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Myriel

-, Weiblich

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Beiträge: 11

Re: Dein dich liebender Vater ... Mt 6,9

von Myriel am 09.03.2023 12:31

Wollen wir hier weitermachen? Vielleicht gäbe es dazu eine gegenseitige Annäherung?

Burgen: Jesus zeigt uns, welche Beziehung Gott zu uns hat, und dass wir ihm dafür preisen sollen.
Ja. Er zeigt die Beziehung, die Gott ZU UNS hat, auf. Es bleibt aber bei uns frei zu entscheiden, welche Beziehung WIR ZU IHM haben. Der Begriff VATER hat hier die Bedeutung einer Entscheidung, SEINEM Geist folgen zu wollen. Das AUCH zu wollen, was ER WILL. Nicht, weil wir uns vor Konsequenzen fürchten, wenn wir nicht gehorchen, sondern weil wir IHN ÜBER ALLES LIEBEN und deshalb auch SEINEN Willen erfüllen möchten, indem wir uns für SEIN WIRKEN öffnen und dieses Wirken durch unser eigenes Wirken in die Welt tragen - wo immer wir auch sind und was immer wir auch tun.... 

Burgen: .....und zwar vollkommen bedingungslos.
Dies bedeutet, dass wir aus IHM als unserem himmlischen Vater wollen (SEIN Wille geschehe durch uns aus uneigennütziger Liebe heraus, welche keiner Gegenliebe (von unserem Nächsten) bedarf, um existieren zu können). 



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Eiskristall

73, Männlich

  Neuling

Beiträge: 12

Re: Wiedergeburt wann wie wo und welche Voraussetzungen

von Eiskristall am 09.03.2023 12:10

@Cleopatra: Diese Bibelstelle wird von mir persönlich so interpretiert, wie sie dort steht: Jesus ist der Weg, die Wahrheit, das Leben. 

Das mag deine Interpretation sein, die übrigens eine übliche ist, aber es steht dort so nicht und muss auch so nicht interpretiert werden.






@Cleopatra: Diejenigen, die die Buße getan haben, die sich haben Taufen lassen und so weiter, ich sage mal in Kurzform "die Christen" wurden anschließend Gottes Kinder, seine Erben genannt.

Das kommt bei sehr vielen aber nicht gut an, sie lassen sich nicht „taufen" oder lehnen sie nachträglich ab und sie lehnen „Buße tun", wie es für gewöhnlich verstanden und an sie herangetragen wird, ab.






@Cleopatra: ... dass die These der Reinkarnation auf jeden Fall gegen die Bibel spricht, ...

Sie spricht dafür.






@Cleopatra: Außerdem steht da, ..."einmal... danach aber das Gericht", nicht nicht "einmal... und nochmal.-.. und nochmal... 

Das braucht's auch nicht.






@Cleopatra: ... dass die These der Reinkarnation auf jeden Fall gegen die Bibel spricht, als Begründung hierzu habe ich ja auch weitere Bibelverse zitiert, die eben aufzeigen, dass man einmal stirbt und dann vor Gott steht. 

Es wird ein einziges Mal in einer Inkarnation gestorben.






@Cleopatra: ... und irgendwann dann mal das Gericht". 

Das Jüngste Gericht kommt nach dem Ende der Inkarnationen.





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Burgen

-, Weiblich

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Re: Ließ Gott Adam fallen?

von Burgen am 09.03.2023 09:51


Myriel: Was spricht denn dagegen, uns selbst und alles, was uns begegnet, immer wieder möglichst ehrlich und differenziert zu betrachten? Wir sind doch "Geschwister" (auch von Adam und Judas)? Sind wir um so vieles „besser“ als sie?

Mir fällt zu dem Beitrag ein: Wir sind  i n  der Welt - leben  i n  der Welt, sind täglich unter Menschen  i n  und  v o n  der Welt. 

Aus eigener Kraft, so meine Beobachtung und bescheidene Erfahrung, können wir nicht oder kaum den Tag durch- und bestehen. 

Denn, durch den Glauben [Allein durch Glauben - Römerbrief] sind wir durch Gottes Geist gestärkt und auch beschützt.  

Der Glaube, Gottes Gnade in der -wir- Christen leben  ist meist nicht anfassbar, jedoch trägt er bei vielen Menschen Früchte, 
die zum Greifen sind. Manchmal erkennen diese Menschen, dass sie etwas bestimmtes, mit Gottes Hilfe, tun sollen. 
Aus diesem Grunde lesen wir bis heute Gottes Wort an uns und setzen uns mit dem Wort auseinander - denn durch das Gotteswort spricht Jesus Gott direkt in die Menschenherzen hinein durch den Heiligen Geist. Manchmal ziemlich unpassend und gegen den menschlichen Willen. 

Das können scheinbar kann kleine unscheinbare Sachen oder Taten sein, die langfristig große Auswirkungen für einen anderen, andere, 
ganze Bezirke usw. haben.
Ein Beispiel sind Bibelschulen, Diakonietaten, Rettungsdienste, Waisenhäuser, Gesprächskreise, und viele andere Dinge, die ohne Gottes Einfluss, manchmal sogar wie Drängen, geschehen.  
Allerdings besteht immer die Gefahr Gott Vater und Jesus aus den Augen zu verlieren. Das lesen wir schon in der Bibel. 
Wer weiß den schon, dass ein männlicher Christ in England und auch in Hamburg die ersten Waisenhäuser gegründet haben. Die meisten Einrichtungen heute sind von Christen mit Gottes Hilfe - ohne Finanzen - aus Glaubensdrängen - entstanden. 



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Burgen

-, Weiblich

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Beiträge: 2641

Re: Tageslosung (19) Wenn euch nun der Sohn frei macht, so seid ihr wirklich frei. Joh 8,36

von Burgen am 09.03.2023 09:31


Donnerstag 

Losung + Lehrtext 


Der HERR, dein Gott, ist bei dir gewesen. An nichts hast du Mangel gehabt.   5.Mose 2,7 
[Gott lenkt ihre Aufmersamkeit auf die vergangenen 40 Jahre der Wüstenzeitspanne] 
[und öffnet ihre Augen, gibt Grund dankbar zurück zu blicken] 


Jesus fragt seine Jünger:  Luk 22,35 
Als ich euch ausgesandt habe
ohne Geldbeutel, ohne Tasche und ohne Schuhe, 
habt ihr je Mangel gehabt? 
Sie sprachen: 
Nein, keinen. 


Sören Kierkegaard: 
Der Mensch, dessen Herz Gott sucht, erfährt, dass Gott nötig zu haben
nichts ist, dessen er sich schämen müsste. 
Es ist kein Mangel, sondern Freude und Vollkommenheit und 
befreit von vielen unnötigen Bedürfnissen. 


1.Johannes 1,8-2,2 
Psalm 25                Römer 8,12-17   


Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Myriel

-, Weiblich

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Beiträge: 11

Re: Ließ Gott Adam fallen?

von Myriel am 08.03.2023 22:55

Cleopatra: Deine Antwort habe ich nicht so ganz verstanden. Ich denke, dass es definitiv schadet, zum einen denjenigen, dem man sowas unterstellt, weil es ja auch verletzend ist
Unterstellen ist ein starkes Wort. Darum ging es mir nicht. Eher um Überlegungen rund um das Thema Antrieb. Was treibt einen Menschen dazu an, die Bibel zu lesen und sich anderen gegenüber stets darauf zu berufen? Dasselbe könnte ich auch bei mir selbst anschauen: Lese ich die Bibel, weil ich darin Jesus erkenne - seine grenzenlose Liebe, die mich nährt und meine eigene Liebe zu Jesus intensiviert? Oder lese ich die Bibel, weil dies „dazugehört“, weil ich darin Regeln und Gesetze finde, die ich brauche, weil ich möglicherweise selbst nicht richtig spüren kann, was Gut und Böse ist? Oder interessieren mich vielleicht historische Elemente in der Bibel? Bin ich eher darauf ausgerichtet, durch das Lesen der Bibel mein „menschliches Wissen“ zu bereichern - vielleicht, um von anderen Menschen dadurch mehr Anerkennung zu bekommen?

Jeder sollte vor Gott und vor sich innerlich immer so ehrlich sein und bleiben, dass man selbst noch Lerneder ist und nicht alles alleine verstanden hat. Im Sinne von sich nicht erheben sollen. Das sollte eine ganz einfache Grundhaltung eines jeden Christen sein, finde ich.
Damit bin ich einverstanden. Dennoch ist für mich auch hier nicht ganz unbedeutend, weshalb eine solche Grundhaltung eingenommen wird. Weil es für einen Christen dazugehört - oder weil das eigene Herz von so viel Liebe erfüllt ist, dass gar keine andere Wahl besteht als diese? Weil dies selbst zutiefst gewollt und gelebt wird? Jesus lebt es uns doch vor!

Ich finde, dass wir hier unbedingt unterscheiden müssen: Zur eigenen, persönlichen Meinung oder Weltbild und zu dem, was die Bibel uns sagt. Das Weltgeschehen ist das Eine- aber biblische Themen das Andere. Wir sprechen hier ja gerade von Adam und Judas.
Die Bibel sagt uns, was Gott uns zu sagen hat. Unter anderem „die Wahrheit“. Aber wir Menschen (die Brüder und Schwestern von Adam und Judas) - inwiefern „hören wir zu“, was Gott uns sagt? Wäre es nicht Gottes Wille, unser persönliches Weltbild und das, was die Bibel (Gott) zu uns spricht, nicht als zweierlei zu betrachten?

Sein Ebenbild- das kann ja auch vieles bedeuten.
Ich bezog mich vor allem auf die Willensspielräume, Gott zwingt uns zu nichts. Wir können uns ihm zuwenden - oder uns von ihm abwenden. Wenn wir uns ihm zuwenden, dann sollte dies aber aus aufrichtiger Liebe im Herzen geschehen. Nicht aufgrund äusserlicher Rituale, die nur an der Oberfläche schwimmen, jedoch im stillen Kämmerlein, wenn wir uns unbeobachtet fühlen, über Bord geworfen werden - weil doch anderes (Irdisches) uns insgeheim viel mehr bedeutet - weil wir im Grunde immer noch Sklaven unserer irdischen Bedürfnisse sind.

Was spricht denn dagegen, uns selbst und alles, was uns begegnet, immer wieder möglichst ehrlich und differenziert zu betrachten? Wir sind doch "Geschwister" (auch von Adam und Judas)? Sind wir um so vieles „besser“ als sie?







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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Beiträge: 5439

Re: Ließ Gott Adam fallen?

von Cleopatra am 08.03.2023 18:41

Hallo, 
jetzt bin ich doch ganz erschrocken und habe mich mal schnell an den Computer gesetzt.


Jakobgutbewohner: Ich fasse diese Stelle soweit ich sie lese zusammen: Du findest es schlecht "anderen etwas zu unterstellen", z.B. bewußte oder unbewußte Unehrlichkeit. Und gleich darauf unterstellst du mir hier quasi wie der Teufel zu agieren? Verstand ich das richtig?


Hoppla- ne, gut, dass du nachfragst, natürlich unterstelle ich dir nicht, dass du wie der Teufel handelst. Uiuiui- daran habe ich nicht gedacht, dass man meine Worte so auffassen würde.

Also, jemanden etwas zu unterstellen finde ich nicht gut, das stimmt.


Jakobgutbewohner: Was meine Aussage an dieser Stelle betrifft: Ich sehe es als eine eigene vielfach bestätigte Beobachtung, daß viele, die von sich selbst sagen sich nur nach der Bibel zu richten, sich eigentlich eben nach menschlichen Lehren richten, die sich so darstellen als würden sie auf der Bibel beruhen.

Mir fällt dazu ein Beispiel ein. Da es vom eigentlichen Thema abkommt, mache ich es nur ganz kurz: Ich hatte früher immer geglaubt, dass es überall üblich und normal sei, jeden Sonntag abendmahl zu finden. Zeitangaben dazu finden sich aber nicht in der Bibel und im Gespräch im Forum mit anderen Christen fand ich dann eben durch gemeinsame Bibelstellen-Vergleiche und Recherche heraus, dass dies in unterschiedlichen Gemeinden unterschiedlich gehandhabt wird- mit ihren unterschiedlichen Begründungen. Alle nachvollziehbar. Aber der Maßstab war bei allen die Bibel.

Um aber auch nochmal auf das Thema zurückzukommen: Ich glaube, das in diesem gemeinsamen Gespräch niemand vom Gegenüber geglaubt hat, er hätte es so als biblisch begründet dargestellt, obwohl es zB von Eltern so beigebracht wurde- ob nun mit oder ohne Gewalt. Ich denke, dass da jeder einfach offen dem Thema gegenüberstand und wir unsere Gedanken und Erfahrungen miteinander ergänzt haben.


Jakobgutbewohner: Ich würde sagen, das ist einfach so, Fakt. Und ich meine im NT war es durchaus auch Gott, der manche von Menschen als unbequem empfundene Dinge aussprach. Nun bin ich nicht Gott, aber beziehe mich eben auf Dinge, die sich mir darstellen. Und an dieser Stelle wollte ich auf etwas heraus, das eben genau mit einem solchen Unterschied zu tun hat. Angefangen hat das hier bei Luther, der selbst ja wie erwähnt die Ansicht vertrat nur die Bibel solle Grundlage des Christentums sein. Beruht seine Lehre inhaltlich aber tatsächlich auf biblischen Aussagen? Das wurde hier wohl fraglich?

Ich wollte mit meiner Argumentation dich nicht in eine Richtung bringen, in der du dich rechtfertigen musst, das tut mir leid, solltest du dich da irgendwie unter Druck geraten gefühlt haben. 
Ich verstehe deine Gründe, zB diesen Thread hier zu erstellen, allerdings nach dieser Erklärung besser, kann sie auch besser einordnen.
Nun- jeder macht ja so seine Beobachtungen, jeder ist mit unterschiedlichen Menschen zusammen. Das streitet auch niemand ab

Was Luther angeht, so befasse ich mich nicht groß mit bestimmten Aussagen von ihm, nur, weil sie von ihm sind, verstehst du, was ich meine?
Wenn jemand mir eine Frage stellt, versuche ich, sie zu beantworten. Ob der Verfasser nun "prominent" war oder nicht. Über Personen zu sprechen hat eh zu viele Gefahren, da braucht niemand ihn zu "verteidigen" oder "bloßzustellen" oder irgendwas- und das schreibe ich ganz ohne Unterstellung, dass jemand das gerade tut!! 

Ich versuche, meine Kenntnis von der Bibel her zu bekommen. Natürlich hört man sich auch Argumentationen an von Menschen, von denen man meint, ein sehr großes umfangreiches Wissen zu haben. Ich habe ja nicht studiert und es ist mega spannend, solchen erfahrenen, vielwissenen Menschen zuzuhören und von ihnen zu lernen. Wichtig ist dabei, dass natürlich auch bei solchen Vorträgen und Co die Bibel der Maßstab ist und die Dinge biblisch (im richtigen Zusammenhang) dargelegt werden.

So denke ich insgesamt darüber.

Übrigens: Wenn es anderen anders ergeht, wenn anderen sehr wichtig ist, was einzelne Personen auch gesagt haben, weil es ihr Interessensgebiet ist oder so, dann habe ich kein Problem damit, ich habe es nur anders.

Ich hoffe, eventuelle negative Befürchtungen hiermit beendet zu haben?

Liebe Grüße, Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Burgen

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Re: Ließ Gott Adam fallen?

von Burgen am 08.03.2023 16:49


Von dem ehemaligen Mönch Luther ist mir zB bekannt, dass er gegenüber der Kirche gegen den Ablasshandel aufstand und mit Müh und Not von einer Verbrennung davon kam. Er wurde mit dem Kirchenbann belegt. 

Sein "Aufkommen" fiel in die Zeit, als die Buchpresse erfunden wurde. Und das trug dazu bei, dass sein Ärger und seine Not, die eine starke Glaubenskrise zur Folge hatte, bei dem einfachen Bauernvolk, die weder lesen noch schreiben konnten, auf offene Ohren stieß. 

Zeitgleich "schaute er dem Volk aufs Maul" wie es so schön hieß und übersetzte die Bibel in eine Sprache, die dazu führte, dass die vielfältigen Mundarten des Kaiserreiches vereinigt wurden. 
Er hatte nie im Sinn eine Abspaltung von der röm kath Kirche herbeizuführen. 

Je mehr die Menschen in die Lage versetzt waren, die Bibelworte selber zu lesen und darüber nachdenken konnten, desto größer wurden die Unterschiede zur Kirchenlehre, denn dort wurde zumeist nur lateinisch gepredigt. 

Und ausserdem wwar ebenfalls eine Folge die Bauernkriege, die zum 30jährigen Krieg führte. 
Als ich Kind war, war die Trennung von ev und kath durch Deutschland und durch Familienverbitterung und Streit. 

Luther selber, von ihm habe ich nur ein kleines tägliches Jahresbrevier und die erste Bibelübersetzung von ihm.
Gehört habe ausserdem, obwohl er Doktortitel hatte, konnte er nicht richtig hebräische Schrift, geschweige die Sitten und Gebräuche der Juden von den Anfängen der Bibel her. 
Er soll sich darüber geärgert haben, dass die Juden (wer sind denn überhaupt  d i e  Juden) , also dass sie nicht Jesus als ihren Herrn annahmen. Und in Folge dessen hat zum 2.Weltkrieg dieses zu dem Hass geführt, der im Holokaus endete. Ein Mittel zum Zweck - in Tegel, glaube in einer Villa beschlossen damals. 

Damit ist das Lutherkapitel für mich beendet. 



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

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Burgen

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Re: Die 10 Gebote als Christ befolgen

von Burgen am 08.03.2023 16:29


Wie wirkt sich das deiner Meinung dann aus? Davon abgesehen: Nach meinem Eindruck warst du nicht so wirklich auf das eingegangen, was ich schrieb?

Ich denke, dass mein obiger Beitrag sehr einfach beschreibt, wie es zu den Steintafeln kam. 
Auch was geschah während das Volk auf die Rückkehr Moses wartete. Und auch, dass jetzt jeder Mensch mehr oder weniger eine "Übersetzung" der 10 Gebote Gottes in seinem eigenen Herzen hat oder zumindest bei anderen dies sehen kann. 

Die Schrift des AT führt in das NT. Von Anfang an. Jesus Christus ist ja derjenige, der die Aussagen Gottes für Menschen 'transparent' macht. Er ist das Wort. Die Schrift des AT legt sich bis hin in das NT selbst aus. 

Jeder Mensch braucht den Glauben und eine Offenbarung im Geist von Jesus. 
Da jedoch jeder Mensch vielfältig in seiner seelischen Beschaffenheit ist und nicht jeder die Bibel liest und sich entsprechend selbst mit ihr aufgrund von eigenem Bibelstudium und gehörten Predigten beschäftigt, oder bibl.Lexikon und biblische Kommentare durcharbeitet oder so, ist es alles nicht so einfach wie 1+1=2, sondern 3. Weil der Gottesgeist eben auch mitwirkt. 

Ich bin jedenfalls sehr froh darüber, dass die Schrift voll von Bildern ist, die dazu beitragen den Glauben glaubend zu fördern. 





Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

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Jakobgutbew...

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Re: Ließ Gott Adam fallen?

von Jakobgutbewohner am 08.03.2023 13:45

Dieses Hinterfragen und Zweifel sähen kenne ich da eher vom Teufel "hat Gott wirklich gesagt.....?"

Ich fasse diese Stelle soweit ich sie lese zusammen: Du findest es schlecht "anderen etwas zu unterstellen", z.B. bewußte oder unbewußte Unehrlichkeit. Und gleich darauf unterstellst du mir hier quasi wie der Teufel zu agieren? Verstand ich das richtig?
 
Was meine Aussage an dieser Stelle betrifft: Ich sehe es als eine eigene vielfach bestätigte Beobachtung, daß viele, die von sich selbst sagen sich nur nach der Bibel zu richten, sich eigentlich eben nach menschlichen Lehren richten, die sich so darstellen als würden sie auf der Bibel beruhen. Ich würde sagen, das ist einfach so, Fakt. Und ich meine im NT war es durchaus auch Gott, der manche von Menschen als unbequem empfundene Dinge aussprach. Nun bin ich nicht Gott, aber beziehe mich eben auf Dinge, die sich mir darstellen. Und an dieser Stelle wollte ich auf etwas heraus, das eben genau mit einem solchen Unterschied zu tun hat. Angefangen hat das hier bei Luther, der selbst ja wie erwähnt die Ansicht vertrat nur die Bibel solle Grundlage des Christentums sein. Beruht seine Lehre inhaltlich aber tatsächlich auf biblischen Aussagen? Das wurde hier wohl fraglich?

Antworten Zuletzt bearbeitet am 08.03.2023 13:45.

Jakobgutbew...

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Re: Die 10 Gebote als Christ befolgen

von Jakobgutbewohner am 08.03.2023 13:32

Heute wissen wir aus den Schriften des neuen Bundes, dass genau diese damaligen Steintafelworte auf unsere lebendigen Herzenstafeln eingraviert worden sind.

Wie wirkt sich das deiner Meinung dann aus? Davon abgesehen: Nach meinem Eindruck warst du nicht so wirklich auf das eingegangen, was ich schrieb?
 
"Was soll nun das Gesetz? Es war der Übertretungen wegen gegeben, bis der Same käme, dem die Verheißung geworden" Gal 3,19

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