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Wie war das als ihr den Heiligen Geist empfangen habt?- und weitere Fragen
von fragende am 18.01.2023 00:36Hallo,
Wie habt ihr euch währenddessen und danach gefühlt?
Schreibt gerne dazu, ob ihr der Landeskirche oder einer Freikirche angehört.
Liebe Grüße
fragende
Hallo bin neu hier :)
von fragende am 18.01.2023 00:04Hallo Forenmitglieder,
bin seit heute neu hier und hoffe es ist ok für euch, wenn ich anonym bleibe und mein Profil auch so belasse.
Bin ein wenig vorsichtig mit privaten Angaben im Internet.
Ich habe viele Fragen rund um den Glauben und freue mich auf freundlichen Austausch.
Liebe Grüße
fragende
Re: "Vater unser" ... Gedanken zum gemeinsamen Gebet..
von Burgen am 17.01.2023 22:06Hallo, Jakobgutbewohner, und @alle,
ja, das kann gut sein, dass du meinen Gedankengang nicht verstehst. Ich orientiere mich an der Heiligen Schrift.
Zumindest versuche ich das.
Vermutlich wäre es hilfreicher, wenn du dich vorgestellt hättest ;)
Jesus war zu Lebzeiten, besonders während der letzten drei Dienst-, Heilungs- und Wunderzeitenjahre jederzeit
mit seinem Abba, Vater Gott zutiefst verbunden.
Ich vermute, dass er während seiner intensiven Gebetszeiten - besonders früh morgens, seine Sorgen mit seinem
Abba besprach. Und er bezog daraus seine Kraft. Gott war seine "Tankstelle", das Brot seines Lebens.
Und jetzt lesen wir, dass "Unser Vater" im Himmel ist, es heißt, dass es mehr als einen Himmel gibt. 3 oder 7 sollen es sein.
Jesus Christus dagegen lebt im Geist in jedem Menschen der glaubt.
Alle Feinde Gottes werden unter die Füsse Jesu gebracht.
Römer 12,1-3 sagt Paulus:
Ich ermahne euch nun, ihr Brüder, Kraft der Barmherzigkeit Gottes, dass ihr eure Leiber darbringet als ein lebendiges ,
heiliges, Gott wohlgefälliges Opfer: das sei euer vernünftiger Gottesdienst!
Passt euch nicht diesem Weltlauf an, sondern verändert euer Denken/Wesen durch die Erneuerung eures Sinnes,
um prüfen zu können, was der Wille Gottes sei, der gute und wohlgefällige und vollkommene.
Denn ich sage kraft der Gnade, die mir gegeben ist, einen jeden unter euch, dass er nicht höher von sich denke,
als sich zu denken gebührt, sondern dass er auf Bescheidenheit bedacht sei, wie Gott einem jeden das Maß des
Glaubens zugeteilt hat. (Schl. 1990, 7.Auflage)
Als Christ sitzen wir mit und in Jesus - Mensch und Gott - zur Rechten Gottes durch den Heiligen Geist.
das ist der gefolterte, gekreuzigte, gestorbene, hocherhobene und auferstandene Jesus.
Gott wird sich später als Schechina , wohl wie Lichtwolke zu verstehen? über den König JESU setzen.
Dann, wenn wir alle bei und um ihn sein werden. Und wir für immer die neue Erde und den neuen Himmel
kennen und erforschen dürfen. Darauf freue ich mich!
Je Älter ich werde, desto lieblicher wird mir das (schlichte und einfache) Wort Gottes.
LG
Burgen
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Das Buch 1. Samuel
von Merciful am 17.01.2023 11:43Re: "Vater unser" ... Gedanken zum gemeinsamen Gebet..
von Jakobgutbewohner am 17.01.2023 09:30Jesus sagte ja, dass, wenn wir Jesus erkennen, uns Jesus zuwenden, sehen, lernen wir Vater Gott kennen.
So ganz verstehe ich vielleicht deinen gesamten Gedankengang in deiner Antwort nicht. Zu diesem Punkt ist mein Verständnis, daß Menschen in ihrem Innersten quasi immer aus einem "Vater" wollen. Jeder Mensch ist im Grunde "Sohn" des einen oder anderen "Vaters", anders kann er nichts in seinem Innersten wollen. Wenn der Mensch sich entschieden hat, sich Gott als "Vater" hinzuwenden (das dürfte in der Regel unbewußt erfolgen), dann bringt er wie aus eigener menschlicher Lust die "Frucht des Geistes" hervor. Es handelt sich ja nicht um eine Art von Besessenheit, wer Gott zum Vater hat, der wird freier in seiner Seele, kraftvoller und so weiter.
Ja.
Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken
von Andreas am 17.01.2023 09:0016 Man brachte ihm einen. Er fragte sie: Wessen Bild und Aufschrift ist das? Sie antworteten ihm: Des Kaisers.
Welches Bild haben wir vor Augen? Helfen uns diese Bilder zum Heil, oder lenken sie uns davon ab.
Danke Herr, dass Du uns Bilder und Vorstellungen von Deinem Reich geschenkt hast.
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.
Re: Tages (18) Gnade sei mit dir, mit euch, und Friede von Gott, dem Vater, und unserem Herrn Jesus Christus, der sich selbst für unsere Sün
von Burgen am 17.01.2023 08:32
Dienstag
Ich behalte dein Wort in meinem Herzen, damit ich nicht wider dich sündige.
Psalm 119,11
Dieses kostbare Gut, das dir anvertraut ist, bewahre durch den Heiligen Geist,
der in uns wohnt. 2.Timotheus 1,14
Mein Herz hängt treu und feste an dem, was dein Wort lehrt.
Herr, tu bei mir das Beste, sonst ich zuschanden werd.
Wenn du mich leitest, treuer Gott, so kann ich richtig laufen
den Weg deiner Gebot. (Cornelius Becker)
Psalm 105,1-15 1.Mose 7,17-24
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: "Vater unser" ... Gedanken zum gemeinsamen Gebet..
von Burgen am 16.01.2023 23:50Hallo ihr Lieben,
Diese beiden Zitate von euch brachten mich zum Nachdenken. Und auch innerlich etwas in Verwirrung.
Der Name Jesus steht für uns an erster Stelle. In Jesus und durch Jesus sind wir in einer besonderen Stellung des Glaubens.
Denn nicht wir haben uns für Gott Vater entschieden, sondern er hat sich für die, seine, Menschen entschieden.
Weil wir wissen, dass Gott Vater Menschen liebt, darf sich jeder Mensch auf Gott Vater im Namen Jesus ihm zuwenden.
Jesus sagte ja, dass, wenn wir Jesus erkennen, uns Jesus zuwenden, sehen, lernen wir Vater Gott kennen.
Dieses kann durchaus mehrmals während eines Tages geschehen.
ZB nachdem das Volk damals das goldene Kalb angebetet hatte, starben 3000 Menschen.
Diejenigen, die auf die Schlange schauten - also nach oben blickten, blieben am Leben.
In diesem Umstand lernen wir, dass 1. Gott allein angebetet werden will
und 2. steht hier die Schlange für Jesus heilende Gegenwart.
Und im NT lesen und hören wir in Predigten jetzt im Glauben im täglichen Leben unsere Herzensaugen
auf Jesus zu richten. Da kann zB das Beten und oder einige Wortverse sprechen aus Psalm 91 oder
andere lernen für sich anzuwenden.
Das immer wieder, denn diese sollten nach und nach Wurzeln schlagen und in die Tiefe wachsen.
Jesus allein ist wert, dass wir ihm glauben und ihm vertrauen. Je inniger wir mit ihm verbunden sind,
desto schöner können wir in seinem Frieden leben.
Und ich denke, dass das "Vater unser" neue Augen öffnet, ähnlich wie die erste Steintafel der 10 Gebote.
Paulus und Petrus und ihre Freunde lebten von innen nach aussen die Veränderung des Herzens.
Dabei brannten sie wie die Emmausjünger als sie mit IHM zusammen waren und die Schrift auf Jesus hin
aufgeschlossen wurde.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Das Buch 1. Samuel
von Merciful am 16.01.2023 12:47Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken
von Andreas am 16.01.2023 08:5915 Er aber durchschaute ihre Heuchelei und sagte zu ihnen: Warum versucht ihr mich? Bringt mir einen Denar, ich will ihn sehen.
Jesus durchschaut ihre Absicht und geht scheinbar auf ihre Frage ein.
Wir sollten gewappnet sein, wenn man uns herein legen will.
Danke Herr, dass Du uns vor Irrtum und Betrug bewahrst.
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.


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