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Greg

-, Männlich

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Beiträge: 707

Re: Meine Feinde !

von Greg am 15.05.2015 09:21

"Du Greg hast es nur bis 665 geschafft ? Da hast du wohl eine 0 hinten dran vergessen ! Ich suche dir den passenden ICD - Code raus, dann fälltst du unter Praxisbesonderheiten und kriegst für ein Jahr Therapie ohne das dein Hausarzt auf sein Budge schaut ! "

Sehr schöne Antwort, gefällt mir!

Schade, das du abgehauen bist, ich finde deine unverblümte art sachen anzusprechen ganz gut.

Keine ahnung, warum das hier zu ne therapiesitzung für depression geworden ist.

Ich bin eine fröhliche Knackwurst! 

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Beiträge: 5471

Re: Was bedeutet euch Christi Himmelfahrt?

von Cleopatra am 15.05.2015 08:29

Danke für eure Antworten.

Wow Rapp, das Schrumpfen der Anzahl in nur zehn Tagen war mir bisher noch garnicht so bewusst gewesen.

Mir hat dieser Tag lange nicht so viel bedeutet wie zB Weihnachten und Ostern.
Aber dann hörte ich eine Predigt, in denen es um Jesu letzte Worte auf der Erde ging.
Im Film, im Buch, immer, wenn es um die letzten Worte geht, dann geht es ja um die besonders wichtigen Dinge. Dinge, die man noch unbedingt loswerden möchte.
Dinge eben von besonderer Bedeutung.

Und was waren jesu letzte Worte?
Ja, Zuversicht und Trost. Jesus sagt nicht nur "ich bin dann mal weg", er verspricht seinen Geist als Beistand.
Er lässt uns nicht allein.
Dann segnet er die Jünger nochmal, ganz aktiv.
Und er hinterlässt einen Auftrag:

Matthäus 28, 18:"Und Jesus trat zu ihnen und redete mit ihnen und sprach: Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf Erden.
19 Geht nun hin und macht alle Nationen zu Jüngern, und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes,
20 und lehrt sie alles zu bewahren, was ich euch geboten habe! Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zur Vollendung des Zeitalters."

 Jesus ist es wichtig, dass noch mehr von ihm erfahren.
Er möchte, dass noch mehr Jünger "entstehen". Dass alle Nationen von ihm hören. Und getauft werden.
Gleichzeitig gibt er wieder Mut, dass wir dabei nicht alleine sind, sondern Jesu Unterstützung haben.

Diese "letzten Worte", diesen tiefen Wunsch finde ich daher auch sehr wichtig.
Daran erinner ich mich immer an diesem Tag besonders.
Denn ich möchte nicht Zeiten und Gelegenheiten verpassen, Jesu tiefen Wunsch mit zu erfüllen.

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Pal

67, Männlich

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Beiträge: 2513

Re: 2 Perspektiven aus 2 Welten

von Pal am 15.05.2015 08:00

Christ90
Allerdings scheinen mir die Schlüsse, die du daraus ziehst, zu folgenschwer, und somit falsch.

Guten morgen lieber Christ90!

Könntest du mir schreiben, wo du meine Rückschlüsse für falsch hältst?

Christ 90
Bereits von Ewigkeit, bevor wir überhaupt existierten, wusste Gott um uns und unsere Gebete Bescheid und bezog sie in sein Wirken mit ein. Aus unserer zeitlichen Perspektive heraus entsteht nun jedoch der (im Grunde bedeutungslose) Eindruck, Gott habe seinen Willen infolge unseres Gebets spontan im Jetzt (zu einem bestimmten Zeitpunkt) verändert. In Wahrheit ist diese Veränderung jedoch nur scheinbar, zumal Gott, Kraft seines Wissens, bereits von Ewigkeit um sein Wirken bis in alle Zukunft Bescheid weiß.

Zumal ich mit deinen Aussagen 100% übereinstimme.

==============

Ich sehe hier zwei Zahnräder, - das eine sozusagen riesengroß (#G#) und das andere ganz klein (#M), - die aber dennoch passend in einander greifen und damit den ganzen Funktionsablauf gewähren.

Um noch einmal Jesu Beispiel zu gebrauchen:

Ich denke mir bevor Jesus auf Erden kam. Also als er, als Gottes Werkmeister, im Himmel war, da gab es für ihn nur die eine einzige Perspektive #G#, weil er selbst ein "Teil" der Gottheit war. Von dieser Perspektive aus war sein Leiden und Sterben, auf Golgatha, vor Grundlegung der Welt an IHM bekannt und eindeutig erfolgreich "nachvollziehbar". - Also ich schreibe jetzt hier ev. dumme Ausdrücke - aber ich denke du weißt, was ich damit sagen will..

Doch als der irdische Jesus tatsächlich nach Gethesemane ging, war gerade die Perspektie #M# ein Teil seines enormen Leidens.
Mit dieser beschränkten, menschlichen Sichtweise konnte er gar nicht anders als in solche Spannungen zu geraten, und deshalb Blut zu schwitzen. Verstehst du, den großen Unterschied? -
Von Perspektive #G# aus wird kein Blut mehr geschwitzt - oder wir sollte ich es ausdrücken? Denn dort ist alles schon vollbracht, bevor es von #M# aus gesehen erst angepackt werden muß. -

============

Der Jahrhunderte währende Konflikt zwischen Calvinisten und Remonstranten liegt mE gerade darin begründet, das die Calvinisten die Perspektive #G# (über-)betonen, während die Remonstranten sich an die Perspektive #M# klammern, ohne zu verstehen das diese beiden (scheinbar widersprüchlichen) Perspektiven sehr wohl harmonisch zusammen gehören.  Eben genau so, wie du es beschreibst!

lSegenswünsche

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christ90

35, Männlich

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Beiträge: 121

Re: 2 Perspektiven aus 2 Welten

von christ90 am 15.05.2015 01:44

Hallo Pal,

Danke erstmal für deine ausführlichen Erklärungsbemühungen. Deine Ausführungen waren durchweg sehr aufschlussreich für mich, so dass ich meine, den Kern deines Problems nunmehr erkannt zu haben. Dabei komme ich zu dem Schluss, dass das Problem, wie auch das damit einhergehende Missverständnis letztlich auf einer noch unüberwundenen Denkhürde deinerseits beruhen, die ich im Folgenden gerne aufzeigen und ein für alle Mal auflösen würde.

Bereits vor einiger Zeit habe ich dir mein Übereinstimmen dahingehend bekundet, dass es durchaus Sinn macht eine auf Allwissenheit beruhende göttliche von einer menschlich-begrenzten Perspektive zu unterscheiden. Allerdings scheinen mir die Schlüsse, die du daraus ziehst, zu folgenschwer, und somit falsch. Anstatt die von dir als Beispiel herangezogene vermeintliche Diskrepanz der Perspektiven in Mat 24,20f wirklich aufzulösen, lässt du sie im Grunde nebeneinander stehen, behauptest sie wären "trotzdem in voller Harmonie" und belegst dies mit folgenden an und für sich sogar richtigen Gedanken:

Und Gott sagt nicht: "Betet für nichts, denn ich mache eh alles, wie ICH es will!"
Nein, sondern: "Betete und ich lege es (durch meinen Geist) intensiv auf eurer Gemüt um dafür einzutreten und im Endeffekt wird mein Wohlgefallen dabei ausgeführt."

Sinngemäß sagst du damit trotzdem, wir könnten auf Gottes Willen durch unser Gebet keinen Einfluss nehmen. 

In Wahrheit fordert uns Gott dazu auf echten Einfluss auf sein Wirken zu nehmen. Er will, dass wir zu ihm beten, gibt uns sogar ein, worum wir ihn bitten sollen, auf das er uns helfen kann. (Ganz im Sinne deiner zweiten Aussage.) Auch jene, von denen er weiß, dass sie es nicht tun werden, fordert er dazu auf; auf das auch deren (in dem Fall widergöttlicher) Wille offenbar werde und sie einst keine Entschuldigung haben.

Bereits in meinem vorletzten Beitrag war ich darum bemüht den Sachverhalt möglichst klar und unmissverständlich darzustellen. Dabei denke ich besonders an folgende Stelle:

Damit (durch Gebet) ermöglichen wir es Gott anders an uns zu handeln, als er es sonst getan hätte. Ohne damit sein Wissen um sein künftiges Tun zu verändern, nehmen wir damit Einfluss auf seinen Willen.

Besser gesagt: Nahmen wir, indem wir es jetzt tun, bereits Einfluss auf seinen Willen, zumal er um unser Gebet, das wir nun an ihn richten schon von Ewigkeit her Bescheid wusste und sein Handeln von vornherein davon bestimmen lies.

Ich rate dir diesen Gedanken - für welchen du mir im Übrigen dein Verständnis bekundet hast - zwecks klareren Verständnisses nochmal sorgfältig zu durchdenken und zu verinnerlichen. Dann sollte folgendes Zitat, das im Grunde das gleiche besagt, auch keine Verständnisschwierigkeiten bereiten:

D. h. Gott kann anscheinend durch die Gebete noch Einfluss darauf nehmen, wie die Heimsuchung im Detail ablaufen wird; hat sozusagen noch einen gewissen Spielraum bezüglich des wann und wie.

Es wäre doch absurd, wenn Gottes klare Forderung zu beten ohne Einfluss auf sein handeln bliebe. Er richtet diese Forderung an uns in der Absicht unser Handeln zu beeinflussen, auf das sich sein Wissen um unser daran anschließendes handeln (beten / nicht beten) überhaupt so erfüllen kann, wie er es von uns weiß.
 
Um es noch einmal ganz klar zu machen: Gott steht außerhalb der Zeit, tut alles, was er tut zeitlos, hat es nicht nötig irgendetwas an seinem Willen und Wirken zu verändern. Ein Sachverhalt, der in der Bibel auch ausdrücklich festgehalten wird:
 
Alle gute Gabe und alle vollkommene Gabe kommt von oben herab, von dem Vater des Lichts, bei welchem ist keine Veränderung noch Wechsel des Lichtes und der Finsternis. Jak 1,17

Bereits von Ewigkeit, bevor wir überhaupt existierten, wusste Gott um uns und unsere Gebete Bescheid und bezog sie in sein Wirken mit ein. Aus unserer zeitlichen Perspektive heraus entsteht nun jedoch der (im Grunde bedeutungslose) Eindruck, Gott habe seinen Willen infolge unseres Gebets spontan im Jetzt (zu einem bestimmten Zeitpunkt) verändert. In Wahrheit ist diese Veränderung jedoch nur scheinbar, zumal Gott, Kraft seines Wissens, bereits von Ewigkeit um sein Wirken bis in alle Zukunft Bescheid weiß.

In der Hoffnung mich nun klar genug ausgedrückt zu haben verbleibe ich mit freundlichem

Gruß

  

Antworten Zuletzt bearbeitet am 15.05.2015 06:34.

alles.durch...

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Re: Was bedeutet euch Christi Himmelfahrt?

von alles.durch.ihn am 15.05.2015 00:57

So isses, lieber marjo..
(...zumindest geht es auch mir so.^^)

Liebe Segensgrüße @alle
adi/ alles.durch.ihn



..ich will den Herrn loben allezeit und seinen Namen preisen! <3


Antworten Zuletzt bearbeitet am 15.05.2015 00:59.

alles.durch...

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Re: Oase (19) "Du stellst meine Füße auf weiten Raum."

von alles.durch.ihn am 15.05.2015 00:44

Ihr Lieben, was wären wir ohne Ihn, ohne Jesu Tod am Kreuz,
seiner Auferstehung und dem Heiligen Geist, der uns bezeugt:

..dass wir unseres Daddy's Kind sind.. <3 


Danke, geliebter Vater im Himmel, für so unbegreiflich viel Liebe,
danke für deine unumstößliche Treue trotz unserer Untreue und Fehler! 
Du bist unvergleichlich - ich liebe dich!!! <3


Nachti, ihr Lieben - lasst uns in seiner Liebe bleiben..
lsg adi/ alles.durch.ihn



 

..ich will den Herrn loben allezeit und seinen Namen preisen! <3


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alles.durch...

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Re: Was hört, lest, schaut, tut ihr gerade?

von alles.durch.ihn am 15.05.2015 00:26


..horcht mal... )

Nachti, ihr Lieben <3


 

..ich will den Herrn loben allezeit und seinen Namen preisen! <3


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alles.durch...

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Re: Meine Feinde !

von alles.durch.ihn am 15.05.2015 00:16

Liebe wideawake, schade..... und schwierig ist es, wenn User mitten in der Diskussion verschwinden, darauf natürlich Reaktionen kommen und sie sich dann wieder anmelden müssen, um antworten zu können... Ich hab jetzt gerade das Gefühl, als wenn ich auf nen AB spreche, aber ok..
Schau mal, schon im ersten Dialog hier mit Imperia kann man das eigentliche Problem schon gut erkennen, finde ich.. 
Fühltest du dich bei ihrem Nachfragen "auf den Schlips getreten", oder war es "nur" Ungeduld, vielleicht auch "Zeitmangel", frag ich mich. 

Ich habe viele Jahre in einem ähnlichen Beruf gearbeitet und weiß daher, dass man wirklich sehr gefordert sein kann, deshalb hatte ich meine Antwort so formuliert, wie ich sie eben formuliert hatte. Du wirkst sehr angespannt und das tut mir in der Tat sehr leid. Ich hoffe, und bete für dich, dass der Herr dir insgesamt eine Lösung aus deinem Dilemma schenkt. Klar, es mag gut sein, dass dies dort dein Platz ist, nur dann wirst du es so vermutlich nicht über Jahre hinweg durchhalten, oder?..

Sich selbst verändern lassen, weil wir andere Mensche nicht verändern können und weil der "Schlüssel" zu einem glücklichen Leben mit Jesus auch der ist, dass genau WIR ihm ähnlicher werden - nicht aus eigener Kraft (vergesst es.. ), sondern durch den Herrn allein und zu Seiner Ehre. SOkönnen dann (meiner Erfahrung nach) auch andere Menschen den Weg zu ihm finden und sich von ihm peu à peu verändern lassen! 
Du schriebst an einer Stelle, dass du früher zu ruhig warst, dir zu viel gefallen ließest. So ging es auch mir und ich merkte nach einiger Zeit, dass ich aufpassen musste, dass ich nicht von einem Extrem (dem Einstecken) ins andere (dem Austeilen) gerate.
Dies möchre ich dir in geschwisterlicher Liebe mitgeben und hoffe, dass du erkennst, dass es niemand hier mit dir böse meint! Der "Ansturm" hier auf deine Beiträge und die Aussagen, die sich decken, lassen dich hoffentlich über die Reaktionen nachdenken.
Und schau mal, wie es auf deiner Arbeit ist: du bist doch die, die sich mit ihren Emotionen auseinandersetzen muss - alle anderen berührt es doch nur sekundär, verstehst du?
Wie dem auch sei, liebe wideawake, wünsche ich dir Gottes reichen Segen und ein offenes Herz für sein Wirken.. <3

Liebe Segenswünsche
adi/ alles.durch.ihn


 

..ich will den Herrn loben allezeit und seinen Namen preisen! <3


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marjo
Gelöschter Benutzer

Re: Was bedeutet euch Christi Himmelfahrt?

von marjo am 14.05.2015 22:19

Himmelfahrt bededutet für mich Dankbarkeit. Dankbarkeit dafür, dass Jesus von uns gegangen ist, um den heiligen Geist zu schicken. Der heilige Geist in uns. Gott im Menschen. Jederzeit, überall. Intensiver geht es nicht. Daraufhin zeigt Himmelfahrt. Ich freue mich über diesen Tag.

gruß, marjo

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Cleopatra
Administrator

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Re: Meine Feinde !

von Cleopatra am 14.05.2015 22:01

Schade wideawake,
ich hatte gehofft, dass eben vorschnelle Reaktionen aufgrund von Missverständnissen vermieden werden können.

Bitte tu dir den Gefallen und lies einfach nochmal unsere Reaktionen, um auch uns zu verstehen, ich kann diese Bitte nur wiederholen.

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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