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Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Dreieinigkeit
von evmaios am 24.07.2017 08:12Hallo Kowalski,
Die erste Stelle in der Bibel, die mir einfällt, ist der Prolog im Johannesevangelium (Joh 1, 1 - 18), Hervorhebungen von mir:
Zitat:
Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Im Anfang war es bei Gott. Alles ist durch das Wort geworden und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist. In ihm war das Leben und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht leuchtet in der Finsternis und die Finsternis hat es nicht erfasst. Es trat ein Mensch auf, der von Gott gesandt war; sein Name war Johannes. Er kam als Zeuge, um Zeugnis abzulegen für das Licht, damit alle durch ihn zum Glauben kommen. Er war nicht selbst das Licht, er sollte nur Zeugnis ablegen für das Licht. Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, kam in die Welt. Er war in der Welt und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht. Er kam in sein Eigentum, aber die Seinen nahmen ihn nicht auf. Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, allen, die an seinen Namen glauben, die nicht aus dem Blut, nicht aus dem Willen des Fleisches, nicht aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind. Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt und wir haben seine Herrlichkeit gesehen, die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater, voll Gnade und Wahrheit. Johannes legte Zeugnis für ihn ab und rief: Dieser war es, über den ich gesagt habe: Er, der nach mir kommt, ist mir voraus, weil er vor mir war. Aus seiner Fülle haben wir alle empfangen, Gnade über Gnade. Denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben, die Gnade und die Wahrheit kamen durch Jesus Christus. Niemand hat Gott je gesehen. Der Einzige, der Gott ist und am Herzen des Vaters ruht, er hat Kunde gebracht.
Zitat Ende
In der Bibel gibt es noch viele andere Stellen, die auf die Dreieinigkeit hindeuten (oben zitierter Prolog belegt ja zunächst nur die Einheit der ersten beiden der drei Personen, die Gott ausmachen, nämlich Gott Vater und Gott Sohn). Ich denke oft ganz plötzlich an einige dieser Bibelstellen, in bestimmten Alltagssituationen, müßte jetzt aber etwas nachdenken und Zitate dieser Bibelstellen erst einmal heraussuchen. Suchen würde ich etwa bei der Taufe Jesu durch Johannes den Täufer, wo Vater (Stimme aus dem Himmel), Sohn (Jesus Christus) und der Heilige Geist (Taube) zum ersten Mal bildhaft als Einheit erscheinen. Ebenso würde ich in den Evangelien und dem ersten Kapitel der Apostelgeschichte suchen, über die Zeit nach dem Osterereignis bis hin zur Geburtsstunde der Kirche im Pfingtereignis. So ganz spontan fällt mir jetzt noch der Streit beim Tempelweihfest ein (Joh 10, 22 - 39) / Hervorhebungen durch mich:
Zitat:
Um diese Zeit fand in Jerusalem das Tempelweihfest statt. Es war Winter, und Jesus ging im Tempel in der Halle Salomos auf und ab. Da umringten ihn die Juden und fragten ihn: Wie lange noch willst du uns hinhalten? Wenn du der Messias bist, sag es uns offen! Jesus antwortete ihnen: Ich habe es euch gesagt, aber ihr glaubt nicht. Die Werke, die ich im Namen meines Vaters vollbringe, legen Zeugnis für mich ab; ihr aber glaubt nicht, weil ihr nicht zu meinen Schafen gehört. Meine Schafe hören auf meine Stimme; ich kenne sie und sie folgen mir. Ich gebe ihnen ewiges Leben. Sie werden niemals zugrunde gehen und niemand wird sie meiner Hand entreißen. Mein Vater, der sie mir gab, ist größer als alle und niemand kann sie der Hand meines Vaters entreißen. Ich und der Vater sind eins. Da hoben die Juden wiederum Steine auf, um ihn zu steinigen. Jesus hielt ihnen entgegen: Viele gute Werke habe ich im Auftrag des Vaters vor euren Augen getan. Für welches dieser Werke wollt ihr mich steinigen? Die Juden antworteten ihm: Wir steinigen dich nicht wegen eines guten Werkes, sondern wegen Gotteslästerung; denn du bist nur ein Mensch und machst dich selbst zu Gott. Jesus erwiderte ihnen: Heißt es nicht in eurem Gesetz: Ich habe gesagt: Ihr seid Götter? Wenn er jene Menschen Götter genannt hat, an die das Wort Gottes ergangen ist, und wenn die Schrift nicht aufgehoben werden kann, dürft ihr dann von dem, den der Vater geheiligt und in die Welt gesandt hat, sagen: Du lästerst Gott - weil ich gesagt habe: Ich bin Gottes Sohn? Wenn ich nicht die Werke meines Vaters vollbringe, dann glaubt mir nicht. Aber wenn ich sie vollbringe, dann glaubt wenigstens den Werken, wenn ihr mir nicht glaubt. Dann werdet ihr erkennen und einsehen, dass in mir der Vater ist und ich im Vater bin. Wieder wollten sie ihn festnehmen; er aber entzog sich ihrem Zugriff.
Zitat Ende
Überhaupt würde ich ganz besonders das Johannesevangelium heranziehen, um Hinweise auf die Dreieinigkeit zu finden.
Die Formulierung "Ich bin im Vater und der Vater ist in mir" ist meiner Erinnerung nach öfter zu lesen als das wesentlich deutlichere "Ich und der Vater sind eins". Jesus bedient sich ansonsten sehr oft der Sprache des Gleichnisses, anhand derer die Menschen das Geheimnis vom Reich Gottes wenigstens erahnen können sollen. Haben aber alle Jünger die Gleichnisse verstanden und sind sich einig?
In der Tat waren sich nicht alle Christen von Anfang an einig über die Dreieinigkeit. Es haben sich sogar ziemlich zerstrittene Lager gebildet. Die wohl bekanntesten Gegner der trinitarischen Deutung waren die Arianer (Link zu Wikipedia). Auf dem Konzil von Nicäa im 4. Jahrhundert hat die Kirche jedenfalls die Dreieinigkeit zur offiziellen Deutung erhoben. In der Tat hat Kaiser Konstantin dieses Konzil einberufen, sein Interesse war natürlich, mittels der Etablierung des Christentums als offizielle Religion im römischen Reich seine Macht zu stabilisieren, sein Anliegen war also ein ganz weltliches. Aber auch unser Glaubensbekenntnis, das Credo (Nicäno-Konstantinopolitanum), hat zumindest seinen Ursprung in diesem Konzil. In dieser langen Version des Glaubensbekenntnisses ist auch, im Gegensatz zum kürzeren apostolischen Glaubensbekenntnis, die Dreieinigkeit detalliert beschrieben (Hervorhebungen durch mich), und dieses Credo kann hervorragend auch als "Suchanleitung" nach entsprechenden Bibelstellen dienen:
den Vater, den Allmächtigen,
der alles geschaffen hat, Himmel und Erde,
die sichtbare und die unsichtbare Welt.
Und an den einen Herrn Jesus Christus,
Gottes eingeborenen Sohn,
aus dem Vater geboren vor aller Zeit:
Gott von Gott,
Licht vom Licht,
wahrer Gott vom wahren Gott,
gezeugt, nicht geschaffen,
eines Wesens mit dem Vater;
durch ihn ist alles geschaffen.
Für uns Menschen und zu unserem Heil
ist er vom Himmel gekommen,
hat Fleisch angenommen
durch den Heiligen Geist von der Jungfrau Maria
und ist Mensch geworden.
Er wurde für uns gekreuzigt unter Pontius Pilatus,
hat gelitten und ist begraben worden,
ist am dritten Tage auferstanden nach der Schrift
und aufgefahren in den Himmel.
Er sitzt zur Rechten des Vaters
und wird wiederkommen in Herrlichkeit,
zu richten die Lebenden und die Toten;
seiner Herrschaft wird kein Ende sein.
Wir glauben an den Heiligen Geist,
der Herr ist und lebendig macht,
der aus dem Vater (und dem Sohn) hervorgeht,
der mit dem Vater und dem Sohn angebetet und verherrlicht wird,
der gesprochen hat durch die Propheten,
und die eine, heilige, christliche/katholische und apostolische Kirche.
Wir bekennen die eine Taufe zur Vergebung der Sünden.
Wir erwarten die Auferstehung der Toten
und das Leben der kommenden Welt.
Amen.
Die Einheit des Heiligen Geistes mit dem Vater und dem Sohn ist wohl noch schwieriger zu fassen für uns Menschen. Hinweise finden wir im alten wie im neuen Testament, etwa die Empfängnis Jesu durch den Heiligen Geist, die Abschiedsrede Jesu im Johannesevangelium (Joh 16, 4 - 15), in der Jesus den Beistand verspricht, nachdem Er in den Himmel aufgefahren ist, oder Jesu Taufe durch Johannes den Täufer.
Die Dreieinigkeit wird heute von der weit überwiegenden Mehrheit aller christlichen Kirchengemeinschaften vertreten, was sich auch daran zeigt, daß die meisten Gemeinschaften und Konfessionen sich gegenseitig die Taufe anerkennen, also Taufgemeinschaft haben. Wesentlicher Streitpunkt ist heute wohl hauptsächlich das Verständnis der Eucharistie / des Abendmahls (auch dieser theologische Streit hat schon viele hundert Jahre vor der Reformation begonnen - aber das ist wieder eine andere Geschichte). Wesentliche Voraussetzung für die Taufgemeinschaft ist, daß die Taufe im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes erfolgt, wie von Jesus selbst gefordert (Matth 28, 18 - 20).
Christen halten heute an der Dreieinigkeit fest, weil sie wesentlicher Bestandteil des Glaubensbekenntnisses ist, das wiederum aus der schriftlichen und mündlichen Überlieferung seit der Zeit der Apostel heraus entstanden ist.
Gruß, evmaios
Re: Dreieinigkeit
von Cleopatra am 24.07.2017 08:10Lieber Kowalski,
diese Hinweise gibt es tatsächlich in der Bibel.
Gestern bin ich noch auf einen gestoßen, ich lese gerade Richter.
Dort schreibt Jesus (als "Engel des Herrn" "ich habe gesagt...", und in Mose können wir lesen, dass es Gott gesagt hat.
Auch schon zu Beginn sagt Gott "lasst uns ... machen", als er die Erde erschuf.
Als er zu Abraham ging, um ihn zu sagen, dass Abraham ein Kind bekommen würde, kamen drei Leute.
Jesus sagt zu den Jüngern kurz vor der Himmelfahrt "ich gebe euch einen Teil von mir...", damit ist der heilige Geist gemeint.
Gott, Jesus und der heilige Geist sind drei eigene Persönlichkeiten. Aber gemeinsam sind sie eins.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Was aus dem Herzen kommt..
von Jonas am 24.07.2017 01:17Grüße dich Kowalski!
1.)Wird das Herz in unserer Gesellschaft in Bezug auf Gutes überbewertet?
2.)Wird das Herz als Sitz des Guten falsch verstanden? Ist es de facto der Sitz des Bösen?
3.)Gibt es Gemeinschaften/Völker/Philosophen/Apostel usw., die dem Herzen andere Eigenschaften zuschreiben, alls gemeinhin bekannt?
Meine Meinung zu deinen Fragen wären:
1.)Ganz und gar nicht.
2.)Es ist Sitz des Guten sowie des Bösen.
3.)Zwischen gut und böse bewegt sich die Erkenntnis.Diese zwei entgegengesetzten Eigenschaften entspringen dem Herzen.Andere Eigenschaften dem Herzen zuzuschreiben wäre sinnlos.
Meine Begründung:
Nobse hat es schon angedeutet.
Mit Herz ist hierbei mit Sicherheit nicht die Blutpumpe gemeint, den dieser Muskel bringt weder das Denken hervor, noch ist er der Sitz der Gefühle.
Es ist wohl umgekehrt, das Wort Herz = Herr = Hirn weist auf den Ursprung der vereinzelten Gedanken, dem geistigen Zentrum unter der Schädeldecke hin, dort wo die Gedanken im einzelnen Menschen ersponnen werden.
So ist im Vergleich dazu der Muskel der den Blutkreislauf erhält, auch ein zentrales Organ, den man dementsprechent Herz genannt hat.
Das "Herzstück" des Körpers.
Mth 15,18 Was aber aus dem Mund herauskommt, das kommt aus dem Herzen, und das macht den Menschen unrein.Denn aus dem Herzen kommen böse Gedanken, Mord, Ehebruch, Unzucht, Diebstahl, falsche Zeugenaussagen und Verleumdungen.
Die unreinen Gedanken bringen in weiterer Folge die unreinen Worte hervor. oder auch umgekehrt.
Gute Gedanken bringen wohlwollende Worte hervor.
Matthäus 12, 34
Schlangenbrut, wie könnt ihr Gutes reden, da ihr böse seid? Denn wovon das Herz( bzw das Hirn) voll ist, davon redet der Mund.
Mit besten Grüßen
Jonas
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Was aus dem Herzen kommt..
von Burgen am 24.07.2017 00:08Nun, nimmt man die von mir zitierten Stellen ernst und tut sie, wendet sie täglich an,
verändert sich das Denken.
Dem Denken folgen die Gefühle.
Ständiges Sorgen wird sich im Magen, im Herzen, in Kalkablagerungen und vielem mehr auswirken.
Deswegen heisst es ja auch,:
Heute ist der Tag den der HERR gemacht hat, lasset uns freuen und fröhlich sein ...
Gruss
Burgen
Re: Was aus dem Herzen kommt..
von Kowalski am 23.07.2017 23:41Danke Burgen, aber das beantwortet nicht meine Frage "warum gehören Liebe und Herz zusammen".
Einfach Bibelstellen zitieren.. hat mir zumindest zu dieser Frage nicht weiter geholfen.
Was ist denn deine persönliche Antwort (Meinung)?
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Was aus dem Herzen kommt..
von Burgen am 23.07.2017 22:59Hallo Kowalski und alle,
leider finde ich nicht den entsprechenden Bibelvers, jedoch wird uns ernstlich anbefohlen, unser Herz zu behüten.
Acht auf das Herz zu haben.
Das Herz ist das wichtigste Organ, die anderen Organe sind natürlich ebenfalls wichtig.
Psalm 139 spricht von Herz und Nieren.
In der Bibel Matthäus 11, 29 sagt Jesus:
Nehmt auf euch mein Joch, und lernt von mir! Denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig,
und ihr werdet Ruhe finden für eure Seelen 30 denn mein Joch ist sanft,
und meine Last ist leicht.
Gedanken des Kopfes wirken sich auf das Herz aus.
Gefühle folgen Gedanken. Und können allerlei Böses aber auch Sanftmut, Mitleid, Liebe, Zuneigung
hervorbringen.
Daher wird im Brief an die Epheser angeleitet die geistliche Waffenrüstung anzuziehen.
Im besonderen hier das Augenmerk auf den Kopf mit seinem Denken, den Gedanken zu legen.
Da heisst es, den Helm des Heils anzuziehen.
Anders ausgedrückt, Gottes Gedanken lernen zu denken. Das bedeutet Bibelversstellen lernen,
sie als Verheißung aussprechen.
Ich denke, dies lernt man im Laufe des Lebens und im geistlichen Leben
Gruss
Burgen
Re: Was bedeutet Liebe?
von Kowalski am 23.07.2017 21:56Nun wenn es da so steht, dann ist die Liebe sicherlich ausgegossen worden. Aber haben wir das wirklich erfahren? Haben wir das gemerkt?
Siehst du nicht die Welt wie sie ist? Siest du nicht die Menschen wie sie sind? Gehst du mit Scheuklappen durch die Welt? Sicherlich ist die Liebe Gottes in unser Herz ausgegossen worden. Jesus selbst ist die Liebe. Und er kam zu uns. Halleluja!
Aber Tatsache ist, leider haben die meisten diese Liebe nicht angenommen und kennen sie somit nicht. Ich will nicht verneinen, dass es ein paar Menschen gibt, die durch dieser Liebe bereits hier im leiblichen Körper zur Erleuchtung gelangt sind. Aber das sind nur ganz ganz wenige Ausnahmen.
Re: Was bedeutet Liebe?
von Lila am 23.07.2017 21:49Liebe Kowalski!
Auf keinen Fall möchte ich Deine Intelligenz beleidigen, aber dass man der Mensch hier auf Erde nicht wissen kann was Liebe ist, ist gegen Gottes Wort.
Hoffnung aber läßt nicht zu Schanden werden. Denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unser Herz durch den heiligen Geist, welcher uns gegeben ist.
Römer 5.5
Und wir haben es erfahren!
Und gerade weil ich Gottes Liebe erfahren habe ist es für mich schmerzlich zu sehen, wie hier ein Kind Gottes, der 80 Jahre ist und sein Leben lang Gott diente, auf diese lieblose Art in der Lächerlichkeit gezogen wird.
Vorerst mache ich Pause hier. Und gehe ins Gebet.
Du bist mein Schirm und mein Schild; ich harre auf dein Wort.
Psalm 119,114
Re: Was bedeutet Liebe?
von Kowalski am 23.07.2017 21:34Liebe Lila, an deinem Beitrag sieht man, dass du dich mit diesem Thema nicht auseinander gesetzt hast. Und kommst aber trotz dem sehr schnell zu deinem (Vor)urteil. Und beleidigst somit meine Intelligenz. Tut denn das Not? Als wüsste ich nicht, dass es im Internet viel Fake gibt.. Auch weiss ich dass der Widersacher verführen möchte, aber was hab ich denn schlimmes gegen die Bibel gesagt?
Ich dagegen setze mich schon länger mit dem Thema der Nahtoderfahrung auseinander. Da gibt es nicht nur Erfahrungsberichte sondern auch handfest Beweise. Ausserdem haben auch Ärzte, Chirurgen und Doktoren Abhandlungen darüber geschrieben und sind von einer Existenz nach dem körperlichen Tod überzeugt. Empirische Forschung ist betrieben worden. Ebenfalls beschreibt die Quantenphysik Phänomäne die durch reine Gehirntätigkeit nicht erklärbar sind.
Ein Leben (eine Existenz) nach dem Tod ist längst bewiesen. Da hast du wohl etwas verschlafen.
Ja, Wenn und Aber..
Sprichst du von dir selber? Hast du das an dir erfahren? Oder ist das nur eine Spekulation? Hat dir vielleicht jemand erzählt, dass die Liebe des Herr in seinem Herzen ausgegossen ist? Pass nur auf, dass es nicht Satan war, der sich da verkleidet hat um dich zu verführen.

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