015 21:53Denn wer Rechtschaffend ist und Liebe übt, macht wohl nichts verkehrt.
Möchtest du mir diesen deinen Satz näher erklären? -
Was meinst du damit? -
Kann ein Wiedergeborener nichts mehr verkehrt machen? -
Kann ein Wiedergeborener sich, deiner Meinung nach, nicht mehr gegen das Wirken des Hl.Geistes (gegen den Wandel im Geist) entscheiden? -
Kann ein Wiedergeborener nicht mehr vom Glauben zum Zweifeln abtrifften? -
Kann ein Wiedergeborener nicht mehr zum werksgerechten, eingebildeten "Pharisäer" degradieren?

Antworten


