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Re: www.Creativity4Jesus.de - eintauchen in ein Meer himmlischer Kreativität!
von lighty83 am 30.11.2016 18:03Hallo nochmal, die Website ist jetzt nicht nur an junge Leute gerichtet,
sondern allgemein an kreative Menschen.
Würde mich freuen, wenn ihr mitmacht!!
www.Creativity4Jesus.de
- eintauchen in ein Meer himmlischer Kreativität!
Diese Website für kreative Menschen soll eine Plattform bieten, Kreativität für Gott zu präsentieren und mit der Welt zu teilen.
Hier ist Raum für Geschichten, Gedichte, Texte, Bilder, Grafiken, Fotos, Musik, Videos und sonstige Kunst, die durch den Glauben an Jesus inspiriert wurde.
Es geht darum, Gott mit der eigenen Kreativität zu ehren und den Besuchern der Internetseite zu zeigen, wer und wie unser Gott ist.
Re: Gibt es den "perfekten" Christen?
von Pal am 30.11.2016 17:57Hier noch ein Gedanke über die unterschiedlichen Sünden und deren Folgen:
Durch das Gebet der Versöhnung, die Bitte um Vergebung (aller 2Ko 5:18-20) gibt es eine Möglichkeit "Leben zu geben" - Das ist beachtenswert.
Solche Art Sünden könnten auch die nichtige Vergeudung der Chancen sein, wovon folgende Stelle redet:
Da werden Werke getan, die keine Feuerfestigkeit haben. Sie sind mE nicht geistgemäß, sondern fleischgemäß.
Es kommt dabei aber nur zu einer Schädigung, und nicht zum Verlust des Heils. (!)
Im AT wäre dafür ein Paradebeispiel der "gerechte Lot" - der zwar gerettet wurde, aber ansonsten viel Unfug trieb...
Re: Gibt es den "perfekten" Christen?
von Pal am 30.11.2016 15:12So ist es, liebe Solana! Und ausgerechnet die verkehrte (fleischliche Ego-) Handhabung von Perfektion, kann gerade in Luzifers Stricke leiten =>
nur zum Nachdenken!
Re: Gibt es den "perfekten" Christen?
von solana am 30.11.2016 12:28Ein weiterer Punkt, der den "perfekten" Christen ausmacht, ist diese Lebenseinstellung:
Gal 2,20 Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir.
Dh die "Perfektion" Christi scheint durch mich hindurch, durch meine Schwachheit hindurch.
Ich stelle nicht meine "Perfektheit" zur Schau, sondern werde en Gefäss für seine Perfektion; er gewinnt in mir Gestalt:
Gal 4,19 Meine Kinder, die ich abermals unter Wehen gebäre, bis Christus in euch Gestalt gewinne! –
Diesen schmerzvollen Satz sagt Paulus gerade zu den Galatern, bei denen sich auch der Fokus der Aufmerksamkeit vom eigentlichen Zentrum weg bewegt hatte - hin zur "Werkgerechtigkeit", zur Sündlosigkeit, die die Gnade überflüssig macht:
Gal 5, 4 Ihr habt Christus verloren, die ihr durch das Gesetz gerecht werden wollt, aus der Gnade seid ihr herausgefallen.
Die "Perfektion" ist nicht das angestrebte Ziel, um dadurch gerecht vor Gott zu stehen und dann - nach erwiesener Würdigkeit - das neue Leben zu empfangen.
Sondern anders herum: zuerst kommt die Neuschöpfung, der Tod des alten Menschen und die neue Identität in Christus - und damit die "Perfektion".
Am Anfang des Weges, bei der Taufe:
Röm 6,4 So sind wir ja mit ihm begraben durch die Taufe in den Tod, auf dass, wie Christus auferweckt ist von den Toten durch die Herrlichkeit des Vaters, so auch wir in einem neuen Leben wandeln.
Kol 3,3 Denn ihr seid gestorben, und euer Leben ist verborgen mit Christus in Gott.
Unser Ziel ist es nicht, diese Perfektion zu erlangen, die ist schon in uns - "verborgen".
Unser Ziel ist es, diese Perfektion aus dem Verborgenen heraus ans Licht zu bringen, im Alltag immer mehr umzusetzen und konkret greifbar werden zu lassen. Durchscheinend zu werden auf Christus hin.
So wie er sagte: Joh 14,9 Wer mich sieht, der sieht den Vater.
So durchscheinend sollen auch wir werden. Für sein Licht.
Nicht unser eigenes Licht leuchten lassen vor den Menschen.
Und dieses Licht scheint um so mehr durch, je mehr Risse und Zerbrochenheit des Ego auftreten; seine Kraft ist in den Schwachen mächtig. In denen, die erkennen, dass sie ohne ihn "nichts" sind und dadurch bereit weden, ihm den Raum und die Herrschaft einzuräumen, so dass sie mit ihm "alles" werden.
Die wichtigste Voraussetzung dafür ist meiner Ansicht nach: "demütiges Empfangen".
So wie ein Kind: Mk 10,15 Wahrlich, ich sage euch: Wer das Reich Gottes nicht empfängt wie ein Kind, der wird nicht hineinkommen.
Alles andere ist "Selbst-Glorifizierung".
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Gibt es den "perfekten" Christen?
von Pal am 30.11.2016 12:20Dabei ist diese gottgeschenkte Gnade, kein Ruhekissen, um nun unbeschwert weiter zu sündigen. Keinesfalls! Denn wie könnte Gnade derart mißbraucht werden?
Dann wäre es, wie wenn man einen Judaskuß verteilt. Mit der einen Hand umarmt und mit der anderen, das Messer in den Rücken sticht.
Nein, Sündigen beendet der innewohnende Christus, Schritt für Schritt, durch seinen Geist.
Kein Vers gibt den Zusammenhang wohl deutlicher wieder als:
Ich bin durch Gnade mehr zu einem vorbildlichen Christen geworden, als durch irgendetwas anderes. So habe ich richtig geglaubt und mich nicht meiner eigenen Heiligkeit wegen versündigt / aufgeblasen!
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Gibt es den "perfekten" Christen?
von Henoch am 30.11.2016 11:10Ich denke, dass wir gegen eine Wand rennen...
.
Manche Menschen sind einfach so stolz, dass sie es unerträglich finden, nichts tun zu können und alle Ehre Gott geben zu müssen.
Jes 42,8 Ich bin Jahwe, das ist mein Name. Und meine Ehre gebe ich keinem anderen noch meinen Ruhm den Götterbildern.
Röm 3,27 Wo bleibt nun das Rühmen? Es ist ausgeschlossen. Durch welches Gesetz? Durch das Gesetz der Werke? Nein, sondern durch das Gesetz des Glaubens.
Phil 2,13 Denn Gott ist's, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen.
Wer sich doch seiner Werke rühmt, statt dem Herrn für das Gelingen zu danken, der ehrt sich selbst.
Henoch
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (36) Gottes Liebe zu uns beweist sich darin, dass ... / Römer 5, 6 ff.
von Burgen am 30.11.2016 11:08Guten Morgen ihr Lieben
oh, liebe Cleo. ziehe dich bloß warm an, so mit Leggin unter der Draußenhose usw.
Ja, ein Hund hatte an einem Gewässer einen toten Vogel angezeigt, worauf die ganze maschinerie in Gang gesetzt wurde.
Dennoch haben wir gestern einen weiten Weg am Kanal unternommen. Es war so herrlich.
Und da, wo schon mal vor Jahren die Baumkronen abgesägt worden waren und die Baumstämme tot sind,
wurde ein Künstler beauftragt, daran und daraus jeweisl eine Tiergruppe oder ein einzelnes Tier herauszuschnitzen.
Das sieht sehr schön aus und lockert den Weg etwas auf.
Der Weg für uns war etwa 2.5 Std und zurück sind wir 1/2 Std mit Straßenbahn und Bus gefahren.
Das war ein guter Tag !
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Losung
Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn. / 1. Mose 32, 27
Seid beharrlich im Gebet und wacht in ihm mit Danksagung ! / Kolosser 4,2
Brich an, du bist die wahre Sonne, leucht uns mit deinem Himmelschein, des Heilgen Geistes Glanz und Wonne
dring tief in unsre Herzen ein.
(Ambosius von Mailand)
Kolosser 1, 9-14 Jesaja 60, 1-14
Re: Gibt es den "perfekten" Christen?
von Pal am 30.11.2016 11:05Deshalb möchte ich jetzt endlich von diesem Diskussionspunkt weg und zu den Aspekten kommen, die wirklich ins Zentrum gehören.
So ist es! Dazu finde ich den einen Punkt, der 100% zum perferkten Christen gehört betonenswert => GNADE!
Gnade kann überhaupt nichts mit Verdienst oder menschlicher Produktivität zutun haben! Das ist gar nicht möglich!
Gnade ist GOTT und Gnade ist Liebe!
Gnade läuft vollautomatisch zur Vervollkommnung 100% durch Gott und 0,000% durch den Menschen.
Kann ich das jemals begreifen?
Erst dadurch kommt Gott wirklich, leibhaftig in einen Menschen, - durch Gnade!
NorderMole
Gelöschter Benutzer
Re: Morgengruß, Kurzandacht, Beten, Bibelzitate die uns bewegen
von NorderMole am 30.11.2016 10:56Der HERR ist mein Fels, meine Burg und mein Erretter.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Gibt es den "perfekten" Christen?
von Burgen am 30.11.2016 10:53Lieber Pal,
das ist ein schönes Gleichnis ...
Wie dankbar bin ich, dass Gott mir gnädig ist. Allein seine Gnade, Barmherzigkeit und Liebe ist es, was jeden Morgen neu das Erwachen schenkt.
Jeden Morgen neu darf ich den bewussten Schritt in sein, des Gottes Reich tun.
Und alle Tage ist er es, der mir seine Hand reicht, mich führt und leitet.
Und wenn ich mal auf dem unsichbaren Eis des Weges in die Normalität des Alltags abrutsche, ist er es, der mich wieder
bei der Hand fasst.
Wie dankbar kann ich da sein, Gottes Kind zu sein und zu bleiben, denn er wird nicht zulassen, das Gottesreich eine Fata Morgana ist oder wird.
Wer kennt dies nicht: In seinem Wohnbereich denkt jemand an den oder das, was ein anderer ist und tut oder gesagt hat.
Und zuhause steht man dann gleichsam mit allen anderen im Reinen.
Aber dann draußen; kann man dann dem anderen in der Begegnung frei und voller Barmherzigkeit und Liebe in die Augen schauen?
Manchmal eben nicht. Und dennoch bleibt die Gotteskindschaft erhalten, ist fest verankert.
Und dieser Weg wird hoffentlich mit dem Glaubensleben immer reifer und schöner.
Oh Jesus, wie gut ist es, dass wir von dir und voneinander lernen dürfen bis dereinst wir dich schauen.
Gott sei Dank


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