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Re: Tageslosung (20) Gelobt sei Gott, der mein Gebet nicht verwirft noch seine Güte von mir wendet.
von Burgen am 02.06.2023 09:10
Freitag
Ich will Frieden geben an dieser Stätte, spricht der HERR Zebaoth.
Der Friede regiere in euren Herzen;
zum Frieden seid ihr berufen
als Glieder des einen Leibes.
Und dafür sollt ihr dankbar sein.
Haggai 2,9 ; Kolosser 3,15 ; BG: Lied: James Montgomery/Helene Marx
Wenn du kommst, wird das Dunkel licht,
Verwirrung weicht der Zuversicht.
Komm, Heiliger Geist,
ach komme bald,
dass Gnade herrsche statt Gewalt.
Apostelgeschichte 11,19-26
Psalm 118 1.Mose 25,19-34
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Tiere in Gottes Schöpfung
von Burgen am 02.06.2023 08:34
Guten Morgen,
es ist ja hochinteressant, was du, Plueschmors, zur Herkunft deiner eigenen Namenbedeutung weisst.
Ja, gerade die Tiere haben für Menschen eine besondere Bedeutung.
Allein die Wirkung ihrer Anwesenheit für den Hormonhaushalt beim Menschen.
Das streicheln, anfassen berühren, ansehen und beobachten, schüttet zB das Bindungshormon
Oxitocin aus, welches auch mit einem Glücksgefühl, Entspannungsgefühl verbunden ist.
Das wirkt sogar in den meisten Fällen nicht nur artspeziefisch, sondern artübergreifend.
Das allerdings wird meist von Menschen geleugnet, gedeckelt.
Ist aber sehr gut zwischen Tiermüttern, Tierkindern sowie manchmal Tiervätern zu beobachten.
Auch gibt es Berichte darüber, dass Tiere ganz bewusst um Hilfe beim Menschen suchen,
entweder wenn ein Wildtier oder sein Nachwuchs oder Freund Hilfe bedarf.
Und sie bedanken sich sogar oftmals für die Hilfe des Menschen, auch Wildtiere, vor denen
die Menschen meist nicht ohne Angst sind.
Säugetiere sind ja aus demselben "Holz" geschnitzt wie der Mensch.
Auch die Vogeltiere, sie sind ähnlich zusammengesetzt. Nur Fische sollen eine besondere
Zusammensetzung haben.
Und ein kleiner Regenwurm, ist er ganz ruhig, abwartend dass die Gefahr vorrübergeht,
kann dann wie ein kleines Stöckchen aussehen.
Hätte Noah Gott nicht gehorcht, währen die Tiere damals schon ausgerottet.
Es heißt ja auch, solange es noch das Gezwitscher der Vögel gibt, solange lebt noch der Mensch.
Ausserdem ist es ja Gott, der Schöpfer des Lebens, der Tiere geschaffen hat und sie für gut befunden.
Was ist denn schon der Mensch? ua, stolz, überheblich, ein richtiges Raubtier, gewaltig, lieblos und empathielos.
Zum Glück nicht alle, aber eben oft gedankenlos, auf sich bezogen, egoistisch, gierig.
Eigentlich alles, was die Menschen auch Tieren zuschreiben.
Selbst Bäume und Pflanzen sind betroffen. Fühlen sich wohl, werden traurig, leblos usw.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Plueschmors
Gelöschter Benutzer
Re: Tiere in Gottes Schöpfung
von Plueschmors am 01.06.2023 10:32Hallo Ihr Lieben,
ich habe erst heute nacht davon geträumt, wie ich eine Hummelburg aus Blumentopf, Stroh und Feldsteinen errichtet habe in einer noch freien Ecke des Vorgartens (Plueschmors = plattdeutsch für Hummel)
. Das sollte ich auch mal angehen, aber bei OBI habe ich letztens leider keine Feldsteine bekommen können. An sich bin ich grundsätzlich darauf bedacht, daß sich Tiere im Garten wohlfühlen und immer Nahrung zu finden ist, d.h. immer etwas Blühendes und auch "Unkraut" (z.B. Brennesseln beim Kompost für Schmetterlinge, Disteln usw.). Bei den Vögeln ist ja gerade Aufzucht und ich muß jeden zweiten Tag Mehlwürmer nachschütten, da Insekten ja leider so rar geworden sind.
Am Pfingstmontag bin ich im Weltvogelpark Walsrode gewesen und habe dort die Rhododendren-Blüte im absoluten Übermaß genossen. Auch Küken ohne Ende. Man konnte den Jungstörchen ganz nahe kommen und Rote Sichler und Abdimstörche füttern. Und am Ende habe ich Loris mit Nektar tränken dürfen. Zwei auf meinem Arm, einer auf meiner Schulter.
Warum sollte Gott auch verwerfen, was er einmal mit Note 1 - sehr gut - erschaffen hatte? Ich bin immer wieder beeindruckt von den Fähigkeiten der Flora und Fauna. Im Wildpark letztens Wisente bewundert. So kraftvoll und majestätisch. Und das mit derart bescheidener und karger Kost. Auch diese größten Landsäugetiere Europas haben gutherzige Menschen vor dem Aussterben bewahren müssen.
Das gilt wohl leider für die gesamte Schöpfung. Den Auftrag, zu bebauen und zu bewahren, hat der Mensch gründlich mißverstanden. Ich würde gern mal einen Blick tun in die Schöpfung, wie Gott sie anfangs gedacht hat. Diese Schöpfung hat der Mensch ja fast völlig verunstaltet, vergiftet und verwüstet. Aber immerhin ein Grund mehr, sich auf die neue Erde zu freuen.
Aus der Antike fällt mir der Fall Incitatus ein, das über alles geliebte Rennpferd des Kaisers Caligula
. Aber Du hast schon recht. Katzen hatten die Mäuse zu fangen, Hunde den Hof zu bewachen. Heutzutage machen Menschen vermutlich sehr viel mehr schlechte Erfahrungen als früher, wo man ja noch in eine Dorfgemeinschaft hineingeboren wurde und im Leben nicht so viele andere Menschen zu sehen bekam. Man war sehr viel vertrauter miteinander und wenn es mal Ärger gab, mußte man sich schnell wieder zusammenreißen, um nicht von allen gemieden zu werden. Heutzutage kann man ja fast völlig allein und anonym in einer Stadt leben. Tausend Menschen Tür an Tür. Und doch lernt man nie oder nur schwer einen von ihnen kennen. Bestenfalls gibt's mal ein kurzes Nicken oder einen schüchternen Gruß im Treppenhaus. Jeder lebt so für sich dahin. Einsamkeit wird auch für junge Menschen zu einem zunehmenden Problem. Besonders auch durch die Digitalisierung. Manchmal habe ich den Eindruck, daß die Menschen den Umgang miteinander verlernen und nur noch durch WhatsApp etc. zu kommunizieren in der Lage sind. Dazu die ganzen radikalen Spaltungen, das nicht mehr Geltenlassen anderer Meinungen, das Wegwischen anderer Ansichten... Es ist traurig. Und dann bietet sich natürlich Hund und Katze an, wenn Menschen immer nur Streß bedeuten. Der Hund ist stetig treu, die Katze genügsam und warm an den Füßen im Bett statt eines menschlichen Partners.Das sind gute Nachrichten: "Dank den Anstrengungen der Naturschutzbehörden in China und Russland und des WWFs für den Tigerschutz wächst der Bestand der Amur-Tiger in den letzten Jahrzehnten wieder erfolgreich an", aber man stelle sich vor, solche Tiger würden hier in Deutschland umherschleichen... Hier hat der Mensch ja quasi schon jeden Quadratmillimeter Land für sich eingenommen. Städte breiten sich immer weiter aus. Tiere werden in die Städte gezwungen, sich von Müll zu ernähren (Füchse, Waschbären) oder Gärten umzuwühlen (Wildschweine). Auch das ist traurig.
Bienen nerven? Also Wespen nerven im Sommer, wenn sie sich auf Zwetschgenkuchen und Limo stürzen, aber Bienen? Die haben ja nur mit Blüten zu tun und ignorieren die Menschen. Haben auch kein Interesse an Pommes und Bratwurst
."HERR, du hilfst Menschen und Tieren" (Ps 36,7).
Liebe Grüße und Segen,
Plueschmors.
Re: Tageslosung (20) Gelobt sei Gott, der mein Gebet nicht verwirft noch seine Güte von mir wendet.
von Burgen am 01.06.2023 08:27
1.Juni - Donnerstag
Gott gebe dir vom Tau des Himmels und vom Fett der Erde und Korn und Wein die Fülle.
1.Mose 27,28
(Jakob erschleicht sich den von Gott gewollten "Erstlingssegen",
welcher große Auswirkungen hat und nach sich zieht!)
Tagesvers
*Er wird den Tod verschlingen auf ewig. (wird im NT uns beigebracht)
*Christus möchte ich erkennen und die Kraft seiner Auferstehung
und die Gemeinschaft seiner Leiden
und so seinem Tode gleichgestaltet werden,
[wirklich?]
damit ich gelange zur Auferstehung von den Toten.
[ja, unbedingt! - danke für Christus Jesus]
*Jesaja 25,8 ; *Philipper 3,10-11 ; BG:Lied:Friedemann Schäfer
Aus Staub bin ich gemacht,
zu Staub hin werd ich kehren,
doch werd ich über Nacht
von Gottes Brote zehren.
Dass ich nicht schrecken mag,
wird er mich sanft zudecken
und mich am hellen Tag
durch Jesus auferwecken.
Apostelgeschichte 11,1-18
Psalm 118 (Lob Gottes) 1.Mose 24,50-67
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Tiere in Gottes Schöpfung
von Cleopatra am 01.06.2023 07:40Zum Thema Tiger: Wisst ihr, wieso sie diese Streifen haben?
Wir würden sie sicherlich im grünen Gras sehr schnell sehen.
Aber die Nahrungs-Tiere, die kein orange, sondern alles mehr gräulich sehen, sehen diese Streifen oft nicht im Dickicht der Gräser. Der Tiger verschmilzt im Bild quasi. Clever, oder?
Die Streifen sind wie beim Zebra ganz individuell, jeder Tiger hat andere Streifen.
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Tiere in Gottes Schöpfung
von Cleopatra am 01.06.2023 07:34Tiere sind mega wichtig, auch für uns.
Ich denke da an die Bienen, wie sie manche Menschen nerven, aber enorm wichtig sind für die Bestäubung der Pflanzenwelt.
Gestern hatte ich ein kleines Drama in meinem Garten.
Ursprüng ich stand ich am Fenster mit meiner Kamera, weil ich weiter hinten auf einem Baum einen Greifvogel sah und ihn durch die Kamera per Zoom beobachten wollte und einige Fotos von ihm schoss.
Dann sah ich nach unten in meinen Garten (vom Schlafzimmerfenster aus) und sah, dass dort etwas braunes lag. Es war ein Amselküken, welches vermutlich gerade versucht hatte, zu fliegen.
Die Eltern flogen aufgeregt herum und piepten ganz laut, da es nicht aufstehen wollte. Es lag mitten in der Sonne und verlor an Kraft.
Als ich eine zeitlang beobachtete, wie aufgeregt und besorgt die Eltern waren (zuRecht- in diesem Garten "wohnen" eine Katze und ein Hund mit Jagdinstinkt!), bin ich dann runter, um den Kleinen in den Schatten zu legen.
Einen Tag vorher stand ich an einer Kuhweide mit jungen Kühen, die noch nie ein Kälbchen bekommen hatten.
Hier gab es ein Drama anderer Art: Ein Bulle war die ganze Zeit damit beschäftigt, "seine Mädels" zu beschützen: Kaum sah der Bulle gerade nicht hin, sprang ein anderer, frecher, nur halb so großer Bulle auf die Mädels. Ganz schön frech, aber manchmal auch erfolgreich.
Eine andere Taktik versuchte ein anderer, größerer Bulle- er suchte wohl eine Art Allianz mit dem Bullen, indem er ihm die Stirn und Ohren leckte und ihn "putzte". Naja- und weil in der Zeit wieder der Bulle nicht hinsah..... 
Tiere sind soooo spannend! Auf Arbeit in der Hundepension beobachte ich ja auch die unterschiedlichen Charaktere und "Strategien" von Hunden. Dazu könnte ich auch Romane zu schreiben. ;-D
Ich bin sehr interessiert an Tieren und schaue mir auch gerne Tierdokumentationen an, was ich sehr empdfehlen kann. So viele Unterschiedliichkeiten, so viel Kreativität unseres Schöpfers... da kommt man aus dem Staunen nicht mehr heraus.
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Tiere in Gottes Schöpfung
von Merciful am 31.05.2023 17:25Re: Tageslosung (20) Gelobt sei Gott, der mein Gebet nicht verwirft noch seine Güte von mir wendet.
von Burgen am 31.05.2023 08:19
Mittwoch
Du hast mir meine Klage verwandelt in einen Reigen,
du hast mir den Sack der Trauer ausgezogen und mich mit Freude gegürtet.
Der Gott der Hoffnung erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben,
dass ihr immer reicher werdet an Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes.
Psalm 30,12 ; Römer 15,13 ; Paul Gerhardt
Er gebe uns ein fröhlich Herz, erfrische Geist und Sinn und werf all Angst,
Furcht, Sorg und Schmerz ins Meeres Tiefe hin.
Apostelgeschichte 8,(9-11) 12-25 Verfolgung in Jerusalem, Zerstreuung der Jünger
Psalm 118 1.Mose 24,29-49
Kap 24, der Knecht Abrahams findet Rebekka inklusive Laban, Rebeka wird Isaaks Frau
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
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Re: Gemütliches Café
von Cleopatra am 30.05.2023 07:34Guten Morgen,
ich wünsche auch, gesegnete Pfingstfeiertage gehabt zu haben.
Ich finde es total gut, dass du das gesagt hast Burgen.
Ich glaube nämlich, dass immer mehr verloren geht, wieso wir welche Feiertage feiern, umso wichtiger, immer wieder daran zu erinnern.
Ich selbst war von den letzten Tagen und Wochen so ko, dass ich vorgestern Abend während eines Telefonats um halb sieben fast eingeschlafen bin- das ist mir ja noch nie passiert! 
Ich bin dann nach dem Versorgen meiner Haustiere ins Bett und habe den gestrigen Tag ganz ganz ruhig verbracht, auch viel in der Natur mit meinem Hund, das hat sehr gut getan.
Etwas traurig,aber auch wütend war ich, als ich zum Fuchsbau ging, um zu sehen, ob die Babyfüche noch dort sind. Mit der Kamera zoome ich dann näher ran, so dass ich aus der Entfernung aus etwas sehen konnte.
Ich freute mich zuerst sehr, als ich eine Bewegung wahrnahm- aber es war ein Golden Retriever, der quer über die Wiese hin zum Fuchsbau rannte. Überall stehen bei uns Schilder mit der Bitte, die Hunde angeleint zu lassen, die Wiese war außerdem eingezäunt.
Aber manche Hundebesitzer stehen eben drüber und meinen, dass Grenzen für sie nicht gilt. Und das finde ich eben so ärgerlich, wenn dann der Fuchsbau so gestört wird, dass sich Mutter und Jungtiere nicht mehr sicher fühlen. Oder wenn eben alternativ andere Tiere gejagt werden. Das ist doooooof.
Naja- ärgern wir uns nicht zu sehr, freuen wir uns lieber über das tolle Wetter.
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Re: Tageslosung (20) Gelobt sei Gott, der mein Gebet nicht verwirft noch seine Güte von mir wendet.
von Burgen am 30.05.2023 00:28
Dienstag - 1.Tag nach Pfingsten
Ist denn die Hand des HERRN zu kurz?
Jesus spricht: Wahrlich, Ich sage euch:
Wenn zwei unter euch einig werden auf Erden, worum sie bitten wollen,
so soll es ihnen widerfahren von meinem Vater im Himmel.
4.Mose 11,23 ; Matthäus 18,19 ; Jochen Klepper
Die Hände, die zum Beten ruhn, die macht er stark zur Tat.
Und was der Beter Hände tun, geschieht nach seinem Rat.
Apostelgeschichte 4,23-31
Psalm 118 1.Mose 24,1-28
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)


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