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Poola
Gelöschter Benutzer

Re: Was hört, lest, schaut, tut ihr gerade?

von Poola am 25.08.2015 08:06

lese gerad in der andacht,
und bin hier im forum,

dazu eine tasse kaffee.

bin bischen k.o. heute, werd nicht viel machen.

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Poola
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (23) Das Wasser, das ich ihm geben werde, das wird in ihm eine Quelle des Wassers werden, das in das ewige Leben quillt. (Joh 4,14)

von Poola am 25.08.2015 08:05

Danke für die leggeren kekse, liebe Solana,
zum kaffee das richtige.


Aber nun die heutige Bibelstelle:

DAS EVANGELIUM NACH MATTHÄUS (Mt 13,10-23)

 

Vom Sinn der Gleichnisse

10Und die Jünger traten zu ihm und sprachen: Warum redest du zu ihnen in Gleichnissen?

11Er antwortete und sprach zu ihnen: Euch ist's gegeben, die Geheimnisse des Himmelreichs zu verstehen, diesen aber ist's nicht gegeben.

12Denn wer da hat, dem wird gegeben, dass er die Fülle habe; wer aber nicht hat, dem wird auch das genommen, was er hat.

13Darum rede ich zu ihnen in Gleichnissen. Denn mit sehenden Augen sehen sie nicht und mit hörenden Ohren hören sie nicht; und sie verstehen es nicht.

14Und an ihnen wird die Weissagung Jesajas erfüllt, die da sagt (Jesaja 6,9-10): »Mit den Ohren werdet ihr hören und werdet es nicht verstehen; und mit sehenden Augen werdet ihr sehen und werdet es nicht erkennen.

15Denn das Herz dieses Volkes ist verstockt: Ihre Ohren hören schwer und ihre Augen sind geschlossen, damit sie nicht etwa mit den Augen sehen und mit den Ohren hören und mit dem Herzen verstehen und sich bekehren, und ich ihnen helfe.«

16Aber selig sind eure Augen, dass sie sehen, und eure Ohren, dass sie hören.

17Wahrlich, ich sage euch: Viele Propheten und Gerechte haben begehrt, zu sehen, was ihr seht, und haben's nicht gesehen, und zu hören, was ihr hört, und haben's nicht gehört.
Die Deutung des Gleichnisses vom Sämann

18So hört nun ihr dies Gleichnis von dem Sämann:

19Wenn jemand das Wort von dem Reich hört und nicht versteht, so kommt der Böse und reißt hinweg, was in sein Herz gesät ist; das ist der, bei dem auf den Weg gesät ist.

20Bei dem aber auf felsigen Boden gesät ist, das ist, der das Wort hört und es gleich mit Freuden aufnimmt;

21aber er hat keine Wurzel in sich, sondern er ist wetterwendisch; wenn sich Bedrängnis oder Verfolgung erhebt um des Wortes willen, so fällt er gleich ab.

22Bei dem aber unter die Dornen gesät ist, das ist, der das Wort hört, und die Sorge der Welt und der betrügerische Reichtum ersticken das Wort, und er bringt keine Frucht.

23Bei dem aber auf gutes Land gesät ist, das ist, der das Wort hört und versteht und dann auch Frucht bringt; und der eine trägt hundertfach, der andere sechzigfach, der dritte dreißigfach.

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Poola
Gelöschter Benutzer

Re: Wortkette (4)

von Poola am 25.08.2015 08:03

Rosmarin

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Poola
Gelöschter Benutzer

Re: Wortkette (1) biblisch _Land, Stadt, Fluss

von Poola am 25.08.2015 08:02

Araratgebirge

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Poola
Gelöschter Benutzer

Re: Wortkette 2 (biblisch)

von Poola am 25.08.2015 08:01

Ramses

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Beiträge: 5460

Re: Kleidung, und Sachen die man nicht mehr braucht, nicht wegwerfen! Wird alles gebraucht!

von Cleopatra am 25.08.2015 07:57

Danke Poola, für diesen Hinweis.
Bei uns wird auch oft noch gut erhaltene Kleidung abgegeben für das Kinderheim in Rumänien.

Es wegzuschmeißen wäre Verschwendung, es gibt so viele Menschen, die sich neue Kleidung nicht leisten können.
Vor allem jetzt noch, wenn immer mehr Flüchtlinge ins Land kommen, dir nurnnoch das besitzen, was sie am Körper tragen.

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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solana

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Re: Oase (23) Das Wasser, das ich ihm geben werde, das wird in ihm eine Quelle des Wassers werden, das in das ewige Leben quillt. (Joh 4,14)

von solana am 24.08.2015 22:55

Danke für den Kaffee, liebe Poola, ich stell ein paar Madeleines dazu, die mag ich zur Zeit besonders gern zum Kaffee:



Die letzten aus der Tüte, deshalb sind sie ein bisschen zedrückt,  aber ich wollte nicht extra fürs Foto eine neue Tüte aufmachen .... 

Bei uns war heute auch Aprilwetter mit sehr viel Wind und kräftigen Schauern. Jetzt soll es nochmal richtig heiss werden. Ein ziemlich abwechslungsreiches Wetter dieses Jahr, so schnell kann man sich gar nicht von heiss auf kalt und umgekehrt umstellen .....

Gruss
Solana 

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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solana

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Re: Sprüche 16,9

von solana am 24.08.2015 22:34

Danke, Beate, für diese Andacht und dass du deine Gedanken mit uns teilst.

Ich finde es sehr schön, dass du diese Aufgabe im Seniorenheim übernommen hast und den Menschen dort ein bisschen Licht und Hoffnung bringst.
Es ist bestimmt für manch einen schwer, wenn die Familie keine Zeit hat, sie mal zu besuchen und das Personal überlastet ist und die Einschränkungen des Alters einem viel von der Selbständigkeit nehmen. .... 
Und ich wünsche dir ganz viel Kraft für diese Arbeit und dass du dadurch viel Freude und Segen bringen kannst und auch selbst erfährst.
Gruss
Solana 

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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solana

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Re: Johannes6,Vers47

von solana am 24.08.2015 22:21

Danke für die schöne Betrachtung dieser Stelle, Poola.

Ja, die Bilder in der Bibel sind so schön anschaulich.
So, wie der Hunger des Körpers durch Brot gestillt wird, so wird der Hunger der Seele bei Jesus gestillt.
Sehr häufig wir in der Bibel auch der Vergleich mit dem Durst gebraucht - so wie der Hirsch bspw nach frischem Wasser schreit, so verlangt die Seele nach Gott.
Und dort wird ihr Durst so überreich gestillt, dass sie nicht nur ganz "satt" ist, sondern so, dass in ihr auch noch eine Quelle zu sprudeln beginnt (Joh 4, 14) und Ströme lebendigen Wassers von dem Menschen ausgehen (Joh 7, 38).

Und die zur Ruhe gekommene Seele kann sagen:

Ps 73,25 Wenn ich nur dich habe, so frage ich nichts nach Himmel und Erde.

Oder singen:

Stern, auf den ich schaue....

wo eine Liedzeile auch lautet: "Brot, von dem ich lebe,"

Ich finde es so schön, dass wir einen Heiland haben, der zuerst unser ganzes Sehnen stillt und uns alles gibt, was wir zum ewigen Leben brauchen. Und dann uns führt und wir von ihm lernen und mit ihm den Weg gehen dürfen.
Er ruft: Mt 11,28 Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.29 Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.
30 Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht. 

Nicht wie in anderen Religionen, wo die Ruhe der Seele erst am Ende des langen Weges zur Erkenntnis oder als Belohnung für ein gutes Leben voll religiöser Verdienste verliehen wird.

Jesus bietet uns von Anfang an die ganze Fülle an und wir dürfen den ganzen Weg über aus dem Vollen schöpfen.
Gruss
Solana 

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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christ90

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Re: Nächstenliebe in der Praxis

von christ90 am 24.08.2015 20:32

Michael-A: "Ohne mich könnt ihr nichts tun..." sagt Jesus ganz offen und klar! Das bedeutet für mich Ich lasse mich von Jesus leiten und die Nächstenliebe ist nicht anstrengend und kaputtmachend!

In dem Augenblick wo ich "JA" zu Gott sage und wenn ich Gott meine Herzensräume überlasse, ihn regieren lasse, ab dem Augenblick tu ich das was Gott wirklich will!

Natürlich verändert Gott unser Herz, unsere Gesinnung. Doch bedeutet dies nicht, dass wir aneinander, wie an uns selbst nicht auch ganz und gar gefordert sind. Es ist beileibe nicht so, dass wir als Gläubige intuitiv alles richtig machen. Dafür hat Gott uns mit einem Verstand ausgestattet. Um es klar zu sagen: Ohne unser Mitwirken kann Gott durch uns rein gar nichts bewirken. Wir müssen uns aktiv in seinen Dienst stellen, bewusst danach fragen, was er von uns will.

Ein gutes Beispiel ist Paulus. Hätte er sich nicht bewusst in den Dienst des Herrn gestellt, mit all seinen Fähigkeiten und Ressourcen, sein Gehirn nicht auch mal scharf angestrengt, wäre er als Werkzeug Gottes wohl nicht zu gebrauchen gewesen. Doch hatte er einen Auftrag von Gott und war darauf bedacht ihn bestmöglich zu erfüllen. („Weh mir, wenn ich das Evangelium nicht verkünde!").

Nächstenliebe ist nicht einfach ein Programm, das in uns abläuft, so sehr sich dies manche vielleicht wünschen; doch würde es dann zweifelsohne sehr schnell unbefriedigend und langweilig. Nein, indem wir tagtäglich vor Herausforderungen gestellt sind, zeigt uns Gott auch unseren persönlichen Stand, unsere Schwächen und Defizite, unsere Beschränktheit auf, sodass unsere Einsicht vertieft und unser Denken erweitert wird.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 24.08.2015 20:34.
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