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Re: Oase (19) "Du stellst meine Füße auf weiten Raum."
von solana am 17.05.2015 14:25Einen schönen, gesegneten Sonntag euch allen!
Jetzt ist es doch viel zu trocken geblieben .... der Temperatursturz hat zwar ziemlich viel Wind mit sich gebracht, aber fast keinen Regen.....die Pflänzchen bräuchten dringend einen guten Guss, mehr als nur aus der Giesskanne oder dem Schlauch ....
Der Wind hat ganz schön geblasen, unser grosse Sonnenschirm ist mit Gepolter auf dem Dach gelandet und dann wieder herunter gefallen - ganz ohne Beschädigung
.
Den Schneeball hat es arg zerzaust und die Bälle haben ziemlich viel "Schnee" fallen lassen:
Die erste Clematisblüte ist aufgegangen
Im Garten bin ich noch ganz unschlüssig, ob ich die Tomaten schon einpflanzen soll oder nicht.
Für nächsten Donnerstag sagt ein Wetterdienst nur 1° voraus (andere 6° oder 4°, das ginge noch). Das würde ihnen wohl gar nicht gefallen .....
Für Emiel habe ich einen neuen Leckerbissen gefunden : Giersch.
Soll - laut Internet - sehr gesund sein für Esel (und auch für Menschen
) und wächst massenhaft zwischen meinen Iris .... eigentlich hatte ich ihm den Garaus machen wollen mit Kartoffen (der Tipp stammt von Bekannten), jetzt bin ich froh, dass ich noch nicht dazu gekommen bin und da reichlich pflücken kann. Scheint ihm noch besser zu schmecken als Möhren.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von chestnut am 17.05.2015 11:59Liebe Hauskreisteilnehmer
Heute Abend treffen wir uns wieder im Raum Hauskreis-Miteinander und werden über folgenden Bibelvers nachdenken:
Ihr seid das Licht der Welt. Eine Stadt, die auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben. Matthäus 5,14.
Schon eine ganz kleine Kerze verbreitet Licht und erhellt ihre Umgebung. Wir wollen darüber nachdenken, was Licht bedeutet, was Licht bewirkt und wie wir Jesu Lichtträger sein können.
Sonnntag, 17. Mai, 20.30, Raum Hauskreis-Miteinander
Wir freuen uns auf den Abend mit euch
Cosima und Chestnut
Re: 2 Perspektiven aus 2 Welten
von solana am 17.05.2015 11:19Ja, Greg, so sollte es sein, im Idealfall.
Dass der Austausch für alle Beteiligten bereichernd ist und alle etwas "auftanken" können, die ihre Nase da rein stecken ....

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Freuet euch im Herrn allezeit... (Philipper 4.4)
von solana am 17.05.2015 11:16Ja, ich denke auch, dass Freude sehr viel mit "sehen und hören" zu tun hat - mit dem, worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten und wie wir Dinge wahrnehmen, von welchem "Bezugspunkt" aus.
Wenn bspw jemand an einem freien Tag, an dem Freizeitaktivitäten im Freien geplant sind, vor die Tür tritt und sieht strahlenden Sonnenschein, dann wird er hocherfreut sein.
Ganz anders nimmt derselbe Mensch den schönen Sonnenschein wahr, wenn er einen Arbeitstag im Büro vor sich hat und ausgerechnet zum Wochenende ist dann wieder schlechtes Wetter angesagt....dann wird er vielleicht sogar richtig wütend darüber. Oder bspw auch ein Gärtner, der sehnsüchtig auf Regen für seine Pflanzen wartet, wird sich weniger über die Sonnenstrahlen freuen, wenn der Wetterbericht für die nächste Zeit überhaupt keinen Regen verheisst.
In einem anderen Thread haben wir ja über "Perspektiven" gesprochen.
Und auch bei der Freude kommt es ganz entscheidend auf die Perspektive an, von der aus wir die Dinge wahrnehmen, die uns begegnen.
Ist der Mensch mit seinen Befindlichkeiten und "Bedürfnissen" der Dreh- und Angelpunkt, dann ist sein Erleben geprägt vom "Mangel" - und der Frage, wie er diese Bedürfnisse befriedigen und so dem Mangel abhelfen kann. Gelingt das in zufriedenstellender Weise, dann kann Freude darüber aufkommen - solange bis das nächste Bedürfnis in den Blick rückt und nach Erfüllung ruft.....
Wenn dagegen Gott der Bezugspunkt unseres Erlebens ist, dann bekommt alles eine andere Qualität:
1Tim 4,4 Denn alles, was Gott geschaffen hat, ist gut, und nichts ist verwerflich, was mit Danksagung empfangen wird;
5 denn es wird geheiligt durch das Wort Gottes und Gebet.
Röm 8,28 Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind.
Wenn Unzufriedenheit aufkommt und ich mich nicht so recht freuen kann, ist mir das ein Anlass, dem nachzugehen, zu hinterfragen, welche Perspektive ich gerade einnehme, von woher ich ich meine Freude erwarte.
Denn die Perspektive macht den Unterschied, ob mein Leben vom "Mangel" (Bedürfnis und Befriedigung) oder von der "Fülle" (dankbares Empfangen im Wissen darum, dass Gott mir alles schenkt, was ich brauche und mir alles zum Besten dienen lässt - und dass ich das, was ich nicht von ihm bekomme, auch nicht brauche) geprägt ist.
"Dankbarkeit" ist hier ein wichtiges Stichwort.
Und "Empfangen". Und auch auch Geduld - auch mit mir selbst, wenn die "Mangelperspektive" sich so sehr aufdrängt, dass es schwer fällt, sie loszulassen. Dann den Blick auf Gott zu behalten, wie bspw im Psalmwort:
Ps 42,6 Was betrübst du dich, meine Seele, und bist so unruhig in mir? Harre auf Gott; denn ich werde ihm noch danken, dass er meines Angesichts Hilfe und mein Gott ist.
Röm 5, 3 Nicht allein aber das, sondern wir rühmen uns auch der Bedrängnisse, weil wir wissen, dass Bedrängnis Geduld bringt,
4 Geduld aber Bewährung, Bewährung aber Hoffnung,
5 Hoffnung aber lässt nicht zuschanden werden; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsre Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist.
Die Erfahrung dieser Liebe Gottes - inmitten aller "Bedrängnisse" - übertrifft die Freude über kurzfristige "Bedürfnisbefriedigung" bei weitem.
Deshalb kann Paulus so positiv davon sprechen und "sich dessen rühmen" ....
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
sylvaki
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (19) "Du stellst meine Füße auf weiten Raum."
von sylvaki am 17.05.2015 11:09
Guten Morgen ihr Lieben,
sorry, Burgen, habs gestern nicht geschafft;
wir waren den ganzen Tag von 7:00 - 21:00 Uhr unterwegs
nach Nürnberg auf die Naturstein-Messe und zurück (700 km)
und heute bin ich nu ganz schön platt :)
Aber schöööööööön wars,
ihr glaubt ja gar nicht was für eine Vielfalt alleine an Steinen
unser Gott geschaffen hat.
In allen Farben und Schattierungen und die Handwerke
die in Komibination mit Stein arbeiten ob Holz oder
Buntglas oder Mosaik ---------- ich war restlos begeistert :)
Nu muss ich nen Faulen machen heute, die Woche geht
gleich wieder richtig los morgen.
SegensGrüße
Sylvaki
sylvaki
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (19) "Du stellst meine Füße auf weiten Raum."
von sylvaki am 17.05.2015 10:57
Losung und Lehrtext für Sonntag, den 17. Mai 2015
„Mose sprach zu dem HERRN:
Hab ich Gnade vor deinen Augen gefunden,
so lass mich deinen Weg wissen,
damit ich dich erkenne."
(2.Mose 33,13)
„Der Hirte ruft seine Schafe mit Namen
und führt sie hinaus. Er geht vor ihnen her,
und die Schafe folgen ihm nach;
denn sie kennen seine Stimme."
(Johannes 10,3-4)
© Evangelische Brüder-Unität – Herrnhuter Brüdergemeine (www.ebu.de)
Weitere Informationen finden Sie hier: www.losungen.de
Re: 2 Perspektiven aus 2 Welten
von Greg am 17.05.2015 00:312 Nasen tanken super.
Ich bin eine fröhliche Knackwurst!
Re: Meine Feinde !
von solana am 16.05.2015 14:00Im Rückblick denke ich, dass in erster Linie die Verwendung des Wortes "Feind" für das, was Widi eigentlich rüberbringen wollte, zu den Irritationen geführt hat.
Darin liegt ein grosses Potenzial für Missverständnisse, genauso wie bspw in diesen Aussagen Jesu:
Lk 14,26 Wenn jemand zu mir kommt und hasst nicht seinen Vater, Mutter, Frau, Kinder, Brüder, Schwestern und dazu sich selbst, der kann nicht mein Jünger sein.
Mt 5,29 Wenn dich aber dein rechtes Auge zum Abfall verführt, so reiß es aus und wirf's von dir. Es ist besser für dich, dass eins deiner Glieder verderbe und nicht der ganze Leib in die Hölle geworfen werde.
30 Wenn dich deine rechte Hand zum Abfall verführt, so hau sie ab und wirf sie von dir. Es ist besser für dich, dass eins deiner Glieder verderbe und nicht der ganze Leib in die Hölle fahre.
Wenn Widi schreibt: "Somit ist ein Weicheiverhalten nicht mein Freund. Dem zufolge kann er doch nur mein Feind sein, denn es gilt liebevoll zu behandeln."
heisst das doch eigentlich nichts anderes als: "Ich distanziere mich innerlich von seinem Verhalten, lehne es ab - aber den Menschen behandle ich weiterhin liebevoll."
Nur hat sie die in ihren Ausführungen selbst nicht so klar getrennt, war sich vielleicht selbst darüber nicht mal ganz im Klaren.
Solche Unklarheiten können leicht aufkommen, wenn man die Argumentation aus der "weltlichen" Psychologie übernimmt - an der sicher viel Richtiges dran ist.
Aber wenn der Bezug auf Gott fehlt und der Mensch allein mit seinen Bedürfnissen und Macken zum Dreh- und Angelpunkt wird, ergibt sich insgesamt eine verzerrte Perspektive, "Egozentrik".
Man kann bestimmt auch viel lernen von solchen Analysen - über schädliche Auswirkungen des "Sympathisierens und Mitschwingens" mit negativen Charaktereigenschaften.
Aber vom Glauben her geht ein Christ eigentlich anders damit um als "Selbstbehauptung und Egopflege gegenüber anderen als Negativfolie, auf die man herabsieht".
Es wäre sicherlich lohnend, darüber noch ein bisschen nachzudenken ....
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: 2 Perspektiven aus 2 Welten
von Pal am 16.05.2015 11:54...in voller Übereinstimmung mit Salona! 


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