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Poola
Gelöschter Benutzer

Re: Wortkette 2 (biblisch)

von Poola am 21.04.2015 10:33

Ninive

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Poola
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (18) " um wie viel mehr werden wir selig werden durch sein Leben, nachdem wir nun versöhnt sind."

von Poola am 21.04.2015 10:30

DER BRIEF DES PAULUS AN DIE RÖMER (Röm 16,17-27)

 

Warnung vor Irrlehrern

17Ich ermahne euch aber, liebe Brüder, dass ihr euch in Acht nehmt vor denen, die Zwietracht und Ärgernis anrichten entgegen der Lehre, die ihr gelernt habt, und euch von ihnen abwendet.

18Denn solche dienen nicht unserm Herrn Christus, sondern ihrem Bauch; und durch süße Worte und prächtige Reden verführen sie die Herzen der Arglosen.

19Denn euer Gehorsam ist bei allen bekannt geworden. Deshalb freue ich mich über euch; ich will aber, dass ihr weise seid zum Guten, aber geschieden vom Bösen.

20Der Gott des Friedens aber wird den Satan unter eure Füße treten in Kürze. Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus sei mit euch!
Grüße der Mitarbeiter

21Es grüßen euch Timotheus, mein Mitarbeiter, und Luzius, Jason und Sosipater, meine Stammverwandten.

22Ich, Tertius, der ich diesen Brief geschrieben habe, grüße euch in dem Herrn.

23Es grüßt euch Gajus, mein und der ganzen Gemeinde Gastgeber. Es grüßt euch Erastus, der Stadtkämmerer, und Quartus, der Bruder.

24
Lobpreis Gottes

25Dem aber, der euch stärken kann gemäß meinem Evangelium und der Predigt von Jesus Christus, durch die das Geheimnis offenbart ist, das seit ewigen Zeiten verschwiegen war,

26nun aber offenbart und kundgemacht ist durch die Schriften der Propheten nach dem Befehl des ewigen Gottes, den Gehorsam des Glaubens aufzurichten unter allen Heiden:

27dem Gott, der allein weise ist, sei Ehre durch Jesus Christus in Ewigkeit! Amen.

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Rapp
Gelöschter Benutzer

Re: Bibelübersetzungen

von Rapp am 21.04.2015 10:10

Zum schmunzeln: Georges wurde öfters als Dolmetscher beigezogen, wenn es um englische Vorträge ging. Da kam er in eine äußerst peinliche Lage: er hatte einen Ausdruck schlicht nicht verstanden und konnte den Sinn aus dem zuvor gesagten nicht ableiten. Der Redner hatte gesagt, wir sollten uns von Gottes Licht durchfluten lassen. Conflux war der Ausdruck, den Georges nicht begriff. So sagte er: Was Gott mit uns machen möchte ist - ja - ist - wie Kornflakes. Für Heiterkeit war jedenfalls gesorgt.

Das gehört eigentlich zum Thema Freuden und Sorgen eines Dolmetschers oder Übersetzers... aber eben: Schnitzer passieren jedem, warum denn nicht?

Willy

 

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Rapp
Gelöschter Benutzer

Re: Der Brief des Jakobus

von Rapp am 21.04.2015 09:55

Jak. 2, 5-13

Jakobus ist Praktiker. Theorien reichen ihm nicht. Da bin ich mit diesem Mann artverwandt. Ein ganz bösartiger Spruch aus meiner Bibelschulklasse lautete: Mein Freund, was ist denn Theorie? Man weiß etwas, doch klappt es nie! Spitzbuben fügten dann an: Und wie ist's mit der Praxis: es klappt ja alles, doch keiner weiß wie...

Jakobus spricht ja vor allem Juden an. Darum führt er auch oft Stellen aus dem Alten Testament an. Hier in diesem Abschnitt zeigt er uns, dass es Gott gar nicht um die Einhaltung Hunderter Gebote geht, sondern um die Liebe. Wenn sich ja die Worte "Du sollst" ebenso gut mit "Du wirst" übertragen lassen, sehe ich, dass es bei Gottes Geboten um die Liebesbeziehung zu Gott geht. Wenn ich Dein Gott sein darf wirst Du nicht mehr stehlen, lügen u.s.w. Die Liebe, die Gott selbst in mein Herz ausgießt durch seinen Geist hindert mich daran, Dinge zu tun, die Gott missfallen. Aus dieser Liebe schöpfe ich die Kraft in einem neuen Leben zu wandeln und anders zu handeln als zuvor. Seine Liebe verändert mich, sie arbeitet an meinem Charakter. Nur so werde ich brauchbar in Gottes Gemeinde.

Viele Menschen wachsen nie in ihre Berufung rein. Hat sich Gott in ihnen getäuscht? Nein! Aber sie lassen nicht zu, dass Gott ihren Charakter verändert. Das wird er niemals tun ohne Deine Erlaubnis. Dazu ist Gott zu anständig. Doch wenn ich es ihm gestatte wird er sein Bild in mir formen und mich umgestalten in das Wesen, das er sich schon immer vorgestellt hatte: so sollte ich sein. Das bin ich noch nicht. Aber er hat zugesagt, dass ich Jesus gleich sein werde, wenn ich vor dem Vater stehen werde.

Darauf freue ich mich

Willy

Antworten Zuletzt bearbeitet am 21.04.2015 10:36.

Frieda
Gelöschter Benutzer

Re: Wissen ist nicht Glauben - was ist wichtiger, Vertrauen oder Wissen?

von Frieda am 21.04.2015 08:43

Glauben und Vertrauen finde ich das wichtigste was es gibt,

wenn ein kleines Kind zum Papa geht und sagt. "Papa, die Puppe ist kaputt, machst du das heile, aber wirf sie nicht weg
denn sie ist mir wichtig- erinnerung an Oma"
dann weis und  vertraut das Kind dem Papa die Puppe an und Glaubt auch, dass er sie ganz macht. (und weis dass er sie ganz macht)
sie weiß nicht wie er es macht, - das ist ihr wurst, hauptsache die Puppe ist ganz.

Wissen ist auch wichtig, wenn man weiß wie eine Elektrische Eisenbahn funktioniert.
Aber das Vertrauen ist wichtiger

Antworten Zuletzt bearbeitet am 21.04.2015 08:46.

Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5475

Re: Gottes Schöpfung, die Natur- ein Thread zum Staunen

von Cleopatra am 21.04.2015 08:05

Habt ihr eine Lieblingsfarbe?
Oder einen Lieblingsgegenstand?
Der Laubenvogel hat es

Eigentlich ist die Tierwelt doch ganz einfach gestrickt: Männlein will Weiblein faszinieren und beeindrucken, damit Weiblein einwilligt zur Paarung.
Dazu werden verschiedene Methoden gebraucht.
Einige zeigen sich von der schönsten oder von der lautesten Seite. Andere benutzen Duftstoffe.
Eine Insektenart benutzt sogar die Augen- je länger der Stiel, der die Augen hällt, umso besser die Chance.
Dann gibt es natürlich auch die besonders starken Exemplare.
Sie kämpfen, manchmal sogar bis zum Tod.

Und dann, ja dann gibt es eben noch den Laubenvogel
Der Laubenvogel ist ein fleißiger Vogel mit einer Vorliebe.
Ist er in Stimmung, beginnt er, seine "Hütte" sauerzumachen und vorbereiten.
Diese Hütte ist die Einladung zum Weibchen.
Streng beobachtet beginnt nun das Männchen, seine Hütte zu schmücken.
Der erste steht auf blau.
Er holt sich sämtliche Gegenstände, die blau sind. Ob Wäscheklammer, Blüte, Playmobilgegenstand- hauptsache blau.
Der zweite steht auf Kork.
Er macht sich auf die Suche nach allen möglichen Kork-Gegenständen.
Das Weibchen beobachtet nun also die Hütten und entscheidet sich dann, welche ihr am Besten zusagen.
Was wird diesem Weibchen wohl mehr gefallen?
Blau?
Kork?
Blüten?

Diese Vogelsart ist so kreativ und jedes Männchen hat eine ganz eigene Vorliebe.
So unterschiedlich und so kreativ- obwohl es sich um eine Tierart handelt- das kann nur Gottes Idee gewesen sein ;-D

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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wideawake
Gelöschter Benutzer

Re: Menschen der Bibel...wer bin ich?

von wideawake am 21.04.2015 07:51

Ja, supi und Guten Morgen lieber Baroerr und @.    

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Beroeer

68, Männlich

  Motiviert

Beiträge: 270

Re: Menschen der Bibel...wer bin ich?

von Beroeer am 21.04.2015 06:46

Dann war das die Samariterin am Jakobsbrunnen.


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Leonie

-, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 17

Re: Wissen ist nicht Glauben - was ist wichtiger, Vertrauen oder Wissen?

von Leonie am 21.04.2015 02:14

Ich halte auch Beides für wichtig, Theorie und Praxis. Die Grundkenntnisse des Glaubens sind schon wichtig, damit man weiss, worum es beim Glauben geht.
Die persönliche Beziehung entsteht dann, wenn man vertraut und Zwiesprache hält-oder auch sein Misstrauen äussert. Kritik ist auch erlaubt. Eine Predigerin
sagte: "Gott bestimmt, wann er in dein Leben kommt". Es ging um eine Frau, die Gott zu der Zeit nicht spürte. Manchmal braucht man eben Geduld, auf Befehl stellt sich nichts ein-vielleicht ist das auch eine Prüfung, ob man "am Ball" bleibt.
Leonie 

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wideawake
Gelöschter Benutzer

Re: Menschen der Bibel...wer bin ich?

von wideawake am 20.04.2015 22:41

Huhu ihr Lieben. Ich muß nie wieder in glühender Hitze Wasser holen. Dachte ich zuerst, als ein Jude zu mir Samariterin sprach und auch ausgerechnet ihm , einem Mann begegnete.  

Jetzt wisst ihr es bestimmt, wer ich bin.


Falls Rechtschreibfehler sorry. Ich bin hier gerade in Münster und schreib fast blind.    *widi* 

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