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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Wage es nicht, Gott den Rücken zuzukehren - jcstreetmission

von Burgen am 19.06.2018 08:36


Wage es  nicht, Gott den Rücken zuzukehren ... 

Ja, diese Worte erschraken mich und berührten eine unangenehme Seite in mir.

Jedoch, es ist eine Strassenmission.
Sie soll letztlich die "eingesponnenen" Menschen dazu bewegen sich die ganze Webseite durchzulesen.
Die Verteiler dieser Zettel haben in der Masse Menschen in einer Innenstadt keine Zeit, mit den Empfängern
und Lesern dieser Informationszettel Gespräche zu führen.

Ich selbst habe auch schon mit sogar  mir bekannten ein Gespräch geführt, das als Antwort diesen Aspekt
der Liebe und der Verdammnis erläutwrte.
Gerade in der westlichen Welt geht es ja oberflächlich betrachtet, den Menschen gut. Und manchmal, in
einigen Fällen, regelt der "Staat" , wie man zu leben hat und setzt Prioritäten.

Dieser kleine Zettel mit seiner harschen Überschrift rüttelt sicherlich viele Menschen dazu auf, sich mit Jesus
Christus zu beschäftigen.
Auf der Webseite nimmt der Teil für die Menschen mit moslemischen Hintergrund einen nicht kleinen Teil Information
und Richtigstellung ein. Und wir wissen, dass in den uns bekannten Ländern diktatorisch regiert wird und den Christen
mit dem Tode gedroht wird. Was ja auch hier in de immer durch die Presse geht, sofern es hier stattfindet und aufgedeckt wird.

In der heutigen Zeit braucht es wohl eine Aufrüttelung um überhaupt sich mit dem Glauben an den Messias und Retter
Jesus Christus zu beschäftigen. Könnte sagen, über ihn gedanklich zu stolpern.
Die Webseite ist sehr einfach gehalten und bestückt mit reichlicher Wahrheit und Richtigstellung.
Wer genau dahinter steht wird nicht ersichtlich.
Vermutlich erst, wenn man mit ihnen Kontakt aufnimmt. Da gibt es verschiedene Angebote.


Antworten Zuletzt bearbeitet am 19.06.2018 08:37.

Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5498

Re: Ist das Amt des Pastors biblisch?

von Cleopatra am 19.06.2018 07:25

Also bei uns in der Gemeinde gibt es zur Zeit zwei Älteste und mehrere Diakone.

Die Ältesten sind quasi die Hirten, sie leiten die Gemeinde. Sie führen uns, organisieren sehr viel und halten alles beisammen.
Wir können auch immer zu denen gehen, wenn wir Anliegen haben.
Die Diakone hingegen sind quasi Leiterschaften von bestimmten Bereichen wie Kinderarbeit (nicht falsch verstehen ;-D  ), Seelsorge, Frauenarbeit und so weiter.
In der Gemeinde meiner Schwester gibt es auch einen Pastor. Soweit ich verstanden habe, übernimmt er aber einfach die Leitung wie ein Ältester. Er moderiert die Stunde, aber es predigen auch andere.
Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Sonnenkind

79, Weiblich

  Motiviert

Beiträge: 240

Re: Ist das Amt des Pastors biblisch?

von Sonnenkind am 19.06.2018 06:37

Das Wort "Pastor" ist lateinisch und bedeutet "Schäfer".
Damit können sich die Inhaber dieses Amtes auf das Johannesevangelium beziehen:
Joh 21,16 Spricht er zum zweiten Mal zu ihm: Simon, Sohn des Johannes, hast du mich lieb? Er spricht zu ihm: Ja, Herr, du weißt, dass ich dich lieb habe. Spricht Jesus zu ihm: Weide meine Schafe! Joh 21,17 Spricht er zum dritten Mal zu ihm: Simon, Sohn des Johannes, hast du mich lieb? Petrus wurde traurig, weil er zum dritten Mal zu ihm sagte: Hast du mich lieb?, und sprach zu ihm: Herr, du weißt alle Dinge, du weißt, dass ich dich lieb habe. Spricht Jesus zu ihm: Weide meine Schafe!

Gruß
Sonnenkind

. . . Ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde (1. Mos. 1,29)

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solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Wage es nicht, Gott den Rücken zuzukehren - jcstreetmission

von solana am 18.06.2018 23:34

Ich finde es schade, wenn aus einer Einladung eind Drohung gemacht wird.

Ich verstehe mich eher als Botschafter, so wie Paulus es auch audrückt:

2Kor 5,20 So sind wir nun Botschafter an Christi statt, denn Gott ermahnt durch uns; so bitten wir nun an Christi statt: Lasst euch versöhnen mit Gott!

Wenn man Menschen über ie Furcht vor Strafe und Verdammnis zum Glauben bringt, werden sie sich schwer tun, das Befreiende der Botschaft von der Liebe Gottes zu begreifen und in ihrem Leben zu erfahren.

1Joh 4,18 Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die vollkommene Liebe treibt die Furcht aus. Denn die Furcht rechnet mit Strafe; wer sich aber fürchtet, der ist nicht vollkommen in der Liebe.

Gott will doch, dass wir ihm gene folgen und freiwillig, weil seine Liebe unser Herz berührt und dort Gegenliebe entzündet.

Röm 8,15 Denn ihr habt nicht einen Geist der Knechtschaft empfangen, dass ihr euch abermals fürchten müsstet; sondern ihr habt einen Geist der Kindschaft empfangen, durch den wir rufen: Abba, lieber Vater!

Gal 4,6 Weil ihr nun Kinder seid, hat Gott den Geist seines Sohnes gesandt in unsre Herzen, der da ruft: Abba, lieber Vater!

Was für ein Glaube ist das, der nur durch Drohungen und aus Furcht vor Strafe Menschen bei der Stange hält?

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Wage es nicht, Gott den Rücken zuzukehren - jcstreetmission

von Burgen am 18.06.2018 21:06

Hallo pray 

das was du dort erlebtes ging ja ziemlich unter die Gürtellinie, wie man so sagt.
Nur eklig.
Jedoch ein Zeichen dafür, dass der geistliche Kampf zwischen dem Raum zwischen Himmel und Erde immer heftiger wird.

Zu der abgeschriebenen Erläuterung bezüglich "Retter" meine ich, dass die frühe Christenheit immer schon gerufen hat:
Jesus Christus, der Retter ist da.

Gruss
Burgen


 

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Was passiert mit der Seele nach dem Tod?

von geli am 18.06.2018 20:33

Pray:
Ich sehe das nicht so. Wenn du mal das Wort "Odem" in die Konkordanz eingibst, vermittelt mir das jedenfalls den Eindruck, dass es nicht der Heilige Geist Gottes, sondern der lebensspendende Odem ist. Denn sogar von den Tieren, die in die Arche gingen heißt es, dass in den Tieren der Odem Gottes war (1. Mo. 7,15)

Ja, das stimmt - es wird von Mensch und Tier ausgesagt, dass sie durch Gottes Odem zu "lebendigen Wesen", oder auch "lebendigen Seelen" wurden.

Allerdings ist nur der Mensch nach dem "Bilde Gottes" geschaffen worden, die Tiere nicht.
Es fand sich ja deshalb auch unter all den Tieren keine geeignete Hilfe für Adam. 

Durch die Sünde kam der Tod - und alle "lebendigen Wesen" mußten sterben - auch die Tiere waren, obwohl ja unschuldig an der ganzen Sache, hier mit eingeschlossen.

So wie Gottes Geist, der vorher "über den Wassern schwebte", Mensch und Tier aus Erde durch seinen "Odem" zum Leben erweckt hat, die nun aber wegen der Sünde sterben mußten, so kann auch nur Gottes Geist sie wieder lebendig machen.

Dazu braucht es aber, dass die Strafe für die Sünde "vollstreckt" wird. Das hat Jesus auf sich genommen, seitdem gibt es die Reinigung durch sein Blut und die Vergebung. Wem vergeben ist, der kann auch von Gottes Geist wieder neues Leben geschenkt bekommen.

Gottes Geist macht die Toten wieder lebendig - ich verstehe den Unterschied so, dass das Leben durch den Odem Gottes entstand, dann der Tod wegen der Sünde kam, und dass nun Gottes Geist nötig ist, um diese Toten in der (Wieder)Geburt wieder lebendig zu machen.

Gerade habe ich nochmal die Übersetzung der jüdischen Bibel nachgeschlagen, die Stelle, wo es heißt: "Der Geist Gottes schwebte über den Wassern". Hier wird "Geist Gottes" mit "Gottes Windhauch wehte über den Wassern" übersetzt.

Kann man sagen: Gott ist Geist - und sein "Odem" - oder "Windhauch" gibt Leben? Windhauch - das erinnert auch wieder an "Ruach", Wind, Hauch, was auch für den Heiligen Geist steht. 

... Nur meine Gedanken, so, wie ich es nach der Beschäftigung mit diesem Thema verstehe. Ich erhebe keinen Anspruch auf "Richtigkeit"  

LG, geli

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pray

63, Weiblich

  tragende Säule

Beiträge: 1015

Ist das Amt des Pastors biblisch?

von pray am 18.06.2018 19:51

In den evangelischen und katholischen Landeskirchen gibt es die Berufspfarrer/-pastoren.
Viele Freikirchen (außer frei-evgl:  Brüdergemeinden) haben auch einen "Pastor", von dem ich jetzt nicht weiß, auf welche Weise man diese Bezeichnung "Pastor" erhalten kann. Ob man Theologie studiert haben muss? Oder hat man nur eine göttliche Berufung?
Gibt es das Amt des Pastors - der quasi jeden Sonntag allein die Predigt hält - in der Bibel?
Ich weiß eigentlich gar nichts weiter über den Pastor, außer, dass es in den freien Gemeinden viele gibt, die das sind.

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pray

63, Weiblich

  tragende Säule

Beiträge: 1015

Re: Wage es nicht, Gott den Rücken zuzukehren - jcstreetmission

von pray am 18.06.2018 19:35

Liebe Burgen,
ich verstehe nicht, wie du es meinst, dass  f r ü h e r  Messias Retter hieß. Ich kenne das so, dass Messias (hebr.) wie auch Christus (griech.) die Bedeutung "der Gesalbte" haben. Gesalbt deshalb, weil Könige und Priester gesalbt wurden. Jesus ist beides für uns geworden. 
Zu der "Drohbotschaft" auf dem Traktat, schreibt der Betreiber der von dir angegebenen Seite ja selber:
Zitat (Link von Burgen, s.o.) :
Warum eine Warnung?
""Jemand fragt, warum die Botschaft als Warnung ausgedrückt ist. Würde das die Menschen nicht nur abschrecken?

Jede Person hat das Recht darauf, die Konsequenzen davon zu erfahren, wenn Sie Gott den Rücken zukehrt. Es muss gesagt werden, dass Gott ein liebevoller Vater für alle ist, die Jesus als den Retter annehmen. Aber es muss auch gesagt werden, dass jeder, der ihm den Rücken zukehrt, ihm eines Tages als Richter begegnen wird. Zu dem Zeitpunkt wird es keine zweite Chance geben, keine Möglichkeit zur Reue. Die Evangelien in der Bibel berichten von zwei alternativen Folgen nach dem Tod, Gottes Reich oder ein Ort der Hoffnungslosigkeit und des Leidens. Jesus sagte:
bilde

"Und fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, und die Seele nicht können töten; fürchtet euch aber vielmehr vor dem, der Leib und Seele verderben kann in der Hölle." (Matthaeus 10, 28)

Dies ist eine ernste Warnung. Im Vergleich zu diesen Worten ist die Warnung auf dem Traktat sehr sanft. Sowohl die Warnung wie auch die Lösung müssen aufgezeigt werden und deshalb hat jeder seine eigene Entscheidung zu treffen.

Eine Frau, die das Traktat erhalten hatte, erwiderte nach dem Lesen der Botschaft:
„Aber ich bin eine sehr glückliche Atheistin." So vorsichtig wie möglich erklärte ich ihr, dass Sie sich an dem Tag, an dem Sie auf der anderen Seite aufwachen würde, nicht glücklich fühlen würde. Ihre Sichtweise schloss nur das Leben hier und jetzt ein und sie meinte, dass Sie Gott oder Jesus nicht brauchte, um glücklich zu sein. Das kann der Fall sein, aber dieses Leben ist kurz und Jesu Opfer geht um viel mehr als nur darum, hier und jetzt glücklich zu sein. Ich hoffe und bete von ganzem Herzen, dass sie die Warnung ernst nehmen und sich zum Herrn Jesus bekehren wird.

"Heute, wenn ihr seine Stimme hört, verhärtet eure Herzen nicht..." (Hebräer 3,7-8)""

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Ich finde, für manche Zeitgenossen ist das auch angebracht. Denn man muss ja auch wissen, wovor man gerettet ist.
Hier in meiner Stadt habe ich schon einige Male eine größere Kampagne gesehen, die nennt sich: Gottlos glücklich!

Sie hatten u.a. Aufkleber zum Verteilen, da stand drauf: Ficken statt beten!

Ich bin in deren Stand gegangen und wollte hören, WAS genau sie für ein Glück haben ohne Gott. Die Antwort ließ etwas auf sich warten, aber dann ging es in Richtung Kirche und Staat. Ich habe ihnen ein Johannesevangelium angeboten,  b e v o r  ich den gotteslästerlichen Aufkleber gesehen habe. Sie wollten es nicht. Ich habe ihnen gesagt, dass sie, sofern sie bei ihrer Meinung bleiben, nach dem Tod ein böses Erwachen erleben und sich in der Hölle wiederfinden werden und dann sah ich den fiesen Aufkleber und hab gesagt: Was ist  d a s  denn für eine Schmutzigkeit? - darauf meinten sie, wenn ich das so sehe, wäre ich wohl am falschen Ort. Ja, das war ich tatsächlich.
Aber manchmal meine ich, dass es Menschen gibt, die sich nicht entschuldigen werden können mit : "Das haben wir aber nicht gewusst!", wenn sie einmal vor Gott stehen und sich bis an ihr Ende gottesverachtend verstockt und verhalten haben.
Und dann hatten sie auch noch eine Liste ausliegen, in denen sollten sich Leute eintragen, die regelmäßige weitere Infos erhalten wollen.
Ich glaube, ich war mit 100 % tiger Sicherheit nicht der einzige Christ, der mit ihnen geredet hat und auch das Evangelium angeboten hat. Gott kann aber auch aus der "Drohbotschaft" als Warnung was machen. Wir haben nur die Aufgabe...zu säen...

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pray

63, Weiblich

  tragende Säule

Beiträge: 1015

Re: Was passiert mit der Seele nach dem Tod?

von pray am 18.06.2018 19:11

Hallo Nobse,
ich kenne dich noch gar nicht und weiß leider nicht, wie du lehrmäßig so aufgestellt bist. Deswegen habe ich einige Sachen von dir nicht so richtig einordnen können.

Nobse: Odem Gottes ist für mich nichts anderes als der Geist Gottes.

Hm, also genau  d a s  ist ja die Schwierigkeit. Ich sehe das nicht so. Wenn du mal das Wort "Odem" in die Konkordanz eingibst, vermittelt mir das jedenfalls den Eindruck, dass es nicht der Heilige Geist Gottes, sondern der lebensspendende Odem ist. Denn sogar von den Tieren, die in die Arche gingen heißt es, dass in den Tieren der Odem Gottes war (1. Mo. 7,15)

 

Nobse: Die Seele ihrerseits umhüllt sich mit einem irdisch/materiellen Körper. Wenn der irdische Körper stirbt, kehrt die Seele zurück an einen jenseitigen Ort und wie dieser Ort beschaffen ist, hängt davon ab, wie sehr sie vom Gottesgeist durchströmt ist....Menschen, deren Seele nicht (oder nur sehr wenig) vom Gottesgeist durchdrungen ist, werden in dunkleren Regionen aufwachen, wenn der irdische Körper stirbt. Von Hölle möchte ich hier nicht sprechen, denn dort befinden sich nur die wirklich bösen Dunkelmächte.

Vielleicht meinst du es anders, als ich es verstehe, aber wir lesen nichts von einer unterschiedlichen Heimat je nach Intensität eines den Menschen durchströmenden Gottesgeistes. Und in der Hölle befinden sich nicht nur die Dunkelmächte, sondern auch die, die nicht im Buch des Lebens stehen, werden genauso in den Feuersee geworfen - in den selben Feuersee, in dem auch der Teufel und seine Vasallen sind. (Off. 20,15 und Mt. 25,41, bitte lies beide Stellen einmal nach)

Nobse: Menschen, die eine innige Verbindung zum Erlöser Jesus Christus haben, sind wieder vom Gottesgeist durchdrungen und werden nach ihrem irdischen Tod in das Himmelreich zurückkehren. Aber den Menschen, die nicht in das Himmelreich zurückkehren, denen fehlt es an göttlichem Licht und der Liebe Gottes. Ich weiss, dass es schwierig wird, diese Aussagen anhand von Bibeltexten zu belegen

Ja, dazu - dass Menschen in das Himmelreich z u r ü c k k e h r e n und andere nicht (wo sind denn die anderen?) gibt es m.M nach echt keinen biblischen Beleg.

 


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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Wage es nicht, Gott den Rücken zuzukehren - jcstreetmission

von Burgen am 18.06.2018 17:21


Zur Erklärung hier die Abschrift: 

Jesus ('Isa) - Gottes Wort
Jeder mit moslemischer Herkunft sollte sich  der Tatsache bewusst sein, 
dass der Koran (Quran) den Titel "Messias" für Jesus ('Isä) benutzt.

Messias war früher ein anderes Wort für Retter.

Der Koran zeigt Jesus auch als Wort Gottes (Al Imran 3, 42-45) .

Moslems sind deshalb verpflichtet, die Worte Jesu als Worte des Allmächtigen zu lesen.
Und die Worte Jesu stehen in den Evangelien seiner Jünger, im Neuen Testament.
.............

Jesus - nur ein Prophet?  
Jesus stellte klar, dass er viel mehr als nur ein Prophet ist,
dass er die Erfüllung und Vollendung der Prophetien und dass er der Retter der Welt ist.
Wenn er nur ein wahrer Prophet wäre, hätte er nie die Dinge sagen können,
die er über sich gesagt hat:

"Ich bin die Auferstehung, und ich bin das Leben.
Wer mir vertraut, der wird leben, selbst wenn er stirbt.
Und wer lebt und mir vertraut, wird niemals sterben."  (Johannes 11, 25-26) und andere Aussagen

.......
Moslemische Herkunft
Lügen über die Bibel
Jesus - nur ein Prophet?
Jesus (Isa) - Gottes Wort
"Suchet so werdet ihr finden"
Die letzten Worte Jesu


 

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