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Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von chestnut am 31.08.2025 09:22Jesus Christus ist und bleibt derselbe, gestern, heute und für immer. Hebr. 13.8
Diese Aussage ist uns geläufig, wir kennen sie.
Wir wollen im Hauskreis darüber nachdenken, was das für uns bedeutet.
Sonntag, 31. August 2025, 20.00 Uhr, Raum Hauskreis-miteinander
Herzliche Einladung
Chestnut und Team
Re: Tageslese (29) *** Dies ist der Tag, den der HERR macht; lasst uns freuen und fröhlich an ihm sein
von Burgen am 31.08.2025 07:58
11.Sonntag nach Trinitatis.
Gott widersteht den Hochmütigen, aber den Demütigen gibt er Gnade. 1.Petrus 5,5b.
Lied: 299 EKGeangbuch.
EV: Lukas 18,9-14. Ep: Epheser 2,4-10.
AT: 2.Samuel 12,1-10.13-15a.
Predigt: Hiob 23.
Psalm 119,49-56.
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Wohl allen, die auf ihn trauen! Psalm 2,12.
Durch Christus Jesus haben wir Freimut und Zugang in aller Zuversicht
durch den Glauben an ihn. Epheser 3,12.
Lied- Albert Frey: Herr, ich komme zu dir, ...
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Raum der Stille und des Gebets
von Merciful am 31.08.2025 07:34Re: Raum der Stille und des Gebets
von Merciful am 30.08.2025 11:57Re: Lukas - Evangelium: was ist bekannt? wer ist/war Lukas ? was sticht besonders hervor?
von Burgen am 30.08.2025 08:59
Guten Morgen,
habe zZt mit wlan-Einrichtung große Schwierigkeiten. Und schreibe unter LTE.
Bin gerade dabei im Buch: "Der Bund zwischen Gott und Mensch zu lesen: Das Gesetz der Liebe: (Ethik 2) zum Engel:
Vorher noch den kleinen Absatz: Punkt 7: Priesterliche Stammbäume und das Tausendjährige Reich
B. EXKURS:
Abschrift:
Der Engel des Herrn: Christus im AT
Das AT erwähnt 58 mal den "Engel des Herrn" und 11 mal den "Engel Gottes".
Die Kirchenväter und Reformatoren gingen davon aus, dass dieser so häufig im AT erwähnte
"Engel Jahwes" ein Name für die Dreieinigkeit, Jesus Christus war.
:::
Und das gilt bis in unsere Gegenwart hinein.
Allgemein ist dies, wenn ein Engel einem Menschen begegnete, immer mit Furcht (Gottes) verbunden, zeigte
sich meist darin, dass der Mensch zu Boden auf die Kniee ging.
Jesus selbst sagte oftmals : Fürchte dich nicht, wenn ein Mensch erschrocken und furchtsam erschien.
Ganz besonders hat Melchisedek - Erzählung zwischen Abraham und ihm, Melchisedek, dies zum Ausdruck gebracht.
Nicht nur, dass an der besagten Gegebenheit der sogenannte Segen des 10. Gebens eingeführt worden war.
Das ist jedoch eine andere Geschichte ... .
:::
in den 90igern gab es eine für mich traurige Zeit, in der mir die Engel sehr wichtig wurden.
Hatte damals etliche Bücher über Engel gelesen aus dem christlichen damaligen Bücherladen.
Immer waren Engel in ganz besonders schwierigen Situationen einem Menschen zu Hilfe
erschienen. Meist sahen sie aus, wie einer von uns. Nachdem sie ihren 'Auftrag' erfüllt hatten,
waren sie wieder weg.
Auf jeden Fall lohnt es täglich in manch einer Situation sich der Gegenwart des HERRN bewusst
zu sein und gegebenenfalls ein kleines inneres Gespräch mit ihm zu führen, und sei es 'nur' ein Dank.
ZB wenn bei Rot über die Ampel unbeschadet gegangen war, oder auch, wenn plötzlich jemand
neben einem steht und man sich 'eingeengt' fühlt.
Der ganze Tag, bespickt mit Dank und Fürbitte - tut so gut!
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Raum der Stille und des Gebets
von Merciful am 30.08.2025 08:55Re: Tageslese (29) *** Dies ist der Tag, den der HERR macht; lasst uns freuen und fröhlich an ihm sein
von Burgen am 30.08.2025 08:20
Samstag.
Herr, du lässt mich genesen und am Leben bleiben. Jesaja 38,16.
Es traf sich aber, dass der Vater des Publius mit Fieber
und Durchfall darniederlag.
Da ging Paulus zu ihm hinein und betete, legte ihm die Hände auf
und machte ihn gesund. Apg 28,8.
TagesL: 5.Mose 4,27-35 (36-40). fortlL: Apg 28,17-37.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Impulse
von nusskeks am 29.08.2025 20:16„Nicht auflösen, sondern erfüllen" – Matthäus 5,17–20
Die Bergpredigt ist (wie bereits erwähnt) nicht nur eine Ethikrede, sondern eine Königsrede: Jesus erklärt, wie die Bürger seines Reiches leben. Und hier räumt er mit einem möglichen Missverständnis auf: „Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen;" (5,17a).
Das Wort „aufzulösen" (katalysai) ist ein starkes Verb – es meint „zerstören, niederreißen". Genau das tat Jesus nicht. Vielmehr sagt er: „ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen (plērōsai). Dieses Wort ist bei Matthäus durchgängig aufgeladen: Es beschreibt, dass das, was Gott im Alten Testament angekündigt hat, jetzt in Jesus zur Vollendung gebracht wird. Er stellt das Gesetz nicht beiseite, sondern lebt es so, wie es von Anfang an gedacht war. Während menschliche Traditionen es oft verdrehten, bringt er es auf seinen wahren Sinn zurück.
Darum sagt er in Vers 18: „Bis Himmel und Erde vergehen, wird nicht vergehen der kleinste Buchstabe noch ein Tüpfelchen vom Gesetz, bis es alles geschieht." Damit betont er nicht die ewige Verpflichtung jedes einzelnen mosaischen Gebots in seiner kultischen Form, sondern die unerschütterliche Verlässlichkeit der ganzen Schrift: Alles, was sie ankündigt, erfüllt sich – in seiner Person und in seinem Werk.
Vers 19 zeigt: Wer das Geringste in Gottes Wort beiseite schiebt, zeigt eine Haltung, die gering im Reich ist. Wer aber auch im Kleinen ernst nimmt, was Gott sagt, der gilt als groß. Jesus ruft also dazu auf, die Autorität der Schrift in ihrer ganzen Tiefe zu achten – nicht selektiv, nicht willkürlich.
Der Kern kommt in Vers 20: „Wenn eure Gerechtigkeit nicht besser ist als die der Schriftgelehrten und Pharisäer, so werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen." Für die Hörer war das radikal. Denn gerade die Pharisäer galten als die strengsten Gesetzeshüter. Doch Jesus entlarvt ihre Gerechtigkeit als äußerlich. Sie bestand in Regelwerken, Traditionen, Abgrenzung – aber nicht im erneuerten Herzen.
Die geforderte „überfließende Gerechtigkeit" (perisseusē) bedeutet mehr als „ein bisschen mehr als die Pharisäer". Es ist eine Gerechtigkeit anderer Qualität – eine, die von innen kommt, aus einer lebendigen Beziehung zu Gott. Nur durch eine von Gott geschenkte Gerechtigkeit (vgl. Jer 31,31–34; Hes 36,26–27) wird der Mensch befähigt, wirklich in Gottes Reich zu stehen.
In den damaligen rabbinischen Schriften findet sich die Aussage: „Ganz Israel hat Anteil an der kommenden Welt." Jesus widerspricht direkt: Nicht nationale Zugehörigkeit und nicht äußere Gesetzestreue sind entscheidend, sondern eine neue Gerechtigkeit, die Gott selbst schenkt.
Für uns heute
-> Das Gesetz erfüllt: In Jesus ist Gottes Wille nicht abgeschafft, sondern vollkommen gelebt. Wer ihn kennt, sieht, was „Gerechtigkeit" wirklich bedeutet.
-> Die Schrift bestätigt: Kein Strichlein vergeht, bis alles geschehen ist. Gottes Wort ist absolut zuverlässig.
-> Die wahre Gerechtigkeit: Sie geht tiefer als äußerer Schein. Sie ist nicht Machwerk des Menschen, sondern Geschenk Gottes, das im Glauben empfangen wird.
Damit wird deutlich: Jesus ruft nicht zu mehr äußerlicher Strenge auf, sondern zu einer ganz neuen Art des Lebens – einer Gerechtigkeit, die überfließt, weil sie aus dem Herzen kommt, das Gott erneuert hat.
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel

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